Notebooks

HP Pavilion x360 Laptop 14-dh0401ng 14 Zoll Full HD Intel Pentium Silver N5000 8 GB RAM 1000 GB HDD 6LE32EA

HP Pavilion x360 Laptop 14-dh0401ng 14 Zoll Full HD Intel Pentium Silver N5000 8 GB RAM 1000 GB HDD 6LE32EA
Zum Produkt »

  • Display: 14 Zoll / Full HD / Multi-Touch
  • CPU: Intel Pentium Silver N5000 (Quad-Core)
  • Arbeitsspeicher: 8GB DDR4-2400 (max. 16GB)
  • Festplatte: 1000GB HDD
  • Betriebssystem: Windows 10 Home 64-Bit

Lenovo IdeaPad 3 15IIL05 Abyss Blue, Core i5-1035G1, 8GB RAM, 512GB SSD, Fingerprint-Reader (81WE00L0GE)

Lenovo IdeaPad 3 15IIL05 Abyss Blue, Core i5-1035G1, 8GB RAM, 512GB SSD, Fingerprint-Reader (81WE00L0GE)
Zum Produkt »

  • Display: 15,6 Zoll / Full HD / IPS
  • CPU: Intel Core i5-1035G1 (Quad-Core)
  • RAM: 8GB DDR4-2666 (max. 12GB)
  • Festplatte: 512GB M.2 PCIe 3.0 x2 SSD
  • Betriebssystem: Windows 10 Home 64-Bit

Dell Inspiron 3482 35,6 cm (14 Zoll HD) Intel Pentium Silver N5000

Dell Inspiron 3482 35,6 cm (14 Zoll HD) Intel Pentium Silver N5000
Zum Produkt »

  • Display: 14 Zoll / HD
  • CPU: Intel Pentium Silver N5000 (Quad-Core)
  • RAM: 4GB DDR4-SDRAM
  • Festplatte: 128GB SSD
  • Betriebssystem: Windows 10 S 64-Bit

Acer Aspire 5 A515-54G-50F2 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD) Intel Core i5-10210U

Acer Aspire 5 A515-54G-50F2 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD) Intel Core i5-10210U
1,9
Note
Zum Produkt »

  • Display: 15,6 Zoll / Full HD
  • CPU: Intel Core i5-10210U (Quad-Core)
  • RAM: 8GB DDR4-SDRAM
  • Festplatte: 1000GB SSD
  • Grafik: NVIDIA GeForce MX250

Ratgeber


Die Entwicklung zu immer kompakteren Größen bei gleichbleibender Leistung lässt sich im Bereich der PCs seit einigen Jahren gut beobachten. Standen vor Jahren in den Haushalten und Büros bisher riesige Desktop-PCs mit großen Röhren-Monitoren, so ermöglichte die Miniaturisierung starker Hardware-Komponenten die Herstellung immer handlicher werdender mobiler PCs. Auch innerhalb der Notebook-Klasse zeigt sich schließlich die Entwicklung vom bulligen „Schlepptop“ zum megaschlanken und federgewichtigen Ultrabook auf beeindruckende Weise.

Günstige Notebooks für den Einstieg

Dabei nehmen Notebooks bzw. Laptops nach wie vor eine wichtige Stellung zwischen PC-Systemen wie All-in-One-PCs oder iMacs einerseits und den handlichen Tablet-PCs anderseits ein. Ähnlich wie bei den großen Schwester-Produkten, den PC-Systemen, lässt sich bei den Notebooks eine Diversifizierung hinsichtlich Funktionalität und Zielgruppe ausmachen. Wer einen mobilen PC-Begleiter für Standard-Anwendungen wie Office und Internet sucht, ist grundsätzlich mit einer Festplatten-Kapazität von 500 bis 1.000 Gigabyte, acht Gigabyte Arbeitsspeicher, einem Intel-Pentium- oder Intel-Celeron-Prozessor sowie einem Display mit einer Diagonalen von 15 oder 17 Zoll gut beraten.

Worauf es vor allem ankommt – der Prozessor

Anspruchsvollere Geräte erkennen Sie vor allem an einem stärkeren Prozessor, einem üppigeren Arbeitsspeicher sowie zunehmend an einer SSD-unterstützten Festplatte. Als „Motor“ ist der Prozessor (auch: CPU) das eigentliche Herzstück eines jeden Computers. Wer auf eine flüssige Performance auch im Multitasking nicht verzichten möchte, bekommt derzeit mit Intel-Core-Prozessoren der 9. Generation bis zu 8 CPU-Kerne und 16 CPU-Threads für Unterwegs. Insbesondere Core-i7- oder Core-i9-Prozessoren sind Garanten für eine schnelle, belastbare und vor allem langfristige Leistungsbereitschaft auch für die nächsten Jahre. Core-i3-Prozessoren agieren demgegenüber nur noch knapp oberhalb der durch Pentium- & Celeron-CPUs definierten Einstiegsklasse. Einen guten Mittelweg stellen die 4-Kern-CPUs der Core-i5-Reihe.

AMD schickt mit mobilen Varianten der „Ryzen 3000“-Prozessoren eine leistungsfähige Kombination von Zen+-Kernen und Radeon VEGA 20 iGPU ins Rennen. Bisher ist die Zahl der entsprechenden Geräte hier geringer als das Angebot an Intel-Notebooks, mit zunehmender Verbreitung der AMD-Prozessoren wird auch das Angebot an verfügbaren AMD-Notebooks steigen.

Der Arbeitsspeicher: das Kurzzeitgedächtnis des Notebooks

Der Arbeitsspeicher („RAM“) ist das „Kurzzeitgedächtnis“ eines jeden PCs und Notebooks. In diesem werden gerade auszuführende Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten abgelegt. Hier gilt, wie oben schon angedeutet: Bei Standard-Anwendungen reicht ein 4 bis 6 Gigabyte großer Arbeitsspeicher in Verbindung mit einem Intel-Pentium- oder Intel-Core-i3-Prozessor, für anspruchsvollere User sind hier 8 Gigabyte oder mehr sowie ein performanter Core-Prozessor Pflicht. Dann laufen auch in Verbindung mit einer guten Grafikkarte Programme wie die Adobe Creative Suite immer rund.

Die Festplatte: SSD ist zu bevorzugen

Dominierend sind im Bereich der Festplatten rotierende HDD-Festplatten, welche vor allem den Vorteil eines großen Speichervolumens bei geringen Anschaffungskosten haben. Demgegenüber sind Flash-Speicher (SSDs) teurer, wiegen diesen Nachteil jedoch durch eine weitaus effizientere und schnellere Arbeitsweise auf. Hybrid-Festplatten (SSHDs) vereinen die Vorteile beider Versionen und bieten sowohl flottere Programmzugriffe als auch genügend Kapazitäten für speicherintensive Dateien wie hochauflösende Videos.

Die Grafikkarte sorgt für flüssige Bilddarstellung auf dem Display

Bei den Grafikkarten – auch Graphics processing unit bzw. GPU genannt – unterscheidet man zwischen OnBoard-Grafikkarten und dedizierten GPUs. Erstere sind im Prozessor integriert, weshalb man auch von CPU-Grafik spricht. Sie finden sich anders als bei Desktop-Prozessoren in jeder Notebook-CPU. Sie bewältigen alle anfallenden Aufgaben von Office und Internet, aber auch Browser-Games anstandslos, sind aber für aktuelle 3D-Games in den meisten Fällen zu schwach. Zu den stärksten Prozessorgrafiken gehören die GPU-Modelle aus der Intel-Iris-Plus-Graphics- und Intel-Iris-Pro-Graphics-Serie, welche sich durchaus mit dedizierten Mittelklasse-Grafikmodellen messen können. Dedizierte Grafikkarten werden vor allem in Multimedia- und Gaming-Notebooks verbaut und werden durch die GPU-Hersteller AMD und nVidia repräsentiert.

Je schärfer, desto besser: das Display

Bei den Bildschirmen sind vor allem die Standardgrößen 13, 15 und 17 Zoll verbreitet. Sieht man von einigen Convertibles ab, sind die Displays fest verbaut. Nachdem vor einigen Jahren noch HD-ready- oder HD-Plus-Auflösungen mit 1.366 x 768 bzw. 1.600 x 900 Bildpunkten tonangebend waren, liefern Ultra-HD-Displays aktuell bis zu 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Der optisch Scharfe Bildeindruck ergibt sich aus der Pixeldichte, d.h. je größer die Pixelanzahl und je kompakter das Display, desto höher die Pixeldichte (dots per inch, also dpi). Damit die Inhalte noch erkennbar bleiben, wird bei hochauflösenden Displays meist eine Skalierung vom Betriebssystem vorgenommen. Apple vermarktet diese Technik unter dem Begriff „Retina“, Microsoft Windows bietet ebenfalls eine Skalierung auf 200% an. Bei diesem Skalierungsfaktor erhält man bei einem 4k-Display mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten eine nutzbare Fläche von 1.920 x 1.080 Pixel.

Welche Notebook-Typen gibt es?

Neben dieser hardwareseitigen Kategorisierung bieten Notebook-Hersteller über einzelne Produkt-Linien eine problemlose funktionale Typisierung. Zu nennen sind hier vor allem Gaming- & Multimedia Notebooks, Business Notebooks, Ultrabooks sowie Convertibles.

Gaming Notebooks: für „Fortnite“ & Co

Wer anspruchsvolle 3D-Games zocken möchte, kommt nicht um Gaming Notebooks herum. Zentrale Merkmale von mobilen Zocker-PCs sind eine starke Grafikkarte von nVidia oder AMD (Radeon Vega oder GeForce RTX mit Raytracing-Support), ein mattes Display mit Full-HD-Auflösung und möglichst hoher Bildwiederholrate, ein mindestens vierkerniger Core-i5- oder Core-i7-Prozessor sowie üppige Speicherressourcen: Eine Festplattenkapazität im vierstelligen Bereich, SSD-Unterstützung sowie ein Arbeitsspeicher von mindestens 16 Gigabyte. Typische Vertreter stammen aus der Predator-Familie von Acer oder aus der ROG-Linie („Republic of Gamers“) von Asus. Üblicherweise besteht bei Gaming Notebooks die Möglichkeit, Festplattenkomponenten und Arbeitsspeicher bei Bedarf nachzurüsten.

Business Notebooks: die Profis im Büro

Business Notebooks sind meist wertiger gefertigt als gängige Notebooks und bieten auch aufgrund der verbesserten Service-Leistungen langfristige Einsatzmöglichkeiten. Hinzukommen typische Features wie Finger-Print-Reader, Pointing-Stick oder auch LTE-Tauglichkeit. Ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, eine Dockingstation mit dem Business Notebook zu koppeln. Vorinstalliertes Betriebssystem ist hier meist Windows 10 Pro, einige Notebooks gibt es auch mit Linux ab Werk.

Ultrabooks: schnell und sehr schlank

Diese Notebook-Unterkategorie zeichnet sich durch eine sehr schlanke und leichte Bauweise aus, darüber hinaus durch eine schnelle SSD-Festplatte sowie eine flotte Internet-Konnektivität über ein ac-WLAN-Modul. Maximal 2 Zentimeter hoch, muss auf ein optisches Laufwerk verzichtet werden. Full HD und mehr sind bei Ultrabooks der selbstverständliche Standard. Die Display-Diagonale beträgt meistens auf 13,3 Zoll, einige Geräte z.B. von Lenovo haben ein etwas größeres 14-Zoll-Display verbaut.

Convertibles: Tablet und Notebook zugleich

Diese mobilen PCs vereinen die Vorteile eines Tablets mit denen eines Notebooks. Ähnlich wie bei den Ultrabooks zeigen sich Convertibles oftmals kompakter als 15-Zöller. Obligatorisch finden Sie bei jedem Convertible ein Touch-Display, passend hierzu warten diese 2-in-1-Notebooks mit einem durchdrehbaren Scharnier und teilweise mit einem abnehmbaren Display auf. Bekannte Vertreter dieser Geräte-Gattung sind das Microsoft Surface sowie die Lenovo Yoga-Serie.

Häufige Fragen & Antworten beim Notebook-Kauf

Wie findet man das passende Modell?
Abhängig vom eigenen Nutzungsprofil ergibt sich, welche Notebook-Modelle die passenden sind: wer viel unterwegs ist, ist mit einem kleinen und leichten Modell bis 14\“ Display-Diagonale gut bedient, wer volle Leistung zu spielen zuhause sucht, sollte sich nach 17\“-Geräten mit dezidierter Grafikkarte umschauen.

Worauf kommt es beim Arbeitsspeicher an?
Wie bei Desktop-PCs hat der Arbeitsspeicher (auch RAM) bei Notebooks zwei wesentliche Eigenschaften: Größe und Geschwindigkeit. Bei beidem gilt: je mehr, desto besser. Gerade Bildbearbeitung oder andere aufwendige Aufgaben profitiern von großem (zwischen 16 – und 32 GB) und schnellem Arbeitsspeicher.

Worauf kommt es bei der Festplatte an?
Bei Notebooks haben sich schnelle SSDs als Standard durchgesetzt. Hier gibt es nur die Unterscheidung, ob man eine SATA-SSD (mit maximal gut 550 MB/s Lese-/Schreibgeschwindigkeit) oder eine NVME-SSD mit bis zu 3.500 MB/s Lese-/Schreibgeschwindigkeit wählt. Letztere Modelle sind zumindest in Benchmarks deutlich schneller.

Worauf kommt es beim Akku an?
Gerade mobile Geräte sollten eine lange Akkulaufzeit aufweisen: bei Business-Notebooks ist eine Laufzeit von mehr als einem Arbeitstag üblich (> 10 Std.), Gaming-Notebooks halten meist nur eine kurze Sessions abseits der Steckdose durch. Leider sind bei immer mehr Geräten die Akkus fest verbaut, sodass ein Akkutausch immer mit Aufwand verbunden ist und in vielen Fällen für den Endkunden nicht mehr alleine Durchführbar ist.

Was ist beim Display zu beachten?
Beim Notebook-Display gibt es drei entscheidende Faktoren: Die Auflösung, die Helligkeit sowie die Entspiegelung. Wer viel draußen Arbeiten will, benötigt eine möglichst hohe Helligkeit (> 500 nits), um zumindest im Schatten etwas erkennen zu können. Wer unter definierter Beleuchtung arbeitet, kann den Fokus eher auf eine hohe Auflösung legen. Idealerweise gibt es zudem die Möglichkeit, ein entspiegeltes Display zu kaufen.

Homeoffice

Um die Ausreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu verlangsamen, sind die Menschen derzeit dazu angehalten, alle Interaktionen außerhalb der eigenen Wohnung auf ein Minimum zu beschränken. Viele Arbeitgeber schicken ihre Mitarbeiter daher ins Homeoffice. Was bei den einen bereits gängiger Teil der Unternehmenskultur ist, stellt andere wiederum vor ganz neue Herausforderungen. Wer jedoch ein paar Dinge beachtet, wird auch vom heimischen Schreibtisch aus effizient arbeiten.

Luft und Licht

Es mag eine angenehme Vorstellung sein, die Arbeitszeit in bequemer Kleidung mit dem Laptop auf dem Schoß auf dem Sofa zu verbringen. Doch hier verbirgt sich bereits einer der größten Produktivitäts-Killer. Stattdessen empfiehlt sich eine ganz klare Trennung zwischen Arbeits- und Wohnbereich. Dabei muss es sich nicht einmal um einen separaten Raum handeln. Wer nur über begrenzten Platz verfügt, kann sich beispielsweise auch im Wohnzimmer an einem separaten Tisch eine angemessene Umgebung schaffen.
Wo auch immer man sich für die Heimarbeit niederlässt – wichtig sind ein geringer Geräuschpegel, ausreichende Frischluftzufuhr sowie die passende Beleuchtung. Im Idealfall handelt es sich dabei um Tageslicht. Ist das nicht möglich, hilft eine indirekte Beleuchtung mit weißem oder leicht bläulichem Licht. Besonders umweltfreundlich sind energiesparende LED-Leuchtmittel wie die LED-Reflektorlampe LED Star von Osram. Auch eine gute Schreibtischlampe kann unterstützend wirken. So zum Beispiel das Modell von Maulatlantic. Ist ständiges Lüften aufgrund von Winterkälte nicht möglich, oder reagieren Augen und Nase von Allergikern besonders empfindlich auf trockene Raumluft, schafft ein Luftbefeuchter beziehungsweise Luftreiniger Erleichterung. Gute Noten für Bakterienreduktion und Verbesserung des Raumklimas erhielt der UHX17 aus dem Hause DeLonghi.

Desktop-PC und Monitor

Um auch zu Hause effektiv arbeiten zu können, muss natürlich vor allem die technische Ausstattung stimmen. Aus mehreren Gründen bietet sich hier die Anschaffung eines Desktop-PCs an. Er bietet nicht nur aus ergonomischer Sicht die besten Voraussetzungen, sondern erspart dem Nutzer auch die zusätzlichen Anschaffungskosten für Zubehör wie Dockingstationen und vieles mehr. Ein guter Desktop-PC ermöglicht ein angemessenes Arbeitstempo bei einem vertretbaren Stromverbrauch sowie einer annehmbaren Lautstärke. Bei einigen Geräten sind sogar Festplatte und SSD nachrüstbar. Einige Hersteller liefern Maus samt Tastatur gleich mit. Um den grundsätzlichen Leistungsbedarf gängiger Büroarbeit zu bewältigen, sind vier Gigabyte RAM das absolute Minimum. Besser und zukunftsorientierter wären acht Gigabyte samt SSD-Speicher sowie ausreichende CPUs wie beim Medion Akoya P66043. Die Grafikkarte sollte wenigstens über zwei HDMI-Ausgänge verfügen. Ebenso essentiell ist der passende Monitor, wenn nicht gar zwei. So lässt sich die Arbeit sinnvoll in verschiedene Bereiche aufteilen. Zudem sind mehrere kleine Monitore wesentlich erschwinglicher als riesige Einzelbildschirme. Zudem bieten sie flexiblere Einstellungsmöglichkeiten, um Haltungsschäden vorzubeugen. Anpassbarkeit in der Höhe ist also ein absolutes Muss. Für angenehmes Arbeiten ist eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1080 Pixeln optimal. Eine Größe von wenigstens 22 Zoll lässt die Augen weniger rasch ermüden. Hierfür ist natürlich auch ein gesunder Abstand vom PC nötig. 70 bis 80 Zentimeter sollten es schon sein. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf den Kontrastwert sowie die Reaktionszeit. Letztere sollte sich in etwa bei zwei Millisekunden bewegen. Der iiyama ProLite XUB2792UHSU-B1 bietet eine gute Schnittmenge all dieser Eigenschaften.

Notebook

Wer im Homeoffice schnell und unkompliziert starten möchte, präferiert möglichweise die Arbeit am Notebook. Verfügt dieses über eine den zu erledigenden Aufgaben angemessene Leistung, kann es sich um ein nutzbringendes Arbeitsgerät handeln. Grundlegende Software wie die Office-Programme und das Surfen im Internet müssen reibungslos funktionieren. Auch die Verarbeitung sollte stimmen. Ist die Tastatur ergonomisch geformt oder verspürt der Nutzer nach acht Stunden Schmerzen in Händen und Armen? Stellt das Display sämtliche Pixel gut und verzögerungsfrei dar? Eine Mindestgröße von 13 Zoll sollte dabei nicht unterschritten werden. Die gewählten Maße haben selbstverständlich auch Auswirkungen auf das Gewicht des Geräts. Das Lenovo ThinkPad X1 empfiehlt sich hier beispielsweise als treuer Begleiter. Die Anschaffung eines Laptops erfordert meist auch Zubehör wie etwa eine Dockingstation, um ihn mit anderen Peripheriegeräten zu verbinden. Zudem kann das Notebook bei Bedarf aufgeladen werde. Zusätzlich sind dank Dockingstation weitere Schnittstellen verfügbar, so wie bei der RaidSonic Icy Box IB-DK4034-CPD. Allerdings ist hier stets die Kompatibilität der verwendeten Station zu beachten.

Maus und Tastatur

Damit das Arbeiten nicht zum Frustfaktor wird, sollte auch an Maus und Tastatur nicht gespart werden. Da sie im Homeoffice im Schnitt acht Stunden genutzt wird, sollte die Maus unbedingt ergonomisch geformt sein, um sich den sogenannten „Mausarm“ zu ersparen. Das Handgelenk sollte bei der Nutzung nicht zu sehr geknickt sein. Ob der Nutzer auf ein kabelloses oder -gebundenes Produkt zurückgreift, ist in erster Linie den eigenen Vorlieben überlassen. Wer es aufgeräumt mag, verzichtet wohl lieber auf zusätzliches Kabelgewirr. Interessanter ist hier schon die Frage nach der dpi-Zahl, also die Geschwindigkeit des Mauszeigers. Für die üblichen Büroarbeiten genügen 1.000 dpi vollkommen. Nur wenige Wünsche offen lässt hier die Logitech G502 Lightspeed M. Wer den Bewegungsapparat bei der Arbeit nicht falsch belasten will, sollte auch bei der Tastatur nicht auf Ergonomie verzichten. Entlastend wirken gewinkelte beziehungsweise gewölbte Tastaturen. Ist die mittlere Reihe der Tasten höher als drei Zentimeter, knicken die Handgelenke bei der Nutzung unnatürlich ab. Eine Auflage für die Handballen unterbindet diesen Effekt. Damit trotz der hohen Nutzungsfrequenz bei der Büroarbeit eine lange Lebensdauer gewährleistet ist, empfiehlt sich der Rückgriff auf mechanische Modelle. Wird eine kabellose Tastatur genutzt, sollte der Akku auswechselbar sein. Beide Übertragungsarten, ob Funk oder Bluetooth haben ihre Vor- und Nachteile. Nur von der Übertragung via Funk ist abzusehen. Hier genügt bereits ein simples Hindernis wie eine Tasse zwischen den Geräten, um die Übertragung der Eingaben zu untergraben. Gute Tastaturen müssen jedoch nicht vollkommen überteuert sein. Der Hersteller Cherry bietet mit seiner G85-23100IT-2 ein ergonomisches Modell mit leisem, reaktionsschnellem Tastenanschlag.

Testberichte


PC Magazin

Ausgabe 12/2019

Das PC Magazin vergleicht 5 Notebooks

Das PC Magazin vergleicht 5 Notebooks in der Preis-Klasse bis 1000 Euro. Test-Kriterien sind die Ausstattung, die Display-Qualität, die Mobilität sowie die Leistung. Testsieger wurde das HP Envy x360 als vielseitiges Convertible. Auf Platz 2: Acer Swift 3 SF314, gefolgt vom Lenovo ThinkBook 13s, das aufgrund der mauen Akku-Performance eine bessere Platzierung verpasste.


PC Magazin

Ausgabe 12/2019

Das PC Magazin vergleicht 5 Notebooks über 1000 Euro

Das PC Magazin vergleicht Edel-Notebooks in der Preis-Range über 1000 Euro. Testkriterien waren die Ausstattung, Displayqualität, Mobilität und Leistung. Testsieger wurden mit einem starken Display und guter Mobilität Dell XPS 13 9380 3XW56, dicht gefolgt vom VAIO SX14 Notebook, das aufgrund der Akkulaufzeit nur auf Platz 2 landete. Auf Platz 3: Das Schenker Slim 15 M19.


PC go

Ausgabe 11/2019

5 Notebooks bis 1.000 Euro im Test

In der Ausgabe 11/2019 der PC go wurden fünf Notebooks bis zu einem Preis von 1.000 Euro getestet. Dabei hat das Magazin auf vier Hersteller zurückgegriffen, Asus durfte zwei Geräte zum Test beisteuern. Auf der Pole Position landet jedoch ein Acer-Modell, nämlich das Acer Swift 3 SF314. Der Laptop ist vor allem sehr mobil und eignet sich damit besonders für Reisen. Der zweite Platz wird vom HP Envy x360 erreicht. Für das Gerät spricht das beste Display des Testfeldes. Platz 3 wiederum geht an das Asus VivoBook S13 S330UA für die hohe Leistung und immer noch gute Mobilitätswerte.


PC go

Ausgabe 11/2019

5 Notebooks ab 1.000 Euro miteinander verglichen

Notebooks werden immer schlanker, aber auch immer leistungsfähiger. Eines ist jedoch sicher: für eine entsprechende Leistung wird auch ein passender Preis verlangt. In der PC go 11/2019 wurden fünf Geräte verschiedener Hersteller ab 1.000 Euro getestet und miteinander verglichen. Über den Testsieg darf sich das Dell XPS 13 freuen. Die überzeugendsten Merkmale des Laptops sind seine Tragbarkeit und der Bildschirm. Knapp dahinter folgt das Vaio SX 14. Das Gerät weist ein ausgezeichnetes Gesamtpaket auf, schwächelt aber ein bisschen beim Akku. Platz 3 gönnt sich das Schenker Slim 15 dank seiner hohen Displayqualität.


PC Games Hardware

Ausgabe 10/2019

PC Games Hardware testete 3 240-Hz-Notebooks

PC Games Hardwar testete drei 240-Hz-Notebooks. Die Geräte wurden auf Ausstattung, Eigenschaften und Leistung geprüft. Den Testsieg konnte der MSI GE65 Raider 9SF mit einer Gesamtnote von 1,84 für sich gewinnen. Er überzeugte mit einer guten Spielleistung. Abzüge gabe es für die geringe Akkuleistung. Knapp dahinter auf dem zweiten Rang landete der Razer Blade 15 Advanced (2019). Über den dritten Platz freute sich der Asus ROG Strix Scar III G531GW. Die Gesamtwertungen der Notebooks lagen sehr nah beieinander.


CHIP

Ausgabe 09/2019

14 Premium-Laptops im Test

Ein Notebook kann vieles sein: Spielgerät, Bürohelfer, Accessoire. Die CHIP hat sich 14 Modelle gegriffen, die in allen drei genannten Kategorien zu den Top-Geräten gehören könnten und bezeichnet sie als Premium-Notebooks. Das "Premium" macht sich vor allem im Preis bemerkbar. Der erste Platz, das Dell XPS 13 2019 FHD (9380-D8HNF), gehört mit seinen 1.600 Euro UVP aber sogar noch zu den günstigeren Testteilnehmern. Gerade seine Mobilität und Leistung stechen hervor. Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6 (20KH0079GE) wiederum hat die beste Ergonomie von allen Kandidaten zu bieten, dafür landet es auf Platz 2. Bei der Ausstattung sticht jedoch das HP EliteBook x360 1040 G5 (5SR13EA#ABD) hervor. Die dritte Position in der Testtabelle ist ihm damit gesichert.


computerbild.de

Ausgabe 14/2019

Computer Bild testete 8 Notebooks

Computer Bild testete sechs Notebooks auf ihre Verarbeitungsgeschwindigkeit, Bild & Ton, Akkulaufzeit, Verbrauch und Bedienung. Mit einem hohen Spieltempo und hervorragender Bildqualität konnte das One Gaming Notebook K73-8NB-L den Testsieg mit einer Wertung von 2,2 für sich gewinnen. Auf dem zweiten Platz landete das Erazer X15805 von Medion. Es konnte ebenfalls mit seinem schnellen Spieltempo und toller Bildqualität überzeugen. Den Preis-Leistungs-Sieg verordnete der Asus TUF Gaming FX705DY in diesem Vergleichstest für sich. Bemängelt wurden bei ihm die ruckelnde Wiedergabe beim spielen in 4K und die veralteten Anschlüsse.


computerbild eHome

Ausgabe 12/2019

ComputerBild vergleicht 12 Notebooks

Die ComputerBild vergleicht 12 Notebooks hinsichtlich Display-Qualität, Arbeitstempo und Flexibilität. Testsieger wurde das (sehr teure)  Acer Swift 3 SF314-55G mit einer superben Akkulaufzeit, aber etwas schwachen Speicherausstattung. Auf Platz zwei positionierte sich das durchaus spieletaugliche MSI PS42 8RB-038 Modern (0014B1-038), gefolgt vom Convertible HP Pavilion x360 15-dq0220ng.


PC go

Ausgabe 04/2019

Die CHIP testet 4 Notebooks fürs Gaming

Als Gamer muss nicht unbedingt ein fetter Gaming-PC im Zimmer stehen, auch ein zünftiges Notebook mit entsprechender Ausrichtung kann in virtuelle Welten entführen. In der PC go 04/2019 wurden vier Geräte getestet. Innerhalb des Testfeldes bietet das Schenker XMG NEO 15 das qualitativ beste Display, kommt aber auch ohne echte Schwächen aus. Dafür gibt es Gold und den ersten Platz. Auf dem zweiten Platz folgt das HP Omen 15-DC0010NG. Das Notebook, das neben seiner guten Leistung mit seinem spektakulären Äußeren die Blicke auf sich zieht. Die dritte Position in der Testtabelle wird vom Asus ROG Zephyrus M belegt. Hier sticht der großzügige Speicherplatz hervor, da im Gehäuse neben der SSD auch eine HDD steckt.


PC go

Ausgabe 12/2018

5 Einsteiger-Notebooks im Test

Die PC go hat in der Ausgabe 12/2018 fünf Notebooks für Einsteiger in die Mangel genommen. Gemein ist ihnen, dass sie um die 500 Euro kosten. In diesem Preissegment geht dann auch das Lenovo IdeadPad 320S als Sieger hervor. Im Fazit wird die Performance hervorgehoben, welche die beste im gesamten Testfeld ist. Das erstklassig ausgestattete HP 250 G6 erreicht Platz 2. Punktgleich und damit ebenfalls an zweiter Position landet das Acer Swift 1. Es punktet beim niedrigen Gewicht, der langen Akkulaufzeit und dem guten Display.


PC go

Ausgabe 12/2018

5 Notebooks der Mittelklasse im Vergleichstest

In der PC go 12/2018 wurden fünf Laptops der Mittelklasse einem genaueren Test unterzogen. Die Preise rangieren zwischen 800 und 1.000 Euro. Die größte Begeisterung löste bei den Testern der Medion Akoya P6685 aus. Hervorgehoben werden Leistung und Ausstattung. Nur einen Punkt dahinter landet der Lenovo Yoga 730-13IKB. Hier erwähnt der Fazitkasten die hohe Qualität des Geräts. Als gelungenes Paket wird das Acer Swift 3 bezeichnet. Damit reicht es für Platz 3.


PC go

Ausgabe 12/2018

Die PC go hat 5 Highend-Laptops getestet

Ab 1.300 Euro kosten die Notebooks, die im Rahmen eines umfangreichen Geräte-Tests in der November-Ausgabe der PC go gegeneinander aufgefahren wurden. Das teuerste Modell kommt sogar auf knapp 2.800 Euro. Diese Highend-Modelle haben zwar einen hohen Preis, aber dafür auch viel zu bieten. Das gilt insbesondere für den Testsieger, das bereits erwähnte fast 3.000 Euro teure HP EliteBook 840 G5. Es holt von 45 maximalen Punkten ganze 44 in der Kategorie "Leistung". Aus die Ausstattung kommt fast an die Höchstpunktzahl heran. Dahinter macht es sich das Dell XPS 13 gemütlich. Das Gerät hat vor allem einen leistungsstarken Akku mit langer Laufzeit zu bieten. Als gelungener Allrounder ohne große Schwächen wird der dritte Platz beschrieben, das Huawei MateBook X Pro.


PC go

Ausgabe 12/2018

3 Gaming-Notebooks im Testlabor der PC go

Zum Zocken muss es nicht immer der platzraubende Desktop-Rechner sein. Auch moderne Gaming-Laptops kommen heutzutage ordentlich auf Touren. Drei Modelle wurden von der PC go in der Ausgabe 12/2018 durchgetestet. Als Sieger darf sich das Asus ROG Zephyrus M bezeichnen. Das Notebook ist laut Test ein gelungenes Gesamtpaket ohne großartige Schwächen. Platz 2 teilen sich dann die beiden anderen Teilnehmer. Während das Schenker XMG Neo 15 das bessere Preis/Leistungsverhältnis vorzuweisen hat, liegt das Acer Predator Helios in der Leistung ganz vorne; sogar vor dem Testsieger.


PC Magazin

Ausgabe 22/2018

Das PC Magazin vergleicht 5 Einsteiger-Notebooks

Das PC Magazin vergleicht in der Dezemberausgabe des Jahres 5 Einstieger-Notebooks hinsichtlich Ausstattung, Displayqualität, Mobiltät und Leistung. Mit "sehr gut" schnitt das Notebook Lenovo Ideapad (80X400ENGE) ab. Im Gefolge enttäuschte aber keines der getesteten Geräte: Alle errangen die Note "gut".


PC Magazin

Ausgabe 22/2018

Das PC Magazin vergleicht 8 Mittelklasse-Notebooks

Das PC Magazin vergleicht 5 Mittelklasse-Notebooks. Im Fokus dabei: Die Ausstattung, Qualität des Bildschirms, Mobilität und Leistung. Testsieger wurde der Laptop  Medion Akoya P6685 (Core i5-8250U, 8 GB RAM, 1256 GB), dicht gefolgt von den mobilen PCs Lenovo Yoga 730-13IKB und Acer Swift 3 SF314-54-55W7.



Bestenliste: Notebooks

Alle Produkte sortiert nach der aktuellen Testsieger.de-Note in der Kategorie Notebooks. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von Kundenbewertungen.