Laptops Tests und Testsieger

Gaming-Laptops
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Business-Laptops
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MacBooks
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Allround-Laptops
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Image for Microsoft Surface Book 2 (HNM-00007)
1,8
Microsoft Surface Book 2 (HNM-00007)
9 Testberichte
ab 3.094,00 €
  • Convertible
  • RAM in MB: 16384
  • Prozessor-Marke: Intel
  • Prozessor-Modell: Core i7
  • Auflösung in Px: 3000 x 2000
Image for Sony Vaio VPCF22S1E/B
2,0
Sony Vaio VPCF22S1E/B
43 Testberichte
golden star golden star golden star golden star half star 7
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i7 I7-2630QM
  • Bildschirmgröße: 41,66 cm / 16.4 Zoll
  • Taktfrequenz: 2000 MHz
  • Festplattenspeicher: 640 GB
Image for Asus Transformer Book T100TA (T100TA-DK066H/DK005H)
2,1
Asus Transformer Book T100TA (T100TA-DK066H/DK005H)
31 Testberichte
golden star golden star golden star golden star gray star 322
  • Intel Atom-Prozessor mit 1,33 GHz
  • 32 GB SSD-Speicher + 500 GB HDD
  • Touch-Display
  • Auflösung von 1.366 x 768 Pixel (= HD ready)
  • 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher
Image for Asus N56VJ-S4051H
2,5
Asus N56VJ-S4051H
2 Testberichte
golden star golden star golden star golden star gray star 3
ab 1.026,19 €
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i7 I7-3610QM
  • Bildschirmgröße: 39,62 cm / 15.6 Zoll
  • Taktfrequenz: 2300 MHz
  • Festplattenspeicher: 1000 GB


Ausgabe 11/2022

Connect testet zehn Laptops von 13 bis 17 Zoll: Wer wird Testsieger 2022?

Kommt es auf die Größe an? Connect stellt in der Ausgabe 11/2022 zehn Notebooks in Zollgrößen zwischen 13 und 17 Zoll auf den Prüfstand und testet auf ihre Vor- und Nachteile. Den Testsieg erringen ein 14-Zöller, das Asus Zenbook 14 OLED (UX3402Z), sowie ein 15-Zöller, das Samsung Galaxy Book 2 Pro 360. Beide erreichen 445 von 500 möglichen Punkten. Die Sonderauszeichnung für die beste Ausstattung kann sich das Huaweis Matebook 16s sichern (16 Zoll). Preistipp sind hingegen das Acer Swift 3 (SFF314-511-54ZK; 14 Zoll) sowie das HP Pavilion Aero 13-be0053ng (13 Zoll).

Samsung Galaxy Book2 Pro 360 15

Testsieger
Samsung Galaxy Book2 Pro 360 15
sehr gut (1,5)

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Ausgabe 01/2020

Stiftung Warentest prüft 9 Convertibles

Die Power eines Notebooks gepaart mit der Handlichkeit eines Tablets: Convertibles sind praktische Allrounder. Stiftung Warentest vergleicht in Ausgabe 01/2010 neun Modelle. Den Testsieg erreicht mit "gut" (1,8) das Dell XPS 13 2-in-1 (7390), gefolgt vom Lenovo ThinkPad X390 Yoga mit ebenfalls "gut" (1,9).

Lenovo ThinkPad X390

Testsieger
Lenovo ThinkPad X390
gut (1,9)

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Ausgabe 01/2020

Stiftung Warentest vergleicht 12 Ultrabooks

Utrabooks sind besonders dünn, leicht und mit leistungsstarken Intel-Prozessoren ausgestattet. Stiftung Warentest vergleicht in Ausgabe 01/2020 zwölf Modelle und kürt das MacBook Pro 13" (MUHP2D/A) mit einer "guten" Wertung von 1,7 zum Testsieger. Auf Platz 2 folgt das Dell XPS 13 9380 6D67M mit ebenfalls "gut" (1,8) und das Dynabook Portégé X30-F-10N mit "gut" (1,9) auf Platz 3.

Apple MacBook Pro 13 (2019)

Testsieger
Apple MacBook Pro 13 (2019)
gut (1,7)

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Ausgabe 10/2019

PC Games Hardware testete 3 240-Hz-Notebooks

PC Games Hardware testete drei 240-Hz-Notebooks. Die Geräte wurden auf Ausstattung, Eigenschaften und Leistung geprüft. Den Testsieg konnte der MSI GE65 Raider 9SF mit einer Gesamtnote von 1,84 für sich gewinnen. Er überzeugte mit einer guten Spielleistung. Abzüge gab es für die geringe Akkuleistung. Knapp dahinter auf dem zweiten Rang landete der Razer Blade 15 Advanced (2019). Über den dritten Platz freute sich der Asus ROG Strix Scar III G531GW. Die Gesamtwertungen der Notebooks lagen sehr nah beieinander.

MSI GE65 9SF-012

Testsieger
MSI GE65 9SF-012
gut (1,8)

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Ausgabe 01/2019

Check! verglich 4 Gaming-Notebooks

Die Redaktion Check! testete vier Gaming-Notebooks gegeneinander. Sie traten in den Kategorien Ausstattung, Display, Mobilität und Leistung an. Als Sieger des Vergleichs ging das XMG Neo 15 des Herstellers Schenker hervor. Mit einer Gesamtwertung von 90/100 Punkten überzeugte das Notebook mit hervorragende Noten in allen getesteten Kategorien. Den zweiten Rang belegte das HP Omen 15-dc0010ng (88/100 Punkten). Das Gerät punktete mit einer tollen Tastatur und den integrierten Bang-&-Olufsen-Lautsprechern. Kritisiert wurde das hohe Gewicht.

Schenker XMG NEO 15-M18nzb Notebook i7-8750H SSD Full HD GTX1060 ohne Windows

Testsieger
Schenker XMG NEO 15-M18nzb Notebook i7-8750H SSD Full HD GTX1060 ohne Windows
sehr gut (1,5)

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Ausgabe 14/2019

Computer Bild testete 8 Notebooks

Computer Bild testete sechs Notebooks auf ihre Verarbeitungsgeschwindigkeit, Bild & Ton, Akkulaufzeit, Verbrauch und Bedienung. Mit einem hohen Spieltempo und hervorragender Bildqualität konnte das One Gaming Notebook K73-8NB-L den Testsieg mit einer Wertung von 2,2 für sich gewinnen. Auf dem zweiten Platz landete das Erazer X15805 von Medion. Es konnte ebenfalls mit seinem schnellen Spieltempo und toller Bildqualität überzeugen. Den Preis-Leistungs-Sieg verordnete der Asus TUF Gaming FX705DY in diesem Vergleichstest für sich. Bemängelt wurden bei ihm die ruckelnde Wiedergabe beim spielen in 4K und die veralteten Anschlüsse.

Razer RZ09-03018G02-R3G1 39,6 cm (15,6 Zoll)

Testsieger
Razer RZ09-03018G02-R3G1 39,6 cm (15,6 Zoll)
gut (2,3)

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Ausgabe 11/2019

5 Notebooks ab 1.000 Euro miteinander verglichen

Notebooks werden immer schlanker, aber auch immer leistungsfähiger. Eines ist jedoch sicher: für eine entsprechende Leistung wird auch ein passender Preis verlangt. In der PC go 11/2019 wurden fünf Geräte verschiedener Hersteller ab 1.000 Euro getestet und miteinander verglichen. Über den Testsieg darf sich das Dell XPS 13 freuen. Die überzeugendsten Merkmale des Laptops sind seine Tragbarkeit und der Bildschirm. Knapp dahinter folgt das Vaio SX 14. Das Gerät weist ein ausgezeichnetes Gesamtpaket auf, schwächelt aber ein bisschen beim Akku. Platz 3 gönnt sich das Schenker Slim 15 dank seiner hohen Displayqualität.

Dell XPS 13 9380 13 Zoll Full HD Intel Core i7-8565U 8 GB RAM 256 GB SSD 9380-5439

Testsieger
Dell XPS 13 9380 13 Zoll Full HD Intel Core i7-8565U 8 GB RAM 256 GB SSD 9380-5439
sehr gut (1,4)

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Ausgabe 05/2019

Das PC-Magazin vergleicht 4 Gaming Notebooks

Das PC Magazin vergleicht 4 Gaming Notebooks. Herzstück aller vier getesteten Spiele-Notebooks: Der Hexa-Core-Prozessor mit Intel Core i7-8750H. Testparameter waren die Ausstattung, das Display, die Mobilität und natürlich die Leistung. Drei Modelle konnten sich mit "sehr guten" Leistung präsentieren, das letztplatzierte gefiel aber auch das leichte Gaming Notebook mit Gesamtnote "gut".

HP OMEN 15-DC0010NG 4PR74EA

Testsieger
HP OMEN 15-DC0010NG 4PR74EA
gut (1,6)



Ausgabe 12/2019

Das PC Magazin vergleicht 5 Notebooks über 1000 Euro

Das PC Magazin vergleicht Edel-Notebooks in der Preis-Range über 1000 Euro. Testkriterien waren die Ausstattung, Displayqualität, Mobilität und Leistung. Testsieger wurden mit einem starken Display und guter Mobilität Dell XPS 13 9380 3XW56, dicht gefolgt vom VAIO SX14 Notebook, das aufgrund der Akkulaufzeit nur auf Platz 2 landete. Auf Platz 3: Das Schenker Slim 15 M19.

Dell XPS 13 9380 33,8 cm (13,3 Zoll Full HD)

Testsieger
Dell XPS 13 9380 33,8 cm (13,3 Zoll Full HD)
sehr gut (1,4)

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Ausgabe 11/2019

5 Notebooks bis 1.000 Euro im Test

In der Ausgabe 11/2019 der PC go wurden fünf Notebooks bis zu einem Preis von 1.000 Euro getestet. Dabei hat das Magazin auf vier Hersteller zurückgegriffen, Asus durfte zwei Geräte zum Test beisteuern. Auf der Pole Position landet jedoch ein Acer-Modell, nämlich das Acer Swift 3 SF314. Der Laptop ist vor allem sehr mobil und eignet sich damit besonders für Reisen. Der zweite Platz wird vom HP Envy x360 erreicht. Für das Gerät spricht das beste Display des Testfeldes. Platz 3 wiederum geht an das Asus VivoBook S13 S330UA für die hohe Leistung und immer noch gute Mobilitätswerte.

Acer Swift 3 SF314-56-53MU 35,6 cm (14 Zoll Full HD)

Testsieger
Acer Swift 3 SF314-56-53MU 35,6 cm (14 Zoll Full HD)
sehr gut (1,5)

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Die Entwicklung zu immer kompakteren Größen bei gleichbleibender Leistung lässt sich im Bereich der PCs seit einigen Jahren gut beobachten. Standen vor Jahren in den Haushalten und Büros bisher riesige Desktop-PCs mit großen Röhren-Monitoren, so ermöglichte die Miniaturisierung starker Hardware-Komponenten die Herstellung immer handlicher werdender mobiler PCs. Auch innerhalb der Notebook-Klasse zeigt sich schließlich die Entwicklung vom bulligen "Schlepptop" zum megaschlanken und federgewichtigen Ultrabook auf beeindruckende Weise.

Günstige Notebooks für den Einstieg

Dabei nehmen Notebooks bzw. Laptops nach wie vor eine wichtige Stellung zwischen PC-Systemen wie All-in-One-PCs oder iMacs einerseits und den handlichen Tablet-PCs anderseits ein. Ähnlich wie bei den großen Schwester-Produkten, den PC-Systemen, lässt sich bei den Notebooks eine Diversifizierung hinsichtlich Funktionalität und Zielgruppe ausmachen. Wer einen mobilen PC-Begleiter für Standard-Anwendungen wie Office und Internet sucht, ist grundsätzlich mit einer Festplatten-Kapazität von 500 bis 1.000 Gigabyte, acht Gigabyte Arbeitsspeicher, einem Intel-Pentium- oder Intel-Celeron-Prozessor sowie einem Display mit einer Diagonalen von 15 oder 17 Zoll gut beraten.

Worauf es vor allem ankommt - der Prozessor

Anspruchsvollere Geräte erkennen Sie vor allem an einem stärkeren Prozessor, einem üppigeren Arbeitsspeicher sowie zunehmend an einer SSD-unterstützten Festplatte. Als "Motor" ist der Prozessor (auch: CPU) das eigentliche Herzstück eines jeden Computers. Wer auf eine flüssige Performance auch im Multitasking nicht verzichten möchte, bekommt derzeit mit Intel-Core-Prozessoren der 9. Generation bis zu 8 CPU-Kerne und 16 CPU-Threads für Unterwegs. Insbesondere Core-i7- oder Core-i9-Prozessoren sind Garanten für eine schnelle, belastbare und vor allem langfristige Leistungsbereitschaft auch für die nächsten Jahre. Core-i3-Prozessoren agieren demgegenüber nur noch knapp oberhalb der durch Pentium- & Celeron-CPUs definierten Einstiegsklasse. Einen guten Mittelweg stellen die 4-Kern-CPUs der Core-i5-Reihe. AMD schickt mit mobilen Varianten der „Ryzen 3000“-Prozessoren eine leistungsfähige Kombination von Zen+-Kernen und Radeon VEGA 20 iGPU ins Rennen. Bisher ist die Zahl der entsprechenden Geräte hier geringer als das Angebot an Intel-Notebooks, mit zunehmender Verbreitung der AMD-Prozessoren wird auch das Angebot an verfügbaren AMD-Notebooks steigen.

Der Arbeitsspeicher: das Kurzzeitgedächtnis des Notebooks

Der Arbeitsspeicher („RAM“) ist das "Kurzzeitgedächtnis" eines jeden PCs und Notebooks. In diesem werden gerade auszuführende Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten abgelegt. Hier gilt, wie oben schon angedeutet: Bei Standard-Anwendungen reicht ein 4 bis 6 Gigabyte großer Arbeitsspeicher in Verbindung mit einem Intel-Pentium- oder Intel-Core-i3-Prozessor, für anspruchsvollere User sind hier 8 Gigabyte oder mehr sowie ein performanter Core-Prozessor Pflicht. Dann laufen auch in Verbindung mit einer guten Grafikkarte Programme wie die Adobe Creative Suite immer rund.

Die Festplatte: SSD ist zu bevorzugen

Dominierend sind im Bereich der Festplatten rotierende HDD-Festplatten, welche vor allem den Vorteil eines großen Speichervolumens bei geringen Anschaffungskosten haben. Demgegenüber sind Flash-Speicher (SSDs) teurer, wiegen diesen Nachteil jedoch durch eine weitaus effizientere und schnellere Arbeitsweise auf. Hybrid-Festplatten (SSHDs) vereinen die Vorteile beider Versionen und bieten sowohl flottere Programmzugriffe als auch genügend Kapazitäten für speicherintensive Dateien wie hochauflösende Videos.

Die Grafikkarte sorgt für flüssige Bilddarstellung auf dem Display

Bei den Grafikkarten - auch Graphics processing unit bzw. GPU genannt - unterscheidet man zwischen OnBoard-Grafikkarten und dedizierten GPUs. Erstere sind im Prozessor integriert, weshalb man auch von CPU-Grafik spricht. Sie finden sich anders als bei Desktop-Prozessoren in jeder Notebook-CPU. Sie bewältigen alle anfallenden Aufgaben von Office und Internet, aber auch Browser-Games anstandslos, sind aber für aktuelle 3D-Games in den meisten Fällen zu schwach. Zu den stärksten Prozessorgrafiken gehören die GPU-Modelle aus der Intel-Iris-Plus-Graphics- und Intel-Iris-Pro-Graphics-Serie, welche sich durchaus mit dedizierten Mittelklasse-Grafikmodellen messen können. Dedizierte Grafikkarten werden vor allem in Multimedia- und Gaming-Notebooks verbaut und werden durch die GPU-Hersteller AMD und nVidia repräsentiert.

Je schärfer, desto besser: das Display

Bei den Bildschirmen sind vor allem die Standardgrößen 13, 15 und 17 Zoll verbreitet. Sieht man von einigen Convertibles ab, sind die Displays fest verbaut. Nachdem vor einigen Jahren noch HD-ready- oder HD-Plus-Auflösungen mit 1.366 x 768 bzw. 1.600 x 900 Bildpunkten tonangebend waren, liefern Ultra-HD-Displays aktuell bis zu 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Der optisch Scharfe Bildeindruck ergibt sich aus der Pixeldichte, d.h. je größer die Pixelanzahl und je kompakter das Display, desto höher die Pixeldichte (dots per inch, also dpi). Damit die Inhalte noch erkennbar bleiben, wird bei hochauflösenden Displays meist eine Skalierung vom Betriebssystem vorgenommen. Apple vermarktet diese Technik unter dem Begriff „Retina“, Microsoft Windows bietet ebenfalls eine Skalierung auf 200% an. Bei diesem Skalierungsfaktor erhält man bei einem 4k-Display mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten eine nutzbare Fläche von 1.920 x 1.080 Pixel.

Welche Notebook-Typen gibt es?

Neben dieser hardwareseitigen Kategorisierung bieten Notebook-Hersteller über einzelne Produkt-Linien eine problemlose funktionale Typisierung. Zu nennen sind hier vor allem Gaming- & Multimedia Notebooks, Business Notebooks, Ultrabooks sowie Convertibles.

Gaming Notebooks: für "Fortnite" & Co

Wer anspruchsvolle 3D-Games zocken möchte, kommt nicht um Gaming Notebooks herum. Zentrale Merkmale von mobilen Zocker-PCs sind eine starke Grafikkarte von nVidia oder AMD (Radeon Vega oder GeForce RTX mit Raytracing-Support), ein mattes Display mit Full-HD-Auflösung und möglichst hoher Bildwiederholrate, ein mindestens vierkerniger Core-i5- oder Core-i7-Prozessor sowie üppige Speicherressourcen: Eine Festplattenkapazität im vierstelligen Bereich, SSD-Unterstützung sowie ein Arbeitsspeicher von mindestens 16 Gigabyte. Typische Vertreter stammen aus der Predator-Familie von Acer oder aus der ROG-Linie ("Republic of Gamers") von Asus. Üblicherweise besteht bei Gaming Notebooks die Möglichkeit, Festplattenkomponenten und Arbeitsspeicher bei Bedarf nachzurüsten.

Business Notebooks: die Profis im Büro

Business Notebooks sind meist wertiger gefertigt als gängige Notebooks und bieten auch aufgrund der verbesserten Service-Leistungen langfristige Einsatzmöglichkeiten. Hinzukommen typische Features wie Finger-Print-Reader, Pointing-Stick oder auch LTE-Tauglichkeit. Ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, eine Dockingstation mit dem Business Notebook zu koppeln. Vorinstalliertes Betriebssystem ist hier meist Windows 10 Pro, einige Notebooks gibt es auch mit Linux ab Werk.

Ultrabooks: schnell und sehr schlank

Diese Notebook-Unterkategorie zeichnet sich durch eine sehr schlanke und leichte Bauweise aus, darüber hinaus durch eine schnelle SSD-Festplatte sowie eine flotte Internet-Konnektivität über ein ac-WLAN-Modul. Maximal 2 Zentimeter hoch, muss auf ein optisches Laufwerk verzichtet werden. Full HD und mehr sind bei Ultrabooks der selbstverständliche Standard. Die Display-Diagonale beträgt meistens auf 13,3 Zoll, einige Geräte z.B. von Lenovo haben ein etwas größeres 14-Zoll-Display verbaut.

Convertibles: Tablet und Notebook zugleich

Diese mobilen PCs vereinen die Vorteile eines Tablets mit denen eines Notebooks. Ähnlich wie bei den Ultrabooks zeigen sich Convertibles oftmals kompakter als 15-Zöller. Obligatorisch finden Sie bei jedem Convertible ein Touch-Display, passend hierzu warten diese 2-in-1-Notebooks mit einem durchdrehbaren Scharnier und teilweise mit einem abnehmbaren Display auf. Bekannte Vertreter dieser Geräte-Gattung sind das Microsoft Surface sowie die Lenovo Yoga-Serie.

Häufige Fragen & Antworten beim Notebook-Kauf

Wie findet man das passende Modell? Abhängig vom eigenen Nutzungsprofil ergibt sich, welche Notebook-Modelle die passenden sind: wer viel unterwegs ist, ist mit einem kleinen und leichten Modell bis 14-Zoll-Display-Diagonale gut bedient, wer volle Leistung zu spielen zuhause sucht, sollte sich nach 17-Zoll-Geräten mit dezidierter Grafikkarte umschauen. Worauf kommt es beim Arbeitsspeicher an? Wie bei Desktop-PCs hat der Arbeitsspeicher (auch RAM) bei Notebooks zwei wesentliche Eigenschaften: Größe und Geschwindigkeit. Bei beidem gilt: je mehr, desto besser. Gerade Bildbearbeitung oder andere aufwendige Aufgaben profitiern von großem (zwischen 16 - und 32 GB) und schnellem Arbeitsspeicher. Worauf kommt es bei der Festplatte an? Bei Notebooks haben sich schnelle SSDs als Standard durchgesetzt. Hier gibt es nur die Unterscheidung, ob man eine SATA-SSD (mit maximal gut 550 MB/s Lese-/Schreibgeschwindigkeit) oder eine NVME-SSD mit bis zu 3.500 MB/s Lese-/Schreibgeschwindigkeit wählt. Letztere Modelle sind zumindest in Benchmarks deutlich schneller. Worauf kommt es beim Akku an? Gerade mobile Geräte sollten eine lange Akkulaufzeit aufweisen: bei Business-Notebooks ist eine Laufzeit von mehr als einem Arbeitstag üblich (> 10 Std.), Gaming-Notebooks halten meist nur eine kurze Sessions abseits der Steckdose durch. Leider sind bei immer mehr Geräten die Akkus fest verbaut, sodass ein Akkutausch immer mit Aufwand verbunden ist und in vielen Fällen für den Endkunden nicht mehr alleine Durchführbar ist. Was ist beim Display zu beachten? Beim Notebook-Display gibt es drei entscheidende Faktoren: Die Auflösung, die Helligkeit sowie die Entspiegelung. Wer viel draußen Arbeiten will, benötigt eine möglichst hohe Helligkeit (> 500 nits), um zumindest im Schatten etwas erkennen zu können. Wer unter definierter Beleuchtung arbeitet, kann den Fokus eher auf eine hohe Auflösung legen. Idealerweise gibt es zudem die Möglichkeit, ein entspiegeltes Display zu kaufen. Wie findet man das passende Modell? Abhängig vom eigenen Nutzungsprofil ergibt sich, welche Notebook-Modelle die passenden sind: wer viel unterwegs ist, ist mit einem kleinen und leichten Modell bis 14-Zoll Display-Diagonale gut bedient, wer volle Leistung zu spielen zuhause sucht, sollte sich nach 17-Zoll-Geräten mit dezidierter Grafikkarte umschauen. Worauf kommt es beim Arbeitsspeicher an? Wie bei Desktop-PCs hat der Arbeitsspeicher (auch RAM) bei Notebooks zwei wesentliche Eigenschaften: Größe und Geschwindigkeit. Bei beidem gilt: je mehr, desto besser. Gerade Bildbearbeitung oder andere aufwendige Aufgaben profitiern von großem (zwischen 16 - und 32 GB) und schnellem Arbeitsspeicher. Worauf kommt es bei der Festplatte an? Bei Notebooks haben sich schnelle SSDs als Standard durchgesetzt. Hier gibt es nur die Unterscheidung, ob man eine SATA-SSD (mit maximal gut 550 MB/s Lese-/Schreibgeschwindigkeit) oder eine NVME-SSD mit bis zu 3.500 MB/s Lese-/Schreibgeschwindigkeit wählt. Letztere Modelle sind zumindest in Benchmarks deutlich schneller. Worauf kommt es beim Akku an? Gerade mobile Geräte sollten eine lange Akkulaufzeit aufweisen: bei Business-Notebooks ist eine Laufzeit von mehr als einem Arbeitstag üblich (> 10 Std.), Gaming-Notebooks halten meist nur eine kurze Sessions abseits der Steckdose durch. Leider sind bei immer mehr Geräten die Akkus fest verbaut, sodass ein Akkutausch immer mit Aufwand verbunden ist und in vielen Fällen für den Endkunden nicht mehr alleine Durchführbar ist. Was ist beim Display zu beachten? Beim Notebook-Display gibt es drei entscheidende Faktoren: Die Auflösung, die Helligkeit sowie die Entspiegelung. Wer viel draußen Arbeiten will, benötigt eine möglichst hohe Helligkeit (> 500 nits), um zumindest im Schatten etwas erkennen zu können. Wer unter definierter Beleuchtung arbeitet, kann den Fokus eher auf eine hohe Auflösung legen. Idealerweise gibt es zudem die Möglichkeit, ein entspiegeltes Display zu kaufen.

Homeoffice

Um die Ausreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu verlangsamen, sind die Menschen derzeit dazu angehalten, alle Interaktionen außerhalb der eigenen Wohnung auf ein Minimum zu beschränken. Viele Arbeitgeber schicken ihre Mitarbeiter daher ins Homeoffice. Was bei den einen bereits gängiger Teil der Unternehmenskultur ist, stellt andere wiederum vor ganz neue Herausforderungen. Wer jedoch ein paar Dinge beachtet, wird auch vom heimischen Schreibtisch aus effizient arbeiten.

Luft und Licht

Es mag eine angenehme Vorstellung sein, die Arbeitszeit in bequemer Kleidung mit dem Laptop auf dem Schoß auf dem Sofa zu verbringen. Doch hier verbirgt sich bereits einer der größten Produktivitäts-Killer. Stattdessen empfiehlt sich eine ganz klare Trennung zwischen Arbeits- und Wohnbereich. Dabei muss es sich nicht einmal um einen separaten Raum handeln. Wer nur über begrenzten Platz verfügt, kann sich beispielsweise auch im Wohnzimmer an einem separaten Tisch eine angemessene Umgebung schaffen. Wo auch immer man sich für die Heimarbeit niederlässt – wichtig sind ein geringer Geräuschpegel, ausreichende Frischluftzufuhr sowie die passende Beleuchtung. Im Idealfall handelt es sich dabei um Tageslicht. Ist das nicht möglich, hilft eine indirekte Beleuchtung mit weißem oder leicht bläulichem Licht. Besonders umweltfreundlich sind energiesparende LED-Leuchtmittel wie die LED-Reflektorlampe LED Star von Osram. Auch eine gute Schreibtischlampe kann unterstützend wirken. So zum Beispiel das Modell von Maulatlantic. Ist ständiges Lüften aufgrund von Winterkälte nicht möglich, oder reagieren Augen und Nase von Allergikern besonders empfindlich auf trockene Raumluft, schafft ein Luftbefeuchter beziehungsweise Luftreiniger Erleichterung. Gute Noten für Bakterienreduktion und Verbesserung des Raumklimas erhielt der UHX17 aus dem Hause DeLonghi.

Desktop-PC und Monitor

Um auch zu Hause effektiv arbeiten zu können, muss natürlich vor allem die technische Ausstattung stimmen. Aus mehreren Gründen bietet sich hier die Anschaffung eines Desktop-PCs an. Er bietet nicht nur aus ergonomischer Sicht die besten Voraussetzungen, sondern erspart dem Nutzer auch die zusätzlichen Anschaffungskosten für Zubehör wie Dockingstationen und vieles mehr. Ein guter Desktop-PC ermöglicht ein angemessenes Arbeitstempo bei einem vertretbaren Stromverbrauch sowie einer annehmbaren Lautstärke. Bei einigen Geräten sind sogar Festplatte und SSD nachrüstbar. Einige Hersteller liefern Maus samt Tastatur gleich mit. Um den grundsätzlichen Leistungsbedarf gängiger Büroarbeit zu bewältigen, sind vier Gigabyte RAM das absolute Minimum. Besser und zukunftsorientierter wären acht Gigabyte samt SSD-Speicher sowie ausreichende CPUs wie beim Medion Akoya P66043. Die Grafikkarte sollte wenigstens über zwei HDMI-Ausgänge verfügen. Ebenso essentiell ist der passende Monitor, wenn nicht gar zwei. So lässt sich die Arbeit sinnvoll in verschiedene Bereiche aufteilen. Zudem sind mehrere kleine Monitore wesentlich erschwinglicher als riesige Einzelbildschirme. Zudem bieten sie flexiblere Einstellungsmöglichkeiten, um Haltungsschäden vorzubeugen. Anpassbarkeit in der Höhe ist also ein absolutes Muss. Für angenehmes Arbeiten ist eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1080 Pixeln optimal. Eine Größe von wenigstens 22 Zoll lässt die Augen weniger rasch ermüden. Hierfür ist natürlich auch ein gesunder Abstand vom PC nötig. 70 bis 80 Zentimeter sollten es schon sein. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf den Kontrastwert sowie die Reaktionszeit. Letztere sollte sich in etwa bei zwei Millisekunden bewegen. Der iiyama ProLite XUB2792UHSU-B1 bietet eine gute Schnittmenge all dieser Eigenschaften.

Notebook

Wer im Homeoffice schnell und unkompliziert starten möchte, präferiert möglichweise die Arbeit am Notebook. Verfügt dieses über eine den zu erledigenden Aufgaben angemessene Leistung, kann es sich um ein nutzbringendes Arbeitsgerät handeln. Grundlegende Software wie die Office-Programme und das Surfen im Internet müssen reibungslos funktionieren. Auch die Verarbeitung sollte stimmen. Ist die Tastatur ergonomisch geformt oder verspürt der Nutzer nach acht Stunden Schmerzen in Händen und Armen? Stellt das Display sämtliche Pixel gut und verzögerungsfrei dar? Eine Mindestgröße von 13 Zoll sollte dabei nicht unterschritten werden. Die gewählten Maße haben selbstverständlich auch Auswirkungen auf das Gewicht des Geräts. Das Lenovo ThinkPad X1 empfiehlt sich hier beispielsweise als treuer Begleiter. Die Anschaffung eines Laptops erfordert meist auch Zubehör wie etwa eine Dockingstation, um ihn mit anderen Peripheriegeräten zu verbinden. Zudem kann das Notebook bei Bedarf aufgeladen werde. Zusätzlich sind dank Dockingstation weitere Schnittstellen verfügbar, so wie bei der RaidSonic Icy Box IB-DK4034-CPD. Allerdings ist hier stets die Kompatibilität der verwendeten Station zu beachten.

Maus und Tastatur

Damit das Arbeiten nicht zum Frustfaktor wird, sollte auch an Maus und Tastatur nicht gespart werden. Da sie im Homeoffice im Schnitt acht Stunden genutzt wird, sollte die Maus unbedingt ergonomisch geformt sein, um sich den sogenannten „Mausarm“ zu ersparen. Das Handgelenk sollte bei der Nutzung nicht zu sehr geknickt sein. Ob der Nutzer auf ein kabelloses oder -gebundenes Produkt zurückgreift, ist in erster Linie den eigenen Vorlieben überlassen. Wer es aufgeräumt mag, verzichtet wohl lieber auf zusätzliches Kabelgewirr. Interessanter ist hier schon die Frage nach der dpi-Zahl, also die Geschwindigkeit des Mauszeigers. Für die üblichen Büroarbeiten genügen 1.000 dpi vollkommen. Nur wenige Wünsche offen lässt hier die Logitech G502 Lightspeed M. Wer den Bewegungsapparat bei der Arbeit nicht falsch belasten will, sollte auch bei der Tastatur nicht auf Ergonomie verzichten. Entlastend wirken gewinkelte beziehungsweise gewölbte Tastaturen. Ist die mittlere Reihe der Tasten höher als drei Zentimeter, knicken die Handgelenke bei der Nutzung unnatürlich ab. Eine Auflage für die Handballen unterbindet diesen Effekt. Damit trotz der hohen Nutzungsfrequenz bei der Büroarbeit eine lange Lebensdauer gewährleistet ist, empfiehlt sich der Rückgriff auf mechanische Modelle. Wird eine kabellose Tastatur genutzt, sollte der Akku auswechselbar sein. Beide Übertragungsarten, ob Funk oder Bluetooth haben ihre Vor- und Nachteile. Nur von der Übertragung via Funk ist abzusehen. Hier genügt bereits ein simples Hindernis wie eine Tasse zwischen den Geräten, um die Übertragung der Eingaben zu untergraben. Gute Tastaturen müssen jedoch nicht vollkommen überteuert sein. Der Hersteller Cherry bietet mit seiner G85-23100IT-2 ein ergonomisches Modell mit leisem, reaktionsschnellem Tastenanschlag.

Laptops im Test: Was sind die Besten?

Die Laptops-Bestenliste von Testsieger.de ist Ihr Ratgeber bei der Kaufentscheidung. Vergleichen Sie die besten Laptops sortiert nach der Testsieger.de-Note und finden Sie aktuelle Testsieger. Die Bestenliste enthält 40.322 Laptops mit Testberichten und Kundenbewertungen.

Laptops Testsieger: Wie wurde bewertet?

Die Testsieger.de-Note setzt sich aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von Kundenbewertungen zusammen. Dabei fließen die aggregierten Ergebnisse der Testberichte mit 75% Gewichtung in die Testsieger.de-Note ein, während die durchschnittlichen Kundenbewertungen mit 25% gewichtet werden. Ein Beispiel: Ein Produkt erhält aus den Testberichten der Fachmedien ein aggregiertes Ergebnis von 1,2 und von Kunden die durchschnittliche Bewertung 1,6. Daraus ergibt sich die Testsieger.de-Note (0,75 x 1,2) + (0,25 x 1,6) = 1,3.
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Asus N56VJ-S4051H
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ab 1.026,19 €
2,5
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Microsoft Surface Book 2 (HNM-00007)
  • Convertible
  • RAM in MB: 16384
  • Prozessor-Marke: Intel
  • Prozessor-Modell: Core i7
  • Auflösung in Px: 3000 x 2000
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1,8
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Sony Vaio VPCF22S1E/B
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  • Intel ® Core™ i7 I7-2630QM
  • Bildschirmgröße: 41,66 cm / 16.4 Zoll
  • Taktfrequenz: 2000 MHz
  • Festplattenspeicher: 640 GB
43 Testberichte
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Asus Transformer Book T100TA (T100TA-DK066H/DK005H)
  • Intel Atom-Prozessor mit 1,33 GHz
  • 32 GB SSD-Speicher + 500 GB HDD
  • Touch-Display
  • Auflösung von 1.366 x 768 Pixel (= HD ready)
  • 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher
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Sony Vaio VPCEH1M1E
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i3 I3-2310M
  • Bildschirmgröße: 39,37 cm / 15.5 Zoll
  • Taktfrequenz: 2100 MHz
  • Festplattenspeicher: 500 GB
44 Testberichte
2,2
Image for Asus VivoBook S14 S406UA-BV023T 14 Zoll HD Intel Core i5-8250U 8 GB RAM 256 GB SSD Star Grey 90NB0FX2-M01230
Asus VivoBook S14 S406UA-BV023T 14 Zoll HD Intel Core i5-8250U 8 GB RAM 256 GB SSD Star Grey 90NB0FX2-M01230
  • Display: 35,56 cm (14 Zoll)
  • Intel Core i5-8250U (4x 1.60GHz)
  • RAM: 8GB DDR3L (1x 8GB verlötet)
  • SSD: 256GB M.2 SATA (2280/M-Key)
  • Betriebssystem: Windows 10 Home 64bit
2 Testberichte
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ab 743,26 €
2,1
Image for Dell XPS 15z (n0015z01)
Dell XPS 15z (n0015z01)
41 Testberichte
2,1
Image for Sony Vaio VPCSB2L1E/_
Sony Vaio VPCSB2L1E/_
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i3 I3-2310M
  • Bildschirmgröße: 33,78 cm / 13.3 Zoll
  • Taktfrequenz: 2100 MHz
  • Festplattenspeicher: 500 GB
43 Testberichte
2,2
Image for Microsoft Surface Book, Core i7-6600U, 8GB RAM, 256GB SSD, GeForce 930M (SW5-00010)
Microsoft Surface Book, Core i7-6600U, 8GB RAM, 256GB SSD, GeForce 930M (SW5-00010)
  • 13,5 Zoll (3.000 x 2.000 Pixel)
  • Intel i7-Prozessor: 2,6 GHz
  • Modell mit 256 GB Speicher
  • 8 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • Keine Updates für Privat-Anwender
19 Testberichte
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1,8
Image for Asus G74SX-TZ024V
Asus G74SX-TZ024V
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i7 I7-2630QM
  • Bildschirmgröße: 43,94 cm / 17.3 Zoll
  • Taktfrequenz: 2000 MHz
  • Festplattenspeicher: 1500 GB
10 Testberichte
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1,4
Image for Sony Vaio VPCSB2L1E/S
Sony Vaio VPCSB2L1E/S
  • Notebook, Notebook, Laptop
  • Intel Core i3 I3-2310M
  • Bildschirmgröße: 33,78 cm / 13.3 Zoll
  • Taktfrequenz: 2100 MHz
  • Festplattenspeicher: 500 GB
43 Testberichte
2,2
Image for Sony Vaio VPCF13E4E
Sony Vaio VPCF13E4E
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i5 I5-460M
  • Bildschirmgröße: 41,66 cm / 16.4 Zoll
  • Taktfrequenz: 2530 MHz
  • Festplattenspeicher: 500 GB
43 Testberichte
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1,9
Image for Dell XPS 15z (n0015z02)
Dell XPS 15z (n0015z02)
  • Intel Core i5-2430M Prozessor 2,40 GHz mit Turbo Boost
  • Die Bildschirmdiagonale beträgt 40 cm
  • WLED High Definition (1,366 x 768)
  • TFT-Bildschirm mit TrueLife
  • 8X DVD+/-RW-Laufwerk
40 Testberichte
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2,4
Image for Dell XPS 15z (n0015z04)
Dell XPS 15z (n0015z04)
  • Intel Core i7-2634M Prozessor
  • Die Bildschirmdiagonale beträgt 39,6 cm
  • Größe der Festplatte: 750 GB
  • TFT-Bildschirm
  • Windows 7 Home
40 Testberichte
golden star golden star golden star gray star gray star 1
2,3
Image for Acer Aspire S7-191-73514G25ass (NX.M42EG.001)
Acer Aspire S7-191-73514G25ass (NX.M42EG.001)
  • Festplattenspeicher: 256 GB
  • Arbeitsspeicher: 4 Gigabyte
  • Bildschirmdiagonale: 29,5 cm
  • Intel Core i7 Prozessor mit 1,9 GHz
  • Akku: 4,5 Stunden Laufzeit
24 Testberichte
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1,9
Image for Sony Vaio VPCEC2A4E/BI
Sony Vaio VPCEC2A4E/BI
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i5 I5-520M
  • Bildschirmgröße: 43,94 cm / 17.3 Zoll
  • Taktfrequenz: 2400 MHz
  • Festplattenspeicher: 1000 GB
43 Testberichte
2,2
Image for Sony Vaio VPCCA1S1E/P
Sony Vaio VPCCA1S1E/P
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i5 I5-2410M
  • Bildschirmgröße: 35,56 cm / 14 Zoll
  • Taktfrequenz: 2300 MHz
  • Festplattenspeicher: 320 GB
43 Testberichte
2,2
Image for Sony Vaio VPCS13M1E
Sony Vaio VPCS13M1E
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i3 I3-370M
  • Bildschirmgröße: 33,78 cm / 13.3 Zoll
  • Taktfrequenz: 2400 MHz
  • Festplattenspeicher: 500 GB
43 Testberichte
2,2
Image for Sony Vaio VPCF13Z8E
Sony Vaio VPCF13Z8E
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i7 I7-740QM
  • Bildschirmgröße: 41,66 cm / 16.4 Zoll
  • Taktfrequenz: 1730 MHz
  • Festplattenspeicher: 640 GB
42 Testberichte
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2,0
Image for Sony Vaio VPCB11X9E
Sony Vaio VPCB11X9E
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i3 I3-330M
  • Bildschirmgröße: 39,12 cm / 15.4 Zoll
  • Taktfrequenz: 2130 MHz
  • Festplattenspeicher: 320 GB
42 Testberichte
golden star golden star golden star golden star half star 2
2,0
Image for Sony Vaio VPCZ12C7E/B
Sony Vaio VPCZ12C7E/B
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i7 I7-620M
  • Bildschirmgröße: 33,27 cm / 13.1 Zoll
  • Taktfrequenz: 2660 MHz
  • Festplattenspeicher: 256 GB
42 Testberichte
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1,9
Image for Sony Vaio VPCEE2S1E/WI
Sony Vaio VPCEE2S1E/WI
  • Notebook, Laptop
  • AMD Phenom II X3 P820
  • Bildschirmgröße: 39,37 cm / 15.5 Zoll
  • Taktfrequenz: 1800 MHz
  • Festplattenspeicher: 320 GB
42 Testberichte
2,2
Image for Sony Vaio VGN-SR29VN/S
Sony Vaio VGN-SR29VN/S
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core 2 Duo P8600
  • Bildschirmgröße: 33,78 cm / 13.3 Zoll
  • Taktfrequenz: 2400 MHz
  • Festplattenspeicher: 320 GB
42 Testberichte
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1,9
Image for Sony Vaio VPCYB2M1E/G
Sony Vaio VPCYB2M1E/G
  • Notebook, UMPC
  • AMD E-SERIES E-350
  • Bildschirmgröße: 29,46 cm / 11.6 Zoll
  • Taktfrequenz: 1600 MHz
  • Festplattenspeicher: 320 GB
42 Testberichte
2,2