Laptops

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Asus ZenBook UX305FA-FB128T
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  • Display-Diagonale: 33,8 cm (13,3 Zoll)
  • Prozessor: Intel Core M-5Y10 (Dual Core)
  • Festplatte: 256 GB SSD
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • QHD+Display: 3200 x 1800 Pixel
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Asus G750JZ-T4056H
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  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i7 I7-4700HQ
  • Bildschirmgröße: 43,94 cm / 17.3 Zoll
  • Taktfrequenz: 2400 MHz
  • Festplattenspeicher: 1256 GB
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Asus Zenbook UX305LA-FC013H
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  • Display-Diagonale: 33,8 cm (13,3 Zoll)
  • Prozessor: Intel Core i7-5500U (Dual-Core)
  • Festplatte: 256 GB SSD
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Betriebssystem: Windows 8.1 (64 bit)
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Asus G750JZ-T4067H
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  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i7 I7-4700HQ
  • Bildschirmgröße: 43,94 cm / 17.3 Zoll
  • Taktfrequenz: 2400 MHz
  • Festplattenspeicher: 750 GB
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Ratgeber


Die Entwicklung zu immer kompakteren Größen bei gleichbleibender Leistung lässt sich im Bereich der PCs seit einigen Jahren gut beobachten. Standen vor Jahren in den Haushalten und Büros bisher riesige Desktop-PCs mit großen Röhren-Monitoren, so ermöglichte die Miniaturisierung starker Hardware-Komponenten die Herstellung immer handlicher werdender mobiler PCs. Auch innerhalb der Notebook-Klasse zeigt sich schließlich die Entwicklung vom bulligen "Schlepptop" zum megaschlanken und federgewichtigen Ultrabook auf beeindruckende Weise.

Günstige Notebooks für den Einstieg

Dabei nehmen Notebooks bzw. Laptops nach wie vor eine wichtige Stellung zwischen PC-Systemen wie All-in-One-PCs oder iMacs einerseits und den handlichen Tablet-PCs anderseits ein. Ähnlich wie bei den großen Schwester-Produkten, den PC-Systemen, lässt sich bei den Notebooks eine Diversifizierung hinsichtlich Funktionalität und Zielgruppe ausmachen. Wer einen mobilen PC-Begleiter für Standard-Anwendungen wie Office und Internet sucht, ist grundsätzlich mit einer Festplatten-Kapazität von 500 bis 1.000 Gigabyte, acht Gigabyte Arbeitsspeicher, einem Intel-Pentium- oder Intel-Celeron-Prozessor sowie einem Display mit einer Diagonalen von 15 oder 17 Zoll gut beraten.

Worauf es vor allem ankommt - der Prozessor

Anspruchsvollere Geräte erkennen Sie vor allem an einem stärkeren Prozessor, einem üppigeren Arbeitsspeicher sowie zunehmend an einer SSD-unterstützten Festplatte. Als "Motor" ist der Prozessor (auch: CPU) das eigentliche Herzstück eines jeden Computers. Wer auf eine flüssige Performance auch im Multitasking nicht verzichten möchte, bekommt derzeit mit Intel-Core-Prozessoren der 9. Generation bis zu 8 CPU-Kerne und 16 CPU-Threads für Unterwegs. Insbesondere Core-i7- oder Core-i9-Prozessoren sind Garanten für eine schnelle, belastbare und vor allem langfristige Leistungsbereitschaft auch für die nächsten Jahre. Core-i3-Prozessoren agieren demgegenüber nur noch knapp oberhalb der durch Pentium- & Celeron-CPUs definierten Einstiegsklasse. Einen guten Mittelweg stellen die 4-Kern-CPUs der Core-i5-Reihe. AMD schickt mit mobilen Varianten der „Ryzen 3000“-Prozessoren eine leistungsfähige Kombination von Zen+-Kernen und Radeon VEGA 20 iGPU ins Rennen. Bisher ist die Zahl der entsprechenden Geräte hier geringer als das Angebot an Intel-Notebooks, mit zunehmender Verbreitung der AMD-Prozessoren wird auch das Angebot an verfügbaren AMD-Notebooks steigen.

Der Arbeitsspeicher: das Kurzzeitgedächtnis des Notebooks

Der Arbeitsspeicher („RAM“) ist das "Kurzzeitgedächtnis" eines jeden PCs und Notebooks. In diesem werden gerade auszuführende Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten abgelegt. Hier gilt, wie oben schon angedeutet: Bei Standard-Anwendungen reicht ein 4 bis 6 Gigabyte großer Arbeitsspeicher in Verbindung mit einem Intel-Pentium- oder Intel-Core-i3-Prozessor, für anspruchsvollere User sind hier 8 Gigabyte oder mehr sowie ein performanter Core-Prozessor Pflicht. Dann laufen auch in Verbindung mit einer guten Grafikkarte Programme wie die Adobe Creative Suite immer rund.

Die Festplatte: SSD ist zu bevorzugen

Dominierend sind im Bereich der Festplatten rotierende HDD-Festplatten, welche vor allem den Vorteil eines großen Speichervolumens bei geringen Anschaffungskosten haben. Demgegenüber sind Flash-Speicher (SSDs) teurer, wiegen diesen Nachteil jedoch durch eine weitaus effizientere und schnellere Arbeitsweise auf. Hybrid-Festplatten (SSHDs) vereinen die Vorteile beider Versionen und bieten sowohl flottere Programmzugriffe als auch genügend Kapazitäten für speicherintensive Dateien wie hochauflösende Videos.

Die Grafikkarte sorgt für flüssige Bilddarstellung auf dem Display

Bei den Grafikkarten - auch Graphics processing unit bzw. GPU genannt - unterscheidet man zwischen OnBoard-Grafikkarten und dedizierten GPUs. Erstere sind im Prozessor integriert, weshalb man auch von CPU-Grafik spricht. Sie finden sich anders als bei Desktop-Prozessoren in jeder Notebook-CPU. Sie bewältigen alle anfallenden Aufgaben von Office und Internet, aber auch Browser-Games anstandslos, sind aber für aktuelle 3D-Games in den meisten Fällen zu schwach. Zu den stärksten Prozessorgrafiken gehören die GPU-Modelle aus der Intel-Iris-Plus-Graphics- und Intel-Iris-Pro-Graphics-Serie, welche sich durchaus mit dedizierten Mittelklasse-Grafikmodellen messen können. Dedizierte Grafikkarten werden vor allem in Multimedia- und Gaming-Notebooks verbaut und werden durch die GPU-Hersteller AMD und nVidia repräsentiert.

Je schärfer, desto besser: das Display

Bei den Bildschirmen sind vor allem die Standardgrößen 13, 15 und 17 Zoll verbreitet. Sieht man von einigen Convertibles ab, sind die Displays fest verbaut. Nachdem vor einigen Jahren noch HD-ready- oder HD-Plus-Auflösungen mit 1.366 x 768 bzw. 1.600 x 900 Bildpunkten tonangebend waren, liefern Ultra-HD-Displays aktuell bis zu 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Der optisch Scharfe Bildeindruck ergibt sich aus der Pixeldichte, d.h. je größer die Pixelanzahl und je kompakter das Display, desto höher die Pixeldichte (dots per inch, also dpi). Damit die Inhalte noch erkennbar bleiben, wird bei hochauflösenden Displays meist eine Skalierung vom Betriebssystem vorgenommen. Apple vermarktet diese Technik unter dem Begriff „Retina“, Microsoft Windows bietet ebenfalls eine Skalierung auf 200% an. Bei diesem Skalierungsfaktor erhält man bei einem 4k-Display mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten eine nutzbare Fläche von 1.920 x 1.080 Pixel.

Welche Notebook-Typen gibt es?

Neben dieser hardwareseitigen Kategorisierung bieten Notebook-Hersteller über einzelne Produkt-Linien eine problemlose funktionale Typisierung. Zu nennen sind hier vor allem Gaming- & Multimedia Notebooks, Business Notebooks, Ultrabooks sowie Convertibles.

Gaming Notebooks: für "Fortnite" & Co

Wer anspruchsvolle 3D-Games zocken möchte, kommt nicht um Gaming Notebooks herum. Zentrale Merkmale von mobilen Zocker-PCs sind eine starke Grafikkarte von nVidia oder AMD (Radeon Vega oder GeForce RTX mit Raytracing-Support), ein mattes Display mit Full-HD-Auflösung und möglichst hoher Bildwiederholrate, ein mindestens vierkerniger Core-i5- oder Core-i7-Prozessor sowie üppige Speicherressourcen: Eine Festplattenkapazität im vierstelligen Bereich, SSD-Unterstützung sowie ein Arbeitsspeicher von mindestens 16 Gigabyte. Typische Vertreter stammen aus der Predator-Familie von Acer oder aus der ROG-Linie ("Republic of Gamers") von Asus. Üblicherweise besteht bei Gaming Notebooks die Möglichkeit, Festplattenkomponenten und Arbeitsspeicher bei Bedarf nachzurüsten.

Business Notebooks: die Profis im Büro

Business Notebooks sind meist wertiger gefertigt als gängige Notebooks und bieten auch aufgrund der verbesserten Service-Leistungen langfristige Einsatzmöglichkeiten. Hinzukommen typische Features wie Finger-Print-Reader, Pointing-Stick oder auch LTE-Tauglichkeit. Ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, eine Dockingstation mit dem Business Notebook zu koppeln. Vorinstalliertes Betriebssystem ist hier meist Windows 10 Pro, einige Notebooks gibt es auch mit Linux ab Werk.

Ultrabooks: schnell und sehr schlank

Diese Notebook-Unterkategorie zeichnet sich durch eine sehr schlanke und leichte Bauweise aus, darüber hinaus durch eine schnelle SSD-Festplatte sowie eine flotte Internet-Konnektivität über ein ac-WLAN-Modul. Maximal 2 Zentimeter hoch, muss auf ein optisches Laufwerk verzichtet werden. Full HD und mehr sind bei Ultrabooks der selbstverständliche Standard. Die Display-Diagonale beträgt meistens auf 13,3 Zoll, einige Geräte z.B. von Lenovo haben ein etwas größeres 14-Zoll-Display verbaut.

Convertibles: Tablet und Notebook zugleich

Diese mobilen PCs vereinen die Vorteile eines Tablets mit denen eines Notebooks. Ähnlich wie bei den Ultrabooks zeigen sich Convertibles oftmals kompakter als 15-Zöller. Obligatorisch finden Sie bei jedem Convertible ein Touch-Display, passend hierzu warten diese 2-in-1-Notebooks mit einem durchdrehbaren Scharnier und teilweise mit einem abnehmbaren Display auf. Bekannte Vertreter dieser Geräte-Gattung sind das Microsoft Surface sowie die Lenovo Yoga-Serie.

Häufige Fragen & Antworten beim Notebook-Kauf

Wie findet man das passende Modell? Abhängig vom eigenen Nutzungsprofil ergibt sich, welche Notebook-Modelle die passenden sind: wer viel unterwegs ist, ist mit einem kleinen und leichten Modell bis 14\" Display-Diagonale gut bedient, wer volle Leistung zu spielen zuhause sucht, sollte sich nach 17\"-Geräten mit dezidierter Grafikkarte umschauen. Worauf kommt es beim Arbeitsspeicher an? Wie bei Desktop-PCs hat der Arbeitsspeicher (auch RAM) bei Notebooks zwei wesentliche Eigenschaften: Größe und Geschwindigkeit. Bei beidem gilt: je mehr, desto besser. Gerade Bildbearbeitung oder andere aufwendige Aufgaben profitiern von großem (zwischen 16 - und 32 GB) und schnellem Arbeitsspeicher. Worauf kommt es bei der Festplatte an? Bei Notebooks haben sich schnelle SSDs als Standard durchgesetzt. Hier gibt es nur die Unterscheidung, ob man eine SATA-SSD (mit maximal gut 550 MB/s Lese-/Schreibgeschwindigkeit) oder eine NVME-SSD mit bis zu 3.500 MB/s Lese-/Schreibgeschwindigkeit wählt. Letztere Modelle sind zumindest in Benchmarks deutlich schneller. Worauf kommt es beim Akku an? Gerade mobile Geräte sollten eine lange Akkulaufzeit aufweisen: bei Business-Notebooks ist eine Laufzeit von mehr als einem Arbeitstag üblich (> 10 Std.), Gaming-Notebooks halten meist nur eine kurze Sessions abseits der Steckdose durch. Leider sind bei immer mehr Geräten die Akkus fest verbaut, sodass ein Akkutausch immer mit Aufwand verbunden ist und in vielen Fällen für den Endkunden nicht mehr alleine Durchführbar ist. Was ist beim Display zu beachten? Beim Notebook-Display gibt es drei entscheidende Faktoren: Die Auflösung, die Helligkeit sowie die Entspiegelung. Wer viel draußen Arbeiten will, benötigt eine möglichst hohe Helligkeit (> 500 nits), um zumindest im Schatten etwas erkennen zu können. Wer unter definierter Beleuchtung arbeitet, kann den Fokus eher auf eine hohe Auflösung legen. Idealerweise gibt es zudem die Möglichkeit, ein entspiegeltes Display zu kaufen.

Homeoffice

Um die Ausreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu verlangsamen, sind die Menschen derzeit dazu angehalten, alle Interaktionen außerhalb der eigenen Wohnung auf ein Minimum zu beschränken. Viele Arbeitgeber schicken ihre Mitarbeiter daher ins Homeoffice. Was bei den einen bereits gängiger Teil der Unternehmenskultur ist, stellt andere wiederum vor ganz neue Herausforderungen. Wer jedoch ein paar Dinge beachtet, wird auch vom heimischen Schreibtisch aus effizient arbeiten.

Luft und Licht

Es mag eine angenehme Vorstellung sein, die Arbeitszeit in bequemer Kleidung mit dem Laptop auf dem Schoß auf dem Sofa zu verbringen. Doch hier verbirgt sich bereits einer der größten Produktivitäts-Killer. Stattdessen empfiehlt sich eine ganz klare Trennung zwischen Arbeits- und Wohnbereich. Dabei muss es sich nicht einmal um einen separaten Raum handeln. Wer nur über begrenzten Platz verfügt, kann sich beispielsweise auch im Wohnzimmer an einem separaten Tisch eine angemessene Umgebung schaffen. Wo auch immer man sich für die Heimarbeit niederlässt – wichtig sind ein geringer Geräuschpegel, ausreichende Frischluftzufuhr sowie die passende Beleuchtung. Im Idealfall handelt es sich dabei um Tageslicht. Ist das nicht möglich, hilft eine indirekte Beleuchtung mit weißem oder leicht bläulichem Licht. Besonders umweltfreundlich sind energiesparende LED-Leuchtmittel wie die LED-Reflektorlampe LED Star von Osram. Auch eine gute Schreibtischlampe kann unterstützend wirken. So zum Beispiel das Modell von Maulatlantic. Ist ständiges Lüften aufgrund von Winterkälte nicht möglich, oder reagieren Augen und Nase von Allergikern besonders empfindlich auf trockene Raumluft, schafft ein Luftbefeuchter beziehungsweise Luftreiniger Erleichterung. Gute Noten für Bakterienreduktion und Verbesserung des Raumklimas erhielt der UHX17 aus dem Hause DeLonghi.

Desktop-PC und Monitor

Um auch zu Hause effektiv arbeiten zu können, muss natürlich vor allem die technische Ausstattung stimmen. Aus mehreren Gründen bietet sich hier die Anschaffung eines Desktop-PCs an. Er bietet nicht nur aus ergonomischer Sicht die besten Voraussetzungen, sondern erspart dem Nutzer auch die zusätzlichen Anschaffungskosten für Zubehör wie Dockingstationen und vieles mehr. Ein guter Desktop-PC ermöglicht ein angemessenes Arbeitstempo bei einem vertretbaren Stromverbrauch sowie einer annehmbaren Lautstärke. Bei einigen Geräten sind sogar Festplatte und SSD nachrüstbar. Einige Hersteller liefern Maus samt Tastatur gleich mit. Um den grundsätzlichen Leistungsbedarf gängiger Büroarbeit zu bewältigen, sind vier Gigabyte RAM das absolute Minimum. Besser und zukunftsorientierter wären acht Gigabyte samt SSD-Speicher sowie ausreichende CPUs wie beim Medion Akoya P66043. Die Grafikkarte sollte wenigstens über zwei HDMI-Ausgänge verfügen. Ebenso essentiell ist der passende Monitor, wenn nicht gar zwei. So lässt sich die Arbeit sinnvoll in verschiedene Bereiche aufteilen. Zudem sind mehrere kleine Monitore wesentlich erschwinglicher als riesige Einzelbildschirme. Zudem bieten sie flexiblere Einstellungsmöglichkeiten, um Haltungsschäden vorzubeugen. Anpassbarkeit in der Höhe ist also ein absolutes Muss. Für angenehmes Arbeiten ist eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1080 Pixeln optimal. Eine Größe von wenigstens 22 Zoll lässt die Augen weniger rasch ermüden. Hierfür ist natürlich auch ein gesunder Abstand vom PC nötig. 70 bis 80 Zentimeter sollten es schon sein. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf den Kontrastwert sowie die Reaktionszeit. Letztere sollte sich in etwa bei zwei Millisekunden bewegen. Der iiyama ProLite XUB2792UHSU-B1 bietet eine gute Schnittmenge all dieser Eigenschaften.

Notebook

Wer im Homeoffice schnell und unkompliziert starten möchte, präferiert möglichweise die Arbeit am Notebook. Verfügt dieses über eine den zu erledigenden Aufgaben angemessene Leistung, kann es sich um ein nutzbringendes Arbeitsgerät handeln. Grundlegende Software wie die Office-Programme und das Surfen im Internet müssen reibungslos funktionieren. Auch die Verarbeitung sollte stimmen. Ist die Tastatur ergonomisch geformt oder verspürt der Nutzer nach acht Stunden Schmerzen in Händen und Armen? Stellt das Display sämtliche Pixel gut und verzögerungsfrei dar? Eine Mindestgröße von 13 Zoll sollte dabei nicht unterschritten werden. Die gewählten Maße haben selbstverständlich auch Auswirkungen auf das Gewicht des Geräts. Das Lenovo ThinkPad X1 empfiehlt sich hier beispielsweise als treuer Begleiter. Die Anschaffung eines Laptops erfordert meist auch Zubehör wie etwa eine Dockingstation, um ihn mit anderen Peripheriegeräten zu verbinden. Zudem kann das Notebook bei Bedarf aufgeladen werde. Zusätzlich sind dank Dockingstation weitere Schnittstellen verfügbar, so wie bei der RaidSonic Icy Box IB-DK4034-CPD. Allerdings ist hier stets die Kompatibilität der verwendeten Station zu beachten.

Maus und Tastatur

Damit das Arbeiten nicht zum Frustfaktor wird, sollte auch an Maus und Tastatur nicht gespart werden. Da sie im Homeoffice im Schnitt acht Stunden genutzt wird, sollte die Maus unbedingt ergonomisch geformt sein, um sich den sogenannten „Mausarm“ zu ersparen. Das Handgelenk sollte bei der Nutzung nicht zu sehr geknickt sein. Ob der Nutzer auf ein kabelloses oder -gebundenes Produkt zurückgreift, ist in erster Linie den eigenen Vorlieben überlassen. Wer es aufgeräumt mag, verzichtet wohl lieber auf zusätzliches Kabelgewirr. Interessanter ist hier schon die Frage nach der dpi-Zahl, also die Geschwindigkeit des Mauszeigers. Für die üblichen Büroarbeiten genügen 1.000 dpi vollkommen. Nur wenige Wünsche offen lässt hier die Logitech G502 Lightspeed M. Wer den Bewegungsapparat bei der Arbeit nicht falsch belasten will, sollte auch bei der Tastatur nicht auf Ergonomie verzichten. Entlastend wirken gewinkelte beziehungsweise gewölbte Tastaturen. Ist die mittlere Reihe der Tasten höher als drei Zentimeter, knicken die Handgelenke bei der Nutzung unnatürlich ab. Eine Auflage für die Handballen unterbindet diesen Effekt. Damit trotz der hohen Nutzungsfrequenz bei der Büroarbeit eine lange Lebensdauer gewährleistet ist, empfiehlt sich der Rückgriff auf mechanische Modelle. Wird eine kabellose Tastatur genutzt, sollte der Akku auswechselbar sein. Beide Übertragungsarten, ob Funk oder Bluetooth haben ihre Vor- und Nachteile. Nur von der Übertragung via Funk ist abzusehen. Hier genügt bereits ein simples Hindernis wie eine Tasse zwischen den Geräten, um die Übertragung der Eingaben zu untergraben. Gute Tastaturen müssen jedoch nicht vollkommen überteuert sein. Der Hersteller Cherry bietet mit seiner G85-23100IT-2 ein ergonomisches Modell mit leisem, reaktionsschnellem Tastenanschlag.

Die Besten: Laptops


Was sind die besten Laptops?

Die Laptops-Bestenliste von Testsieger.de ist Ihr Ratgeber bei der Kaufentscheidung. Vergleichen Sie die besten Produkte sortiert nach der Testsieger.de-Note und finden Sie aktuelle Testsieger.

Wie bewertet Testsieger.de Laptops?

Die Testsieger.de-Note setzt sich aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von Kundenbewertungen zusammen.
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HP ENVY 13-D106NO W6Y12EA
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Asus N551JK-T7130H
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HP ENVY 13-D002NA N7K53EA
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Asus Zenbook UX305FA-FC008H
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Asus Zenbook UX305FA-FB041H
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Image for Asus Chromebook FLIP C101PA-FS002
Asus Chromebook FLIP C101PA-FS002
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Asus Zenbook UX305FA-FB012H
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Asus Zenbook UX305FA-FC139H
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Asus N551JK
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HP ENVY 13-AD004NO 2BS36EA
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Image for Asus G750JZ-T4027D
Asus G750JZ-T4027D
  • Notebook, Laptop
  • Intel ® Core™ i7 I7-4700HQ
  • Bildschirmgröße: 43,94 cm / 17.3 Zoll
  • Taktfrequenz: 2400 MHz
  • Festplattenspeicher: 1000 GB
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HP Envy 13-aq0003ng 13 Zoll Full HD Intel Core i7-8565U 8 GB RAM 512 GB SSD 6HV09EA
  • Display: 13,3 Zoll (33,8 cm)
  • Auflösung: Full HD (1.920 x 1.080 Pixel)
  • Prozessor: Intel Core i7-8565U (Quad-Core)
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Festplatte: 512 GB SSD
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HP ENVY 13-AQ0900NZ 6EW93EA
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HP Envy13-ab006ur
  • HP Envy 13-ab006ur 2.50GHz
  • i5-7200U Intel Core i5 der siebten Generation
  • 13.3 Zoll
  • 1920 x 1080 Pixel Silber Notebook
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HP ENVY 13-AD106NF 3GA66EA
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HP Envy13-ah0000nf
  • HP Envy 13-ah0000nf 1.60 GHz
  • i5-8250U Intel Core i5 der achten Generation
  • 13.3 Zoll
  • 1920 x 1080 Pixel
  • Silber Notebook
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HP Envy13-ad101nw
  • HP Envy 13-ad101nw 1.60 GHz
  • i5-8250U Intel Core i5 der achten Generation 13.3 Zoll
  • 1920 x 1080 Pixel
  • Silber Notebook
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HP ENVY 13-AD106NO 2VZ35EA
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Asus Zenbook UX410UA-GV013T
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HP ENVY 13-AB010NF Z5E14EA
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