Next-Gen-Grafikkarten Vergleich, Tests und Testsieger

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Vergleich für Next-Gen-Grafikkarten


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Grafikchipsatz allgemein
Grafikchipsatz allgemein GeForce RTX 4070 Ti - - NVIDIA GeForce RTX 3060 - - - - - - - - NVIDIA GeForce RTX 3060 GeForce RTX 4070 Ti - NVIDIA GeForce RTX 3060 - - - -
Kapazität
Kapazität 12 GB - - 12 GB - - - - - - - 8 GB 12 GB 12 GB - 12 GB - - - -
Grafikspeicher-Typ
Grafikspeicher-Typ GDDR6X - - GDDR6 - - - - - - - GDDR6 GDDR6 GDDR6X - GDDR6 - - - -
Grafikchip-Taktfrequenz
Grafikchip-Taktfrequenz 2310 MHz - - - - - - - - - - 1320 MHz - 2310 MHz - - - - - -
Grafikchip-Taktfrequenz (Turboboost)
Grafikchip-Taktfrequenz (Turboboost) 2760 MHz - - 1837 MHz - - - - - - - 1807 MHz 1807 MHz 2640 MHz - 1837 MHz - - - -
Anzahl Lüfter
Anzahl Lüfter 3x Axial-Lüfter - - 2 - - - - - - - - 3 3x Axial-Lüfter - 3 - - - -
Bus-Typ
Bus-Typ PCI Express 4.0 x16 - - PCI Express 4.0 - - - - - - - PCI Express 4.0 x16 PCI Express 4.0 PCI Express 4.0 x16 - PCI Express x16 4.0 - - - -
Preis
Preis 769,00 € 919,00 € 569,90 € 292,70 € 649,00 € 306,05 € 1.779,99 € 1.069,00 € 454,90 € 583,03 € 459,21 € 279,90 € 294,97 € 957,59 € 522,42 € 290,99 € 500,52 € 576,79 € 595,58 € 340,53 €
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Kaufberatung für Next-Gen-Grafikkarten


Das Wichtigste in Kürze

  • Next-Gen-Grafikkarten sind Gaming-Grafikkarten der Spitzenklasse
  • Das Wichtigste Faktoren beim Kauf sind die Grafikleistung, die verbauten Anschlüsse sowie die Kühlung
  • Die bekanntesten Hersteller von Grafikkarten sind neben AMD und Nvidia, Zotac, Gigabyte und MSI
  • Gute Gaming-Grafikkarten wie die Zotac GeForce RTX 3060 Ti AMP gibt es schon für unter 500 Euro

Was ist eine Next-Gen-Grafikkarte?

Hierbei handelt es sich um Grafikkarten, die die neuste Technik auf dem Markt verbaut haben und daher sehr leistungsstark sind. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Grafikkarten eigenen sie sich vor allem für Gaming-Enthusiasten mit hohen Anforderungen (zum Beispiel 4K-Gaming) oder den professionellen Einsatz in der Video- und Fotobearbeitung.

Warum gibt es verschiedene Hersteller für die gleichen Grafikkarten?

Wer schon einmal nach Grafikkarten gesucht hat, kennt das Problem. Viele Modelle wie die Zotac Geforce RTX 4090 oder Manli Geforce RTX 4090 tragen die gleichen Modellbezeichnungen. Doch handelt es sich hierbei auch um die identischen Grafikkarten? Die klare Antwort ist: Nein. Viele Produkte haben die gleiche Modellbezeichnung, weil sie von den großen Herstellern AMD und Nvidia die Hauptkomponente, den Grafikchip, gestellt bekommen. Daneben fügen sie dem Chip aber noch alle anderen Bestandteile wie Lüfter oder Anschlüsse hinzu. So haben viele Modelle zwar die gleiche Basis und Namen, können aufgrund unterschiedlicher Ausstattung aber eine etwas andere Leistung aufweisen.

Was ist beim Kauf wichtig?

Die Grafikleistung: Taktfrequenz und Speicherplatz

Damit das Spielerlebnis möglichst gut und flüssig läuft, ist die Leistung der Karte entscheidend. Hierbei kommt es vor allem auf die Taktfrequenz des Grafikchips und den Videospeicher an. Je besser diese sind, desto höher ist die Leistung. Auch wenn eine generelle Empfehlung schwierig ist, möchten wir trotzdem einige Orientierungspunkte geben.

Der Videospeicher ist in der Einheit Gigabyte angegeben und liegt oft zwischen 4 und 24 Gigabyte. Wer jedoch ernsthaft zocken oder professionell arbeiten möchte, für den sind 4 Gigabyte deutlich zu wenig. Wir empfehlen für aktuelle Spiele in Full-HD, oder andere anspruchsvolle Aufgaben wie Videoschnitt nur Modelle mit mindestens 6, besser noch 8 Gigabyte DDR6-Speicher. Bei 4K-Gaming sollten es sogar mindestens 10 Gigabyte sein. Hier gilt: je mehr, desto besser. Die Angabe GDDR6 (=Graphics Double Data Rate) steht für die 6te und damit aktuelle Generation der Videospeicher. Zwar können auch Modelle mit GDDR5 zum Einsatz kommen, wir empfehlen mit Blick auf die Zukunft jedoch nur die neuste Generation.

Neben dem Speicherplatz ist auch die Taktfrequenz ein entscheidender Faktor. Hier gilt ebenfalls die Regel: je mehr, desto besser. Wir empfehlen eine Mindestfrequenz von 1.400 MHz. MHz steht für Megahertz und ist die Einheit der Taktfrequenz. Wie hoch die jeweilige Frequenz ist, hängt oft vom Preis ab. Günstigere Modelle wie die Zotac Gaming GeForce RTX 3050 verfügen über circa 1.550 Megahertz, während Spitzenmodelle wie die Zotac GeForce RTX 4090 bis zu 2.230 Megahertz erreichen können.

Kühlung beziehungsweise Lüftung

Während des Betriebs nutzt die Grafikkarte eine Menge Energie, die sie in Form von Wärme abgibt. Dies führt dazu, dass sich die einzelnen Bauteile merklich erhitzen. Ist die Temperatur zu hoch, reduziert der Computer die Leistung der Grafikeinheit.  Damit dies verhindert wird, haben Grafikarten Lüfter zur Kühlung verbaut. Je nachdem, wie viel Leistung ein Gerät hat, produziert es auch mehr Wärme und benötigt dementsprechend mehr Kühlung. Wir empfehlen Modelle mit zwei oder eventuell auch drei Lüftern wie bei der Sapphire Nitro+ Radeon RX 6700 XT. Daneben sind zwar auch noch die Qualität und Größe der Lüfter wichtig, über diese Faktoren lassen sich aber keine sinnvollen Empfehlungen geben.  

Anschlussvielfalt

Um das von der Grafikkarte generierte Bild sehen zu können, muss bei Desktop-PCS ein Monitor vorhanden sein, der die Signale der Grafikeinheit anzeigen kann. Besitzt der eigene Gaming-Monitor beispielsweise nur HDMI-Anschlüsse und die Grafikkarte nicht, lässt sich der Computer nicht mit dem Monitor verbinden. Daher sollten Interessierte bei der Wahl der Grafikkarte auch an den vorhandenen oder zukünftigen Bildschirm denken.

Generell sollten alle Grafikkarten mindestens einen HDMI-Anschluss haben. Daneben ist gerade für Gamerinnen und Gamer auch DisplayPort wie bei der Inno3D GeForce RTX 4090 interessant. Dieser Anschluss ermöglich mit über 120 Bildern pro Sekunde noch höhere Bildwiederholungsraten als bei HDMI. Inno beispielsweise verbaut in der 4090  gleich 3 DisplayPort-Anschlüsse und 1 HDMI-Schnittstelle. Wie oft welcher Anschluss verbaut sein soll, hängt von der Anzahl der gekoppelten Monitore ab.

Der Steckplatz

Auch wenn die Taktfrequenz oder der Videospeicher zunächst eine hohe Leistung versprechen, muss diese vom eigenen PC auch verarbeitet werden können, damit die Leistung nicht unnötig gedrosselt wird. Neben der Lüftung kommt es vor allem auf die Steckplätze an. Um eine Karte in Betrieb zu nehmen, muss sie mit dem Mainboard, der Schaltzentrale eines Computers, verbunden werden. Unterstützt das Mainboard nicht die Anforderungen der Grafikkarte, wird dessen Leistung schlechter. Damit dies nicht zum Problem wird, muss die Grafikkarte den Standard des Mainboards unterstützen. Der aktuelle Standard ist derzeit PCI-Express (=PCIe) der 4. oder 5. Generation wie bei der MSI RTX 3070 GAMING Z TRIO.

Stromverbrauch

Damit die volle Leistung der Karte nutzbar ist, kommt es auch auf den Stromverbrauch an. Benötigt die Grafikkarte mehr Energie als das Netzteil des Computers zur Verfügung stellen kann, funktioniert die Grafikkarte nicht.

Preis

Günstige Modelle fangen theoretisch schon bei 300 Euro an und können bei Spitzenmodellen wie der Zotac GeForce RTX 4090 knapp 2000 Euro kosten.

Welche sind die bekannten Hersteller?

Grundsätzlich stellt die für eine Grafikkarte wichtigen Grafikchips Nvidia oder AMD her. Daneben gibt es verschiedene Marken wie Gigabyte, Zotac oder MSI, die aus diesen Chips eine Grafikkarte mit allem Zubehör wie Lüftern und Anschlüssen zusammenstellen. So kann sich beispielsweise MSI im Test der PC Games Hardware (07/2022) hervorheben und bekommt mit der Radeon RX 6950 XT den Titel des Testsiegers.

Ebenfalls ein gutes Ergebnis kann sich Zotac mit der RTX 3050 sichern. Im Test der PC Games Hardware (07/2022) kann sie sich gegen 8 andere Konkurrenten durchsetzen und mit einer hohen Leistung samt 8 Gigabyte Videospeicher punkten. Andere bekannte Hersteller sind ASUS, Inno3D oder auch Sapphire.

Wer braucht welche Next-Gen-Grafikkarte?

Neben unseren Empfehlungen, an welchen Werten man eine gute Grafikkarte erkennen kann, bietet auch die Modellzeichnung der Grafikkarte schon einen Einblick in die Leistungsfähigkeit. In unserer Kaufberatung für Gaming-Laptops sind wir bereits darauf eingegangen, wie man die Bezeichnungen interpretieren kann. Um nochmal einen kurzen Überblick zu geben, erklären wir die Modellbezeichnungen anhand eines Beispiels: So ist aktuell die Nvidia RTX4090 eines der neusten Modelle auf dem Mark. Die ersten beiden Ziffern stehen dabei immer für die Produktgeneration. In diesem fall handelt es sich um die vierte Generation. Hier gilt: Mit jeder neuen Generation werden die Modelle auch immer ein wenig schneller und effizienter. Die letzten beiden Ziffern bezeichnen die Leistungsklasse. Je höher die letzten beiden Ziffern sind, desto leistungsfähiger ist auch das jeweilige Modell. Gleiches gilt auch für die Modelle von AMD. Eine konkrete Produktempfehlung für die einzelnen Anforderungen gibt es im folgenden Abschnitt:

Full-HD-Gamerinnen und –Gamer: Wer beim Spielen nicht die höchsten Anforderungen bei der Auflösung hat und sich auch mit Full-HD begnügen kann, der bekommt schon für 300 Euro sehr starke Modelle wie die Zotac Gaming GeForce RTX 3050 Twin Edge OC. Sie bietet laut den Testerinnen und Testern des PC Magazins (05/2022) mehr als genug Leistung für alle aktuellen Spiele in dieser Auflösungseinstellung.

4K-Gamerinnen und -Gamer: Wer hohe Ansprüche hat und auch in WQHD oder 4K zocken möchte, braucht zwar keine Karte für 1.500 oder 2.000 Euro, muss jedoch auch ein wenig Geld investieren. Modelle wie die ZOTAC GAMING GeForce RTX 4070 Ti verfügen bereits über genug Leistung, um auch in 4K und höchsten Anforderungen zu spielen.

Für die professionelle Arbeit: Da zwar für die professionelle Arbeit vor allem die CPU wichtig ist, müssen Cutter oder Filmer eher zweitrangig auf die Grafikkarte schauen. Zwar ginge es theoretisch auch ohne eigene separate Grafikkarte, die hohe Leistung der Karten führt aber dazu, dass sie das Arbeiten mit bestimmten Effekten oder anderen Dingen deutlich beschleunigen können. Welches Modell es letztendlich sein soll, hängt von den eigenen Bedürfnissen ab. Gute Modelle wie die Gigabyte GeForce RTX 3060 gibt es bereits für circa 400 Euro.


Das sind die Testsieger uns besten Produkte unter den Next-Gen-Grafikkarten

NVIDIA GeForce RTX 3090 Ti Founders Edition: Im Test bei PC Games Hardware (01/2023)

Zum Produkt

Zwar mit etwa 1500 Euro ein extrem teures Modell, dafür mit 24 Gigabyte Videospeicher von fast 1700 Megahertz im Basistakt auch ein enorm leistungsfähiges Modell, das sich auch gut für 4K-Gaming mit Raytracing eignet.

Note von PC Games Hardware: 2,1

Vorteile:

  • 8% schneller als der Vorgänger
  • 24 Gigabyte Videospeicher

Nachteile:

  • Hoher Energie- und Platzbedarf

MSI Radeon RX 6950 XT Gaming X Trio: Testsieger bei PC Games Hardware (08/2022)

Einen guten Mix aus Preis und Leistung bietet MSI mit der RX 6950 XT von MSI. Im Test fällt sie vor allem durch ihre hohe Leistung und die geringe Lautstärke auf, wodurch es zum Titel des Testsiegers reicht.

Zum Produkt

Note von PC Games Hardware: 1,6

Vorteile:

  • Sehr leistungsstark
  • Verhältnismäßig leise

Nachteile:

  • Benötigt relative viel Energie
  • Teuer

Gigabyte Radeon RX695/0XT Gaming OC: Im Test bei PC Games Hardware  (08/2022)

Ebenfalls ein starkes Ergebnis erzielt Gigabyte. Dieses Modell empfiehlt sich aufgrund der geringen Lautstärke vor allem für Anwenderinnen und Anwender, die es gerne ruhig mögen.

Zum Produkt

Note von PC Games Hardware: 1,6

Vorteile:

  • Gaming-Leistung durchschnittlich
  • Verhältnismäßig leise

Nachteile:

  • In der Spitze dürfte es manchmal noch mehr Power sein

Die wichtigsten Fragen und Antworten in Kurzform

Welche ist die beste Grafikkarte?

In den Tests können sich unter anderem Nvidia, MSI, Zotac und Asus die Testsiege sichern. Im Test der PC Games Hardware kann außerdem Manli mit der RTX 4090 punkten und sichert sich starke 90 von 100 Punkten sichern.

Was kostet eine Next-Gen-Grafikkarte?

Gute Einstiegsmodelle wie die Zotac GeForce RTX 3060 Ti AMP gibt es schon für unter 400 Euro

Was ist beim Kauf wichtig?

Neben der Taktfrequenz, dem Videospeicher und den Lüftern sollte eine ausreichende Zahl an HDMI- oder Displayport-Anschlüssen vorhanden sein. Zudem müssen auch die PCIe-Steckplätze des Mainboards zur Grafikkarte passen, damit diese nicht vom Board ausgebremst wird.

Welche bekannten Hersteller gibt es?

Die bekanntesten Hersteller sind AMD, Nvidia, ASUS, Gigabyte und Zotac.

Was ist besser GTX oder RTX?

Unter den Bezeichnungen GTX und RTX verbergen sich die einzelnen Produktklassen der Nvidia-Grafikkarten. RTX-Modelle sind tendenziell leistungsfähiger als GTX-Modelle, da sie in die Premium-Sparte des Herstellers fallen und teurer sind. GTX steht für Modelle der Mittel- und Oberklasse, die tendenziell etwas schwächer sind.  

Wie viel Grafikspeicher braucht man für 4K?

Wir empfehlen mindestens 10 Gigabyte, wobei es sogar mittlerweile Modelle mit über 20 Gigabyte gibt. Hier gilt: Je mehr Gigabyte, desto besser.

Welche Grafikkarte brauche ich für aktuelle Spiele?

Hier kommt es vor allem darauf an, mit welchen Details und in welcher Auflösung die Spiele dargestellt werden sollen. Für hohe Details und bis zu 2K eignen sich Modelle wie Zotac GAMING GeForce RTX 3060 mit 8 Gigabyte Videospeicher. Für 4K empfehlen wir Modelle mit deutlich mehr Videospeicher. Hier sollten es mindestens 10 oder 12 Gigabyte wie bei der ASUS TUF GeForce RTX 4070 TI Gaming OC sein.