Ultrabooks

Apple MacBook Pro 15,4 Zoll (Core i7-6700HQ, 16GB RAM, 512GB SSD, Radeon Pro 450, grau) [Herbst 2016]

Apple MacBook Pro 15,4 Zoll (Core i7-6700HQ, 16GB RAM, 512GB SSD, Radeon Pro 450, grau) [Herbst 2016]
1,5
Note
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  • Display: 38,10 cm (15,4 Zoll)
  • Prozessor: Intel Core i7-6700HQ (Quad-Core)
  • Festplatte: 512 GB SSD
  • Arbeitsspeicher: 16 GB (DDR3L)
  • AMD Radeon Pro 450, 2GB VRAM

Apple MacBook Pro 15,4 Zoll (Core i7-6920HQ, 16GB RAM, 256GB SSD, Radeon Pro 450, silber) [Herbst 2016]

Apple MacBook Pro 15,4 Zoll (Core i7-6920HQ, 16GB RAM, 256GB SSD, Radeon Pro 450, silber) [Herbst 2016]
1,5
Note
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  • Intel Core i7-6920HQ, 4x 2.90GHz | RAM: 16GB DDR3L | SSD: 256GB | Grafik: AMD Radeon Pro 450, 2GB | Display: 15.4 Zoll, 2880x1800, glare, IPS | 4x Thunderbolt 3

Apple MacBook Pro 13,3 (ohne Touch Bar) (Core i5-7360U, 8GB RAM, 128GB SSD, silber [2017]

Apple MacBook Pro 13,3 (ohne Touch Bar) (Core i5-7360U, 8GB RAM, 128GB SSD, silber [2017]
1,9
Note
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  • Display: 33,8 cm (13,3 Zoll)
  • Prozessor: Intel Core i5-7360U (Dual-Core)
  • Festplatte: 128 GB SSD
  • Arbeitsspeicher: 8GB DDR3L
  • 10h Laufzeit, Gewicht: 1.37kg

Huawei Matebook X grau, Core i5-7200U, 8GB RAM, 256GB SSD

Huawei Matebook X grau, Core i5-7200U, 8GB RAM, 256GB SSD
1,7
Note
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  • Display: 33,8 cm (13,3 Zoll)
  • CPU: Intel Core i5-7200U (Dual-Core)
  • RAM: 8 GB DDR3L
  • Festplatte: 256 GB SSD
  • Gewicht: 1,05kg, Windows 10 Home

Ratgeber


Unter der Bezeichnung „Ultrabook“ hat Intel einen Standard für Notebooks definiert, die besonders leicht und portabel sind. Alle Ultrabooks verfügen über eine gemeinsame Grundausstattung, sodass es in dieser Gerätekategorie besonders darauf ankommt, das für die eigenen Anforderungen passende Spezifikationen erfüllt.

Auch wenn das 13″-Macbook-Pro, das Macbook 12 sowie das Macbook Air einem Ultrabook sehr ähnlich sind, verwendet Apple den Markennamen für seine Geräte nicht und verzichtet auch auf den obligatorischen Touchscreen.

Ultrabook-Prozessoren

Da „Ultrabook“ ein Intel-Markenname ist, kommen natürlich auch Prozessoren dieses Herstellers zum Einsatz. Intel unterscheidet dabei die Prozessoren nach Generation und Leistungsklasse.

Core m3 bis Core m7: diese Prozessoren zeichnen sich durch einen sehr niedrigen Stromverbrauch aus, der je nach Gerät zwischen 3,5 und 7 Watt liegen kann. Aufgrund der sehr geringen Verlustleistung lassen sich diese Prozessoren auch passiv kühlen, sodass Geräte komplett ohne bewegliche Teile möglich sind. Bekannte Vertreter von Geräten mit diesen CPUs sind das Microsoft Surface Pro (Core m3) und Varianten des Lenovo Yoga.

Core i3 bis Core i7: Auch wenn diese Prozessoren ähnliche Bezeichnungen tragen wie ihre Desktop-Pendants, gibt es doch Unterschiede. Aktuelle Geräte sind mit Prozessoren der 6. (Skylake) oder 7. Generation (Kabylake) ausgestattet. In Ultrabooks kommen Prozessoren bis zu einer Verlustleistung von 15 Watt zum Einsatz, das derzeit Leistungsstärkste Modell ist der Core i7 7500U mit maximal 2,7 GHz Takt (Boost bis auf 3,5 GHz). Den Einstieg in die aktuelle Generation stellt der Core i3 7100U mit 2,4 GHz – ein Boost auf höhere Frequenzen steht nicht zur Verfügung.

Bei allen aktuellen Ultrabook-Prozessoren handelt es sich um Dual-Core-Modelle mit zwei physikalischen Rechenkernen und durch Hyperthreading vier Threads. Dadurch können parallele Aufgaben besser bearbeitet werden und eine einzelne Anwendung blockiert nicht das gesamte System.

Die absolut schnellsten Core i7-Modelle kosten meist einen deutlichen Aufpreis. Bei Alltagsaufgabe fällt die Mehrleistung jedoch kaum ins Gewicht, sodass ein Mittelklasse-Prozessor meist ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis aufweist.

Ultrabook-Ausstattung

Neben dem Prozessor sind folgende Austattungsmerkmale bei einem Ultrabook wichtig, um ein produktives Arbeiten zu ermöglichen:

Arbeitsspeicher: mindestens 8 GB RAM sollten es sein, damit Daten nicht ständig von der Festplatte nachgeladen werden müssen. Meist ist der Arbeitsspeicher fest verbaut und kann nicht ausgetauscht werden, hier sollte eher eine größere Kapazität gewählt werden.

Festplatte: Speicherplatz für Programme, Daten und Bilder kann man eigentlich nie genug haben. Wichtig ist, dass es sich um eine moderne SSD handelt, die Daten deutlich schneller und mit geringerer Verzögerung bereitstellen kann als eine klassische mechanische HDD. Weiterer Vorteil: da eine SSD auf bewegliche Teile verzichtet, ist die Gefahr eines Defekts gerade im mobilen Einsatz deutlich geringer.

Display: gängig sind für aktuelle Ultrabooks Display-Auflösung von mindestens 1.920×1.080 Pixel (Full-HD) auf einer Diagonalen von 13″. Bei höheren Auflösungen muss die Skalierung des Betriebssystems verwendet werden, da ansonsten Schrift und Symbole zu klein werden, um sie mühelos zu erkennen. Selten Anzufinden, aber gerade bei professionellen Nutzern beliebt: matte Displays, die deutlich geringere Reflexionen aufweisen als die meist spiegelnden Anzeigen der meisten Geräte. Dafür wirken Farben etwas matter.

Zur offiziellen Ultrabook-Spezifikation gehört auch die Verwendung eines Touchscreens, welcher von Windows 10 unterstützt wird. Ein klassisches Touchpad ist bei den meisten Ultrabooks zusätzlich vorhanden, sodass man nicht auf die Eingabe per Touchscreen angewiesen ist.

Anschlüsse: Minimum ist ein einzelner USB-C-3.1-Gen1-Anschluss, über den mittels Adaptern alle anderen Formate von HDMI über Ethernet zu USB-A realisiert werden können. Wer jedoch oft mit USB-Sticks arbeitet oder viel Fotografiert, wird eher ein Gerät suchen, welches über einen Speicherkarten-Slots oder einen HDMI-Anschluss verfügt.

WLAN / Konnektivität: Mangels entsprechender Ethernet-Anschlüsse ist die Unterstützung aktueller WLAN-Standards bei Ultrabooks besonders wichtig. Aktuell ist WLAN nach 802.11ac Wave 2 mit bis zu 1.733 Mbit/s Datenrate, die jedoch einen entsprechenden Router voraussetzt.

Bluetooth ist ebenfalls bei Ultrabooks Standard und kann dazu verwendet werden, externe Geräte wie Maus und Tastatur zu verbinden. Hier wird meist Bluetooth 4.0 verwendet.

Akku: Die Akkulaufzeit ergibt sich aus der Kapazität des Akkus und dem Stromverbrauch der verbauten Komponenten sowie der anfallenden Rechenlast. Die Laufzeitangaben beziehen sich meist auf das Surfen im Internet mit aktivierten WLAN und mittlerer Bildschirmhelligkeit. Verwendet man andere Einstellungen kann es hier zu Abweichungen kommen, allgemein ist eine möglichst lange Akkulaufzeit wichtig um auch mal einen kompletten Spielfilm abseits der Steckdose genießen zu können.

Einsatzbereich

Ultrabooks sind vor allem dafür gedacht, möglichst leicht zu transportieren zu sein und bei trotzdem gute Prozessorleistung und Akkulaufzeit zu bieten. Optimal sind sie für klassische Office-Aufgaben wie das Arbeiten mit Microsoft Word oder Excel sowie das Surfen im Internet. Sollen komplizierte Aufgaben wie das enkodieren von Videos bewältigt werden, eignen sich eher Geräte mit der nächst höheren Prozessor-Klasse. Die Übergänge sind hier jedoch fließend.

Der kleine Formfaktor von 13 Zoll Bildschirmdiagonale und das Gewicht von bis zu 1,5 Kilogramm macht Ultrabooks zu einem sehr guten Arbeitsgerät im Flugzeug oder auf anderen Geschäftsreisen.

Bekannte Hersteller

Zu den bekanntesten Herstellern und Ultrabook-Marken gehören Asus (mit dem Zenbook), Dell mit dem XPS 13, Lenovo mit der Yoga-Serie sowie HP mit den Spectre-Geräten. Von weiteren Herstellern gibt es zahlreiche Geräte, die entweder den Ultrabook-Spezifikationen komplett entsprechen oder zumindest in den wesentlichen Punkten vergleichbar sind.

Testberichte


computerbild.de

Ausgabe 13/2017

ComputerBild testet 10 Ultrabooks

Die ComputerBild testet 10 Ultrabooks hinsichtlich Arbeitstempo, Mobilität, Ausstattung oder auch Bedienbarkeit. Testsieger wurde mit der Gesamtnote 2,34 das Asus Zenbook UX3410UA-GV078T mit einer flinken Arbeitsweise und einer tollen Verarbeitung. Insgesamt konnten 5 Ultrabooks mit "guten" Gesamtleistungen aufwarten, die übrigen 5 zeigten Schwächen in den Bereichen Hitzentwicklung, Ausdauer oder Ausstattung.


computerbild.de

Ausgabe 11/2017

ComputerBild testet 2 Ultrabooks

Die Computerbild testet 2 Edel-Notebooks von Lenovo und Asus auf Herz und Nieren. Testsieger wurde das Lenovo ThinkPad X1 Carbon mit einer schnellen Performance, einer langen Akkaulaufzeit sowie einer starken Konnektivität. Der Haken: Mit einem Marktpreis von 2600 Euro ist das Gerät knapp 1000 Euro teurer als das zweitplatzierte und nur unwesentlich schwächere Asus B9440UA-GV0101T.


Stiftung Warentest

Ausgabe 04/2017

Stiftung Warentest vergleicht 6 Ultrabooks

Mit durchgegend guten Gesamtleistungen überzeugten 6 getestete Ultrabooks im Vergleichstest des Fachmagazins Stiftung Warentest. Testsieger wurde das HP Envy 13-ab002ng (Z6J71EA) mit einem Gesamtprädikat von 1,8.  Es gefiel u.a. durch eine schnelle Rechenleistung sowie eine herausragende Akkulaufzeit. Doch brauchten sich auch die anderen Ultrabooks hinter dem HP nicht zu verstecken, auf den folgenden 4 Plätzen positionierten sich alle Modelle mit der Gesamtnote 2, nur unwesentlich schwächer war das letztplatzierte Lenovo IdeaPad 710S-13IKB (80VQ0053GE) mit der Gesamtnote 2,2. Es gefiel u.a. durch eine starke Rechenleistung.


Stiftung Warentest

Ausgabe 04/2017

Stiftung Warentest vergleicht 2 Macbooks

Mit guten Gesamtergebnissen überzeugten zwei Ende 2016 vorgestellte Apple Macbooks die Redakteure der Stiftung Warentest. Im Fokus standen dabei die Modelle Apple MacBook Pro 15,4 Zoll (Core i7-6700HQ, 16GB RAM, 256GB SSD) sowie das günstigere Apple MacBook Pro 13,3 Zoll (Core i5-6267U, 8GB RAM, 256GB SSD). Die Bewertungen lagen bei 1,9 und 2,1, neben der schnellen Rechenleistung überzeugte vor allem die sehr lange Akkulaufzeit.


connect.de

Ausgabe 06/2016

connect vergleicht 2 Ultrabooks

In einem Vergleichstest lässt connect das Microsoft Surface Book und das Lenovo X1 Yoga in einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen gegeneinander antreten. Das Surface Book von Microsoft setzt in puncto System-, und Grafikleistung echte Maßstäbe und überzeugt durch 16 GB RAM, Andocktastatur sowie einer separaten Grafikarte. Im direkten Vergleich mit dem X1 Yoga liegt jedoch das Lenovo-Geräte eine Nasenlänge vorn und ergattert sich den ersten Platz auf dem Siegertreppchen. Das Lenovo-Convertible besticht im connect-Test durch ein gelungenes Gesamtpaket aus Ausstattung, Verarbeitung und Leistung.


computerbild.de

Ausgabe 01/2014

5 Ultrabooks ab 549 Euro im Test

Das Magazin Computerbild nimmt fünf Ultrabooks ab einem Preis von 549 Euro unter die Lupe. Den ersten Platz sichert sich das Toshiba Satellite U50T-A100 und punktet bei den Redakteuren durch das hohe Arbeitstempo. Den zweiten Rang belegt das Medion Akoya S4215. Das Ultrabook überzeugt vor allem durch die gute Akkulaufzeit und erhält den Award "Preis-Leistungs-Sieger". Auf dem dritten Rang reiht sich das Asus VivoBook S551L-CJ024H ein.


computerbild.de

Ausgabe 01/2014

7 Ultrabooks ab 929 Euro im Vergleichstest

Sieben Ultrabooks ab einem Preis von 929 Euro müssen sich dem kritischen Urteil der Redakteure des Magazins Computerbild stellen. Den Titel "Test-Sieger" sichert sich das Lenovo Yoga 2 Pro und überzeugt in erster Linie durch die gute Akkulaufzeit und das ordentliche Tempo. Auf dem zweiten Rang reiht sich das Asus Zenbook UX301LA-DE022H ein und überzeugt die Tester durch das sehr gute Display. Den dritten Rang belegt das Samsung Ativ Book 9 Plus 940X3G.


sftlive.de

Ausgabe 09/2013

3 Ultrabooks mit Touchscreen im Vergleich

Das Dell XPS 12 ist das beste Ultrabook mit Touchscreen im Test von SFT. Das Convertible mit flexiblem Display überzeugt die tester mit seinem innovativen Konzept, hohem Tempo und dem sehr guten Display. Einen "Kauftipp" erhält das Lenovo Idea Pad U330 Touch, das sich hochwertig verarbeitet präsentiert und trotz starker Leistung eine lange Akkulaufzeit bietet.


konsument.at

Ausgabe 08/2013

7 Ultrabooks verschiedener Hersteller im Vergleich

Das Verbrauchermagazin Konsumt nimmt sieben Ultrabooks unter die Lupe und kürt das Apple MacBook Pro zum Testsieger. Die Redakteure sind vor allem von dem ausgereiften Betriebssystem und der guten Akkulaufzeit begeistern. Auf dem zweiten Rang landet das Samsung NP730U3E-S03DE und punktet im Vergleich zur Konkurrenz durch die geringeren Anschaffungskosten. Ebenfalls auf dem zweiten Platz kommt das Satellite Z930-16K von Hersteller Toshiba ins Ziel.


Stiftung Warentest

Ausgabe 07/2013

Das Samsung NP730U3E-S03DE ist das beste Ultrabook im Test des Verbrauchermagazins Stiftung Warentest. Es muss sich den Platz an der Sonne allerdings mit dem Toshiba Satellite Z930-16K teilen. Das Ultrabook aus dem Hause Samsung überzeugt die Tester vor allem mit der guten Rechenleistung und dem guten Display. Das Toshiba punktet ebenfalls mit der Rechenleistung und der einfachen Handhabung. Den dritten Platz ergattert das HP Spectre XT 13-2100eg.


computerbild.de

Ausgabe 08/2013

Das Acer Aspire M3 MA50 ist das beste Ultrabook im Test von Computer Bild. Der Testsieger ist mit seiner Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll etwas größer als die meisten anderen Ultrabooks und bot im Test gute Leistungswerte und eine komfortable Bedienung per Touchscreen. Besonders günstig ist das viertplatzierte Toshiba U940-100, das ebenfalls solide Ergebnisse liefert und dafür als "Preis-Leistungs-Sieger" ausgezeichnet wird.


pcwelt.de

Ausgabe 10/2012

Das Apple Macbook Air MD231 setzt sich im Test von zehn aktuellen Ultrabooks bei PC Welt durch. Mit deutlichem Abstand kann das schnelle und hochwertig verarbeitete Modell die Konkurrenz hinter sich lassen. Lediglich das zweitplatzierte Toshiba Satellite Z930-119 kann mit dem Macbook mithalten. Deutlich günstiger als die Spitzenreiter, aber dennoch leistungsstark ist der "Preis-Leistungs-Sieger" HP Envy 4-1000sg.


computerbild.de

Ausgabe 18/2012

Das Toshiba Satellite Z930-103 ist Testsieger von sieben Ultrabooks bei Computer Bild. Mit der besten Arbeitsleistung im Test setzt sich Toshiba hauchdünn gegen das Asus UX32VD-R3001V durch, das wiederum mit dem höchsten Spieletempo überzeugen kann. Im Vergleich deutlich günstiger ist das Lenovo Ideapad U310 auf Platz sechs, das als "Preis-Leistungs-Sieger" ausgezeichnet wird. Besonders der geräumige Speicher ist in Pluspunkt des Lenovo-Ultrabooks.



computerbild.de

Ausgabe 09/2012

Es ist flach, leicht und schnell: Ein aktuelles Ultrabook ist der Porsche unter den Notebooks. Das beste seiner Art ist laut Computer Bild das Toshiba Portégé Z830-10K, das als einziges Modell im Test ein "gut" in der Gesamtbewertung erhält und besonders durch seine umfassende Ausstattung überzeugt. Günstiger wird es mit dem "Preis-Leistungs-Sieger" Samsung 530 U3B A02, das zwar auf eine Tastaturbeleuchtung verzichtet, dafür aber preiswerter als der Testsieger ist.



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