Ultrabooks

Lenovo ThinkBook 15-IML Mineral Grey, Corei5-10210U, 16GB RAM, 512GB SSD, Fingerprint-Reader, Windows 10 Pro (20RW0045G

Lenovo ThinkBook 15-IML Mineral Grey, Corei5-10210U, 16GB RAM, 512GB SSD, Fingerprint-Reader, Windows 10 Pro (20RW0045G
1,9
Note
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  • Display: 15,6 Zoll / Full HD / IPS
  • CPU: Intel Core i5-10210U (Quad-Core)
  • RAM: 16GB DDR4-2666 (8GB verlötet, 1x 8GB Modul, 1 Slot, max. 24GB)
  • Festplatte: 512GB M.2 PCIe SSD
  • Betriebssystem: Windows 10 Pro 64-Bit

HP ProBook 430 G6 13 Zoll Full HD Intel Core i5-8265U 8 GB RAM 256 GB SSD 7DE88EA

HP ProBook 430 G6 13 Zoll Full HD Intel Core i5-8265U 8 GB RAM 256 GB SSD 7DE88EA
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  • Display: 13,3 Zoll (33,8 cm)
  • Auflösung: Full HD (1.920 x 1.080)
  • Prozessor: Intel Core i5-8265U (Quad-Core)
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Festplatte: 256 GB SSD

Acer TravelMate P2 P2510-M-35F6 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD) Intel Core i3-7130U, 8GB RAM, 256GB SSD, Windows 10 Pro 64-Bit

Acer TravelMate P2 P2510-M-35F6 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD) Intel Core i3-7130U, 8GB RAM, 256GB SSD, Windows 10 Pro 64-Bit
2,1
Note
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  • Display: 15,6 Zoll / Full HD
  • CPU: Intel Core i3-7130U (Dual-Core)
  • RAM: 8GB DDR4-SDRAM
  • Festplatte: 256GB SSD
  • Betriebssystem: Windows 10 Pro 64-Bit

Lenovo ThinkPad E595 - AMD Ryzen 7 3700U 2.30GHz (512GB-Win10)

Lenovo ThinkPad E595 - AMD Ryzen 7 3700U 2.30GHz (512GB-Win10)
1,5
Note
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  • Display: 15,6 Zoll (39,624 cm)
  • Auflösung: Full HD (1.920 x 1.080 Pixel)
  • Prozessor: AMD Ryzen 7 3700U
  • RAM: 16 GB DDR4 SDRAM
  • Festplatte: 512 GB SSD

Ratgeber


Unter der Bezeichnung „Ultrabook“ hat Intel einen Standard für Notebooks definiert, die besonders leicht und portabel sind. Alle Ultrabooks verfügen über eine gemeinsame Grundausstattung, sodass es in dieser Gerätekategorie besonders darauf ankommt, das für die eigenen Anforderungen passende Spezifikationen erfüllt.

Auch wenn das 13″-Macbook-Pro, das Macbook 12 sowie das Macbook Air einem Ultrabook sehr ähnlich sind, verwendet Apple den Markennamen für seine Geräte nicht und verzichtet auch auf den obligatorischen Touchscreen.

Ultrabook-Prozessoren

Da „Ultrabook“ ein Intel-Markenname ist, kommen natürlich auch Prozessoren dieses Herstellers zum Einsatz. Intel unterscheidet dabei die Prozessoren nach Generation und Leistungsklasse.

Core m3 bis Core m7: diese Prozessoren zeichnen sich durch einen sehr niedrigen Stromverbrauch aus, der je nach Gerät zwischen 3,5 und 7 Watt liegen kann. Aufgrund der sehr geringen Verlustleistung lassen sich diese Prozessoren auch passiv kühlen, sodass Geräte komplett ohne bewegliche Teile möglich sind. Bekannte Vertreter von Geräten mit diesen CPUs sind das Microsoft Surface Pro (Core m3) und Varianten des Lenovo Yoga.

Core i3 bis Core i7: Auch wenn diese Prozessoren ähnliche Bezeichnungen tragen wie ihre Desktop-Pendants, gibt es doch Unterschiede. Aktuelle Geräte sind mit Prozessoren der 6. (Skylake) oder 7. Generation (Kabylake) ausgestattet. In Ultrabooks kommen Prozessoren bis zu einer Verlustleistung von 15 Watt zum Einsatz, das derzeit Leistungsstärkste Modell ist der Core i7 7500U mit maximal 2,7 GHz Takt (Boost bis auf 3,5 GHz). Den Einstieg in die aktuelle Generation stellt der Core i3 7100U mit 2,4 GHz – ein Boost auf höhere Frequenzen steht nicht zur Verfügung.

Bei allen aktuellen Ultrabook-Prozessoren handelt es sich um Dual-Core-Modelle mit zwei physikalischen Rechenkernen und durch Hyperthreading vier Threads. Dadurch können parallele Aufgaben besser bearbeitet werden und eine einzelne Anwendung blockiert nicht das gesamte System.

Die absolut schnellsten Core i7-Modelle kosten meist einen deutlichen Aufpreis. Bei Alltagsaufgabe fällt die Mehrleistung jedoch kaum ins Gewicht, sodass ein Mittelklasse-Prozessor meist ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis aufweist.

Ultrabook-Ausstattung

Neben dem Prozessor sind folgende Austattungsmerkmale bei einem Ultrabook wichtig, um ein produktives Arbeiten zu ermöglichen:

Arbeitsspeicher: mindestens 8 GB RAM sollten es sein, damit Daten nicht ständig von der Festplatte nachgeladen werden müssen. Meist ist der Arbeitsspeicher fest verbaut und kann nicht ausgetauscht werden, hier sollte eher eine größere Kapazität gewählt werden.

Festplatte: Speicherplatz für Programme, Daten und Bilder kann man eigentlich nie genug haben. Wichtig ist, dass es sich um eine moderne SSD handelt, die Daten deutlich schneller und mit geringerer Verzögerung bereitstellen kann als eine klassische mechanische HDD. Weiterer Vorteil: da eine SSD auf bewegliche Teile verzichtet, ist die Gefahr eines Defekts gerade im mobilen Einsatz deutlich geringer.

Display: gängig sind für aktuelle Ultrabooks Display-Auflösung von mindestens 1.920×1.080 Pixel (Full-HD) auf einer Diagonalen von 13″. Bei höheren Auflösungen muss die Skalierung des Betriebssystems verwendet werden, da ansonsten Schrift und Symbole zu klein werden, um sie mühelos zu erkennen. Selten Anzufinden, aber gerade bei professionellen Nutzern beliebt: matte Displays, die deutlich geringere Reflexionen aufweisen als die meist spiegelnden Anzeigen der meisten Geräte. Dafür wirken Farben etwas matter.

Zur offiziellen Ultrabook-Spezifikation gehört auch die Verwendung eines Touchscreens, welcher von Windows 10 unterstützt wird. Ein klassisches Touchpad ist bei den meisten Ultrabooks zusätzlich vorhanden, sodass man nicht auf die Eingabe per Touchscreen angewiesen ist.

Anschlüsse: Minimum ist ein einzelner USB-C-3.1-Gen1-Anschluss, über den mittels Adaptern alle anderen Formate von HDMI über Ethernet zu USB-A realisiert werden können. Wer jedoch oft mit USB-Sticks arbeitet oder viel Fotografiert, wird eher ein Gerät suchen, welches über einen Speicherkarten-Slots oder einen HDMI-Anschluss verfügt.

WLAN / Konnektivität: Mangels entsprechender Ethernet-Anschlüsse ist die Unterstützung aktueller WLAN-Standards bei Ultrabooks besonders wichtig. Aktuell ist WLAN nach 802.11ac Wave 2 mit bis zu 1.733 Mbit/s Datenrate, die jedoch einen entsprechenden Router voraussetzt.

Bluetooth ist ebenfalls bei Ultrabooks Standard und kann dazu verwendet werden, externe Geräte wie Maus und Tastatur zu verbinden. Hier wird meist Bluetooth 4.0 verwendet.

Akku: Die Akkulaufzeit ergibt sich aus der Kapazität des Akkus und dem Stromverbrauch der verbauten Komponenten sowie der anfallenden Rechenlast. Die Laufzeitangaben beziehen sich meist auf das Surfen im Internet mit aktivierten WLAN und mittlerer Bildschirmhelligkeit. Verwendet man andere Einstellungen kann es hier zu Abweichungen kommen, allgemein ist eine möglichst lange Akkulaufzeit wichtig um auch mal einen kompletten Spielfilm abseits der Steckdose genießen zu können.

Einsatzbereich

Ultrabooks sind vor allem dafür gedacht, möglichst leicht zu transportieren zu sein und bei trotzdem gute Prozessorleistung und Akkulaufzeit zu bieten. Optimal sind sie für klassische Office-Aufgaben wie das Arbeiten mit Microsoft Word oder Excel sowie das Surfen im Internet. Sollen komplizierte Aufgaben wie das enkodieren von Videos bewältigt werden, eignen sich eher Geräte mit der nächst höheren Prozessor-Klasse. Die Übergänge sind hier jedoch fließend.

Der kleine Formfaktor von 13 Zoll Bildschirmdiagonale und das Gewicht von bis zu 1,5 Kilogramm macht Ultrabooks zu einem sehr guten Arbeitsgerät im Flugzeug oder auf anderen Geschäftsreisen.

Bekannte Hersteller

Zu den bekanntesten Herstellern und Ultrabook-Marken gehören Asus (mit dem Zenbook), Dell mit dem XPS 13, Lenovo mit der Yoga-Serie sowie HP mit den Spectre-Geräten. Von weiteren Herstellern gibt es zahlreiche Geräte, die entweder den Ultrabook-Spezifikationen komplett entsprechen oder zumindest in den wesentlichen Punkten vergleichbar sind.

Testberichte


PC Magazin

Ausgabe 05/2019

PC-Magazin vergleicht 3 Business-Notebooks der High-End-Klasse

Wer über 2000 Euro für ein Notebook ausgiebt, will neben Leistung, Belastbarkeit und Vielseitigkeit vor allem eines: Technik auf dem neuesten Stand. Das PC-Magazin vergleicht 3 Business-Notebooks in flexibler Converible-Ausführung. Testsieger wurde das HP EliteBook x360 1030 G3, Core i7-8550U, 16GB RAM, 512GB SSD, LTE (4QY23EA#ABD), dicht gefolt von den Laptops Toshiba Portege X30T-E-109 und den Lenovo ThinkPad X1 Yoga G3 (20LD002MGE).


PC go

Ausgabe 06/2019

3 Notebooks fürs Business von der PC go getestet

Die PC go hat in der Ausgabe 06/2019 drei Notebooks getestet, die von der Redaktion als Business-Geräte eingestuft wurden. Allerdings fallen diese gleichzeitig in das Genre der Convertibles, da sie sowohl als Laptop als auch als Tablet einsetzbar sind. Von den drei untersuchten 2-in-1-Modellen hat das HP EliteBook x360 1030 G3 am besten abgeschnitten. Das Gerät wird als gelungenes Gesamtpaket ohne große Schwächen bezeichnet. Mit dem Portégé X30T-E-109 landet ein Toshiba-Notebook auf dem zweiten Platz. Es wird vor allem Nutzern empfohlen, die den Tablet-Modus verwenden möchten. Platz 3 geht an das Lenovo ThinkPad X1 Yoga Gen. 3. Hervorgehoben wird das große Display.


PC Magazin

Ausgabe 05/2017

Das PC Magazin testet 3 Business-Notebooks

Das PC Magazin testet 3 Upper-Class-Notebooks für den professionellen Office-Einsatz. Testsieger wurde das Business-Convertible Toshiba Portege X20W-D-10Q als vielseitiger Office-Profi mit einer extrem langen Akkulaufzeit. Ebenfalls sehr ausdauernd zeigte sich das Dell XPS 13 2017 silber, das drittplatzierte Lenovo Thinkpad X1 Carbon (20FB0042GE) überzeugte mit der besten Speicherausstattung.


PC Magazin

Ausgabe 05/2017

Das PC Magazin testet 4 Business-Notebooks

Das PC Magazin testet 4 hochwertige Business-Notebooks 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte SSD. Mit "sehr gutem" Gesamt-Ergebnissen konnten sich das HP ProBook 430 G4 (Y8B46EA) sowie Lenovo Ideapad 710S-13ISK (80SW003LGE) auf Platz 1 und 2 positionieren. Auf Platz 3 landete der Office-Allrounder Fujitsu Lifebook U747 (VFY:U7470MP580DE), etwas abgeschlagen, aber doch noch überzeugend: Das etwas schwere Dell Vostro 15 5568 (6W1VG)


Bestenliste: Ultrabooks

Alle Produkte sortiert nach der aktuellen Testsieger.de-Note in der Kategorie Ultrabooks. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von Kundenbewertungen.