CPUs Vergleich, Tests und Testsieger

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Prozessor-Marke
Prozessor-Marke AMD - AMD AMD AMD AMD Intel AMD AMD AMD AMD AMD AMD AMD Intel Intel - - - Intel
Prozessor-Modell
Prozessor-Modell Ryzen - Ryzen 5 Ryzen 9 Ryzen 7 Ryzen 9 Core i5 Ryzen 5 Ryzen 9 Ryzen 7 Ryzen 5 Ryzen 9 Ryzen Ryzen Core i9 Core i7 - - - Core i5
Prozessor-Nummer
Prozessor-Nummer 5800X3D - 5600G 7950X3D 5800X 7950X 12600KF 5600X 5900X - - 5950X 5700X 5600 12900K i7-13700K - - - 12600K
Anzahl Prozessorkerne
Anzahl Prozessorkerne 8 - 6 16 8 16 Kerne 10 6 12 8 6 16 8 6 16 16 Kerne - - - 10
Prozessor-Taktfrequenz
Prozessor-Taktfrequenz 3,4 GHz - 3,9 GHz 4,2 GHz 3,8 GHz 4,70 GHz 3,7 GHz 3,7 GHz 3,7 GHz - - 3,4 GHz 3,4 GHz 3,5 GHz 3,2 GHz - - - - 3,7 GHz
Prozessor-Taktfrequenz (Boost)
Prozessor-Taktfrequenz (Boost) 4,5 GHz - 4,4 GHz 5,7 GHz 4,7 GHz 5,60 GHz 4,9 GHz 4,6 GHz 4,8 GHz 5,3 GHz 5,1 GHz 4,9 GHz 4,6 GHz 4,4 GHz 5,2 GHz 5,40 GHz - - - 4,9 GHz
CPU-Sockel
CPU-Sockel Sockel AM4 - Sockel AM4 Sockel AM5 Sockel AM4 Sockel AM5 LGA 1700 Sockel AM4 Sockel AM4 Sockel AM5 Sockel AM5 Sockel AM4 Sockel AM4 Sockel AM4 LGA 1700 Sockel LGA 1700 - - - LGA 1700
Anzahl Threads
Anzahl Threads 16 - 12 32 16 32 Threads 16 12 24 - - 32 16 12 24 24 Threads - - - 16
Preis
Preis 277,89 € 368,89 € 119,90 € 584,90 € 189,00 € 530,57 € 197,49 € 139,90 € 264,93 € 309,90 € 199,00 € 377,77 € 169,59 € 122,58 € 397,27 € 415,84 € 299,99 € 299,00 € 594,00 € 213,85 €
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Kaufberatung für CPUs


Das Wichtigste in Kürze

  • Die CPU ist das Herzstück eines Computers, denn sie verarbeitet alle Befehle
  • Die CPU ist auch als Prozessor bekannt
  • Die wichtigsten Merkmale beim Kauf, sind die Anzahl an Kernen, die Threads und die Taktfrequenz
  • Die zwei großen CPU-Hersteller sind Intel und AMD
  • Je nach Leistung liegen CPUs preislich zwischen 100 und 600 Euro

Was genau ist eine CPU

Eine CPU, häufig auch Prozessor genannt, ist das Rechenwerk des Computers. Sie ist für die Verarbeitung von Befehlen und damit zentral für die Geschwindigkeit von Programmen verantwortlich. Sie übermittelt Daten von einer Stelle im System zur nächsten. Die wichtigsten Merkmale einer CPU sind die Anzahl and Kernen und Threads sowie die Taktfrequenz.

Häufig kann eine veraltete CPU verantwortlich für einen zu langsamen Rechner sein. Es ist doch wichtig zu beachten, dass ein Computer aus verschieden Komponenten besteht und nicht immer der Prozessor das Problem ist. Ein Blick in den Taskmanager gibt häufig Aufschluss darüber, welche Komponente überlastet ist. Der Arbeitsspeicher oder bei Spielen auch die Grafikkarte können ebenfalls Ursache von Problemen sein.

Was muss ich beim Kauf einer CPU beachten?

Leistungsfähigkeit

Die Computer-Hardware ist ein sehr technisches Thema und gerade für Einsteiger häufig schwer zu durchschauen. Nutzerinnen und Nutzer, die einfach nur das beste Produkt finden möchte, können CPU-Tests zurate ziehen. Diese geben einen schnellen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Prozessoren. Die meisten Testberichte vergleichen CPUs in sogenannten Benchmarks verglichen. Diese CPU-Benchmarks geben dann Aufschluss über die Leistung des getesteten Produktes.

Kerne- und Threads

Die Anzahl der Kerne und der Threads sind womöglich die wichtigsten Angaben für den Kauf einer CPU. Schließlich sind sie ein entscheidendes Merkmal für die Geschwindigkeit. Doch was genau ist der Unterschied? Mit einer höheren Anzahl an Kernen können mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt werden. Die Threads sind für die Geschwindigkeit in einem Programm verantwortlich. Die Anzahl an Kernen und Threads ist zwar nicht die einzige Angabe für die Geschwindigkeit, aber dennoch sehr aussagekräftig. Die Anzahl an Threads ist meistens doppelt so groß wie die Anzahl der Kerne. Die AMD Ryzen 9 7900X beispielsweise verfügt über 12 Kerne und 24 Threads. Es gibt aber auch Abweichungen. Die Intel Core i9-13900K verfügt zum Beispiel über 24 Kerne und 32 Threads.

Während es zu Beginn nur sogenannte Single-Core-CPUs gab, sind Prozessoren mit nur einem Kern heutzutage kaum noch zu finden. Die geringste gängige Anzahl sind 2 Kerne und 2 Threads wie bei der Intel Celeron G3900. Für nur 2 Kerne gibt es heutzutage keine guten Argumente mehr. Günstige Prozessoren wie den AMD Ryzen 5 5600G gibt es bereits mit 6 Kernen und 12 Threads.

Taktfrequenz

Die Taktfrequenz oder auch Taktrate wird mit Gigahertz angegeben. Sie gibt die Rechengeschwindigkeit der einzelnen Kerne an. Bei den neueren CPUs gibt es meistens Angaben zur Basis-Taktrate und zur sogenannten Boost-Taktrate. Die AMD Ryzen 7950X beispielsweise hat eine Basis-Taktrate von 4,50 Gigahertz und eine maximale Boost-Taktfrequenz von 5,70 Gigahertz. Die Basis-Taktrate ist die Rechengeschwindigkeit, die ohne weitere Modifikationen erreicht werden kann. Diese Angabe häufig wichtiger für die Kaufentscheidung

Die maximale Rechengeschwindigkeit kann mit Übertaktung erreicht werden. Dazu können Nutzerinnen und Nutzer über Programme der Hersteller manuell die Taktfrequenz einzelner Kerne regulieren. Diese Option ist jedoch mit Vorsicht zu genießen. Mit einer sogenannten Übertaktung steigt der Energieverbrauch und dementsprechend auch die Temperatur. Bei zu hoher Temperatur schalten sich CPUs automatisch ab. Um dies zu verhindern, sollten Nutzerinnen und Nutzer einen separaten Kühler einbauen.

Cache

Der Cache einer CPUs ist dafür zuständig, dass der Arbeitsspeicher Datenblöcke zwischenspeichern kann. So kann der Prozessor schneller und effektiver darauf zugreifen. Auch hier gilt: je größer der Cache, desto besser. Die neueren Prozessoren verfügen häufig über mehrere Caches, die die Befehls- und Datenverarbeitung weiter optimieren. Es gibt L1-, L2- und L3-Caches. Prozessoren mit L3-Caches sind also schneller als Modelle mit nur L1- oder L2-Cache, vorausgesetzt Taktfrequenz und Anzahl Kerne sind identisch.

Sockel

Auch wenn der Sockel nur mit der Geschwindigkeit zusammenhängt, gilt es beim Kauf dennoch darauf zu achten. Eine CPU wird auf das Mainboard gesetzt. Dabei müssen Nutzerinnen und Nutzer auf die Kompatibilität achten. Was bei anderen Geräten ein USB- oder AUX-Kabel ist, ist bei den CPUs der Sockel. Der Sockel sollte eigentlich immer in den Herstellerangaben zu finden sein. Bei der AMD Ryzen 5 5600X handelt es sich beispielsweise um Sockel AM4. Die Sockelbezeichnung des Mainboards befindt sich ebenfalls in den Herstellerangaben. Zusätzlich können Programme wie CPU-Z Aufschluss geben. Stimmen Sockel von CPU und Mainboard nicht überein, sind sie nicht kompatibel. Aber auch bei gleichem Sockel, kann es zu Kompatibilitätsproblemen führen. Abhilfe können CPU-Kompatibilitätslisten wie beispielsweise von Gigabyte oder Mainboard-Herstellern schaffen.

Kühler

Für die theoretisch mögliche Geschwindigkeit ist der Kühler nicht verantwortlich. Um jedoch hohe Geschwindigkeiten über einen langen Zeitraum aufrecht zu erhalten, braucht es einen vernünftige Kühlung. Während früher häufig CPUs wie die AMD Ryzen 5 3600X mit einem eigenen Kühler kamen, kommen die neueren Leistungsstarken CPUs meist nicht mehr mit Kühler, da ein externes Kühlungssystem notwendig ist. Computer sollten zwecks Leistungserhaltung und Lebensdauer sowieso über ein gutes Kühlsystem verfügen. Daher ist eine CPU mit eigenem Kühler meistens nicht notwendig.

Integrierte Grafikkarte

Die allermeisten CPUs verfügen über einen integrierten Grafikchip. Für einfache Office-Anwendungen und surfen im Internet reicht die Leistung eines solchen Chips aus. Daher sind sie meistens in Allround-Laptops verbaut. Für gute Leistung in Spielen oder in der Videobearbeitung, sollte Nutzerinnen und Nutzer definitiv eine separate Grafikkarte erwerben.

Was kostet eine gute CPU

Der Preis von CPUs kann entsprechend der Lage auf dem Chip-Markt mal mehr oder weniger schwanken. Die leistungsstärksten CPUs der neusten Generation sowohl von Intel als auch von AMD kosten über 6.000 Euro. Beispiele sind die AMD Ryzen Threadripper PRO 3955WX und die Intel Xeon Platinum 8180. Diese Produkte sind jedoch für den privaten Gebrauch nicht nötig.

Für den privaten Gebrauch relevant sind CPUs in einer Preisspanne zwischen 100 und 600 Euro. Wie viel Nutzerinnen und Nutzer für eine CPU ausgeben müssen, hängt ganz von der Anwendung ab. Die Top CPUs für Gaming-PCs oder für Videobearbeitung sind die AMD-Ryzen-9-Reihe mit beispielsweise der 3950X und die Intel-Core-i9-CPUs wie die 13900K. Hier müssen Nutzerinnen und Nutzer mit Ausgaben von etwas über 600 Euro rechnen.

Mittelklasse-Modelle wie die AMD Ryzen 7 3700X und die Intel Core i7 12700K liegen preislich zwischen 300 und 400 Euro. Für reine Office-PCs, die nicht auf zu hohe Leistungen angewiesen sind, gibt es Modelle wie die AMD Ryzen 5 5600 für etwas über 100 Euro. Auch unter 100 Euro sind CPUs wie die Intel Core i5-10400F zu finden.

Welche CPU passt zu mir?

Ich benutze meinen PC hauptsächlich für Office-Anwendungen: Für Office-Anwendungen benötigt man keine High-End-CPU. Die AMD Ryzen 5 5500 ist eine günstige Option, die für alle Office-Anwendungen gewappnet ist.

Ich bin Gamer:in: Beim Gaming ist vor allem relevant, welche Art von Spielen gespielt wird. Wer auf der sicheren Seite sein will und auch für die Zukunft bestens gewappnet will, kann mit der AMD Ryzen 9 7950X oder der Intel Core i9-13900K nicht viel falsch machen. Einen solider Prozessor für einen kleineren Preis ist beispielsweise der Intel Core i5 12600K.

Ich bearbeite Videos: Videobearbeitung kommt immer mit seinen eigenen Tücken. Für Höchstleistungen in der Videobearbeitung eignet sich beispielsweise die AMD Ryzen Threadripper PRO 3955WX oder die Intel Xeon Platinum 8180. Für den privaten Gebrauch sind diese Modelle preislich jedoch kaum zu stemmen. Günstigere Modelle sind die AMD Ryzen 9 7950X und die Intel Core i9-13900K.

Das sind die bekanntesten CPU-Hersteller

Auf dem CPU-Markt gibt es eigentlich nur zwei relevante Hersteller: AMD und Intel. Wer die besseren CPUs herstellt, ist schwer zu pauschalisieren. In der Vergangenheit hatte Intel meistens die Nase ein wenig vorne. Heutzutage ist es ein enges Rennen. Verallgemeinert lässt sich sagen, dass Intels CPUs etwas leistungsstärker sind, AMDs dafür kostengünstiger. Je nach Modell kann sich dies aber auch immer unterscheiden. Nutzerinnen und Nutzer, die höchste Leistungen wollen, sollten sich wahrscheinlich bei den Intel-Prozessoren umsehen. Nutzerinnen und Nutzer, die das Beste aus einem festgelegten Betrag rausholen wollen, finden wahrscheinlich in einer CPU von AMD die Lösung.

Was bedeutet die Modellbezeichnung bei AMD-Prozessoren?

AMD ist ein amerikanisches Unternehmen, welches seit 1996 eigen CPUs herstellt. Die bekanntesten CPUs für den privaten Gebrauch sind die der Ryzen-Reihe. Diese werden immer in einer bestimmten Form dargestellt. Der aktuelle Testsieger bei Chip ist der AMD Ryzen 9 7950X. Dabei steht die 9 für die Leistungsstufe der CPU. Von der folgenden zweistelligen Zahl sind vor allem die beiden vorderen Ziffern relevant. Die erste der beiden Ziffern steht dabei für die Generation und die zweite Ziffer für die Leistung. Beim Beispiel handelt es sich also um die siebte Generation mit High-End-Leistung. Vereinzelt stehen am Ende noch ein oder zwei Buchstaben, die in den meisten Fällen eher weniger relevant sind. Neben CPUs stellt AMD auch noch andere Hardware-Produkte wie Next-Gen-Grafikkarten her.

Was bedeutet die Modellbezeichnung bei Intel-Prozessoren?

Intel ist ebenfalls ein amerikanisches Unternehmen, welches schon einige Jahre zuvor mit der Produktion eigener Prozessoren angefangen hat. Intel stellt auch andere Hardware-Produkte her, ist aber vor allem für ihre CPUs bekannt. Auch Intel bezeichnet seine Produkte stets in einer bestimmten Form wie beim Testsieger bei CHIP, der Intel Core i9-13900K . Core ist das Pendant zu Ryzen. Die Zeichenkombination aus i9 beschreibt die Leistungsstufe der CPU. Dabei gilt in der Theorie, je höher die Zahl desto leistungsstärker ist die CPU. I9 ist also schneller als i7. Die erste oder die ersten beiden Ziffern beschreiben die Generation. Beim Beispiel Produkt handelt es sich also um die 13. Generation.


Das sind die Testsieger und besten Produkte

AMD Ryzen 9 7950X: Testsieger bei CHIP (01/2023)

Zum Produkt

Die Ryzen 9 7950X sichert sich bei CHIP den Award Testsieger, muss sich diesen Titel aber mit dem Intel-Pendant teilen. Besser als der i9-13900K ist der Verbrauch und der Preis. Einige Tests schreiben dem Ryzen auch höhere Leistung zu als die Intel Core. Mit 8 Kernen weniger und einem benötigten AM5-Sockel auf dem Mainboard, hat die 7950X aber auch Punkte in denen sie sich der i9-13900K geschlagen geben muss.

Note von Chip: 1,0

Pro

  • Niedrigere Verbrauch als vergleichbare Produkte
  • Schneller als Intel Core i9-13900K
  • Preislich günstiger als Intel Core i9-13900K

Contra

  • Teurer AM5-Sockel
  • Benötigt gute Kühleinheit
  • Ausschließlich DDR5 Unterstützung

Intel Core i9-13900K: Testsieger bei CHIP (01/2023)

Zum Produkt

Den Award Testsieger kann sich die Core i9-13900K bei Chip zwar sichern, aber muss sich diesen Titel mit dem AMD-Pendant teilen. Während die 13900K im Vergleich etwas langsamer und teurer ist, kann sie vor allem über eine gute Multi-Core-Leistung überzeugen. Mit satten 8 Kernen mehr, können Programme und Anwendungen parallel besser ausgeführt werden. Einige Tests loben auch die hohe Spielleistung der 13900K.

Note von CHIP: 1,0

Pro

  • Mehr Kerne als AMD Ryzen 9 7950X
  • Sehr hohe Spielleistung
  • Sehr gute Multi-Core-Leistung

Contra

  • Langsamer als Ryzen 9 7950X
  • Teurer als Ryzen 9 7950X
  • Hoher Energieverbrauch unter Last

AMD Ryzen 5 5500: Im Test bei PC Magazin (09/2022)

Zum Produkt

Auch wenn die Ryzen 5 5500 keine Top-Bewertungen abstauben kann, ist diese CPU eine Erwähnung wert. Für unter 100 Euro ist die 5500 eine gute Option für Budget-Gaming-PCs. Höchstleistungen sind zwar nicht zu erwarten, dennoch bietet der 5500 durchaus solide Leistungen für kleines Geld.

Note von PC Magazin: 2,6

Pro

  • Günstige Option für Gamer

Contra

  • Für Videobearbeitung eher ungeeignet

Intel Core i5-12600K: im Test bei ComputerBild (08/2022)

Zum Produkt

Ein fünfter Platz im Vergleichstest bei Computer Bild scheint erstmal nicht besonders überzeugend. Mit Blick auf die Konkurrenz aber ein ordentliches Ergebnis. Die CPU überzeugt vor allem durch hohes Arbeits- und Spieltempo. Damit kann er auch vermeintlich bessere Produkte im Test hinter sich lassen. Eine gute Mittelklasse-CPU für sowohl Gaming als auch Office-Arbeiten.

Note von Computer Bild: 1,9

Pro

  • Hohes Arbeitstempo
  • Hohes Spieltempo

Contra

  • Keine

Die wichtigsten Fragen und Antworten in Kürze


Was ist eine CPU?

Die CPU oder auch Prozessor ist ein Rechenwerk. Die CPU ist für die Ausführung von Befehlen zuständig und damit zentral für die Geschwindigkeit von Programmen zuständig.

Welche CPU für Gaming?

Für moderne Spiele ist vor allem die Anzahl an Kernen und Threads sowie die Taktfrequenz entscheidend. Einfach gesagt: je höher die Zahl, desto besser. Ab 8 Kernen und 16 Threads bekommt man mindestens solide Ergebnisse. Wichtig für Spiele sind auch Komponenten wie die Grafikkarte und der Arbeitsspeicher.

Was ist die beste CPU?

Die beste CPU zu benennen, ist kaum möglich. Im Vergleichstest bei CHIP von Januar 2023 können sich die AMD Ryzen 9 7950X und Intel Core i9-13900K den ersten Platz sichern.

Wie viel kostet eine CPU?

CPUs für den privaten Gebrauch kosten je nach Leistung zwischen 100 und 600 Euro.