Smartphones

Apple iPhone 11 Smartphone 15,49cm (6,1 Zoll) Liquid Retina HD-Display, 64GB interner Speicher, 4GB RAM, Dual-SIM, iOS, Schwarz

Apple iPhone 11 Smartphone 15,49cm (6,1 Zoll) Liquid Retina HD-Display, 64GB interner Speicher, 4GB RAM, Dual-SIM, iOS, Schwarz
1,6
Note
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  • Display: 6,1 Zoll (15,5 cm)
  • Auflösung: 1792 x 828 Pixel (HD)
  • Kamera: 12 u. 12 Megapixel
  • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
  • Akku: 3110 mAh

Samsung Galaxy A51 Smartphone 16,51cm (6,5 Zoll) Super AMOLED-Display, 128GB interner Speicher, 4GB RAM, Nano-SIM, Android, Prism Crush Black

Samsung Galaxy A51 Smartphone 16,51cm (6,5 Zoll) Super AMOLED-Display, 128GB interner Speicher, 4GB RAM, Nano-SIM, Android, Prism Crush Black
2,0
Note
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  • Display: 6,5 Zoll (16,51 cm)
  • Auflösung: 2400 x 1080 Pixel (Full HD)
  • Kamera: 48 u. 12 u. 5 u. 5 Megapixel
  • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
  • Akku: 4000 mAh

Apple iPhone 11 128 Smartphone 15,5cm (6,1 Zoll) Liquid Retina HD-Display, 128GB interner Speicher, 4GB RAM, Dual-SIM, iOS, Black

Apple iPhone 11 128 Smartphone 15,5cm (6,1 Zoll) Liquid Retina HD-Display, 128GB interner Speicher, 4GB RAM, Dual-SIM, iOS, Black
1,6
Note
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  • Display: 6,1 Zoll (15,5 cm)
  • Auflösung: 1792 x 828 Pixel (HD)
  • Kamera: 12 u. 12 Megapixel
  • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
  • Akku: 3110 mAh

Samsung Galaxy S10 Smartphone 15,5cm (6,1 Zoll) Super AMOLED-Display, 512GB interner Speicher, 8GB RAM, Dual-SIM, Android, Prism Black

Samsung Galaxy S10 Smartphone 15,5cm (6,1 Zoll) Super AMOLED-Display, 512GB interner Speicher, 8GB RAM, Dual-SIM, Android, Prism Black
1,6
Note
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  • Display: 6,1 Zoll (15,5 cm)
  • Auflösung: 3040 x 1440 Pixel (Quad-HD)
  • Kamera: 16 u. 12 u. 12 Megapixel
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Akku: 3400 mAh

Ratgeber


Längst sind sie viel mehr als reine Werkzeuge für Text und Telefonie: Smartphones begleiten uns Tag und Nacht. Sie sind gleichermaßen Tool zum Erstellen und Verbreiten von Content, Unterstützer bei offenen Fragen und Entertainment-System – unabhängig von unserem Aufenthaltsort. Die große Auswahl am Markt bietet für nahezu sämtliche Bedürfnisse und Budgets das passende Modell, sofern man sich im Angebotsdschungel zurechtfindet.

Betriebssystem

Die Wahl des Betriebssystems ist ein wichtiger erster Schritt bei der Wahl des passenden Produkts. Die Platzhirsche in diesem Bereich sind iOs von Apple sowie Android vom Suchmaschinenunternehmen Google.

iOS

Hier haben die Kunden die Wahl zwischen den verfügbaren iPhone-Modellen. Da beides von ein und demselben Unternehmen stammt, sind Hard- und Software perfekt aufeinander abgestimmt. Dies ermöglicht selbst bei älteren Produkten noch zügige Updates. Auch Fehler und Sicherheitslücken lassen sich rasch beheben. Da das gesamte System in sich geschlossen ist, ist die Oberfläche weniger anpassungsfähig als bei anderen Betriebssystemen. Üblicherweise werden die Apps in Ordnern strukturiert. Insgesamt jedoch gilt iOS als sehr sicher mit einem hochwertigen Anwendungsangebot.

Android

Android-Smartphone
Android-Smartphone

Android ist grundsätzlich ein freies Betriebssystem. Das bedeutet, dass fast jeder Hersteller es für sein Smartphone lizenzieren darf. Daher ermöglicht das Betriebssystem die Wahl zwischen vielen unterschiedlichen Modellen beziehungsweise Herstellern. Darunter findet man große Namen wie Google, Samsung, LG, Sony und Huawei aber auch günstigere Zweitmarken wie Honor und Nubia.

Die Offenheit dieses Systems sorgt allerdings dafür, dass etliche Hersteller ihre Produkte mit einer individuellen Oberfläche bestücken. Updates nehmen also mehr Zeit in Anspruch, ältere und/oder günstigere Modelle bleiben manchmal sogar ganz auf der Strecke. Aufgrund des flexiblen Systems lässt sich die Oberfläche individuell nach den eigenen Bedürfnissen anpassen. So können oft genutzte Anwendungen beispielsweise auf dem Hauptbildschirm platziert werden.

Apps wie Gmail, Google-Maps oder YouTube sind hervorragend auf das Betriebssystem abgestimmt.

Prozessor

Abhängig vom Modell verfügt ein Gerät über einen Chip mit einer mal höheren, mal geringeren Anzahl von Kernen. Mittlerweile existieren sogar Deca-Core-Prozessoren, also Chips mit zehn Kernen. Dies allein sagt jedoch nichts über die finale Leistungsfähigkeit des Produkts aus. Neben der Zahl der Kerne, ist auch deren Taktfrequenz elementar. Diese Angabe erfolgt in Gigahertz. Je höher die Taktung der Kerne, desto besser fällt die Leistung letzten Endes aus. Umgekehrt bedeutet eine geringere Taktrate zwar weniger Leistung. In der Konsequenz zieht dies aber auch einen geringeren Stromverbrauch nach sich, was wiederum den Akku schont. Es gilt jedoch zu beachten: Die hochwertigsten Chips verfehlen ihre Wirkung, wenn beispielsweise der Arbeitsspeicher (RAM) nicht ausreichend bemessen ist oder das Betriebssystem wie ein Bremsklotz wirkt. So summiert sich die Leistung abschließend also aus der Zahl der Kerne, deren Taktrate, der Grafikeinheit, dem Arbeitsspeicher und dem Betriebssystem.

Display

Üblicherweise verfügen die heute hergestellten Geräte über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, über den nahezu die gesamte Bedienung stattfindet. Der Trend weist inzwischen in Richtung größerer Bildschirmdiagonalen von manchmal bis knapp unter sieben Zoll. Neben LC (Liquid Crystal)-Displays kommen auch häufig OLED-Displays zum Einsatz.

Während die Bildpunkte des LCD-Bildschirms von hinten beleuchtet werden, Farben wirklichkeitsgetreu darstellen, und eine hohe Helligkeit erreichen, kommen OLED-Displays ohne Hintergrundbeleuchtung aus. Dies ermöglicht Bildschirme mit einer sehr geringen Tiefe sowie einem reduzierten Energiebedarf. Zusätzlich besticht diese Technologie durch zügige Reaktionszeit, hohe Kontraste und eine herausragende Farbdarstellung. Da nicht allein die Größe des Displays eine gute Darstellung der Inhalte verspricht, lohnt ein Blick auf die Angabe der Pixeldichte. Je größer der Bildschirm, desto höher sollte diese ausfallen. Sie berechnet sich aus der Anzahl der diagonalen Bildpunktegeteilt durch die Bildschirmdiagonale.
Eine höhere Auflösung samt höher getakteter Prozessoren, bedingt allerdings einen höheren Stromverbrauch. Günstige Geräte schlagen hier mit etwa 2.000 Milliamperestunden zu Buche, bei Topmodellen kann sich dieser Wert durchaus in einem Bereich zwischen 3.000 bis 5.000 Milliamperestunden bewegen.

Ebenfalls eine wichtige Rolle spielt die Blickwinkelstabilität. Dieser Begriff bezeichnet den Winkel unter dem der Nutzer das Display noch komfortabel betrachten kann. Seine Größe basiert auf dem verwendeten Material sowie dessen Lichtabsorbtionsfähigkeit. Zusätzlich sollten Smartphones ein ausreichend helles Display besitzen, um auch bei starker Sonneneinstrahlung gut lesbar zu sein. Die Angabe der Helligkeit erfolgt in Candela pro Quadratmeter. 200 bi 250 Candela genügen für eine gute Lesbarkeit in Innenräumen, blendendem Sonnenlicht ist jedoch nur mit mindestens dem doppelten Wert beizukommen.

Akku

Die Akkukapazität bestimmt nicht zwingend die Laufzeit. Diese ist unter anderem abhängig von den Systemeinstellungen, Häufigkeit und Art der genutzten Anwendungen, dem Display-Typ sowie dessen Größe und einigen kleineren Faktoren mehr, die in der Summe jedoch große Auswirkung haben.

Speicherplatz

Eine Angabe von zum Beispiel 16 Gigabyte verfügbarem internem Speicher bedeutet nicht, dass dem Nutzer auch tatsächlich die angegebene Menge zur Verfügung steht. Ein Großteil ist beispielsweise bereits durch das Betriebssystem belegt. Für Produkte aus der Mittelklasse lohnen sich wenigstens 32 wenn nicht gar 64 Gigabyte, Topmodelle bieten sogar über 128 Gigabyte. Bei etlichen Smartphones ist der Speicherplatz zusätzlich mit einer microSD-Karte erweiterbar. Gerade kleine Speicher sind mit Bildern, Filmen, Spielen und einigem mehr rasch bis zur Kapazitätsgrenze befüllt. Schlimmstenfalls kann das System nicht mehr synchronisieren, Updates werden nicht mehr abgerufen.

Damit Anwendungen stets reibungslos genutzt werden können und die Bedienung problemlos abläuft, ist ein großzügig bemessener Arbeitsspeicher (RAM) unabdingbar. Zwei Gigabyte sind das absolute Minimum, wenn etwa mehrere Apps gleichzeitig zum Einsatz kommen und dabei auch noch Musik gespielt wird. Top-Smartphones besitzen aber auch schon einen Arbeitsspeicher von 12 Gigabyte.

Kamera

Der Funktionsumfang steigt mit dem eingesetzten Budget: Topmodelle bieten eine hohe Auflösung von zwölf bis 21 Megapixel sowie Blenden und Objektive von einer Qualität, die den Einsatz einer separaten Kamera unnötig macht. Linsen und Sensoren sorgen für die nötige Tiefenschärfe.

Mittelklasse-Produkte bringen es immerhin auf eine Auflösung von rund acht Megapixel. Neben diesem Wert spielt neben der Größe der Bildpunkte des Bildsensors auch die Lichtstärke des Objektivs eine Rolle. Gegen verwackelte Fotos helfen optische Bildstabilisatoren, ein Autofokus unterstützt beim Scharfstellen. Etliche Produkte verfügen über eine Dual-Kamera mit zwei Sensoren und Linsen. Deren Informationen kommen abschließend in einem Bild zusammen. Dies verbessert die nicht nur die Qualität und eröffnet die Möglichkeit für Effekte wie den Weitwinkelmodus oder Potraitbilder mit kurzer Brennweite. Die logische Erweiterung dieser Technik bildet die Triple-Kamera mit drei Objektiven. Gern wird hier eine Ultraweitwinkel-Brennweite oder ein Tele-Zoom ergänzt. In manchen Fällen liefert der dritte Sensor noch zusätzliche Tiefeninformationen.

Frequenzausstattung

Wer sein Smartphone auch vermehrt im Ausland nutzen möchte, sollte Wert auf eine gute Frequenzausstattung legen. Die wichtigen Modelle von bekannten Herstellern wie HTC, Samsung, Sony oder Huawei kommen mit GSM-, UMTS sowie LTE-Hexa-Band-Abdeckung und sind so in nahezu allen 2G-Netzen weltweit verwendbar.

Nutzungsgewohnheiten

Die Erscheinungsformen von Mobiltelefonen sind so vielfältig wie die Menschen, die sie verwenden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich im ersten Schritt mit den eigenen Nutzungsgewohnheiten auseinanderzusetzen, um die breite Auswahl ein wenig einzuschränken.
Viele Verwender legen Wert darauf, stets das neueste Modell zu besitzen, der in Wirklichkeit benötigte Funktionsumfang ist zweitrangig. Hier dient das Smartphone zusätzlich als Accessoire, das es zu zeigen gilt. Andere wiederum planen vor einem Kauf sorgfältig voraus, bedenken den gewünschten Funktionsumfang sowie das Betriebssystem und eventuell sogar den favorisierten Hersteller. Eine weitere Nutzergruppe mag es vor allem möglichst günstig und nimmt dafür auch das ein oder andere Defizit in Kauf. Wer nur im Internet surfen möchte und hin und wieder mit Freunden und Verwandten per WhatsApp oder Social-Media-Apps in Verbindung treten möchte, muss nicht zum Top-Modell greifen. Hier reicht auch Einsteiger- bis Mittelklasse-Smartphone problemlos aus. Wer hingegen alle akutellen Mobile Games zocken möchte, muss deutlich mehr Geld in die Hand nehmen.

Einsteiger-Modelle

Wer sich womöglich zum ersten Mal der Materie Smartphone nähert, ist selten gewillt, gleich mehrere hundert Euro in die erste Anschaffung zu investieren. Auch alle, die meist nur telefonieren und gelegentlich E-Mails bearbeiten oder sich maximal noch mit einem einfachen Spiel die Zeit vertreiben wollen, greifen zu diesen günstigen Geräten. Oft sind sie bereits ab 80 Euro erhältlich.
Dafür bieten diese Modelle einen eher reduzierten Funktionsumfang. Meist verfügen sie über eine einfache Kamera, rund 16 Gigabyte internen Speicher sowie einen microSD-Slot für dessen Erweiterung. In der Regel sind in diesen Produkten Quad-Core-Prozessoren verbaut, es findet sich mittlerweile aber auch der ein oder andere Achtkerner. Üblich sind Taktraten ab circa ein Gigahertz mit einem Arbeitsspeicher von rund zwei Gigabyte. Diese Leistung genügt für das Bearbeiten von Nachrichten sowie kleinere Spiele. Für gewöhnlich verfügen Modelle aus diesem Bereich über ein TFT-Display – eine Variante der LC-Anzeige. Dies bringt jedoch einen höheren Stromverbrauch als bei den höherklassigen Fabrikaten mit OLED-Bildschirm mit sich. Die Diagonale fällt mit rund fünf Zoll noch recht handlich aus. In Sachen Auflösung sind 720 x 1.280 Pixel (also HD) das absolute Minimum.

Mittelklasse-Modelle

Hier finden sich viele Produkte der früheren Spitzenklasse, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S8, zu mittlerweile wesentlich erschwinglicheren Preisen. Preislich bewegen sich diese Geräte in einem Bereich zwischen 175 bis rund 350 Euro. Hier findet der Kunde dementsprechend auch eine breite Palette an verschiedenen Größen. An dieser Stelle lohnt auch ein Blick auf die günstigeren Zweitmarken der großen Hersteller. Der Huawei-Ableger Honor bietet erheblich erschwinglichere Geräte als der Mutterkonzern. Oft auch noch mit ganz ähnlichem Funktionsumfang.

Gerade in diesem breit gefächerten Bereich kommt den Displays eine immer höhere Bedeutung zu, denn die verwendete Hard- beziehungsweise Software ermöglicht vielschichtige Anwendungen. Wichtig sind vor allen Dingen eine realistische Farbwiedergabe, Blickwinkelstabilität und eine Auflösung im Bereich von 1.080 x 1.920 Pixeln. Die meisten der hier angesiedelten Modelle bieten eine vollkommen ausreichende Prozessorleistung, um auch Filme und Spiele in einer anspruchsvolleren Grafik zu konsumieren. Auch die zeitgleiche Nutzung mehrerer Anwendungen ist möglich. Meist ist die Internetfähigkeit via WLAN /LTE gegen, auch GPS und eine Dual-Kamera sind oft verbaut. Gängig sind Octa-Core-Prozessoren mit einer Taktung zwischen 1,4 bis und Gigahertz samt einem Arbeitsspeicher von drei bis sechs Gigabyte. Eine solide Hardware ist aufgrund des erheblich größeren Funktionsumfangs als im Niedrigpreissektor ein Muss.

Top-Modelle

Verwendern, die bereit sind, eine größere Summe Geld auch im niedrigen vierstelligen Bereich in die Hand zu nehmen, bleiben keine Wünsche offen. Geräte der Oberklasse kommen gern mit hochwertigen QHD-Displays in einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixeln und verfügen über LTE mit Downloadraten bis zu 1.200 Mbit/s. Insgesamt vergrößern sich die Displays kontinuierlich. Einige Modelle erreichen Diagonalen von knapp sieben Zoll. Eine zeitlang gern verwendet wurde auch die Notch, eine Aussparung für die Frontkamera am oberen Displayrand. Andere Fabrikate belassen es bei einem Loch von nur wenigen Millimetern Durchmesser oder verzichten inzwischen gleich wieder komplett darauf. In diesem Fall wird die Kamera oben aus dem Gehäuse „herausgefahren“ oder direkt ins Display integriert Immer weniger Geräte bieten tatsächlich noch einen physischen Home Button. Immer öfter reicht das Display über die ganze Front.

Schnelle Prozessoren sollten hier eine Selbstverständlichkeit sein. Großzügig bemessene Arbeitsspeicher zwischen sechs und zwölf Gigabyte sichern eine reibungslose Bedienung. Auch die Features haben es oft in sich. Die Hersteller bestücken ihre Produkte gern mit Mehrfachkameras inklusive lichtempfindlicher Sensoren. Der Zugang zum Smartphone selbst ist längst nicht mehr nur über einen PIN, sondern zusätzlich per Fingerabdruckscanner oder gar Gesichtserkennung gesichert.

Diese sehr umfangreiche Ausstattung erweist sich im Alltag jedoch selten als wirklich notwendig. Doch Multimediafans und Gamer kommen damit sicher voll auf ihre Kosten, da die Leistung auch für die ganz komplexen Anwendungen genügt.

Sondermodelle

Einen Sonderfall bilden die DualSIM-Handys. Sie fassen zwei SIM-Karten zur gleichen Zeit. Beide sind im Idealfall ins Netz eingebucht und entsprechend erreichbar. Auch sollten beide Kartenschächte mit LTE-Support ausgestattet sein. Verfügt nur ein Schacht über diese Option, kann ein Umschaltend er Software Abhilfe schaffen. Ist auch das nicht möglich, steht dem Verwender je nach Bedarf ein lästiges Umstecken der Karten bevor. Eine Alternative hierzu stellen Produkte mit eSIM, also einer fest verbauten SIM-Karte dar.

Testberichte


connect.de

Ausgabe 02/2020

Connect testete 4 Smartphones

Das Redaktionsteam der Connect verglich vier Smartphones miteinander. Die Geräte wurden unter anderem in den Kategorien System, Display, Connectivity, und Kamera getestet. Mit einer Gesamtwertung von 393/500 Punkten ging das TCL Plex als Testsieger aus dem Rennen hervor. Dicht dahinter belegte den zweiten Rang das Motorola Moto G9 Plus mit hervorragenden 382/500 Punkten. Beide Modelle überzeugten mit ihrem ansprechenden Design und dem soliden Akku. Auf dem dritten Platz landete das Honor 9X.


CHIP

Ausgabe 12/2019

11 Smartphones bis 120 Euro im Test

In der November-Ausgabe der CHIP (12/2019) wurden 11 Smartphones der Einsteigerklasse bis 120 Euro untersucht. Zu diesem Preis ist keine High-Technik zu erwarten, aber gerade die Top 3 schlagen sich gar nicht so schlecht. Die Pole Position wird dabei vom Xiaomi Redmi 7 eingenommen. Das Handy weist die beste Leistung des Testfeldes auf, auch der Akku hält am längsten. Selbst das Display schlägt sich gut gegen die Konkurrenz. Platz 2 geht an das Wiko Y80. Auch dieses Smartphone bietet einen ausdauernden Akku und ein gutes Display. Das Nokia 5.1 wiederum landet auf dem dritten Platz und zieht von der Bildschirmqualität mit dem Wiko gleich.


curved.de

Ausgabe

Curved testet zwei Smartphones

Curved vergleicht das Samsung Galaxy A70 und Galaxy A50 in Design und Leistung. Beide Produkte überzeugen mit einem Preis im mittleren segment und guter Qualität, was Verarbeitung angeht. Laut Curved.de sind unterschiede kaum zu erkennen. Aus dem Test geht hervor, dass das Samsung Galaxy A70 knapp besser abschneidet, da die Akkulaufzeit mehr Leistung erbringt und die Auflösung der Kamera hochwertiger ist. Mit 6,7 Zoll ermöglicht das Gerät mehr Unterhaltung im Vergleich. Bei kleinen Händen bietet es sich jedoch an das Samsung Galaxy A50 mit 6,4 Zoll zu wählen.


Check! Das Testmagazin

Ausgabe 01/2019

Check! verglich 5 Smartphones

Die Redaktion Check! testete fünf Smartphones im großen Fotografie-Vergleichstest. Es wurden dabei die Haupt- und Frontkamera auf ausgiebig geprüft. Den Testsieg mit hervorragenden 96/100 Punkten sicherte sich das Huawei Mate 20 Pro mit seiner hervorragenden Kamera, die spitzenmäßige Bildqualität liefert. Den zweiten Platz mit sehr guten 92/100 Punkten teilen sich gleich drei der getesteten Modelle: Das Apple iPhone XS Max, das Google Pixel 3XL und das OnePlus 6T, welches zugleich den Preis-Leistungs-Sieg für sich verordnen konnte. Knapp dahinter mit nur einem Bewertungspunkt weniger landete das Samsung Galaxy S9 Plus.


connect.de

Ausgabe 08/2019

Connect testet und vergleicht 5 Mittelklasse Smartphones

Das Magazin connect testet und vergleicht fünf Smartphones aus der Mittelklasse. Den ersten Platz belegt das Wiko View 3 Pro. Der  französische Hersteller glänzt vor allem bei der Performance der Triple-Kamera. Knapp die Spitze verfehlt und damit auf dem zweiten Rang landet das Motorola One Vision, welches mit seinem leistungsfähigen Chip, Android One und einer ebenfalls guten Dual-Kamera punktet. Den letzten Platz auf dem Treppchen sichert sich das Huawei P smart Z, welches mit einer soliden Ausstattung und der innovativen Pop-up Kamera überzeugt.


CHIP

Ausgabe 08/2019

19 Premium-Smartphones von der CHIP getestet

Smartphones sind längst nicht mehr zum Telefonieren da, die kleinen Computer für die Hosentasche können so viel mehr. In der CHIP-Ausgabe 08/2019 wurden 19 Premium-Modelle getestet. Das beste Multifunktions-Handy mit Touchscreen ist in diesem Vergleichstest das Samsung Galaxy S10+. Es weist qualitativ hochwertigste Display auf, hat eine starke Kamera und viel Leistung. Der kleine Bruder, das Samsung Galaxy S10, landet knapp dahinter auf dem zweiten Platz. Auch hier überzeugen Ausstattung und Display, die Kamera ist sogar noch einen Tick besser als beim S10+. Auf die beiden Samsungs folgt auf Platz 3 das Huawei P30 Pro. Das Smartphone erreicht in der Kamerawertung eine 1,0, auch ansonsten muss es sich nicht vor den vor ihm liegenden Konkurrenten verstecken.


computerbild.de

Ausgabe 12/2019

ComputerBild vergleicht 8 Smartphones

Das Fachmagazin ComputerBild vergleicht 8 Smartphones unter besonderer Berücksichtigung der Akkulaufzeit. Durchgängig überzeugten die getesteten Modelle im sehr guten Noten im Ausdauerbereich, einzige Ausnahme bildete das Apple iPhone XR, das aber noch mit der Gesamtnote 2,1 punktete.


CHIP

Ausgabe 07/2019

13 Smartphones bis 400 Euro getestet

In der CHIP-Ausgabe 07/2019 wurden insgesamt 13 Smartphones getestet, die eines gemeinsam haben: keines der Modelle kostet mehr als 400 Euro. Die Mittelklasse der mobilen Telefone musste sich in verschiedenen Wertungskategorien behaupten, aber am Ende kann es natürlich nur einen Sieger geben. In diesem Fall heißt er LG G7 ThinQ. Das Handy überzeugt mit dem hellsten Display des Teilnehmerfelds. Es folgt das Sony Xperia XZ2, das in den Bereichen Leistung und Akku sehr gute Noten holt. Gemeinsam mit dem Testsieger hat sich das Samsung Galaxy S8 die beste Wertung (1,4) in Sachen Ausstattung geschnappt. Zusammen mit dem sehr guten Display reicht es für Platz 3.


Stiftung Warentest

Ausgabe 06/2019

Stiftung Warentest testet und vergleicht 21 Smartphones

In der aktuellen Ausgabe der Stiftung Warentest werden 21 Smartphones aus unterschiedlichen Preisklassen getestet und verglichen. Auf dem Siegertreppchen dominiert dabei die Galaxy S10-Reihe des koreanischen Herstellers Samsung. Mit der besten Gesamtnote von 1,6 überzeugt das Galaxy S10+ in ganzer Linie, dicht gefolgt vom Galaxy S10 mit dem Testurteil 1,7. Bei einer nahezu gleichen Performance weist der kleine Bruder Schwächen in der Akkuleistung auf, weshalb das Gerät nur den zweiten Platz erreicht. Auf dem dritten Rang reiht sich mit dem Galaxy S10e das kleinste Modell der Serie ein. Letzteres punktet dank seiner kleineren Abmessungen besonders in der Handhabung und erreicht mit der Note 1,8 ebenfalls eine gute Gesamtwertung. Eine nennenswert gute Leistung zu einem geringeren Preis erzielt das OnePlus 6T, welches im puncto Akkuleistung sogar besser abschneidet als die kleineren Samsung Modelle. Neben den hervorragenden Ergebnissen der Samsung Flaggschiffe überzeugt auch die Mittelklasse mit guten Testurteilen, wohingegen die Einsteigermodelle kaum nennenswerte Leistungen erzielen.


connect.de

Ausgabe 06/2019

Connect vergleicht 2 Smartphones

Das Redaktionsteam der Connect testet und vergleicht die aktuellen Einsteigermodelle der Motorola G7-Serie. Das Moto G7 Power und Moto G7 Play liefern sich bei ähnlicher Ausstattung ein Kopf an Kopf Rennen. Fazit: Das Moto G7 Power hat dank besserer Akkuleistung sowie größerem Lieferumfang knapp die Nase vorn. Dafür überzeugt das G7 Play mit einer besseren Fotoqualität.


computerbild.de

Ausgabe 09/2019

Die ComputerBild vergleicht 7 Oberklasse-Smartphones

Die ComputerBild vergleicht 7 Smartphones der gehobenen Kategorie. Angefangen beim Sony Xperia XZ3 mit einem Kaufpreis von etwa 450 Euro bis hin zu kostspieligen Vertretern aus den Huawei-, Samsung- und Apple-Schmieden. Durchsetzen konnten sich im Test denn auch die ganz teuren Modelle, angefangen beim Huawei P30 Pro für knapp 1000 Euro, dicht gefolgt vom deutlich teureren Samsung Galaxy S10 Plus. Ebenfalls auf dem Treppchen landete natürlich ein Apple. Mit dem Apple iPhone XS Max brach der der US-amerikanische Technikriese zwar alle Tempo-Rekorde, schwächelte aber bei der Akkulaufzeit.


CHIP

Ausgabe 04/2019

17 Smartphones bis 250 Euro getestet

Wer sein Smartphone nicht als Statusobjekt sieht, kann auch mit günstigeren Geräten zufrieden sein. Die CHIP hat sich in der Ausgabe 04/2019 17 Modelle herausgesucht, die eines gemeinsam haben: sie liegen in der Preisspanne bis maximal 250 Euro. Von diesen Sparpreis-Handys konnte vor allem das bq Aquaris X2 überzeugen. Es hat das beste Display im Testfeld und besitzt einen starken Akku. Länger laufen als der Testsieger tun nur die beiden folgenden Plätze. Das Honor 8X landet auf dem zweiten Platz, während Platz 3 an das motorola one geht.


computerbild.de

Ausgabe 05/2019

Die ComputerBild vergleicht 4 Mittelklasse-Smartphones

Die ComputerBild vergleicht 4 Mittelklasse-Smartphones, durchsetzen konnte sich aber als Testsieger das Apple iPhone XR mit einem stolzen Preis von etwa 750 euro. Deutlich günstiger waren denn die Smartphones auf den Plätzen, aber eben auch etwas schlechter. Auf Platz 2 landete das Huawei Mate 20 Lite mit einer sensationellen Akkulaufzeit und einer (befriedigenden) Gesamtnote von 2,5, dicht dahinter das Samsung Galaxy A7 mit einem starken OLED-Display. Auf Platz 4 fand sich das HTC U12 Life wieder (Gesamtnote 2,7).


Stiftung Warentest

Ausgabe 02/2019

Stiftung Warentest vergleicht 4 Smartphones

Android oder doch lieber ein Google-Phone? Stiftung Warentest stellt das Mate 20 und das Mate 20 Pro des chinesischen Herstellers Huawei den neuen Google-Smartphones gegenbüber. Die Google-Modelle, das Pixel 3 und das Pixel 3 XL punkten mit schnellen Software-Updates, gut leserlichen Displays sowie tollen Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. In puncto Robustheit hat allerdings Huawei die Nase vorn. Auch die Ausstattung fällt üppiger als bei den Google-Smartphones aus. Bestückt mit Dual-SIM, einem erweiterbaren Speicher und dem günstigsten Preis sichert sich so das Huawei Mate 20 Platz 1 auf dem Siegertreppchen. Platz 2 geht an den großen Bruder, das Mate 20 Pro. Das Pixel 3 und das Pixel 3 XL müssen sich somit mit Rang 3 und 4 begnügen.


computerbild.de

Ausgabe 03/2019

Die ComputerBild vergleicht 3 Smartphones

Das Fachmagazin ComputerBild vergeleicht 3 Samsung-Smartphones aus der J-Serie. Die sind groß und recht günstig, konnten sich daher nicht gegenüber teureren Modellen behaupten; dafür liefern sie eine gute Performance bei allen Standardanwendungen - und das mit einem sehr übersichtlichen 6-Zoll-Display. Testsieger wurde das J8-Modell, gefolgt vom J6- und J4-Vertreter.



Bestenliste: Smartphones

Alle Produkte sortiert nach der aktuellen Testsieger.de-Note in der Kategorie Smartphones. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von Kundenbewertungen.