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10 aktuelle Tests von Fachmagazinen zu Laserdrucker
In Ausgabe 02/2025 kürt PC Pro den Canon i-SENSYS LBP243dw zum Testsieger. Der Monolaserdrucker überzeugt mit exzellenter Textqualität, flottem Drucktempo (33 S./Min.), Duplexfunktion und sehr niedrigen Seitenkosten – verdient die Bestnote mit 5 von 5 Sternen. Mit gut (4 von 5 Sternen) folgen Kyocera ECOSYS PA4000wx und HP Color LaserJet Pro MFP 3302fdw, die vor allem mit hoher Geschwindigkeit, langlebiger Bauweise bzw. Farbdruckoptionen punkten, aber Schwächen bei Grafikqualität oder Preis-Leistung zeigen. Auf den weiteren Plätzen landen u. a. Xerox VersaLink C410, Brother HL-L2865DW und Lexmark MS331dn, die solide Textleistungen bieten, aber bei Grafiken, Bedienung oder Ausstattung teils deutliche Kompromisse machen müssen.
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Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026
Laserdrucker sind die Arbeitstiere für das Homeoffice und professionelle Büroumgebungen. Sie überzeugen durch ein gestochen scharfes Schriftbild, eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit und eine enorme Zuverlässigkeit im Alltag. Wenn du regelmäßig Dokumente digitalisierst oder Verträge druckst, ist diese Technologie aufgrund der niedrigen Seitenpreise meist die wirtschaftlichste Wahl.
Fazit: Der HP LaserJet M110w ist ein idealer, kompakter Schwarz-Weiß-Drucker für Nutzer, die gelegentlich Dokumente drucken und Wert auf eine einfache kabellose Bedienung legen.
Bevor du dich für ein Modell entscheidest, solltest du dein Druckverhalten analysieren. Die meisten Laserdrucker arbeiten monochrom, drucken also ausschließlich in Schwarz-Weiß. Das reicht für Briefe, Rechnungen und Skripte völlig aus und spart Anschaffungskosten. Farblaserdrucker nutzen vier separate Tonerkartuschen, was sie im Gehäuse deutlich größer macht. Sie eignen sich für farbige Grafiken oder Präsentationen, erreichen bei der Fotografie aber nicht die Brillanz eines spezialisierten Tintenstrahlers.
Hinweis
Ein großer Vorteil von Laserdruckern ist die Beständigkeit des Verbrauchsmaterials. Da Toner aus feinem Pulver besteht und nicht aus Flüssigkeit, kann hier selbst bei monatelanger Nichtbenutzung nichts eintrocknen.
In einer Büroumgebung zählt jede Sekunde. Ein moderner Laserdrucker sollte mindestens 20 bis 30 Seiten pro Minute ausgeben können. Während für einfachen Text eine Auflösung von 600 x 600 dpi genügt, solltest du für feine Grafiken oder Tabellen auf Modelle mit 1.200 x 1.200 dpi setzen. So bleiben auch kleine Fußnoten und feine Linien sauber erkennbar.
Wenn du häufig mehrseitige Dokumente druckst, ist eine integrierte Duplexeinheit unverzichtbar. Diese wendet das Blatt automatisch im Inneren des Geräts, was nicht nur Zeit spart, sondern auch deinen Papierverbrauch halbiert. Für Multifunktionsgeräte ist zudem ein automatischer Dokumenteneinzug (ADF) ratsam, damit du ganze Stapel an Papieren in einem Rutsch scannen oder kopieren kannst.
Tipp
Achte beim Kauf auf die Kapazität der Papierkassette. Für das Homeoffice sind 150 bis 250 Blatt ideal, damit du nicht ständig Papier nachlegen musst.
Die Wahl des Druckers hängt stark von deinem monatlichen Volumen ab. Für Gelegenheitsnutzer, die nur alle paar Wochen ein Formular benötigen, ist ein kompakter Monolaser die beste Wahl. Er ist günstig in der Anschaffung und jederzeit einsatzbereit. Wer im Homeoffice arbeitet und täglich korrespondiert, sollte zu einem Multifunktionsgerät greifen, das Scannen und Kopieren direkt mit erledigt. Für kleine Arbeitsgruppen in Büros sind hingegen robuste Geräte mit LAN-Anschluss und großen Tonerkartuschen wichtig, um die Wartungsintervalle gering zu halten.
Achtung
Vermeide den Einsatz von extrem billigen Refill-Tonern unbekannter Herkunft. Diese können im schlimmsten Fall die Trommel beschädigen oder durch austretendes Pulver das Innere des Druckers verschmutzen, was oft zum Erlöschen der Garantie führt.
| Kriterium | Laserdrucker | Tintenstrahldrucker |
|---|---|---|
| Wartung | Toner trocknet niemals ein | Düsen können bei Stillstand verstopfen |
| Druckbild | Scharfer Text, wischfest | Exzellente Fotos auf Spezialpapier |
| Geschwindigkeit | Sehr hoch (Seiten pro Minute) | Langsamer (Zeilenweiser Aufbau) |
Bei Tintenstrahldruckern trocknet die Tinte in den Düsen ein, wenn das Gerät länger nicht benutzt wird, was teure Reinigungsläufe nötig macht. Der Toner eines Laserdruckers ist ein trockenes Pulver, das seine Konsistenz über Jahre hinweg beibehält und immer sofort einsatzbereit ist.
Moderne Geräte verfügen über effektive Feinstaubfilter und erfüllen strenge Umweltauflagen. Wenn du sehr viel druckst, empfiehlt es sich trotzdem, den Drucker in einem gut belüfteten Raum oder nicht unmittelbar neben dem Kopfende des Schreibtischs aufzustellen.
Ja, sofern es ein Farblaserdrucker ist. Allerdings ist die Qualität nicht mit Abzügen aus dem Labor oder hochwertigen Tintenstrahldruckern vergleichbar. Die Oberfläche wirkt oft leicht speckig und die Farbabstufungen sind weniger fein.
Der Toner ist der Behälter mit dem Farbpulver. Die Bildtrommel ist das Bauteil, welches das Pulver mit Hilfe von statischer Aufladung auf das Papier überträgt. Bei einigen Herstellern sind beide Teile fest verbunden, bei anderen lassen sie sich separat tauschen, was oft nachhaltiger ist.
Fazit: Ein leistungsstarker und kompakter Schwarz-Weiß-Laserdrucker, der sich ideal für produktive Arbeitsumgebungen mit hohem Textdruckaufkommen eignet.
Fazit: Ein zuverlässiger und platzsparender Farblaserdrucker für Anwender mit moderatem Druckvolumen, die Wert auf Konnektivität und Langlebigkeit legen.