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Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 36-36 Li - 2x4,0 Ah Power X-Change 3413230
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Testsieger Score
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Einhell Benzin-Rasenmäher GC-PM 46-5 S - 1325455
84
Testsieger Score
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Einhell GC-PM 56-2 S HW56 cm Schnittbreite, Benzin-Rasenmäher
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Testsieger Score
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Stihl RMA 248 Akku-Rasenmäher ohne Akku ohne Ladegerät
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Testsieger Score
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AL-KO Benzin-Rasentraktor Easy 15-93.2 HD-A - 2 in 1 Funktion
83
Testsieger Score
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Makita DLM330SM Akku Rasenmäher
83
Testsieger Score
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| Kundenbewertungen | ||||||||||||||||||||
| Produkttyp | Mähroboter | Akku-Rasenmäher | Mähroboter | Mähroboter | Akku-Rasenmäher | Akku-Rasenmäher | Akku-Rasenmäher | - | - | Elektro-Rasenmäher | Akku-Rasenmäher | - | Mähroboter | - | Akku-Rasenmäher | Rasentraktor | Akku-Rasenmäher | - | - | - |
| Schnittbreite | 22 cm | 37 cm | - | 18 cm | 36 cm | 33 cm | 43 cm | 51 cm | - | 42 cm | 38 cm | 46 cm | - | 56 cm | 46 cm | 93 cm | 33 cm | 53 cm | 33 cm | - |
| Rasenfläche | 2.000 m² | 500 m² | 3.000 m² | 500 m² | 400 m² | 450 m² | 575 m² | - | 250 m² | 700 m² | 560 m² | 1400 m² | 1.200 m² | 2200 m² | - | 4.500 m² | 200 m² | 1800 m² | 450 m² | - |
| Fangkorbvolumen | - | 40,0 l | - | - | 40 l | 30 l | 50 l | 65 l | 26 l | 50 l | 40 l | 65 l | - | 80 l | 55 l | 220 l | 30 l | 65 l | 30 l | - |
| Mähsystem | - | - | - | - | Sichel / Messer | Sichel / Messer | Sichel / Messer | - | - | Messer & Sichel | Sichel / Messer | - | - | Sichel / Messer | - | - | Sichel / Messer | Sichel / Messer | - | - |
| Schnitthöhe | 3 bis 7 cm | 25 - 70 mm | - | - | 25 - 75 mm | 20-75 mm | 20 - 75 mm | - | - | 20 - 65 mm | 20 - 75 mm | - | - | - | 25 - 75 mm | - | 25 - 65 mm | - | 3-stufig einstellbar | - |
| Gewicht | - | 13,7 kg | 12 kg | 10,9 kg | 13,4 kg | 10,78 kg | 17,5 kg | 36,2 kg | 8,4 kg | 11,75 kg | 16,9 kg | 26 kg | - | 34,7 kg | 21 kg | - | 14,8 kg | 46 kg | 13,5 kg | 7,5 kg |
| Preis | ab 999,00 € | ab 269,95 € | ab 1.699,96 € | ab 699,00 € | ab 259,00 € | ab 146,50 € | ab 392,99 € | ab 319,99 € | ab 69,94 € | ab 119,90 € | ab 185,85 € | ab 235,70 € | ab 1.599,00 € | ab 419,94 € | ab 269,00 € | ab 2.299,00 € | ab 144,99 € | ab 349,00 € | ab 215,90 € | ab 69,95 € |
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Letztes Update: 23.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Onbest Benzin Rasenmäher 5IN1, Husqvarna TC 114, AL-KO Razor Cut 38.4 Li HM Comfort).
Rasenmäher-Tests der Stiftung Warentest: Wir haben für die Vergleichstests der Stiftung Warentest in die Beratung aufgenommen. So bist Du immer auf dem neuesten Stand.
Austausch verlinkter Produkte: Alte Produktlinks haben wir durch aktuelle Rasenmäher ersetzt. So garantieren wir Dir immer die aktuellsten Empfehlungen.
Q&A der wichtigsten Punkte: Unsere Kaufberatung enthält nun auch ein Q&A zu den wichtigsten Punkten für den Kauf eines Rasenmähers.
Wer sich auf die Suche nach dem passenden Rasenmäher begibt, steht zunächst einem breiten und vielfältigen Angebot gegenüber. Es gibt die unterschiedlichsten Modelle: groß, klein, mit Motor, ohne Motor, Akku-, Benzin-, Elektroantrieb und für Großgrundbesitzer sogar Aufsitzmäher. Immer populärer werden auch Rasenmäher-Roboter. Wie findest Du aus dieser Produktvielfalt den genau passenden Mäher für Deine Zwecke? Dieser Ratgeber dient als Wegweiser, um sich im Rasenmäher-Dschungel zurechtzufinden. Zudem findest Du auf dieser Seite Zusammenfassungen von aktuellen Rasenmäher-Tests!
Aussagen, dass die Größe nicht entscheidend sei, treffen oft nicht zu – zumindest wenn es um die zu bearbeitende Rasenfläche geht. Um diese ordentlich und vor allem komfortabel zu pflegen, sollten Größe und Leistungsfähigkeit des Rasenmähers passend gewählt werden. Für kleine, verwinkelte Flächen eignen sich leichte, wendige und kabellose Modelle am besten. Wer große Grünflächen mähen möchte, setzt auf Motorpower und eine entsprechend große Schnittbreite. Natürlich spielt am Ende auch der Preis eine Rolle. Billigere Modelle schonen zwar den Geldbeutel, sind aber qualitativ oft nicht die beste Wahl.
Elektro-Rasenmäher eignen sich für mittelgroße (bis ca. 500 m²) und leicht zugängliche Flächen. Im Vergleich zu Benzinrasenmähern sind sie ökologischer, leiser und deutlich pflegeleichter. Auch das Handling ist durch das geringere Gewicht einfacher. Das größte Manko ist die nötige Kabelverbindung, die vor allem bei Bäumen und Büschen stören und versehentlich beschädigt werden kann. Daher sind Elektromäher besser für ebenmäßige und wenig verwinkelte Flächen geeignet. Preislich starten diese Geräte ab ca. 50 Euro. Eine Übersicht der besten Elektro-Rasenmäher gibt es hier.
Benzin-Rasenmäher sind die Klassiker unter den Rasenkürzern und bieten viel Leistung – ihnen macht so schnell keiner etwas vor. Allerdings sind sie lauter und schwerer als andere Modelle, was in der Nachbarschaft für Kritik sorgen kann. Der Start erfolgt meist per Seilzug, komfortablere Varianten verfügen über elektrischen Anlasser, schlüsselfertige Zündung oder Starterknopf, kosten aber auch entsprechend mehr. Der regelmäßige Nachschub von Benzin und Motoröl erfordert etwas Aufmerksamkeit. Für einen kraftvollen Benzin-Rasenmäher solltest Du ab etwa 250 Euro einplanen. Eine Übersicht der besten Benzin-Rasenmäher gibt es hier.
Akku-Rasenmäher verbinden Bewegungsfreiheit ohne Kabel mit ordentlicher Power. Sie sind eine komfortablere und umweltfreundlichere Alternative zu Benzinrasenmähern. Gute Akku-Mäher können es leistungsmäßig sogar mit Benzinern aufnehmen, bleiben dabei aber deutlich leiser.
Bei der Wahl eines Akku-Rasenmähers sollte vor allem die Akkuleistung berücksichtigt werden: Wie lange hält der Akku bei voller Leistung? Lithium-Ionen-Akkus bringen meistens bis zu rund eine Stunde Laufzeit. Ebenso wichtig ist die Ladezeit des Akkus – neuere Modelle laden dabei deutlich schneller. Ersatzakkus sind empfehlenswert, um ohne Unterbrechung mähen zu können. Akku-Rasenmäher sind ab ca. 150 Euro erhältlich. Eine Übersicht der besten Akku-Rasenmäher findest Du hier.
Ab einer Rasenfläche von etwa 1.000 m² wird das Schieben eines Rasenmähers schnell mühsam. Die Lösung sind Aufsitzrasenmäher, auch Rasentraktoren genannt, auf denen Du bequem sitzt. Vor dem Kauf solltest Du jedoch überlegen, wie wichtig Wendigkeit und Präzision für Dich sind: Diese Eigenschaften sind bei Aufsitzmähern nur eingeschränkt gegeben. Das Gelände sollte nicht von zu vielen Hindernissen durchsetzt sein. Empfehlenswert ist eine Geschwindigkeitsregulierung zur gezielten Steuerung. Für einen guten Aufsitz-Rasenmäher musst Du mindestens 1.000 Euro einplanen. Die besten Aufsitz-Rasenmäher findest Du hier.
Rasenmäher-Roboter arbeiten komplett selbständig. Einmal programmiert, mähen sie regelmäßig und erscheinen automatisch zur Ladestation, wenn der Akku schwach ist. Zuvor müssen die erlaubten Bereiche mit einer Abgrenzschnur markiert werden, damit der Roboter diese erkennt und Hindernissen ausweicht. Das zerkleinerte Gras bleibt als feiner Mulch und natürlicher Dünger auf dem Rasen liegen (Mulchfunktion). Hochwertige Modelle arbeiten sehr präzise und mähen auch in geregelten Bahnen. Für den Komfort beim Terrassensitzen solltest Du mit Ausgaben ab 700 Euro rechnen. Die besten Modelle findest Du in unserer Bestenliste.
Spindelrasenmäher sind leise, ohne komplizierte Technik und bieten einen feinen, schonenden Rasenschnitt – ideal für den klassischen „Englischen Rasen“. Die scherenförmig angeordneten Klingen rotieren beim Schieben und stutzen das Gras sehr exakt. Sie sind empfindlicher gegenüber Steinen oder Fremdkörpern als Sichelmäher. Mit ihrer hohen Beweglichkeit eignen sie sich besonders gut für kleinere Flächen bis etwa 250 m². Spindelmäher sind bereits ab rund 30 Euro erhältlich. Leise und sorgfältige Hand-Mäher findest Du hier.
Ein Fangkorb ist praktisch, um das Schnittgut nach dem Mähen direkt aufzufangen, ohne es einzeln zusammenkehren zu müssen. Viele Modelle verfügen über eine Füllstandanzeige, die den richtigen Zeitpunkt zum Entleeren signalisiert. Als Faustregel gilt: Je größer der Garten, desto größer sollte der Fangkorb sein, um Unterbrechungen zu vermeiden.
Ergonomisch geformte Führungsholme bieten Komfort beim Schieben und fördern eine gesunde Arbeitshaltung. Einige Modelle besitzen integrierte Ablagefächer, die jedoch nicht überladen werden sollten, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten. Klappbare Holme erleichtern den Transport und die platzsparende Aufbewahrung.

Elektro- und Akku-Rasenmäher sind oft mit einem leichten Kunststoffgehäuse ausgestattet, was das Handling erleichtert. Benzin-Rasenmäher besitzen meist ein robusteres Stahlchassis, das widerstandsfähig und pflegeleicht ist, jedoch das Gewicht erhöht.
Wer den Rasen natürlich düngen möchte, sollte eine Mulchfunktion nutzen. Dabei wird Gras besonders fein zerkleinert und als Feuchtigkeits- und Nährstoffspender auf der Rasenfläche verteilt. Für einige Modelle ist der Mulchkeil im Lieferumfang enthalten oder als Zubehör erhältlich.
Die Schnittbreite sollte zur Größe der Rasenfläche passen: Je größer der Garten, desto breiter der Schnitt. Manche Geräte sind versetzt gebaut, damit sie nah am Rand mähen können, was das Nacharbeiten an Rasenkanten überflüssig macht. Die Schnitthöhe lässt sich meist zentral verstellen; je nach Modell und Qualität gibt es verschiedene Einstellmöglichkeiten.
Viele Rasenmäher verfügen über einen Bügelschalter am Führungsholm, der bei Loslassen sofort die Maschine stoppt und das Messer anhält – eine wichtige Sicherheitsfunktion.
Bei hügeligem oder unebenem Gelände erleichtert ein Radantrieb die Arbeit erheblich. Er unterstützt das Schieben und erreicht Geschwindigkeiten von etwa 3,5 km/h, was der normalen Gehgeschwindigkeit entspricht.

Große Hinterräder und kleine Vorderräder sind mittlerweile Standard und verbessern das Handling insbesondere auf unebenen Flächen. Hochwertige Modelle sind oft mit kugelgelagerten Rädern ausgestattet, was die Beweglichkeit weiter erhöht.
Einige Topmodelle besitzen einen Anschluss für den Wasserschlauch, mit dem Du das Gerät einfach reinigen kannst. Solche Extras haben jedoch auch ihren Preis.
Das Mähen verursacht Lärm, der geregelt ist. Motorbetriebene Rasenmäher (auch elektrisch) dürfen an Werktagen von 7:00 bis 20:00 Uhr betrieben werden, an Sonn- und Feiertagen ist das Mähen ganztägig verboten. Die Regelungen können je nach Bundesland variieren – informiere Dich am besten vor Ort.

Wie Du Deinen Rasenmäher optimal für den Winter vorbereitest, erfährst Du in unserem 'Garten winterfest machen'-Ratgeber.
Grundsätzlich solltest Du den Rasen nur im trockenen Zustand mähen. Die ideale Schnitthöhe hängt davon ab, ob Du einen Zierrasen oder Nutzrasen hast. Für Gärten, die zum Spielen und Entspannen genutzt werden, empfiehlt sich eine Länge von drei bis fünf Zentimetern. Scharfe Messer sorgen für einen sauberen Schnitt. Zierrasen darf etwas kürzer gemäht werden, jedoch nicht unter drei Zentimeter, da sonst die Graspflanzen geschädigt werden. Regelmäßiges Mähen ist wichtiger als ein sehr kurzer Schnitt. Im Frühjahr kannst Du wöchentlich schneiden, bei Hitze und Trockenheit eher seltener. Zu langer Rasen behindert das Graswachstum und begünstigt Unkraut und Moos.
Ja, die Stiftung Warentest prüft regelmäßig Rasenmäher. Der letzte Test lag uns bislang nicht vollständig vor. Informationen zu einem Test von 8 Mährobotern aus 2024 sind noch aktuell, jedoch gab es dabei keine Modelle mit der Bestnote. Im Akku-Rasenmäher-Test aus 2023 schnitten 3 von 10 Modellen mit "gut" ab, darunter der Stihl RMA 443 C mit dem besten Mähergebnis. Aktuelle Vergleichstests von Herstellern oder anderen Anbietern sollten ergänzend hinzugezogen werden, um die beste Wahl zu treffen.
Dieser leistungsstarke Benzin-Rasenmäher mit 6,5 PS Motor bietet 53 cm Schnittbreite, 60 Liter Fangkorb und Radantrieb für einfaches Mähen großer Flächen. Zudem verfügt er über E-Start und Seitenauswurf.
Der Husqvarna TC 114 ist ein kraftvoller Gartentraktor mit 452 cm³ Hubraum sowie einem 250 Liter großen Fangsack, ideal für sehr große Grundstücke und professionelle Anwendungen.
Vertikalskäher von AL-KO, unterstützt die Rasenbelüftung und -pflege für gesunden Rasen. Dieses Modell wird ohne Batterie und Ladegerät geliefert.
Für kleinere Gärten sind Elektro-Rasenmäher ideal, da sie leise, wartungsarm und umweltfreundlich sind. Für mittelgroße Gärten eignen sich Akku-Rasenmäher, die Bewegungsfreiheit ohne Kabel bieten und ebenfalls emissionsfrei sind.
Benzin-Rasenmäher sind die beste Wahl für große Flächen, da sie kraftvoll sind und unabhängig von Stromquellen betrieben werden können. Ihre robuste Bauweise hilft bei der Bewältigung dichten Grases und unebenen Terrains.
Rasenmäher-Roboter bieten eine bequeme Lösung, da sie programmierbar sind und selbstständig arbeiten. Sie sind ideal für die regelmäßige Pflege und können selbst komplexere Gärten autonom mähen.
Bei Grundstücken ab 1.000 m² lohnt sich die Anschaffung eines Aufsitz-Rasenmähers. Diese Fahrzeuge erleichtern die Rasenpflege erheblich und erhöhen den Benutzerkomfort.