Rasenmäher

Bosch Rotak 32 LI High Power (2013)
1,7
Note
  • Akku-Rasenmäher
  • Schnitthöhe: 30 bis 60 mm
  • Fangkorbvolumen: 31 Liter
  • Akkukapazität: 2,6 Ah
  • Ladezeit: 90 min

Zum Produkt

Produkttyp
Rasenmäher
Rasenmäher-Typ
Akku-Rasenmäher
Mähsystem
Messer & Sichel
Gehäusematerial
Kunststoff
Motortyp
Elektromotor
Grasfangvorrichtung
Grasfang hinten
Antrieb
Akku
Akkuspannung in V
36
Akkukapazität in Ah
2,6
Schnitthöheneinstellung
3-stufig
Schnitthöhe in mm
30 - 60
Schnittbreite in cm
32
Fangkorbvolumen in Liter
31
Rasenflächen bis (in m²)
300
Gewicht in kg
10,2
Mulchmäher
nein
Radantrieb
nein
Startsystem
nein
Kategorie
Motorrasenmäher
Bosch Rotak 40 (Modell 2014)
1,6
Note
  • Elektro-Rasenmäher
  • Leistung: 1.700 Watt
  • Schnitthöhe: 20 bis 70 mm
  • Fangkorbvolumen: 50 Liter
  • Gewicht: 12,6 kg

Zum Produkt

Produkttyp
Rasenmäher
Rasenmäher-Typ
Elektro-Rasenmäher
Mähsystem
Messer & Sichel
Gehäusematerial
Kunststoff
Motortyp
Elektromotor
Grasfangvorrichtung
Grasfang hinten
Auswurfrichtung
Heckauswurf
Antrieb
Netz
Sicherheitseinrichtung
Überlastschutz, Bügelschalter, Motorstopp
Leistung in Watt
1700
Schnitthöheneinstellung
6-stufig
Schnitthöhe in mm
20 - 70
Schnittbreite in cm
40
Fangkorbvolumen in Liter
50
Raddurchmesser in mm (vorne)
150
Raddurchmesser in mm (hinten)
170
Rasenflächen bis (in m²)
800
Gewicht in kg
12,6
Mulchmäher
nein
Radantrieb
nein
Startsystem
nein
Kategorie
Motorrasenmäher
Einhell BG-EM 1030
1,9
Note
  • Elektro-Rasenmäher
  • Leistung: 1 000 Watt
  • Schnitthöhe: 25 bis 60 mm
  • Fangkorbvolumen: 28 Liter
  • Klappbarer Holm

Zum Produkt

Produkttyp
Rasenmäher
Rasenmäher-Typ
Elektro-Rasenmäher
Mähsystem
Messer & Sichel
Gehäusematerial
Kunststoff
Motortyp
Elektromotor
Grasfangvorrichtung
Grasfang hinten
Antrieb
Netz
Sicherheitseinrichtung
Kabelzugentlastung, Zwei-Punkt-Sicherheitsschalter, Motorstopp
Leistung in Watt
1000
Schnitthöheneinstellung
3-stufig
Schnitthöhe in mm
25 - 60
Schnittbreite in cm
30
Fangkorbvolumen in Liter
28
Rasenflächen bis (in m²)
250
Gewicht in kg
9
Mulchmäher
nein
Radantrieb
nein
Startsystem
elektrisch
Kategorie
Motorrasenmäher
Makita DLM431Z (ohne Akku)
1,2
Note
  • Akku-Rasenmäher
  • Schnitthöhe: 20 – 75 mm
  • Fangkorbvolumen: 40 Liter
  • Schnittbreite: 43 cm
  • Gewicht: 18 kg

Zum Produkt

Produkttyp
Rasenmäher
Rasenmäher-Typ
Akku-Rasenmäher
Gehäusematerial
Kunststoff
Sicherheitseinrichtung
Motorstopp (Messerstopp), Bügelschalter
Akkus
ohne Akku
Akkuspannung in V
36
Schnitthöheneinstellung
13-stufig
Schnitthöhe in mm
20 - 75
Schnittbreite in cm
43
Fangkorbvolumen in Liter
40
Rasenflächen bis (in m²)
250
Gewicht in kg
18
Startsystem
Elektrostart
Produkttyp
RasenmäherRasenmäherRasenmäherRasenmäher
Rasenmäher-Typ
Akku-RasenmäherElektro-RasenmäherElektro-RasenmäherAkku-Rasenmäher
Mähsystem
Messer & SichelMesser & SichelMesser & Sichel 
Gehäusematerial
KunststoffKunststoffKunststoffKunststoff
Motortyp
ElektromotorElektromotorElektromotor 
Grasfangvorrichtung
Grasfang hintenGrasfang hintenGrasfang hinten 
Antrieb
AkkuNetzNetz 
Auswurfrichtung
 Heckauswurf  
Sicherheitseinrichtung
 Überlastschutz, Bügelschalter, MotorstoppKabelzugentlastung, Zwei-Punkt-Sicherheitsschalter, MotorstoppMotorstopp (Messerstopp), Bügelschalter
Akkuspannung in V
36  36
Akkukapazität in Ah
2,6   
Schnitthöheneinstellung
3-stufig6-stufig3-stufig13-stufig
Schnitthöhe in mm
30 - 6020 - 7025 - 6020 - 75
Schnittbreite in cm
32403043
Fangkorbvolumen in Liter
31502840
Rasenflächen bis (in m²)
300800250250
Gewicht in kg
10,212,6918
Leistung in Watt
 17001000 
Raddurchmesser in mm (vorne)
 150  
Raddurchmesser in mm (hinten)
 170  
Akkus
   ohne Akku
Mulchmäher
neinneinnein 
Radantrieb
neinneinnein 
Startsystem
neinneinelektrischElektrostart
Kategorie
MotorrasenmäherMotorrasenmäherMotorrasenmäher 

Ratgeber


Ein Garten, viele Rasenmäher!

Wer sich auf die Suche nach dem passenden Rasenmäher begibt, der steht zunächst einem breiten und vielfältigen Angebot  gegenüber. Es gibt die unterschiedlichsten Modelle. Groß, klein, mit Motor, ohne Motor, Akku-, Benzin-, Elektroantrieb und für die Großgrundbesitzer sogar Aufsitzmäher. Immer mehr im Kommen sind auch Roboter-Rasenmäher. Wie soll man aus dieser Produktvielfalt den genau passenden für seine Zwecke finden? Dieser Ratgeber dient als Wegweiser, um sich im Rasenmäher-Dschungel zurecht zu finden. Zudem finden Sie auf dieser Seite Zusammenfassungen von Rasenmäher-Tests von aktuellen Produkten!

Welcher Rasenmäher ist der Richtige?

Aussagen, dass die Größe nicht entscheidend ist, stimmen einfach nicht. Zumindest wenn es um die zu bearbeitende Rasenfläche geht. Denn um diese ordentlich und vor allem komfortabel zu pflegen, sollten auch die Größe und die Leistungsfähigkeit des Rasenmähers passend dazu gewählt werden. Für kleine verwinkelte Flächen eignen sich kabellose, leichte und wendige Mäher am besten. Wer eine große Grünfläche stutzen möchte, der setzt auf Motorpower und eine entsprechend große Schnittbreite. Schlussendlich ist natürlich auch der Preis entscheidend. Billigere Modelle schonen zwar den Geldbeutel, sind aber qualitätsmäßig oft nicht die beste Wahl.

Elektro-Rasenmäher

Elektro-Rasenmäher
Elektro-Rasenmäher

Für mittelgroße (bis ca. 500 m²) und leicht zugängliche Flächen, eignen sich Elektro-Rasenmäher. Im Vergleich zu Benzin-Rasenmähern sind sie ökologischer, leiser und deutlich pflegeleichter. Auch das Handling der Maschinen ist dank des geringeren Gewichts einfacher. Größtes Manko ist jedoch die nötige Kabelverbindung, um den Elektro-Rasenmäher mit Strom zu versorgen. Das Kabel ist nicht nur störend wenn es um Bäume und Büsche geht, sondern auch schnell mit dem scharfen Rasenmäher-Messer durchtrennt. Daher eignen sich Elektromäher eher für ebenmäßige und wenig verwinkelte Flächen. Preislich sind diese Geräte bereits ab ca. 50 Euro erhältlich.

Benzin-Rasenmäher

Benzin-Rasenmäher
Benzin-Rasenmäher

Sie sind die Klassiker unter den Rasenkürzern: Leistungsmäßig macht ihnen so schnell keiner etwas vor. Dafür sind sie in der Nachbarschaft aufgrund Ihrer Lautstärke etwas unbeliebter. Auch das Gewicht ist deutlich höher als bei anderen Rasenmähern. Die meisten Benziner werden mittels Seilzug gestartet. Die komfortableren Methoden sind ein elektrischer Anlasser, eine schlüsselfertige Zündung oder auch ein Starterknopf. Diese Modelle spielen allerdings auch preislich in einer anderen Liga – dafür sind sie benutzerfreundlicher. Ein Augenmerk gilt es vor allem auf das regelmäßig Einfüllen des Benzins und des Motoröls zu legen. Wer sich für einen kraftvollen Benzin-Rasenmäher entscheidet, der sollte mindestens 250 Euro für die Anschaffung einplanen.

Akku-Rasenmäher

Akku-Rasenmäher
Akku-Rasenmäher

Kein Kabelsalat, dafür Bewegungsfreiheit und ordentlich Power unter der Haube. Akku-Rasenmäher sind nicht nur die komfortableren Elektro-Rasenmäher, sondern auch die umweltfreundliche Alternative zum Benzin-Rasenmäher. Gleichzeitig nehmen es gute Akku-Rasenmäher sogar leistungsmäßig mit den Benzinern auf. Allerdings liegt der Lärmpegel deutlich unter dem ihrer „brüllenden“ Benzin-Kollegen.

Bei der Wahl des richtigen Akkurasenmähers sollte vor allem auf die Akkuleistung geachtet werden. Wie lange der Akku den Rasenmäher mit Power versorgt, hängt stark von der erbrachten Motorleistung der Maschine ab. Lithium-Ionen-Akkus liefern rund eine Stunde lang die volle Leistung. Um das Mähen nicht auf zwei, drei oder gar mehrere Abschnitte einteilen zu müssen, sollte auch die Ladezeit des Akkus im Auge behalten werden. Neuere Modelle benötigen dabei eine erheblich kürzere Ladezeit als ihre Vorgänger. Auch ein Ersatzakku ist zu empfehlen. Akku-Rasenmäher sind ab rund 150 Euro zu haben.

Aufsitz-Rasenmäher

Aufsitz-Rasenmäher
Aufsitz-Rasenmäher

Ab einer Rasenfläche von ca. 1.000 m² wird ein Schieben und Ziehen des Rasenmähers enorm aufwändig. Die Lösung: sitzen. Und das ist auf einem Rasentraktor oder – wie die Geräte auch genannt werden –  Aufsitzrasenmäher möglich. Bevor man sich für einen Kauf entscheidet, sollte man sich überlegen, wie wichtig Wendigkeit und Präzision für die Gartenpflege ist. Denn beides lässt sich mit einem Aufsitzrasenmäher nur bedingt erreichen. Die Rasenfläche sollte nicht mit zu vielen „Hindernissen“ gespickt sein, um mit einem Rasentraktor komfortabel arbeiten zu können. Zu empfehlen ist auch eine Geschwindigkeitsregulierung, mit der sich der Mäher gezielt steuern lässt. Um sich auf den Sattel eines Aufsitzrasenmähers schwingen zu können, ist eine Investition von mindestens 1.000 Euro notwendig.

Rasenmäher-Roboter

Mäh-Robotor
Mäh-Robotor

Ganz ohne menschliche Kraft kommen die immer beliebter werdenden Rasenmäher-Roboter aus. Einmal programmiert, starten viele Modelle von allein ihre Arbeit. Dafür sind allerdings einige Vorbereitungen zu treffen. Damit der Roboter weiß, welche Flächen er mähen darf, müssen im Vorfeld mit einer Abgrenzschnur die erlaubten Bereiche gekennzeichnet werden. Der Sensor des Geräts erfasst dann die Begrenzung und leitet den Rasenmäher-Roboter um. Mit dieser Funktion weicht der Roboter auch Hindernissen aus. Das Gras wird von einem Rasenmäher-Roboter fein zerkleinert und als natürlicher Dünger (Mulchfunktion s. u.) auf den Rasen ausgegeben. Wird der Akku schwach oder ist die Arbeit erledigt, kehrt der Rasenmäher-Roboter selbstständig zur Ladestation zurück. Hochwertige Modelle mähen den Rasen sogar in akkuraten Bahnen und fahren nicht willkürlich, auch über bereits geschnittene Flächen, umher. Damit man bequem auf der Terrasse sitzen kann, während der Roboter die Rasenpflege übernimmt, muss man mit Ausgaben ab 700 Euro rechnen.

Spindel-Rasenmäher

Spindel-Rasenmäher
Spindel-Rasenmäher

Ohne Lärm, ohne komplizierte Technik, dafür ein feiner, exakter und schonender Rasenschnitt – das sind Spindelrasenmäher. Durch die Möglichkeit, sehr niedrige Schnitthöhen einzustellen, lässt sich der klassische „Englische Rasen“ realisieren. Scherenförmig angebrachte Klingen rotieren beim Schieben um eine Achse und stutzen das Grün zuverlässig. Sie sind jedoch deutlich empfindlicher als die mit Sichelmessern ausgestatteten Rasenmäher, da die Klingen leicht durch Steine und andere Fremdkörper verformt werden können. Die Beweglichkeit ist der große Trumpf der leichten Geräte. Sie eignen sich vor allem für kleinere Rasenflächen bis ca. 250 m². Spindelrasenmäher sind bereits am rund 30 Euro erhältlich.

Worauf beim Kauf eines Rasenmähers geachtet werden sollte

Fangkorb
Um nach dem Mähen nicht auch noch das Schnittgut einsammeln zu müssen, ist ein Fangkorb für viele Geräte praktisch. Diese verfügen oftmals über eine Füllstandanzeige, womit Sie nie den richtigen Zeitpunkt zum Entleeren verpassen. Ein guter Anhaltspunkt, um im Korb wieder Platz zu schaffen, ist auch, wenn der Rasenmäher kleinere Mengen des Schnittguts auf dem Grün liegen lässt. Um nicht ständig unterbrechen zu müssen – man will ja schließlich vorankommen – sollten Sie auch die Kapazität des Grasfangsacks beachten. Hier gelten die einfachen Grundregeln: großer Garten, großer Korb und kleiner Garten, kleiner Korb.

Führungsholm
Viele Rasenmäher-Modelle sind mit einem ergonomischen Führungsholm ausgestattet. Dieser bietet mehr Komfort beim Schieben des Geräts und sorgt gleichzeitig für eine gesunde Arbeitshaltung. Bei einigen Rasenmähern ist sogar ein Ablagefach am Holm integriert. Zuviel sollte hier aber nicht abgelegt werden, da sonst ein vernünftiges Arbeiten nicht mehr möglich ist, ohne dass etwas herunterfällt. Besonders praktische Rasenmäher lassen sich dank eines klappbaren Führungsholms auch leicht transportieren und platzsparend aufbewahren.

Gehäusematerial
Während elektrobetriebene Geräte oftmals mit einem Kunststoff-Gehäuse ausgerüstet sind – was sich günstig auf das Gewicht des Rasenmähers auswirkt – verfügen Benzin-Rasenmäher über ein Stahl-Chassis. Das macht die Maschinen zwar robuster und pflegeleichter, allerdings leidet das Handling durch das höhere Gewicht enorm.

Mulchfunktion
Wer seinen Rasen auf natürliche Art und Weise düngen möchte, der entscheidet sich für einen Rasenmäher mit Mulchfunktion. Bei einigen gehört der dafür notwendige Mulchkeil bereits zum Lieferumfang. Ansonsten ist er als Zubehör für viele Mäher erhältlich. Rüsten Sie den Rasenmäher zum Mulcher um, dann zerkleinert das Messer das Gras besonders fein und bringt es als feuchtigkeitsspenden Dünger wieder auf Ihren Rasen aus.

Schnittbreite
Die Schnittbreite ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des richtigen Rasenmähers. Achten Sie dabei auf die Größe Ihrer Rasenfläche. Viele Rasenmäher verfügen auch über eine versetzte Bauweise, die ein randnahes Mähen ermöglicht. Damit lässt sich umständliches Nachtrimmen der Rasenkanten vermeiden. Ein integrierter Rasenkamm sorgt dafür, dass das Messer bis in die Randbereiche Ihres Gartens vordringen kann.

Schnitthöhenverstellung
Individualität ist gefragt. Bloß nicht mit der breiten Masse mitschwimmen. Das gilt auch beim Rasenmähen. Bei vielen Modellen lässt sich die Länge des Rasens bestimmen. Mit der oft zentral liegenden Schnitthöhenverstellung regeln Sie den Abstand des Mähermessers zum saftigen Grün. In welcher Vielfalt diese Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sind, richtet sich vor allem nach Modell und Qualität des Rasenmähers.

Sicherheitseinrichtungen
Viele Rasenmäher verfügen über einen integrierten Bügelschalter am Führungsholm. Wird dieser losgelassen, stoppt die Maschine sofort und das Messer kommt zum Stillstand.

Radantrieb
Hügeliges, unebenes Gelände ist zum Teil schwer zu mähen. Nur mit Muskelkraft zudem besonders mühsam. Dafür gibt es Rasenmäher, deren Hinterräder über einen zusätzlichen Antrieb verfügen. Dieser beschleunigt die Geräte oftmals auf rund 3,5 km/h, die typische Gehgeschwindigkeit.

Räder
Große Hinterräder und kleiner Vorderräder sind bei vielen Rasenmäher-Modellen mittlerweile Standard. Dadurch erleichtert sich das Handling enorm. Auch anspruchsvolle Mäharbeiten, wie an unebene Rasenflächen und hohem Gras lassen sich damit leichter bewältigen. Hochwertige Modelle verfügen sogar über kugelgelagerte Räder.

Wasserschlauchanschluss
Führende Hersteller rüsten Ihre Topmodelle mittlerweile auch mit einem praktischen Anschluss für den Wasserschlauch aus. Damit können Sie den Rasenmäher perfekt reinigen. Diese Modelle haben aber auch ihren Preis.

Die richtige Zeit zum Rasen mähen

Rasenmähen verursacht Lärm. Um möglichen Ärger mit Nachbarn und Anwohnern vorzubeugen, ist der Zeitraum, in dem Mähen erlaubt ist, durch die sogenannte Rasenmäherlärmverordnung gesetzlich geregelt. Der Einsatz von motorbetriebenen Rasenmähern (dazu zählen auch Elektromotoren) ist an Werktagen in der Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr erlaubt und an Sonn- und Feiertagen ganztags verboten. Die Verordnung kann von Bundesland zu Bundesland variieren. Informieren Sie sich deshalb im Idealfall gesondert über die Regelungen in Ihrem Bundesland.

Die richtige Rasenlänge

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, den Rasen nur in trockenem Zustand zu mähen. Welche Schnitthöhe die geeignete für Ihren Rasen ist, hängt davon ab, ob es sich um einen Zier- oder Nutzrasen handelt. Stutzen Sie einen Garten, der fürs Spielen, Grillen, Sonnen und anderweitig genutzt wird, ist eine Rasenlänge von drei bis fünf Zentimeter sinnvoll. Damit die Halme auch besonders sauber gestutzt werden, sollten Sie auf scharfe Messer achten.

Bei Zierrasen kann der Rasenschnitt etwas tiefer ausfallen. Kürzer als drei Zentimeter sollte er aber nicht gemäht werden. Denn ein kurzer Schnitt schädigt die Graspflanzen. Besser ist es, den Rasen regelmäßig zu mähen. Im Frühjahr, wenn das Gras wächst, empfiehlt sich ein Schnitt pro Woche. Bei heißem und trockenem Wetter können Sie das Rasenmähen dagegen reduzieren. Allerdings ist ein zu langer Rasen auch schädlich für das Wachstum der Graspflanzen. Diese bilden dann keine neuen Seitentriebe und der Rasen wird lückenhaft, was wiederum Platz für Unkraut und Moos bietet.

Testberichte


Stiftung Warentest

Ausgabe 04/2017

Akku-Rasenmäher im Vergleich bei Stiftung Warentest

Insgesamt elf Akku-Rasenmäher haben die Tester von Stiftung Warentest geprüft - doch nur vier davon schneiden gut ab. Neben dem Testsieger Viking MA 339 C können der Bosch Rotak 37 LI, der Al-Ko Moweo 42.5 Li und der Ryobi RLM18X40H240 mit guten Ergebnissen überzeugen. Das restliche Feld muss sich mit durchschnittlichen bis schwachen Ergebnissen begnügen, vor allem die Mähleistung bei feuchtem Gras lässt dem Test zufolge zu wünschen übrig. Besonders hart trifft es die Modelle von Greenworks und Wolf-Garten: Beide enthalten in den Griffen umwelt- und gesundheitsgefährdende Schadstoffe und werden deshalb auf "mangelhaft" abgewertet.


selbst ist der Mann

Ausgabe 03/2017

Selbst ist der Mann testet 10 Rasenmäher-Roboter

Der Trend in modernen Gärten geht klar in Richtung Automatisierung. Die Technik ist inzwischen so ausgereift, dass Gartenbesitzer ohne Bedenken zum Rasenmäher-Roboter greifen können. Vor allem in Punkto Bedienungskomfort gibt es jedoch noch teils große Unterschiede. Deshalb hat Selbst ist der Mann zehn selbstfahrende Mäher unterschiedlicher Hersteller getestet. Zuverlässige Ergebnisse lieferten dabei alle Testprodukte. Das Rennen als Testsieger machte der Honda Miimo HRM 310 mit einer Gesamtnote von 1,2. Doch auch der Viking Mi 422 P sowie der Husqvarna Automower 315 auf den Plätzen 2 und 3 erhielten das Urteil "sehr gut" sowie eine Kaufempfehlung. Insgesamt schnitt von den besten acht Robotern vom Gardena Sileno (R100Li) oder dem AL-KO Robolinho 100 bis hin zum Bosch Indego 1200 Connect keiner mit einer schlechteren Gesamtnote als 2,0 ab.


ETM Testmagazin

Ausgabe 06/2016

7 Akku-Rasenmäher im direkten Vergleichstest

Im Vergleichstest von 7 Akku-Rasenmähern hat sich der Stiga Combi 40 AE den Titel des Testsiegers gesichert. Dafür reicht eine Gesamtwertung von 94,26 Prozent. Lediglich 0,18 % dahinter rangiert der Bosch Rotak 37 LI auf Rang zwei. Er erzielt ein Gesamtergebnis von 94,08 Prozent. Auf Platz drei läuft der Preis-/Leistungssieger AL-KO MOWEO 3.85 LI (91,94 Prozent) ins Ziel.


ETM Testmagazin

Ausgabe 06/2015

6 Benzin-Rasenmäher im Vergleich

Der Viking MB 448 TC erhält 93,3 % und sichert sich damit mit knappem Vorsprung den Titel des Testsiegers. Vor allem in Sachen Leistung und Inbetriebnahme punktet er gegenüber der Konkurrenz. Der Stiga Combi 48 SQ fällt allerdings kaum ab (92,7 %). Er macht vor allem durch seine saubere Verarbeitung und Ausstattung eine gute Figur. Auf Rang drei landet der AL-KO Highline 475 SP-A (92,7 %). Dieser Benziner macht durch eine einfache Handhabung auf sich aufmerksam.


ETM Testmagazin

Ausgabe 06/2015

5 Elektro-Rasenmäher im Test

Bei der Inbetriebnahme macht dem Viking ME 443 C so schnell keiner etwas vor. Auch in Sachen Handhabung punktet er gegenüber der Konkurrenz. Insgesamt erzielt er 93 % und sichert sich damit die Testsieger-Krone. Auf Rang zwei landet der Dolmar EM-41 (92,2 %). Vor allem bei der Mähleistung holt er wichtige Zähler. Dicht dahinter rangiert schon der Preis-/Leistungssieger, der AL-KO Comfort 40 E, mit insgesamt 91,7 %. Dieser Elektro-Mäher punktet neben einer komfortablen Handhabung auch durch einen sicheren Umgang.


ETM Testmagazin

Ausgabe 05/2014

6 Akku-Rasenmäher im Vergleich

Das ETM Testmagazin hat in seiner aktuellen Ausgabe sechs Akku-Rasenmäher verglichen. Dabei wurden zwei Modelle mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet, die vier weiteren erhielten eine "gute" Bewertung. Beim Test wurden insbesondere die Leistung bzw. die Mähergebnisse berücksichtigt (50%). Weiter spielten Handhabung und Ausstattung/Verarbeitung (je 20%) sowie die Inbetriebnahme und die Sicherheit (je 5%) eine Rolle. Am meisten konnte der MA 443 C von Viking überzeugen, der den stärksten Motor besitzt und am komfortabelsten zu bedienen ist. Knapp dahinter landet der Bosch Rotak 43 LI, der die beste Akkulaufzeit im Test vorzeigte. Als Preis-Leistungssieger wurde der AL-KO Comfort 38.4 Li gekürt, der mit seinen besonders breiten und großen Rädern zu punkten weiß.


Stiftung Warentest

Ausgabe 05/2014

Rasenmäher-Roboter: Spielzeug oder echter Mehrwert?

Acht Rasenroboter hat Stiftung Warentest geprüft - doch nur zwei schneiden mit "gut" ab. Ein Modell muss sich sogar mit der Note "mangelhaft" abfinden. Als Testsieger geht der Honda Miimo 300 hervor, der besonders mit seiner guten Mähleistung überzeugt. Auf dem zweiten Platz liegt der Bosch Indego, der als einziges Gerät auch im Gelände noch sehr gut mäht. Platz drei, allerdings schon deutlich hinter der Spitze, erreicht der Gardena R70Li - das Mähergebnis erweist sich allerdings nur als durchschnittlich.


Stiftung Warentest

Ausgabe 04/2014

11 Rasenmäher der Einsteigerklasse im Vergleich

In der Ausgabe 04/2014 nimmt die Redaktion der Stiftung Warentest elf Elektro-Rasenmäher aus der Einsteigerklasse unter die Lupe. Beim Mähen überzeugt nur das teuerste Produkt im Test, der Viking ME 339.0, mit einer Gesamtwertung von 2,4. Etwas schlechtere Ergebnisse erzielten die deutlich günsitgeren Modelle: Wolf-Garten Ambition 34 E mit der Note 2,5 und der Al-ko 34 E Comfort mit einer Bewertung von 2,6. Sie belegen somit Platz zwei und drei im Vergleich.


ETM Testmagazin

Ausgabe 06/2013

Der Stiga Turbo Excel 50 SEQ B ist der beste Benzin-Rasenmäher im Test von ETM Testmagazin. Das Modell überzeugt die Tester in Leistung und Handhabung gleichermaßen, tut sich jedoch auf kleineren Flächen etwas schwer. Auch die übrigen Rasenmäher erzielen gute Ergebnisse, etwa der Makita PLM 4621. Der wendige Mäher arbeitet auch in kleinen Gärten sehr zuverlässig.


Stiftung Warentest

Ausgabe 04/2013

12 Benzin-Rasenmäher im Test

Der Sabo 47-Vario SA 771 ist der beste Benzin-Rasenmäher im Test von Stiftung Warentest. Das Auslaufmodell erzielt als eines von nur drei Modellen eine gute Gesamtbewertung - vier der getesteten Rasenmäher werden von den Testern wegen zu hoher Lautstärke auf "mangelhaft" abgewertet. Ebenfalls gut schneiden der Honda HRX 476C VK und der Gardena 46 VDA ab.


ETM Testmagazin

Ausgabe 05/2012

In kleinen Gärten sind Akku-Rasenmäher anderen Geräten gegenüber im Vorteil: leiser als ein Benzin-Rasenmäher und durch das Fehlen einer Kabelanbindung flexibler als Elektrorasenmäher. Das beste Akku-Modell im Test ist der Viking MA 339 C, der sich knapp den Testsieg sichert. Ähnlich leistungstark und komfortabel, aber deutlich günstiger ist der zweitplatzierte Bosch Rotak 43 Li. Wenn der Mäher besonders günstig, aber trotzdem gut sein soll, empfiehlt sich der " Preis-/Leistungssieger" Einhell RG-CM 36.


selbst ist der Mann

Ausgabe 03/2012

Für kleiner Gärten sind Akku-Rasenmäher ideal - ohne Kabel und leicht zu steuern. Testsieger bei "selbst ist der Mann" ist der Viking MA 339 C, knapp vor dem Wolf Li-Ion Power 37, für den die Redaktion eine Empfehlung ausspricht. Besonders günstig, aber ebenfalls gut ist der drittplatzierte Gardena Power Max 36 A, der trotz seines günstigen Preises mit normal großen Rasenflächen problemlos zurechtkommt.


selbst ist der Mann

Ausgabe 05/2011

Elektrorasenmäher eignen sich besonders für kleinere Gärten. Das Fachmagazin "selbst ist der Mann" hat neun Geräte getestet. Testsieger ist der Viking ME 339, vor allem aufgrund seiner hochwertigen Verarbeitung und leichten Bedienung. Der PowerMax 32 E von Gardena erhält die Auszeichnung "Preistipp": Er liefert gute Mähergebnisse zu einem fairen Preis.


selbst ist der Mann

Ausgabe 03/2011

Das Heimwerker-Magazin "selbst ist der Mann" hat elf Rasenmäher mit Benzinantrieb im Praxistest geprüft. Der beste Mäher im Test ist der Honda HRX 537 mit der Note 1,3 ("sehr gut"), der mit gelungener Bedienung und sehr guten Mäheigenschaften überzeugt. Der Sabo 54 Vario ist ebenfalls "sehr gut" (Note 1,4), sieben weitere Benzinrasenmäher schneiden "gut" ab. Die günstigen Modelle der großen Baumärkte schneiden eher schwach ab. Beide erhalten im Test nur eine "befriedigende" Bewertung, weil sich das Antriebstempo nicht regeln lässt.


ETM Testmagazin

Ausgabe 06/2010

Testmagazin hat acht Benzin-Rasenmäher getestet. Stiga Multiclip Pro 50 Svan (92,9) geht als einziges mit "sehr gut" bewertetes Gerät als Testsieger hervor und fasziniert durch einen hohen Arbeitskomfort, eine leichtgängige Steuerung und sehr gute Mähleistungen die das Gerät für den professionellen Einsatz qualifizieren. Einziges Manko: Der Fangkorb fehlt! Für unebene Flächen eignet sich der robuste und schwere Brill (91,5) besonders, solange die Fläche nicht zu verwinkelt ist. Leichter bewegen lässt sich der Emak (91,3) der sich durch sein geringes Gewicht wendig und flexibel nutzen lässt. Allroundfähigkeiten bietet Dolmar (89,7) und punktet besonders bei schwierigen, großen Flächen. Eher untypisch für Benzin-Rasenmäher ist der Güde Eco Wheeler 410 P (78,2) leicht und wendig, jedoch nicht auf Langstrecken-Fahrten konzipiert.



Bestenliste


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