In der Ausgabe 11/2024 des ETM Testmagazins steht alles im Zeichen des Akku-Laubbläsers und -saugers. Verschiedene Modelle werden getestet, um den besten Allrounder für Haus und Garten zu küren. Das Magazin bewertet die Geräte in Hinblick auf ihre Blas- und Saugleistung, Lautstärke, Akku-Laufzeit und Bedienbarkeit. Dabei zeigt sich, dass es nicht nur auf die Leistung, sondern auch auf Aspekte wie Handhabung und Lautstärke ankommt. Während der Tests heben einige Modelle mit starker Blasleistung und langen Akkulaufzeiten hervor, wohingegen andere durch eine höhere Lautstärke oder kurze Betriebsdauer negativ auffallen. Insgesamt bietet die Ausgabe eine umfassende Orientierung für all jene, die auf der Suche nach einem zuverlässigen Gerät sind.
Laubsauger Test & Vergleich
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Testberichte fĂĽr Laubsauger
10 aktuelle Tests von Fachmagazinen zu Laubsauger
In der Novemberausgabe 2024 testet das ETM Testmagazin die besten Laubbläser für den Herbst. Dabei werden Modelle auf Akku-Basis untersucht, die durch Flexibilität und Handlichkeit punkten. Der STIGA SAB 700 AE wird mit seiner starken Blasleistung und langen Akkulaufzeit Testsieger, eignet sich jedoch eher für längere Arbeiten aufgrund seiner Lautstärke. Das vielseitige STIHL BGA 57 beeindruckt ebenfalls mit effizienter Leistung und einem anpassbaren Blasrohr. Weitere Modelle, wie der Ryobi RY18BLX D-0 und der Metabo LB 18 LTX BL, bieten solide Allround-Funktionen und einfache Handhabung, zeigen jedoch Schwächen bei besonders hartnäckigem Laub oder in der Akkulaufzeit.
Laubsauger & Laubbläser: Die besten Geräte für einen gepflegten Garten
Finde den passenden Laubsauger für dein Grundstück. Wir beraten dich zu Antriebsarten, Häcksel-Funktionen und worauf es beim Lärmschutz wirklich ankommt.
Zuletzt aktualisiert: 12.04.2026
Die besten Laubsauger im Ăśberblick
Sobald die Blätter fallen, stehen Gartenbesitzer vor einer zeitraubenden Aufgabe. Ein moderner Laubsauger oder Laubbläser spart Kraft und Zeit, indem er Gehwege, Einfahrten und Rasenflächen in wenigen Minuten befreit. Ob du ein leichtes Akku-Gerät für kleine Flächen oder ein kraftvolles Modell für nasses Laub suchst, entscheidet über den Erfolg deiner Gartenarbeit.
Makita Akku-Laubbläser und -sauger - DUB187Z - 18V - im Karton - ohne AkkuLadegerät
Makita DUB187Z
Vorteile
- Wetterfeste XPT-Technologie fĂĽr Einsatz bei Feuchtigkeit
- Komfortabler Wechsel zwischen Saug- und Blasfunktion
- Integrierte Häckselfunktion reduziert das Laubvolumen
- FĂĽhrungsrollen am Saugrohr entlasten den RĂĽcken
Nachteile
- Akku und Ladegerät sind nicht im Standard-Lieferumfang
- Hoher Energieverbrauch bei maximaler Saugstufe
Fazit: Ein robustes und vielseitiges Kombigerät, das vor allem durch seine Ergonomie und die hochwertige Verarbeitung überzeugt.
Worauf beim Kauf achten?
Saugfunktion und Häckselverhältnis
Nicht jedes Gerät kann sowohl blasen als auch saugen. Kombigeräte bieten den Vorteil, dass du den Unrat erst auf einen Haufen bläst und ihn anschließend direkt im Fangsack sammelst. Achte dabei auf die Häckselrate. Viele Modelle zerkleinern das aufgesaugte Material im Verhältnis von 10:1 oder sogar 12:1. Das spart Platz im Beutel und sorgt dafür, dass das Laub auf dem Kompost schneller zu wertvollem Humus verrottet.
Die Wahl des Antriebs
Die Entscheidung für eine Antriebsart hängt maßgeblich von deiner Grundstücksgröße und der Nachbarschaft ab.
- Akku-Geräte: Sie sind leise, wartungsarm und bieten volle Bewegungsfreiheit. Für die meisten privaten Gärten sind sie die beste Wahl, sofern die Laufzeit für die Fläche ausreicht.
- Elektro (Kabel): Diese Modelle sind leicht und preiswert. Du bist jedoch immer auf eine Steckdose und ein Verlängerungskabel angewiesen, was auf verwinkelten Grundstücken mühsam sein kann.
- Benzin-Modelle: Sie bieten die höchste Leistung und eignen sich für sehr große Flächen oder extrem nasses Laub. Aufgrund der Abgase und der enormen Lautstärke sind sie im Wohngebiet jedoch oft problematisch.
Tipp
Wähle ein Modell mit stufenloser Drehzahlregulierung. Damit verhinderst du, dass du auf Kieswegen ungewollt Steine mit einsaugst oder empfindliche Pflanzen im Beet beschädigst.
Ergonomie und Gewicht
Ein voller Fangsack kann schwer werden. Achte deshalb auf breite, gepolsterte Schultergurte. Ein zusätzlicher Handgriff hilft dabei, das Gerät sicher zu führen. Besonders komfortabel sind Modelle mit kleinen Rollen an der Spitze des Saugrohrs, da du das Gewicht so einfach auf dem Boden abstützen kannst, anstatt es permanent zu tragen.
Hinweis
Die Saugleistung wird meist in Kubikmetern pro Stunde (m³/h) angegeben. Für trockene Blätter genügen etwa 600 m³/h, während du für feuchtes Eichenlaub oder größere Mengen eher 800 m³/h oder mehr einplanen solltest.
Welcher Antrieb passt zu deinem Garten?
In der folgenden Tabelle siehst du die wichtigsten Unterschiede der gängigen Antriebsarten, um die richtige Wahl für deine Anforderungen zu treffen.
| Kriterium | Akku-Modelle | Benzin-Modelle |
|---|---|---|
| Wartung | Sehr gering | Hoch (ZĂĽndkerzen, Filter) |
| Lärmbelastung | Gering bis moderat | Sehr hoch |
| Einsatzradius | Unbegrenzt | Unbegrenzt |
Achtung
Verwende Laubsauger niemals auf Beeten mit lockerer Mulchschicht oder feinem Rindenmulch. Die starken Motoren saugen das Material unweigerlich mit ein, was das Häckselwerk beschädigen kann.
Umweltschutz und Arbeitssicherheit
Der Einsatz von Laubsaugern ist ökologisch umstritten, da sie Kleinstlebewesen wie Käfer und Spinnen mit einsaugen können. Nutze das Gerät daher gezielt auf versiegelten Flächen und lass das Laub unter Hecken oder in Gartenecken als Winterquartier für Igel liegen. Zu deinem eigenen Schutz solltest du bei jedem Einsatz einen Gehörschutz tragen, da selbst leisere Geräte bei längerem Betrieb das Gehör belasten. Eine Schutzbrille bewahrt dich zudem vor aufgewirbelten Fremdkörpern.
Häufige Fragen
In Wohngebieten ist der Betrieb durch die Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung geregelt. Werktags ist die Nutzung meist zwischen 09:00 und 13:00 Uhr sowie von 15:00 bis 17:00 Uhr erlaubt. An Sonn- und Feiertagen müssen die Geräte komplett schweigen.
Das ist möglich, sofern das Gerät über ein stabiles Häckselrad (idealerweise aus Metall) verfügt. Nasses Laub ist jedoch schwer und neigt dazu, das Saugrohr zu verstopfen. Es empfiehlt sich, die Blätter erst kurz antrocknen zu lassen.
Für durchschnittliche Gärten ist ein Volumen von 30 bis 45 Litern ideal. Größere Säcke werden im gefüllten Zustand oft zu schwer und unhandlich, während kleinere Beutel zu häufig entleert werden müssen.
Leider werden beim Saugen und Häckseln viele nützliche Insekten getötet. Um die Natur zu schonen, solltest du den Laubsauger nur dort einsetzen, wo es unbedingt notwendig ist, und auf Wiesen lieber zur Harke greifen.