Gefrierschränke Vergleich, Tests und Testsieger

Beliebte Gefrierschränke auf einen Blick

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Einbaugerät
Einbaugerät nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja nein nein
Abmessungen in cm
Abmessungen in cm 161 x 70 x 78 186 x 60 191 x 70 x 78 176 x 70 x 78 - 161 x 70 x 78 85 x 56 x 58 161 x 60 x 65 167,1 x 60 x 64 161 x 70 x 78 191 x 70 x 78 176 x 70 x 78 176 x 60 x 65 186 x 60 x 65 66,5 161 x 70 x 78 161 x 60 x 65 71,2 x 55,8 x 54,5 176 x 70 x 78 125,5
Nutzinhalt Gefrierbereich in Liter
Nutzinhalt Gefrierbereich in Liter 290 242 366 328 200 290 83 200 226 290 366 328 225 242 225 290 200 72 328 161
Geräuschemissionsklasse
Geräuschemissionsklasse C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C
Stromverbrauch pro Jahr in kWh
Stromverbrauch pro Jahr in kWh 161 234 178 170 221 161 164 221 230 201 178 170 229 234 229 201 221 167 212 208
Schnellgefrieren
Schnellgefrieren ja - ja ja - - - ja ja - ja - ja ja - - ja ja ja -
Gefrierkapazität in kg/24h
Gefrierkapazität in kg/24h - - - - - - 10 20 - 22 26 - - - - - 20 8 22 -
Lagerzeit bei Störung in h
Lagerzeit bei Störung in h 14,5 25 13 25 - 25 25 25 7 25 25 15 25 25 25 25 25 21 25 -
Highlights
Highlights varioZone, BigBox, multiAirflow Türalarm, FreshSense varioZone, BigBox, multiAirflow Supergefrieren, Ice-Twister, varioZone, freshSense, BigBox - varioZone, multiAirflow Der Gefrierschrank mit 3 transparenten Gefriergutschubladen: bietet Ihnen jede Menge Platz und Übersicht – sehr sparsam. Türalarm, FreshSense - Türalarm, FreshSense Türalarm, FreshSense varioZone, BigBox, multiAirflow Türalarm, FreshSense, Temperaturanzeige Türalarm, FreshSense, Temperaturanzeige Türalarm, FreshSense Türalarm, FreshSense, Temperaturanzeige Supergefrieren, varioZone, freshSense, Easy access zone, BigBox, multiAirflow LowFrost, FreshSense Türalarm, FreshSense, Temperaturanzeige -
Energieeffizienzklasse (EU)
Energieeffizienzklasse (EU) C E C C E C E E E D C C E E E D E E D E
Preis
Preis 736,31 € 817,00 € 864,21 € 824,01 € 699,00 € 791,41 € 261,25 € 529,00 € 499,00 € 679,58 € 897,82 € 778,61 € 581,13 € 766,00 € 550,01 € 715,43 € 555,28 € 445,79 € 749,00 € 659,99 €
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Kaufberatung für Gefrierschränke


Das Wichtigste zu Gefrierschränken in Kurzform

  • Mit Gefrierschränken ist eine Lagerung von Lebensmitteln mit einer Temperatur von bis zu -18 Grad Celsius möglich
  • Beim Kauf ist vor allem die Energieeffizienzklasse und das Fassungsvermögen entscheidend
  • Im Vergleich zu Gefriertruhen benötigen Gefrierschränke weniger Platz und können Waren getrennt lagern
  • Bekannte Hersteller sind Bosch, Miele und Siemens

Gefrierschränke sind besonders für Großfamilien sinnvoll, können jedoch auch für Singlehaushalte lohnenswert sein. Je nach Bedarf gibt es unterschiedliche Größen. Beim Kauf eines neuen Geräts sind vom Energiebedarf bis zum Fassungsvermögen einige Dinge zu beachten, die auf Dauer bares Geld sparen. Die Testsieger.de-Redaktion gibt in diesem Ratgeber wertvolle Informationen über alle relevanten Punkte vor einem Kauf.

Was ist ein Gefrierschrank?

Hierbei handelt es sich um ein stehendes elektrisches Gerät, das sich zum Einfrieren von Lebensmitteln eignet. Durch ein Kühlaggregat wird kalte Luft in das Innere des Schrankes geblasen. Dadurch ist eine konstante Temperatur unterhalb des Gefrierpunktes möglich.

Bauart und Design

Gefrierschränke benötigen weniger Standfläche und sind leichter in Küchen zu integrieren als Gefriertruhen. Ein Gefrierschrank umfasst meist zwischen 32 und etwa 300 Liter Netto-Nutzinhalt. Gefrierschränke sind nicht nur platzsparend, sie ermöglichen dank Schubfächern und Klappen zudem eine einfache Organisation und einen guten Überblick über das Gefriergut.

Energieeffizienz

Je nach Größe des Gefrierschranks sollte ein besonderes Augenmerk auf der Energieeffizienzklasse liegen. Die meisten aktuellen Geräte fallen in die Klassen A bis G, wobei die erstgenannte Stufe besonders energiesparend ist. Durch eine neue Klassifizierung der Geräte erreicht aktuell noch kein Gefrierschrank die Klasse A oder B. In die Kennzeichnung fließt allerdings nicht nur der eigentliche Energieverbrauch ein – auch das Volumen beziehungsweise der Rauminhalt und der Komfort spielen mittlerweile eine große Rolle. Mehr zu den verschiedenen Klassen ist in unserem Special einzusehen. Geräte mit sehr niedrigem Verbrauch haben bei bis zu 150 Litern knapp 100 Kilowattstunden, bei bis zu 200 Litern 140 Kilowattstunden und bei über 300 Litern 180 Kilowattstunden.

Komfort und Extras

Viele Gefrierschränke haben ein eingebautes Temperaturmessgerät, was bei Temperaturschwankungen ein Warnsignal abgibt. Dies kann besonders bei Stromausfällen sehr hilfreich sein. Mit einem Temperaturregler sparen die Geräte besonders über Nacht oder während längerer Abwesenheit Energie ein. Dazu tragen auch die so genannten NoFrost- oder LowFrost-Systeme bei. Wer über eine solche Funktion bei seinem Gerät verfügt, braucht dieses nicht mehr auftauen und spart eine Menge Zeit. Der größte Vorteil von Gefrierschränken ist die Möglichkeit, sehr große Mengen einfrieren zu können. Dies ist bei Kühl-Gefrierkombinationen aufgrund des geringeren Nutzraums nicht möglich.

Gefrierschrank oder Gefriertruhe?

Für viele Haushalte ist das winzige Gefrierfach im Kühlschrank viel zu knapp bemessen. Wer Vorratslagerung in größerem Umfang betreiben möchte, benötigt deutlich mehr Platz für gefrorene Lebensmittel verschiedenster Art. Ein separates Gefriergerät schafft Abhilfe, doch die Auswahl ist meist gar nicht so einfach. Mittlerweile setzen sich Gefrierschränke immer mehr durch – die klassische Truhe gerät immer mehr zur Randnotiz. Dennoch sprechen einige schlagkräftige Argumente für eine Gefriertruhe, ebenso wie auch der Schrank seine spezifischen Vor- und Nachteile hat.

Gefriertruhe

Die Truhe ist die klassischere Bauform unter den Gefriergeräten. Mit ihren ausladenden Dimensionen benötigt sie eine relativ große Stellfläche, weshalb sie in vielen Haushalten im Keller steht. Wer jedoch keine zusätzlichen Räume zur Verfügung hat und das Gerät in der Wohnung unterbringen muss, der sollte deshalb eher zu einem Gefrierschrank greifen. Die nächste Herausforderung liegt in der Aufteilung des Nutzraums. Anders als ein Schrank verfügt die Truhe nicht über separate Fächer, in denen die Lebensmittel sauber geordnet werden können. Dennoch muss die Lagerung nicht zwangsläufig im Chaos versinken: Die meisten Hersteller liefern bereits Trennwände zur Einteilung des Innenraums mit. Diese kann der Nutzer an verschiedenen Stellen einstecken und sich somit selbst abgetrennte Bereiche schaffen. Gitterkörbe zum Einhängen an der Innenwand gehören ebenfalls zum gängigen Standard und machen die geordnete Lagerung noch einfacher.

Im Gegenzug sind Gefriertruhen jedoch meist günstiger als Gefrierschränke mit gleichem Volumen, was sie besonders für sparsame Haushalte interessant macht. Auch im Betrieb bieten Truhen einen gravierenden Vorteil: Da kalte Luft stets nach unten sinkt und der Deckel des Geräts nach oben geöffnet wird, entweicht bei jeder Öffnung nur relativ wenig Kälte. Dadurch muss die Gefriertruhe verhältnismäßig wenig herunterkühlen, weil nur wenig warme Luft von außen eindringen kann. Anders beim Gefrierschrank: Wird die Tür nach vorne geöffnet, fällt die kalte Luft förmlich aus dem Gerät heraus. Dadurch kann die Truhe im Vergleich sogar dann sparsamer sein, wenn beide Geräte in dieselbe Energieeffizienzklasse fallen. Weitere Informationen zu den Kennzeichnungen und deren Bedeutung bietet unser Special zu den Energieeffizienzklassen.

Vorteile

  • Verhältnismäßig günstig
  • Sparsam im Verbrauch

Nachteile

  • Große Stellfläche nötig
  • Etwas aufwändigeres Lagersystem im Vergleich zu Gefrierschränken

Gefrierschrank

Der große Vorteil eines Gefrierschranks ist die deutlich komfortablere Handhabung: Mehrere Einzelfächer bieten dem Besitzer deutlich mehr Möglichkeiten, die unterschiedlichen Lebensmittelarten getrennt voneinander zu lagern. Durch spezielle Zonen lassen sich je nach Modell sogar unterschiedliche Temperaturen erzielen. Zudem benötigt das Gerät durch die Ausdehnung in die Höhe statt in die Breite wesentlich weniger Platz und findet dadurch auch in kleineren Küchen Platz.

Die Tür auf der Vorderseite hat jedoch auch Nachteile bei der Energieeffizienz: Mit jeder Öffnung entweichen große Mengen kalter Luft, die das Gerät durch Nachkühlen kompensieren muss. Aktuelle Gefriergeräte haben dieses Problem jedoch weitgehend im Griff und arbeiten mittlerweile so effizient, dass sich die Mehrkosten im Vergleich zur Gefriertruhe in überschaubarem Rahmen halten. Daher sollte der Nutzer darauf achten, die Türe nur möglichst kurz zu öffnen. Aktuelle Modelle sind meist mit einem akustischen Warnsignal ausgestattet, das sich bei offenstehender Tür bemerkbar macht. Wer die höheren Kosten für das Gerät bereits beim Kauf reduzieren möchte, kann mit gebrauchten Gefrierschränken bares Geld sparen.

Vorteile

  • Kompakte Stellfläche
  • Komfortabel eingeteilter Innenraum

Nachteile

  • Meist etwas teurer als Gefrierschränke
  • Höherer Energieverbrauch bei Türöffnung.

Welches Nutzvolumen sollte ein Gefrierschrank haben?

Eine der zentralen Fragen vor einer Kaufentscheidung ist das Nutzvolumen. Dies ist maßgeblich von der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen abhängig. Für Singles sind Gefrierschänke in Form von Gefrierboxen mit einem Stauraum von etwa 40 Litern oder etwas größere Gefrierschränke mit 3 Schubladen (circa 90 Litern) empfehlenswert. Paare oder kleine Familien mit drei Personen sollten zu entsprechenden Modellen mit circa fünf Schubladen und einem nutzbaren Volumen von circa 160 Litern greifen. Haushalte mit vier oder mehr Personen können zwar ebenfalls mit 160 Litern auskommen, können bei Bedarf aber auch zu Modellen mit 230 der 330 Litern greifen.

Wie kalt muss ein Gefrierschrank sein?

Dies ist davon abhängig, wie lange das Produkt haltbar sein soll. Wer seine Lebensmittel 1 Jahr oder länger verwahren will, sollte mindestens -18 Grad Celsius einstellen. Bei einer Lagerung über wenige Monate sind Temperaturen von circa -15 Grad Celsius angemessen. Wer Lebensmittel nur kurzfristig, also wenige Wochen aufbewahren will, kann diese bei einstelligen Minustemperaturen einlagern.

Wie lässt sich Strom bei Gefrierschränken sparen?

Um möglichst wenig Strom zu verbrauchen, ist die Lage, das regelmäßige Abtauen, das Alter des Geräts, die Temperatur und die Dauer der Öffnung relevant. Es sollte möglichst nicht in warmen Räumen oder in der Nähe des Herdes oder eines Heizkörpers stehen. Je höher die Umgebungstemperatur eines Raumes ist, desto mehr Energie ist für die Gefrierung der Lebensmittel nötig. Optimale Orte sind daher beispielsweise der Keller oder der Abstellraum. Daneben ist für eine optimale Positionierung auch die Nähe zu etwaigen Wänden von Belangen. Energieeffizient ist es, zwischen Wand und Gefrierer etwa 5 Zentimeter Platz zu lassen, damit die Luft des Kühlkörpers zirkulieren kann und dieser nicht verstaubt. Dies ist wichtig, weil verstaubte Teile die Wärmeabfuhr behindern und den Stromverbrauch erhöht, um die Kühltemperatur zu halten.

Neben der Lage ist für eine stromsparende Nutzung auch das regelmäßige Abtauen wichtig. Dies sollte mindestens einmal im Jahr passieren. Wer dies nicht tut und auch kein Modell mit No- oder Low-Frost besitzt, riskiert langfristig einen höhere Stromabrechnung. Durch regelmäßiges Öffnen und Schließen bildet sich eine isolierende Eisschicht im Inneren, die zu einer Erhöhung des Energiebedarfs führt. Je länger der Gefrierschrank zudem geöffnet bleibt, desto höher ist der Verbrauch.

Praxistipp: Gefrierfach regelmäßig abtauen

Benötigte Zeit: 1 Stunde.

Das Gefrierfach soweit möglich räumen

Damit keine Lebensmittel verderben, empfiehlt es sich, dass Gefrierfach soweit möglich zu leeren und eingefrorenes zu verbrauchen. Ebenfalls bietet es sich an, das Abtauen im Winter zu erledigen, sodass Lebensmittel zum Beispiel auch auf dem Balkon zwischengelagert werden können, ohne sofort zu tauen.

 Sanftes Auftauen mit warmen Wasser

Nachdem der Kühlschrank bzw. das Gefrierfach ausgeschaltet ist, kann man mit einer Schüssel warmen Wasser das Abtauen beschleunigen. Einfach ins Gefrierfach stellen und die Tür schließen, nach gut 30 Minuten sollte sich das Eis lösen und herausnehmen lassen.

Enteisen mit dem Haartrockner

Soll es schneller gehen oder ist der Eispanzer im Gefrierfach zu massiv, kann man mit einem Fön nachhelfen: einfach die warme Luft ins Gefrierfach blasen lassen – die Eisschichten lassen sich dann schneller lösen. Damit im Gefrierfach aber nichts anschmort, da zu nah und zu lang an eine Stelle geföhnt wurde, sollte ein gewisser Abstand gehalten werden und die heiße Luft gleichmäßig im Fach verteilt werden.

Wer regelmäßig das Abtauen und eine gute Positionierung wählt, hat bereits die Grundlage gelegt. Darüber hinaus gibt es weitere sinnvolle Tipps. Ist eine Lebensdauer des Gefrierers von mehr als 10 Jahren erreicht, können Haushalte über eine Neuanschaffung nachdenken. Dies hat den Hintergrund, dass neue Geräte nach 10 Jahren in der Entwicklung deutlich mehr Energie einsparen können als ihre Vorgänger.

Daneben ist auch die eingestellte Gefriertemperatur zu beachten. Wer seine Produkte nicht über mehrere Monate hinweg lagern möchte, für denjenigen sind auch Temperaturen im einstelligen Minusbereich vollkommen ausreichend. Temperatureinstellungen im zweistelligen Minusbereich benötigen deutlich mehr Energie.

Die bisherigen Punkte zeigen, welche Abwägungen für den Kauf und einen sparsamen Betrieb notwendig sind. Doch für welches Modell sollte sich der Verbraucher letztendlich entscheiden? Unsere Redaktion gibt einen Überblick über die bekanntesten Hersteller und die Testsieger.

Welche sind die bekanntesten Hersteller von Gefrierschränken?

Einer der bekanntesten Hersteller von Gefrierschränken ist Samsung. In den von uns aggregierten Gefrierschränken-Tests schneiden die Geräte in der Regel gut ab. So erhält der Samsung RZ32M71257F-EG von der Stiftung Warentest beispielsweise eine sehr gute Bewertung. Mit einem Nutzinhalt von über 300 Litern, NO-Frost und einer Lagerzeit bei Störung von 12 Stunden bietet Samsung einen geräumigen Gefrierschrank für Familien.

Auch das deutsche Traditionsunternehmen Siemens ist im Bereich der Gefrierschränke zu Hause. Hier besticht vor allem der Siemens GS33NVWEP. Im Gefrierschrank-Test der Stiftung Warentest (07/2022) sind vor allem die lange Lagerzeit von 25 Stunden bei Störung und der Türalarm überzeugend. Schließt der Nutzer oder die Nutzerin die Tür nicht richtig, ertönt ein lautes Warnsignal. Dieses erlischt erst, wenn die Tür komplett geschlossen ist. Weitere bekannte Hersteller sind Miele, Bauknecht und Liebherr.   


Das sind die Testsieger und besten Produkte unter den Gefrierschränken

Bosch GSN36VLFP Freistehender Gefrierschrank: Testsieger bei Stiftung Warentest (07/2022)

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Der Bosch GSN36VLFP kann die Stiftung Warentest im Gefrierschrank-Test (07/2022) überzeugen. Der Testsieger erhält die Note 2,1 und punktet durch seinen großen Nutzinhalt und eine Schnell-Gefrier-Funktion.

Note von Stiftung Warentest: 2,1

Pro:

  • Kaum Geräuschentwicklung
  • Kann die Temperatur sehr stabil halten
  • Einfaches Handling

Contra:

  • Energieeffizienz ist ausbaufähig

Miele FN 24062 ws, Stand-Gefrierschrank: Testsieger bei Stiftung Warentest (03/2019)

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Wer einen Gefrierschrank sucht, der besonders stabil in der Temperaturstabilität ist, der sollte sich den Miele FN 24062 ws einmal näher anschauen. Mit einer Note von 1,9 im Gefrierschrank-Test der Stiftung Warentest (07/2022) überzeugt auch der Einfrier-Prozess sowie die Geräuschentwicklung.

Note von Stiftung Warentest: 1,9

Pro:

  • Türalarm
  • Eiswürfelschale im Zubehör enthalten

Contra:

  • Energieeffizienz könnte besser sein
  • Geräuschentwicklung unterdurchschnittlich

Haier H2F-220WSAA Gefrierschrank: Im Test bei Stiftung Warentest (07/2022)

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Der Haier H2F zeichnet sich besonders durch seine Schnellgefrier-Funktion und NO-Frost aus. Zudem überzeugt laut Stiftung Warentest noch die sehr starke Temperaturstabilität.

Note von Stiftung Warentest: 2,3

Pro:

  • Gute Energieeffizienz
  • Temperaturstabil

Contra:

  • Einfrierleistung und Handhabung ausbaufähig

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Gefrierschränken in Kurzform

Welcher ist der beste Gefrierschrank?

In den Gefrierschrank-Tests 2022 und 2019 dürfen sich Bosch und Miele über Testsiege bei Stiftung-Warentest freuen.

Wie lange hält ein Gefrierschrank?

Im Durchschnitt sind Laufzeiten von 20 Jahren möglich. Nach 10 Jahren kann sich energetisch jedoch eine Neuanschaffung lohnen.

Wie taut man einen Gefrierschrank ab?

Zunächst ist der Gefrierschrank auszuschalten und auszuräumen. Um das Abtauen des Eises zu beschleunigen, kann man in einem nächsten Schritt einen Topf heißes Wasser in das Gerät legen oder mit einem Föhn erwärmen. Anschließend putzt man den Schrank aus und füllt die Lebensmittel wieder auf.

Wie kalt muss ein Gefrierschrank sein?

Dies ist von der beabsichtigen Dauer der Lagerung abhängig. Für kurzfristige Gefrierung über mehrere Wochen sind einstellige Minustemperaturen ausreichend. Bei Zeiträumen bis zu einem Jahr sind zweistellige Minustemperaturen notwendig. Ein völlig ausreichender Wert auch über einen längeren Zeitraum sind -18 Grad Celsius.

Welcher Gefrierschrank braucht am wenigsten Strom?

Durch die Neuklassifizierung der Energieeffizienzklassen weisen die sparsamsten Modelle bislang erst die Klasse D auf. Beispielhaft ist hier der Miele F 12020 S-3

Wie oft muss man einen Gefrierschrank abtauen?

Es ist völlig ausreichend, den Gefrierschrank einmal pro Jahr abzutauen.