Zotac GeForce® RTX 5060 Solo, 8GB GDDR7, NVIDIA DLSS 4, kompakte Grafikkarte mit 3x DisplayPort 2.1a und 1x HDMI 2.1b
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EmpfehlenswertTestsieger Score
ab37764€
Gigabyte Radeon PRO W7900 Dual Slot AI TOP 48G Grafikkarte - 48GB GDDR6, 384bit, PCI-E 4.0, 3 x DisplayPort 2.1, W7900 AI TOP 48G, Künstliche Intelligenz, Turbo-Lüfter-Kühlsystem
Muss es wirklich immer das Topmodell für über 2.000 Euro sein? Chip (08/2025) nimmt zehn aktuelle Grafikkarten unter die Lupe – von der luxuriösen Zotac GeForce RTX 5090 Solid bis zur vergleichsweise günstigen Gigabyte Radeon RX 9060 XT. Im Test zeigt sich: Auch Karten unter 500 Euro liefern überraschend starke Ergebnisse. Wer also Gaming-Power zum fairen Preis sucht, sollte weiterlesen – es lohnt sich! Zur Testquelle
Vier Modelle der neuen Radeon RX 9060 XT treten im Vergleichstest der PC Games Hardware (08/2025) gegeneinander an – doch keines erhält das Prädikat „sehr gut“. Die Asus Prime RX 9060 XT punktet mit leisem Betrieb und solidem Preis-Leistungs-Verhältnis, während die Asrock Steel Legend RX 9060 XT mit starker Kühlung und buntem Design überzeugt. Welche Karte sich für welchen Einsatzzweck lohnt, zeigt der detaillierte Testvergleich.
Grafikkarten liefern die nötige Rechenleistung für anspruchsvolle Spiele, flüssiges 4K-Gaming und schnelles Rendering – vor allem mit aktiviertem Raytracing. In der aktuellen Ausgabe vergleicht Computer Bild verschiedene Modelle und kürt die Zotac GeForce RTX 5090 Solid mit der Note 1,2 zum Testsieger. Sie setzt neue Maßstäbe in Sachen Performance, ist aber teuer und verbraucht unter Volllast viel Strom. Insgesamt vergibt die Redaktion zweimal die Note „sehr gut“, fünfmal „gut“ und dreimal „befriedigend“.
Fünf Custom-Modelle der RTX 5060 Ti treten im Test von PC Games Hardware gegeneinander an – doch keines erhält die Note „sehr gut“. Besonders überzeugen können die Gigabyte Aorus RTX 5060 Ti Elite mit ihrem hohen Takt und die extrem leise Asus TUF Gaming RTX 5060 Ti OC Edition. Doch auch günstigere Alternativen wie die Palit Infinity oder kompakte Modelle wie die Zotac Twin Edge finden ihre Zielgruppe. Wer die beste Karte für seine Ansprüche sucht, wird hier fündig.
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Zuletzt aktualisiert: 07.04.2026
Die besten Grafikkarten im Überblick
Die Grafikkarte bildet das Herzstück für visuelle Erlebnisse am Computer. Ob du aktuelle Blockbuster-Spiele in hoher Auflösung genießt, komplexe 3D-Modelle renderst oder lediglich einen stabilen Office-Rechner für mehrere Monitore benötigst (die GPU übernimmt die entscheidende Rechenarbeit). In der aktuellen Generation hat sich vor allem bei der Effizienz und den KI-gestützten Upscaling-Technologien viel getan.
ASUS ROG MATRIX RTX 5090
Vorteile
Herausragende Rechenleistung durch die moderne NVIDIA Blackwell Architektur.
Großzügige 32GB VRAM bieten enorme Reserven für professionelle Anwendungen und 8K-Gaming.
Das Quad-Fan-Design sorgt für eine effiziente Kühlung unter hoher Last.
Hochwertige Verarbeitung und exklusives ROG-Design für Enthusiasten.
Nachteile
Sehr hoher Anschaffungspreis im Vergleich zu Standardmodellen.
Massive Abmessungen erfordern ein geräumiges PC-Gehäuse.
Hoher Stromverbrauch setzt ein leistungsstarkes Netzteil voraus.
Fazit: Die ASUS ROG MATRIX RTX 5090 ist eine kompromisslose High-End-Grafikkarte für Nutzer, die maximale Leistung und exklusive Kühltechnologie suchen.
Worauf beim Kauf achten?
Einsatzzweck und Auflösung
Bevor du dich für ein Modell entscheidest, solltest du deine Hauptanwendungen definieren. Für einfache Büroarbeiten oder das Streaming von Filmen genügen Einsteigerkarten mit geringem Stromverbrauch. Möchtest du jedoch spielen, ist die Zielauflösung deines Monitors entscheidend. Während für Full HD (1080p) oft preiswerte Mittelklasse-Modelle ausreichen, verlangen WQHD (1440p) oder gar 4K eine massive Rechenleistung sowie einen großzügigen Videospeicher.
Tipp
Planst du für die Zukunft, solltest du auf mindestens 12 GB Videospeicher (VRAM) setzen. Moderne Spiele laden hochauflösende Texturen, die bei zu wenig Speicher zu Rucklern führen können.
Schnittstellen und Kompatibilität
Die Grafikkarte muss physikalisch und technisch in dein System passen. Moderne High-End-Modelle belegen oft drei oder sogar vier Slots in der Breite und ragen weit in das Gehäuse hinein. Miss daher vor dem Kauf den verfügbaren Platz aus. Zudem benötigen leistungsstarke Karten eine stabile Stromversorgung über spezifische PCIe-Stecker (wie den 12VHPWR-Standard) und ein Netzteil mit ausreichender Watt-Leistung.
Software-Features und Upscaling
In der heutigen Zeit ist die reine Rohleistung nicht mehr der einzige Faktor. Technologien wie DLSS (NVIDIA), FSR (AMD) oder XeSS (Intel) nutzen künstliche Intelligenz, um Bilder in niedrigerer Auflösung zu berechnen und qualitativ hochwertig hochzuskalieren. Das sorgt für deutlich höhere Bildraten, ohne dass die Bildqualität sichtbar leidet. Auch die Leistung bei Raytracing (der physikalisch korrekten Berechnung von Licht und Schatten) unterscheidet die Hersteller stark voneinander.
Hinweis
NVIDIA hat bei der Raytracing-Leistung und der Verbreitung von DLSS oft die Nase vorn. AMD punktet dagegen häufig mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis bei der klassischen Raster-Leistung und bietet mehr Videospeicher in niedrigeren Preisklassen an.
Für wen eignet sich welche Preisklasse?
Die Wahl der richtigen Leistungsklasse schützt dich vor unnötigen Ausgaben oder Enttäuschungen bei der Performance.
Einstiegsklasse (bis 200 €): Diese Karten sind für Multimedia-PCs oder sehr einfache E-Sport-Titel gedacht. Sie verbrauchen wenig Strom und sind oft passiv gekühlt, bieten aber kaum Reserven für grafisch anspruchsvolle Aufgaben.
Mittelklasse (200 € bis 500 €): Hier findest du das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für flüssiges Gaming in Full HD oder WQHD. Diese Modelle sind der Standard für die meisten Heimanwender.
High-End (über 500 €): Wer in 4K spielen möchte oder professionelle Videobearbeitung betreibt, kommt um diese Klasse nicht herum. Hier erhältst du maximale Details und bist für die kommenden Jahre abgesichert.
Achtung
Unterschätze niemals die Abwärme einer starken Grafikkarte. In kleinen Gehäusen ohne ausreichenden Luftstrom kann die Karte ihre Leistung drosseln, um eine Überhitzung zu vermeiden.
NVIDIA vs. AMD: Der Vergleich
Die beiden großen Chiphersteller verfolgen unterschiedliche Ansätze, was die Wahl je nach Priorität beeinflusst.
Kriterium
NVIDIA GeForce
AMD Radeon
Raytracing
Führende Performance
Solide, aber meist langsamer
Upscaling
DLSS (exzellente Qualität)
FSR (breite Kompatibilität)
Preis-Leistung
Oft teurer pro FPS
Meist günstigerer Einstieg
Häufige Fragen
Nicht unbedingt. Du musst prüfen, ob dein Netzteil genug Leistung bietet und die passenden Stromstecker besitzt. Zudem muss das Gehäuse lang genug sein und das Mainboard über einen PCIe-x16-Steckplatz verfügen (was bei fast allen Boards der letzten 15 Jahre der Fall ist).
Für einfache Anwendungen reichen 2 bis 4 GB aus. Gaming-Einsteiger sollten auf 8 GB achten. Wer in hohen Auflösungen spielt oder Videos schneidet, ist mit 12 bis 16 GB für die nächsten Jahre gut aufgestellt.
NVIDIA und AMD entwickeln die Grafikchips, aber Partner wie ASUS, MSI oder Gigabyte bauen die fertigen Karten. Diese unterscheiden sich durch ihre Kühlsysteme, die Lautstärke, die optische Gestaltung und teilweise durch eine leichte Übertaktung ab Werk.
Ein Upgrade lohnt sich meist dann, wenn deine aktuelle Karte in deinen Lieblingsanwendungen nicht mehr die gewünschten Bildraten erreicht oder neue Technologien (wie aktuelle Upscaling-Verfahren) nicht mehr unterstützt werden.
Beliebte Grafikkarten
Hier findest du weitere Modelle, die sich besonders für kompakte Systeme oder spezielle Office-Anforderungen eignen.
MSI GeForce GTX 1050 Ti Gaming X 4G
Vorteile
Sehr leiser Betrieb durch das hochwertige Twin Frozr VI Kühlsystem.
Geringer Stromverbrauch ohne zusätzlichen Stromanschluss möglich.
Kompaktes Design passt in fast jedes PC-Gehäuse.
Zuverlässige Leistung für Full-HD-Gaming bei moderaten Einstellungen.
Nachteile
Technisch veraltet und für moderne AAA-Titel kaum noch ausreichend.
Keine Unterstützung für aktuelle Features wie Raytracing oder DLSS.
NZXT F360X
Vorteile
Hohe Kühlleistung durch optimiertes LCP-Rahmendesign.
Langlebiger und leiser Betrieb durch magnetische Fluid-Dynamic-Lager.
Ästhetische RGB-Beleuchtung mit nahtloser Integration in das NZXT-Ökosystem.
Nachteile
Hoher Anschaffungspreis im Vergleich zu Standard-Lüftersets.
Eingeschränkte Flexibilität bei der Montage durch das feste 3x120mm-Format.
Begrenzter Videospeicher von 4 GB limitiert die Texturqualität.
Fazit: Eine solide und effiziente Einsteigerkarte für ältere Spiele oder Office-Systeme, die jedoch für aktuelle Gaming-Ansprüche nicht mehr zeitgemäß ist.
Erfordert für den vollen Funktionsumfang ein kompatibles NZXT-Steuergerät.
Fazit: Der NZXT F360X ist eine leistungsstarke und optisch ansprechende Lösung für Nutzer, die Wert auf ein aufgeräumtes Gehäuse und eine einfache Installation legen.
ASUS ROG MATRIX RTX 5090, Grafikkarte mit 32GB VRAM, NVIDIA Blackwell Architektur und Quad-Fan-Design