Reboarder im aktuellen Vergleich 01/2026

Hier findest du die besten Reboarder: Unser innovativer Testsieger Score vereint Expertenbewertungen, Kundenfeedback und Nutzerbeliebtheit für den perfekten Vergleich!

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Kaufberatung für Reboarder


Letztes Update: 22.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Graco Reboarder-Kindersitz Turn2Me DLX i-Size als Testsieger).

Das Wichtigste zu Reboardern in Kürze

  • Sicherheit: Ein Reboarder bietet einen höheren Schutz für das Kind im Falle eines Unfalls.
  • Typen: Es gibt verschiedene Arten von Reboardern wie Isofix-, 360-Grad- und Kombi-Reboarder. Der Sitz sollte zum Alter, Gewicht und zur Größe des Kindes passen und zum Auto kompatibel sein.
  • Installation: Eine korrekte Installation ist wichtig für die Sicherheit des Kindes. Eltern sollten die Anweisungen in der Betriebsanleitung sorgfältig durchführen und regelmäßig überprüfen, ob der Reboarder noch korrekt sitzt.
  • Preis: Reboarder können teurer sein als herkömmliche Kindersitze, aber Sicherheit sollte immer Vorrang haben. Einige Modelle wachsen zudem über einen langen Zeitraum mit, sodass sich der höhere Preis schnell auszahlt.
  • Hersteller: Empfehlenswert sind renommierte Hersteller mit guten Testergebnissen. Eltern sollten sich vor dem Kauf gut informieren und Kindersitz-Testberichte von ADAC, Stiftung Warentest und Co. berücksichtigen.

Was ist ein Reboarder?

Ein Reboarder ist ein Kindersitz, der rückwärtsgerichtet im Auto installiert wird und speziell für Säuglinge und Kleinkinder konzipiert ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen vorwärtsgerichteten Kindersitzen, in denen das Kind in Fahrtrichtung blickt, ist ein Reboarder so konstruiert, dass das Kind entgegen der Fahrtrichtung sitzt.

Reboarder bieten einen höheren Schutz für das Kind bei einem Unfall, da der kleine Körper bei einem Frontalaufprall besser geschützt wird: Kopf und Nacken werden durch die rückwärtsgerichtete Position optimal gestützt. Zudem sind Reboarder meist länger verwendbar als herkömmliche Kindersitze, da sie für höhere Gewichts- und Größenklassen geeignet sind.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Reboarder für jedes Auto oder jedes Kind gleichermaßen geeignet sind. Daher solltest du vor dem Kauf die Kompatibilität mit deinem Fahrzeug sowie das Gewicht und die Größe deines Kindes prüfen. Eine korrekte Installation und Verwendung sind essenziell, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Welche Arten von Reboardern gibt es?

Es gibt unterschiedliche Reboarder, die sich in der Installationsart und Ausrichtung unterscheiden.

Isofix-Reboarder

Isofix-Reboarder, wie zum Beispiel der Maxi-Cosi Mica Pro Eco, werden mittels Isofix-System im Auto befestigt und bieten eine besonders sichere sowie einfache Installation, oft per Ein-Klick-System.

Reboarder mit Basisstation

Einige Modelle können ausschließlich mit einer Basisstation installiert werden. Die Basis wird entweder per Isofix oder Fahrzeuggurt befestigt, der Sitz selbst wird auf die Station geklickt. Das erleichtert die Handhabung. Ein Beispiel ist der Maxi-Cosi Pearl 2 Pro.

Reboarder ohne Basisstation

Reboarder ohne Basis werden direkt mit dem Fahrzeuggurt befestigt. Diese sind häufig etwas anspruchsvoller zu installieren, eignen sich aber besonders, wenn dein Auto kein Isofix-System besitzt. Ein Beispiel ist der Britax Römer First Class Plus.

360-Grad-Reboarder

360-Grad-Reboarder lassen sich um die eigene Achse drehen, was das Ein- und Aussteigen des Kindes erleichtert. Sie sind oft sowohl vorwärts- als auch rückwärtsgerichtet verwendbar und bieten so eine längere Nutzungsdauer. Ein Beispiel aus der neuen Produktauswahl ist der Graco Reboarder-Kindersitz Turn2Me DLX i-Size.

Was sind die Vor- und Nachteile eines Reboarders?

Vorteile eines Reboarders:

  • Erhöhter Schutz bei Frontalaufprall dank besserer Kraftverteilung auf den kindlichen Körper
  • Optimale Unterstützung von Kopf und Nacken durch rückwärtsgerichtete Sitzposition
  • Längere Verwendungsdauer als bei vorwärtsgerichteten Sitzen
  • Empfohlen von vielen Experten und medizinischen Fachorganisationen

Nachteile eines Reboarders:

  • Meist etwas teurer als herkömmliche Kindersitze
  • Ohne Isofix kann die Installation komplexer sein
  • Manche Kinder empfinden die rückwärtsgerichtete Sitzposition als unangenehm, zudem ist die Beinfreiheit eingeschränkter
  • Kann im Auto mehr Platz einnehmen
  • Das Kind ist vom Vordersitz nur mit einem Rückspiegel sichtbar

Warum ist ein Reboarder sicherer als ein vorwärtsgerichteter Kindersitz?

Schutz bei Frontalaufprall: Bei Frontalzusammenstößen werden durch die rückwärtsgerichtete Sitzposition die einwirkenden Kräfte besser über den gesamten Rücken des Kindes verteilt, wodurch Kopf und Nacken erheblich entlastet werden. Das verringert das Verletzungsrisiko deutlich. Aufgrund dieser Vorteile empfehlen Experten, Kinder so lange wie möglich rückwärtsgerichtet zu transportieren.

Unterstützung des empfindlichen Kopfes: Der Kopf von Säuglingen und Kleinkindern ist im Verhältnis zum Körper relativ groß und schwer. Ein Reboarder stützt Kopf und Nacken besser ab als ein vorwärtsgerichteter Sitz und minimiert so Verletzungsgefahren.

Längere Nutzungsdauer: Viele Reboarder sind so konstruiert, dass sie deutlich länger eingesetzt werden können als klassische Sitze, zum Beispiel Modelle mit 360-Grad-Drehfunktion wie der Graco Turn2Me DLX. Sie können zunächst rückwärtsgerichtet und später vorwärtsgerichtet verwendet werden.

Was muss ich beim Kauf eines Reboarders beachten?

Größe und Gewicht des Kindes

Achte darauf, dass der Reboarder für das Gewicht und die Größe deines Kindes geeignet ist. Die meisten Reboarder sind bis zu einem Körpergewicht von 18 kg ausgelegt. Für längere Einsatzzeiten eignen sich Kombi- oder 360-Grad-Reboarder, die größere Gewichtsklassen abdecken. Diese Modelle sind meist etwas teurer.

Übersicht der Gruppen und Maße:
Gruppe 0+: bis 13 kg bzw. 75 cm
Gruppe 0+/1: bis 18 kg bzw. 105 cm
Gruppe 1: 9 bis 18 kg bzw. 105 cm
Gruppe 1/2: 9 bis 25 kg bzw. 125 cm
Gruppe 2: 15 bis 25 kg bzw. 125 cm
Gruppe 1/2/3: 9 bis 36 kg bzw. 150 cm
Gruppe 2/3: 15 bis 36 kg bzw. 150 cm

Art der Installation

Reboarder werden wahlweise per Isofix-System oder mit dem Fahrzeuggurt befestigt. Einige Modelle benötigen zusätzlich eine Basisstation, die die Installation erleichtert.

Komfort und Sicherheit

Die Sicherheit steht an oberster Stelle. Deshalb empfiehlt es sich, Reboarder-Vergleiche und Testberichte zu lesen. Zudem sollte der Sitz gut gepolstert sein und ein ergonomisches Design haben, damit dein Kind bequem sitzt.

Preis

Reboarder sind oft teurer als herkömmliche Kindersitze. Die Preisspanne reicht von etwa 150 Euro bis circa 800 Euro. Überlege dir vor dem Kauf dein Budget und suche ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sicherheit sollte dabei immer Priorität haben.

Welche sind die bekanntesten Hersteller von Reboardern?

Maxi-Cosi ist eine Marke von Dorel Juvenile und bekannt für ihre breite Palette an sicheren und komfortablen Reboardern, wie den Maxi-Cosi Mica Pro Eco.

Cybex bietet innovative Reboarder, darunter 360-Grad-Modelle mit hohem Komfort und Sicherheitsfunktionen, beispielsweise den Cybex Sirona Gi Plus i-Size.

Der renommierte Hersteller Britax Römer bietet vielfältige Reboarder-Modelle, etwa den Britax Römer First Class Plus.

Weitere bekannte Marken sind unter anderem Joie, Osann, Axkid, Recaro und Graco.

Die Reboarder Testsieger


Graco Reboarder-Kindersitz Turn2Me DLX i-Size – Testsieger Stiftung Warentest 12/2025

Graco Reboarder-Kindersitz Turn2Me DLX i-Size

Bietet eine benutzerfreundliche 360°-Drehfunktion und hervorragenden Seitenaufprallschutz, ideal für Familien, die Sicherheit und Komfort schätzen.

Vorteile
  • • Benutzerfreundliche 360° Drehfunktion
  • • Hervorragender Seitenaufprallschutz
Nachteile
  • • Keine Nachteile bekannt
Geeignet für: Kinder von Geburt bis 4 Jahre (ca. 40 bis 105 cm)

Beliebte Reboarder

Cybex Sirona Gi Plus i-Size

Cybex Sirona Gi Plus i-Size

Bietet durch 360° Drehfunktion und effektive Luftzirkulation höchsten Komfort und Sicherheit für Kinder von Geburt bis 4 Jahre.

Vorteile
  • • 360° Drehfunktion für bequemen Einstieg
  • • Effektive Luftzirkulation
Nachteile
  • • Keine Nachteile bekannt
Geeignet für: Kinder von Geburt bis 4 Jahre

Maxi-Cosi Autokindersitz Pearl 360

Maxi-Cosi Autokindersitz Pearl 360

Ergonomisches Design mit 360° Drehung und Memory-Schaumstoff für optimalen Komfort während der Fahrt.

Vorteile
  • • 360° Drehung erleichtert Einstieg
  • • Memory-Schaumstoff verbessert Komfort
Nachteile
  • • Keine Nachteile bekannt
Geeignet für: Kinder bis ca. 17 kg

Osann Autokindersitz Osann Swift360 S i-Size

Osann Autokindersitz Osann Swift360 S i-Size

360 Grad drehbarer Reboarder, ab Geburt erhältlich in verschiedenen Farben, mit Isofix-System.

Vorteile
  • • 360° Drehung für einfachen Ein- und Ausstieg
  • • Isofix ermöglicht sichere Installation
Nachteile
  • • Keine Nachteile bekannt
Geeignet für: Kinder ab Geburt bis ca. 4 Jahre

Die wichtigsten Fragen zu Reboardern kurz und knapp

Welcher ist der beste Reboarder?

Der aktuelle Testsieger bei Stiftung Warentest (12/2025) ist der Graco Turn2Me DLX i-Size. Er überzeugte durch seine 360°-Drehfunktion und hohen Seitenaufprallschutz sowie hohen Komfort.

Ist ein Reboarder sinnvoll?

Experten sind sich einig: Kinder reisen im Auto rückwärts sicherer. Die auf den Körper wirkenden Kräfte bei einem Unfall werden besser verteilt, und der empfindliche Hals- und Nackennbereich ist geschützt. Daher sollte das Kind möglichst lange rückwärts fahren – mindestens bis zum Alter von 2 Jahren.

Was ist der Unterschied zwischen einem Reboarder und einem Kindersitz?

Ein Reboarder wird entgegen der Fahrtrichtung montiert, viele sind zusätzlich mit einer Drehfunktion ausgestattet und können später in Fahrtrichtung gedreht werden. Ein klassischer Kindersitz ist vorwärtsgerichtet installiert.

Was muss ich beim Kauf eines Reboarders beachten?

Das Modell sollte zur Größe und zum Gewicht deines Kindes passen. Prüfe auch, ob dein Auto über Isofix verfügt oder ob die Befestigung nur mit dem Autogurt möglich ist. Der Preis variiert zwischen etwa 150 und 800 Euro. Sicherheit ist der wichtigste Aspekt. Reboarder-Tests von ADAC oder Stiftung Warentest geben Aufschluss über die Leistungsfähigkeit einzelner Modelle.

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