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Letztes Update: 15.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Logitech M100, CHERRY GENTIX Silent, Razer Base Station V2 Chroma) und veraltete Testberichte entfernt.

Generell unterscheiden sich die verschiedenen Modelle auf dem Markt durch ihre Verbindungseigenschaften. Auf der einen Seite gibt es Mäuse, die sich via Bluetooth oder Funk mit einem Laptop oder einem Desktop-PC verbinden lassen. Diese sind als Wireless-Mäuse bekannt. Auf der anderen Seite gibt es Modelle, die nur mit einer kabelgebundenen Verbindung zum Computer funktionieren. Neben der generellen Aufteilung gibt es noch spezielle Varianten, die sich an die Bedürfnisse von Gamerinnen und Gamern richten. Hier spricht man von sogenannten Gaming-Mäusen. Modelle wie die Logitech G502 HERO gibt es mit oder ohne Kabel. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie robust sind, besonders schnell auf Eingaben reagieren und zudem viele Extra-Tasten zur individuellen Belegung bieten.
Office-Mäuse hingegen sind weniger auf die Reaktionszeit, sondern auf Ergonomie ausgerichtet. Hintergrund ist, dass sie im Arbeitsumfeld zum Einsatz kommen und meist viele Stunden täglich genutzt werden. Damit es nicht zu Verkrampfungen und Schmerzen in der Hand kommt, müssen Office-Mäuse vor allem ergonomisch geformt sein, sodass sie eine natürliche Handhaltung fördern. Ein gutes Modell ist zum Beispiel die Logitech Lift, die sich besonders für kleine und mittelgroße Hände eignet.
Neben den genannten Arten gibt es auch Standard-Mäuse. Diese sind für den privaten Gebrauch gedacht und zeichnen sich durch ihren günstigen Preis aus. Modelle für den Privatgebrauch müssen oft keine komplexen Anforderungen erfüllen, sodass einfache Mäuse bereits ausreichend sind. Standard-Mäuse gibt es mit oder ohne Kabel.

Kabellose Mäuse bieten mehr Bewegungsfreiheit und verursachen weniger Kabelsalat auf dem Schreibtisch. Allerdings benötigen sie Batterien oder einen Akku, was zusätzliche Kosten und Aufwand für Ersatz oder Aufladung bedeutet. Zudem können kabellose Modelle aufgrund von Funkstörungen unzuverlässiger sein.
Kabelgebundene Mäuse bieten eine zuverlässige Verbindung und benötigen keine Batterien oder Akkus. Sie sind oft günstiger als kabellose Modelle, jedoch kann das Kabel einschränkend sein und Unordnung auf dem Schreibtisch verursachen. Ein weiterer Vorteil ist die geringere Verzögerung bei der Eingabe.
Durch die Kabelverbindung reagiert die Maus schneller auf Eingaben. Wireless-Modelle haben eine etwas größere Verzögerung zwischen Eingabe und Reaktion am Bildschirm, die in der Praxis jedoch meist nur wenige Millisekunden beträgt und kaum wahrnehmbar ist.
Hier solltest du entscheiden, ob du eine kabelgebundene oder kabellose Maus bevorzugst. Kabellose Mäuse bieten mehr Bewegungsfreiheit, während kabelgebundene Mäuse zuverlässiger sein können. Bei Wireless-Modellen musst du zudem überlegen, ob du eine Funk-Maus oder eine Bluetooth-Maus möchtest. Funk-Mäuse nutzen einen USB-Empfänger, der meist einfach einzurichten ist, aber einen USB-Steckplatz belegt.
Bluetooth-Mäuse brauchen keinen zusätzlichen Empfänger, da sie das meist in Computern integrierte Bluetooth-Modul verwenden. Falls das nicht vorhanden ist, kannst du einen Bluetooth-Adapter nachrüsten oder eine Funk-Maus nutzen. Der Hauptunterschied liegt im Übertragungsprotokoll: Bluetooth-Mäuse können mit mehreren Geräten verbunden werden, Funk-Mäuse verwenden jeweils einen speziellen Empfänger für die Verbindung mit einem Gerät.
Die meisten Modelle richten sich an Rechtshänder. Linkshänder, die mit Rechtshänder-Modellen nicht zurechtkommen, finden spezielle Modelle wie die Logitech Signature M650 Large Left.
Eine Maus sollte bequem in der Hand liegen und ergonomisch geformt sein, um Schmerzen oder Verletzungen durch häufige Nutzung zu vermeiden. Für berufliche Nutzung gibt es besonders ergonomische Modelle wie die Logitech MX Master 3 Advanced, die gut an die menschliche Handform angepasst sind. Wie gut die Bedienung im Einzelfall ist, zeigt sich am besten in unseren aggregierten Mäuse-Tests.

Die Empfindlichkeit einer Maus ist für präzise Steuerung wichtig. Die DPI-Anzahl (Dots per Inch) bezeichnet die Empfindlichkeit. Höhere DPI entsprechen schnellerer und sensiblerer Reaktion. Die meisten Standard-Modelle bewegen sich zwischen 1.000 und 4.000 DPI, was für Büro- und Privatanwendungen vollkommen ausreicht. Gamer und Grafikprofis benötigen dagegen oft besonders präzise und schnelle Mäuse für pixelgenaue Bedienung.
Ein Trackball ist eine Kugel, die in der Maus verbaut ist, mit der du die Maus bewegen kannst, ohne sie über die Oberfläche zu schieben. Das kann für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit entlastend sein. Ein Beispiel ist die Perixx PERIMI-517, die für ihre Ergonomie und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis geschätzt wird.

Der Preis ist ein wichtiger Faktor. Gute und günstige Standard-Mäuse wie die Logitech M100 sind für unter 25 Euro erhältlich. Ergonomische Office-Mäuse wie die Logitech Lift liegen meist ab etwa 50 Euro. Gaming-Mäuse wie die Logitech G502 Hero starten ebenfalls bei rund 50 Euro und können je nach Ausstattung deutlich teurer sein.
Für Gamerinnen und Gamer: Gaming-Mäuse sind robust, reaktionsschnell und bieten individuelle programmierbare Tasten. Sie richten sich speziell an die Gaming-Community und Kreative.
Für die Büroarbeit: Ergonomie steht im Vordergrund, wie bei der Logitech Lift.
Für den Privatgebrauch: Einfachere und günstigere Modelle wie die Logitech M100 sind meist vollkommen ausreichend. Sie sind bereits für unter 25 Euro erhältlich.
Bekannte Marken sind Logitech, die eine breite Palette von Mäusen mit guter Qualität und Ergonomie anbieten. Razer ist bekannt für hochwertige Gaming-Mäuse mit hoher Präzision und vielen Funktionen wie programmierbaren Tasten und RGB-Beleuchtung, z. B. die Razer Basilisk V3. Weitere Hersteller sind Apple, HP, Cherry und SteelSeries.
Die kabellose Razer Viper V2 Pro ist sehr leicht und ergonomisch, bietet kurze Reaktionszeiten und ist besonders für anspruchsvolle Gamerinnen und Gamer geeignet.
Die Logitech Lift überzeugt durch sehr gute Ergonomie, besonders leise Tasten und ist speziell für den Office-Bereich mit kleinen bis mittelgroßen Händen geeignet.
Die Corsair M65 Elite bietet sowohl Bluetooth- als auch Funk-Verbindung, arbeitet sehr präzise und überzeugt mit anpassbarem Gewicht sowie RGB-Beleuchtung.
In aktuellen Maus-Tests können sich Hersteller wie Razer, Logitech und Corsair die Spitzenplätze sichern. Besonders empfehlenswert ist die Razer Viper V2 Pro als vielseitige und hochwertige Gaming-Maus. Eine weitere kompakte und gut verarbeitete Maus ist die Logitech MX Anywhere 3. Eine Übersicht der besten Produkte liefert unsere Bestenliste.
Gute Geräte wie die kabelgebundene Logitech M100 gibt es bereits für unter 25 Euro. Spezielle Gaming-Modelle wie die Razer DeathAdder V3 Pro kosten dagegen deutlich über 100 Euro.
Für Gamerinnen und Gamer sind Gaming-Mäuse mit hoher Präzision und vielen Funktionen ratsam. Für den Büroalltag eignen sich vor allem ergonomische Modelle wie die Logitech Lift. Für den normalen Privatgebrauch kommen einfache, preiswerte Mäuse infrage.
Bekannte Hersteller sind Logitech, Apple, Razer, HP und SteelSeries.
Der Einsatzzweck bestimmt die Funktionen, die eine Maus haben sollte. Außerdem sollte sie bequem und ergonomisch sein, um langfristig eine gute Handhabung sicherzustellen.
Sowohl kabellose als auch kabelgebundene Mäuse haben Vor- und Nachteile. Kabellose Mäuse bieten mehr Bewegungsfreiheit und Bequemlichkeit, kabelgebundene Mäuse sind meist zuverlässiger und schneller.
Für besondere Einsatzbereiche können auch multifunktionale Geräte wie das Razer Base Station V2 Chroma interessant sein, die USB-Hub und edle RGB-Beleuchtung mitbringen, um das Setup zu ergänzen.