Ausgabe 05/2016

9 In-Ear-Kopfhörer im Vergleichstest

9 In-Ear-Kopfhörer müssen sich dem kritischen Urteil der Redakeure des Magazins Audio Video Foto Bild stellen. Den ersten Rang sichert sich der AKG N20. Der Kopfhörer überzeugt durch den angenehmen Sitz. Zudem punktet das Gerät durch den guten Klang und das optisch ansprechende Design. Den zweiten Rang teilen sich zwei Kopfhörer - der Beats Tour 2.0 und der Urbanears Reimers. Der Beats Tour punktet bei den Testern durch den angenehmen Sound und den guten Tragekomfort. Der Panasonic RP-HJE125 landet zwar auf dem letzten Rang, erhält jedoch den Award "Preis-Leistungs-Sieger".

Platz

Testergebnisse

Testnote

Preisvergleich


1

gut (2,0)

79 von 100 Punkten
1 Image for AKG N20 schwarz

AKG N20 schwarz

Der kleine AKG N20 sitzt auffallend angenehm im Ohr. Auch das Kabel mit Textilummantelung gefällt, allerdings überträgt es lästige Geräusche in die Ohren, wenn es etwa über den Jacken-Reißverschluss schabt. Klasse: Mit einem winzigen Schiebeschalter lassen sich die Lautstärke-Tasten sowohl an iPhones als auch an Android-Smartphones nutzen. Der Klang ist sauber inklusive satter und auch recht tiefer Bässe.

gut (2,0)

79 von 100 Punkten

2

gut (2,2)

75 von 100 Punkten
2 Image for beats Tour 2.0 titan

beats Tour 2.0 titan

Der Tour 2.0 von Beats fiel im Test mit hohem Tragekomfort und angenehmem Klang auf. Das flache, sich kaum verheddernde Kabel poltert allerdings relativ laut bei Bewegungen und sollte mit dem beigelegten Clip an der Kleidung fixiert werden. Außerdem reagieren die Tour 2.0 noch mehr als übliche In-Ears auf falsche Ohr-Pass-Stücke: Zu kleine „Nupsis“ lassen den Bass sehr dick und weich erscheinen, mit zu großen klingt er trötig verfärbt.

gut (2,2)

75 von 100 Punkten

2

gut (2,2)

75 von 100 Punkten
2 Image for URBANEARS REIMERS

URBANEARS REIMERS

Hoppla: Urbanears verbaut beim Reimers ein mit Gummi überzogenes Kabel, das regelrecht aneinander klebt und sich deshalb nur umständlich entknoten lässt. Wer’s geschafft hat, hört mit den sehr flach im Ohr sitzenden Stöpseln Musik etwas muffig und eher entspannt als analytisch. Bässe drücken die Urbanears präzise und mit Wucht in den Gehörgang – toll für diesen Preis. Den Reimers gibt’s in einer Apple- und einer Android-Verison.

gut (2,2)

75 von 100 Punkten

4

gut (2,3)

74 von 100 Punkten
4 Image for Sennheiser CX 1.00 schwarz

Sennheiser CX 1.00 schwarz

Wer auf eine Headset-Funktion verzichten kann, bekommt mit dem Sennheiser CX 1.00 einen winzigen und sehr leichten In-Ear-Kopfhörer mit richtig gutem Klang für schlappe 28 Euro. Im Test lieferte der Sennheiser einen sensationell natürlichen und unverfälschten Sound – so ganz ohne wummernde Bässe, zischelnde Höhen oder quäkende Stimmen. Die Optik und das dünne Kabel fallen dabei vergleichsweise schlicht aus.

gut (2,3)

74 von 100 Punkten

4

gut (2,3)

74 von 100 Punkten
4 Image for Sennheiser CX 686G Sports

Sennheiser CX 686G Sports

Mit ihren kleinen Silikon-Häkchen an den Ohrstöpseln sitzen die Sennheiser CX686 sicher und komfortabel in den Ohren. Besonders wichtig für Sportler: Die Stöpsel sind wasserund schweißresistent. Aber auch unsportlichen Testern gefiel im Test der ausgewogene und detailreiche Klang. Schön, dass Sennheiser den Sport-In-Ear in zwei Versionen an bietet: Als CX686G mit Headset für Android-Smartphones und als CX686i für Apple.

gut (2,3)

74 von 100 Punkten

6

gut (2,4)

72 von 100 Punkten
6 Image for Philips SHE9100BL

Philips SHE9100BL

Alu-Gehäuse, feine Schriftzüge und Kabel-Knickschutz mit Rautenmuster: Philips hat sich mit der Optik des SHE9100 viel Mühe gegeben. Auch der Klang zeigt eine Vorliebe für die Feinheiten, denn Höhen löste der Philips im Test sauber und unaufdringlich auf, Bässe fielen angenehm dezent aus – eine sehr gelungene Abstimmung. Schade nur, dass sich die schmucken Philips In-Ears nicht als Headset einsetzen lassen.

gut (2,4)

72 von 100 Punkten

7

gut (2,5)

70 von 100 Punkten
7 Image for Panasonic RP-HJX20E schwarz

Panasonic RP-HJX20E schwarz

Panasonic bewirbt den HJX20 mit einer extra „Bass-Boost-Kammer“, und die macht ihrem Namen alle Ehre. Das Klangbild ist sehr basslastig, sodass etwa bei ruhigen Jazzstücken wenig Gefühl aufkommt. Höhen verschwimmen zudem leicht, insbesondere bei höherer Lautstärke. Gut ist der Sitz im Ohr: Trotz recht großer Stöpsel bleiben diese auf Dauer angenehm. Schade, dass Mikrofon und Lautstärketasten fehlen.

gut (2,5)

70 von 100 Punkten

8

gut (2,5)

69 von 100 Punkten
8 Image for JBL GRIP 200 oliv

JBL GRIP 200 oliv

Das Twist-Lock-System von JBL sorgt für extrem sicheren Sitz der Grip 200: schräg einsetzen, etwas drehen – passt. Für kleine Ohren sind die Stöpsel aber etwas groß. Auffallend war im Test, dass der Klang noch mehr als üblich von der Wahl der richtigen Nupsis abhängt. So schwankte der Bass zwischen übertrieben bis kaum vorhanden. Doch generell fielen die Mitten beim Grip 200 etwas zu leise und Stimmen gedämpft aus.

gut (2,5)

69 von 100 Punkten

9

befriedigend (2,8)

64 von 100 Punkten
9 Image for Panasonic RP-HJE125E-W In-Ear Kopfhörer

Panasonic RP-HJE125E-W In-Ear Kopfhörer, weiß

Der Panasonic RP-HJ125 überraschte im Test, er klang angenehm und nur etwas weniger fein zeichnend als die Konkurrenz. Panasonic bietet den 125er in vielen bunten Farben an, ansonsten macht das 10 Gramm leichte Plastikteil nicht viel her. Eine Headset-Funktion fehlt ebenso wie jegliches Zubehör. Aber dafür kostet der Panasonic gerade mal 10 Euro und klingt besser als Beipack-Stöpsel.

befriedigend (2,8)

64 von 100 Punkten

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