Kompaktanlagen Vergleich, Tests und Testsieger

Bestenliste für Kompaktanlagen

Die Sortierung der Bestenliste berücksichtigt die Testergebnisse der Fachpresse, Kundenmeinungen sowie die Beliebtheit für 4.443 Kompaktanlagen.

Unsere Testsieger.de-Note setzt sich zusammen aus Testberichten (75% Gewichtung) und Kundenbewertungen (25% ab 100 Bewertungen).

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Testberichte für Kompaktanlagen



Ausgabe 06/2021

4 Mini-Anlagen im Test von Audio Video Foto Bild

In Zeiten von Bluetooth-Lautsprechern haben es Kompaktanlagen immer schwerer. Die Mini-Anlagen haber aber immer noch ihre Vorteile, beispielsweise der deutlich größere Funktionsumfang. Das Magazin Audio Video Foto Bild vergleicht 4 Geräte. Auf dem ersten Platz landet die Panasonic SA-PMX94 und sichert sich damit den Award "Testsieger".

Testsieger
Panasonic SA-PMX94
gut (2,1)

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Ausgabe 01/2021

Stiftung Warentest testet 15 Kompaktanlagen

Nicht nur LG, Grundig und Panasonic warten mit vielversprechenden Musikanlagen auf, sondern auch die weniger bekannten wie etwa Auna oder TechniSat. Dies zeigt der große Vergleichstest von Stiftung Warentest: Hier messen sich 15 Mini-HiFi-Anlagen, alle ausgestattet mit CD-Player, zwei Boxen, UKW-Empfang und DAB+ (ausgenommen Denon). Vier aus der Reihe sind netzwerkfähig bzw. streamen via WLAN Internetradio und Streaming-Dienste. Ganz vorne dabei an dieser Front ist der Grundig CMS 500BT DAB+ WEB, der in Sachen Ton, Vielseitigkeit, Handhabung und Stromverbrauch sehr gut bis gut abschneidet. Kein Wunder also, dass dieses schöne Stück mit einer Gesamtwertung von 1,5 auch als Testsieger hervorgeht. Mit etwas Abstand folgen Denon CEOL N10, Auna Connect System S und Lenco MS-250. Unter den nicht-netzwerkfähigen Geräten ist die Konkurrenz größer, hier teilen sich gleich drei Kandidaten den ersten Platz mit einer 1,9er Wertung: der Panasonic SC-PMX94EG, TechniSat Digitradio 750 sowie Yamaha MCR-B370D. Auf den unteren Rängen findet der Grundig CMS 3000 BT DAB+ Erwähnung mit einer Wertung von 1,1 beim Stromverbrauch.

Grundig CMS 5000 BT DAB+ Kompaktanlage schwarz

Testsieger
Grundig CMS 5000 BT DAB+ Kompaktanlage schwarz
sehr gut (1,5)

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Ausgabe 11/2018

2 DAB+-Radios bis 400 Euro im Test

Im Duell zwischen dem Teufel Radio 3sixty und dem Hama DIR3500MCBT geht ersterer ganz knapp als Sieger hervor - mit 92,8 zu 92,6 erreichten Prozentpunkten. Die beiden DAB+-Radios treten im Preissegment zwischen 250 und 400 Euro gegeneinander an. Beide Modelle können sich somit mit einem "sehr guten" Ergebnis schmücken und haben ihre Vorzüge: Das Teufel-Radio punktet mit einer hervorragenden Klangqualität, während das Modell von Hama bei Ausstattung und Bedienung punktet.

Hama DIR3500MCBT

Testsieger
Hama DIR3500MCBT
sehr gut (1,3)

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Ausgabe 05/2018

10 Kompaktanlagen im Test von Stiftung Warentest

Das Verbrauchermagazin Stiftung Warentest vergleicht 5 Kompaktanlagen ohne Netzwerkanschluss. Über den ersten Rang darf sich die Panasonic SC-PMX84 und punktet bei den Testern durch die sehr gute Klangqualität und die einfache Handhabung. Außerdem überzeugt die Kompaktanlage durch sehr gute Umwelteigenschaften. Den zweiten Rang teilen sich zwei Geräte - die Onkyo CS-375D und die Philips BTB800.

Panasonic SC-PMX84-S

Testsieger
Panasonic SC-PMX84-S
gut (1,8)

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Ausgabe 03/2018

Audio Video Foto Bild vergleicht 6 Kompaktanlagen

6 Kompaktanlage müssen sich dem kritischen Urteil der Redakteure des Magazins Audio Video Foto Bild stellen. Über den ersten Rang darf sich die Onkyo CS-N575 freuen und punktet bei den Testern durch den angenehmen Klang und die Chromecast-Integration. Auf dem zweiten Platz reiht sich die Yamaha MCR-N470 ein und überzeugt durch den detaillierten Sound. Auf dem dritten Rang platziert sich die Panasonic PMX152.

Onkyo CS-N575D

Testsieger
Onkyo CS-N575D
gut (2,1)

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Ausgabe 05/2016

PCgo testet neun Bluetooth Lautsprecher

Das Verbrauchermagazin PCgo nimmt neun Bluetooth Lautsprecher unter die Lupe und kürt dabei die Musicbox S von Canton zum Testsieger. Sie punktet vor allem im Hörtest sowie beim Frequenzgang und Abstrahlverhalten. Auf dem zweiten Rang landet die JBL Xtreme ebenfalls mit sehr guten Ergebnissen in den bereits genannten Kategorien. Den dritten Platz belegt die BOSE Soundtouch 10.

Canton Musicbox S PC-Lautsprecher

Testsieger
Canton Musicbox S PC-Lautsprecher
sehr gut (1,3)

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Ausgabe 12/2015

Stiftung Warentest testet 14 Kompaktanlagen

14 Kompaktanlagen müssen sich dem kritischen Urteil der Redakteure des Verbrauchermagazins Stiftung Warentest stellen. Den ersten Rang teilen sich die Denon N9 Ceol und die Yamaha Pianocraft MCR-N560D. Die Denon überzeugt die Tester vor allem durch den guten Klang und die einfache Handhabung. Die Yamaha ist in Sachen Klang sogar noch besser und punktet durch den guten CD-Player und die Netzwerkfunktionen. Auf dem dritten Rang landen ebenfalls zwei Geräte - nämlich die Onkyo CS-N765 und die Panasonic SC-PMX100B.

Denon CEOL N9 weiß

Testsieger
Denon CEOL N9 weiß
gut (1,9)

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Ausgabe 10/2015

SFT testet 4 Micro-Hi-Fi-Anlagen

Vier Kompaktanlagen müssen sich dem kritischen Urteil der Redakteure des Magazins SFT stellen. Den ersten Rang sichert sich die Onkyo CS-N765. Die Kompaktanlage punketet durch den hervorragenden Sound und die vielen Anschlussmöglichkeiten. Eine einfache Bedienung rundet das Gesamtpaket ab. Auf dem zweiten Rang reiht sich die Panasonic SC-PMX70B. Die Kompaktanlage überzeugt durch eine gute Ausstattung und viele Funktionsmöglichkeiten. Den dritten Rang belegt die Grundig M 2300 DAB+.

Onkyo CS-N765

Testsieger
Onkyo CS-N765
sehr gut (1,2)

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Ausgabe 10/2014

Vergleichstest von 4 Blu-ray-Playern

Das Magazin "audiovision" hat vier Blu-ray-Player im Preissegment von 150 - 230 Euro unter die Lupe genommen. Vor allem dank seiner hochwertigen Verarbeitung und der guten Ausstattung konnte LG BP 740 84 von 100 Punkten erreichen. Seine beiden Konkurrenten Panasonic DMP-BDT 364 und Sony BDP-S 6200 schnitten ebenfalls mit dem Testurteil "sehr gut" ab.

LG BP740

Testsieger
LG BP740
gut (1,8)

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Ausgabe 09/2014

Vergleichstest Digitale Plattenspieler

Das Magazin SFT hat zwei digitale Plattenspieler im direkten Vergleich gestestet. Der  Cocktail Audio X30 schnitt dabei mit der Note 1,4 leicht besser ab als sein Herausforderer Sony HAP-S1 der eine Bewertung von 1,8 erhielt. Die Vorteile des X30 von Cocktail Audio lagen dabei vor allem in Funktionen wie schnelles CD-Überspielen und Aufnahmefunktion. Mit dem Sony-Produkt ist das Streamen von PC und Handy dafür super einfach und komfortabel.

Testsieger
Cocktail Audio X30
sehr gut (1,4)

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Vergleich für Kompaktanlagen


Kundenbewertungen
Kundenbewertungen
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Anschlusstechnik
Anschlusstechnik Bluetooth|3,5 mm Klinkenanschluss|USB|AUX-In|WLAN-Anschluss Bluetooth Bluetooth|USB-Anschluss Kopfhöreranschluss|Bluetooth|3,5 mm Klinkenanschluss|USB|AUX-In Bluetooth - Bluetooth - Bluetooth Bluetooth|AUX-In Bluetooth|3,5 mm Klinkenanschluss|USB|AUX-In|WLAN-Anschluss - - - Bluetooth Lautsprecher x2, Netzwerk-CD-Spieler, AUX 3,5mm Klinke (Line In), USB, Bluetooth, WLAN Bluetooth Bluetooth|3,5 mm Klinkenanschluss|USB|AUX-In Kopfhöreranschluss|Bluetooth|USB-Anschluss|AUX|3,5mm Klinke Kopfhöreranschluss|Audio Line-In Anschluss|Bluetooth
Farbe
Farbe schwarz - schwarz schwarz braun schwarz - - - schwarz, silber silber - - - - silber - - silber, schwarz -
Ausgangsleistung
Ausgangsleistung 2 x 50 Watt - 2 x 10 Watt 60 Watt - - - - - 2 x 60 W 2 x 15 Watt - - - - - - 100 2 x 20 Watt -
Preis
Preis 249,00 € 389,99 € 83,00 € 264,29 € 424,00 € 279,99 € 299,00 € 179,00 € 359,00 € 259,00 € 185,99 € 219,99 € 399,00 € 429,00 € 194,53 € 209,86 € 206,66 € 144,51 € 329,00 € 374,79 €
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Kaufberatung für Kompaktanlagen


Das Wichtigste zu Kompaktanlagen in Kurzform

  • Kompaktanlagen sind auch als Stereoanlagen bekannt
  • Die Anlagen sind eher für kleine Räume konzipiert
  • Verfügen in der Regel über einen CD-Player
  • Bereits mit einer niedrigen Leistung lässt sich ein sehr guter Klang erzielen
  • Gute Kompaktanlagen sind bereits für unter 100 Euro erhältlich

Kompaktanlagen, auch häufig als Stereoanlagen bezeichnet, haben mittlerweile durch Smartphones und Bluetooth-Lautsprecher einen schwereren Stand. Allerdings bieten die HiFi-Abspieler immer noch einige Vorteile und sind bei vielen Nutzerinnen und Nutzern noch sehr beliebt. Sie haben beispielsweise einen deutlich größeren Funktionsumfang und verfügen noch über einen CD-Player. Unser ausführlicher Testsieger.de-Ratgeber soll Nutzerinnen und Nutzer sicher durch den Kompaktanlagen-Dschungel führen und die Kaufentscheidung erleichtern.

Wie ist eine Kompaktanlage aufgebaut?

Eine Kompaktanlage setzt sich aus Verstärker, CD-Player und Radioempfänger zusammen. Die Stereoanlage kommt in der Regel in einem Einzelgehäuse oder mehreren zueinander abgestimmten Komponenten. Für das Abspielen von Musik und ein perfektes Klangerlebnis benötigt es außerdem Lautsprecher. Dabei handelt es sich meistens um zwei Stück, welche bei der Lieferung enthalten sind. Diese Lautsprecher lassen sich in der Regel unkompliziert an das Gehäuse anschließen, wodurch ein simpler Aufbau gewährleistet ist. Wer eine nahezu kabellose Alternative bevorzugt, kann sich auch nach Kompaktanlagen mit drahtlosen Lautsprechern umsehen. Zudem können Nutzerinnen und Nutzer bei einigen Modellen Musik von Smartphones, Computernetzwerken oder Streaming-Diensten hören. Durch die Funktionen und die einfache Zusammensetzung der Anlage eignet sich das Produkt eigentlich für jede Person, welche gerne Musik über Lautsprecher genießen würde.

Was sind die Vor- und Nachteile einer Kompaktanlage?

Pro:

  • Meist günstig in der Anschaffung
  • Kompakte Abmessungen
  • Liefern häufig kräftigen Klang
  • Verfügen noch über einen CD-Player
  • Viele Funktionen im kompakten Gehäuse

Kontra:

  • Nur für kleinere bis mittelgroße Räume geeignet

Welche Kompaktanlagen gibt es?

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an Kompaktanlagen mit unterschiedlichsten Funktionen. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Modelle anhand von diversen Kriterien, allerdings lassen sich drei Kategorien festlegen.

Klassische Stereoanlage

Die klassische Stereoanlage zeichnet sich durch das Zusammensetzen verschiedener und einzelner Geräte aus. Diese bestehen aus Verstärker, CD-Spieler und Lautsprecher. Teilweise gehören auch Plattenspieler oder Tonbandgeräte zu der klassischen Stereoanlage dazu. Diese individuelle Anpassung ist durch ein einzelnes Verbinden der Bausteine mit dem Verstärker möglich. Aufgrund der Zusammensetzung separater Teile nennt man diese Kategorie der Kompaktanlagen auch Komponentenanlage.

Kompaktanlage

Wie der Name der Kategorie bereits verrät, besteht die Kompaktanlage aus einem einzelnen Gehäuse, welche alle Teile beinhaltet. Im Gegensatz zu der Komponentenanlage hat man somit nur ein Einzelgehäuse mit einer einheitlichen Bedienoberfläche. Durch diese Kombination haben die Modelle meistens niedrigere Maße und lassen sich somit leichter in jegliche Räumlichkeiten platzieren. Die Kompaktanlage ist zwar minimiert, was aber nicht die Qualität des Produkts mindert. So bieten sich auch hierbei diverse Möglichkeiten für das Maximieren des Musikerlebnisses.

Mini- und Mikro-Anlagen

Wer es gerne noch minimierter als die Kompaktanlage haben möchte, kann zu Mini- und Mikro-Anlagen zugreifen. Diese sind in der Regel noch kompakter und damit platzeinsparender. Somit eignen sich Modelle dieser Kategorie perfekt für das Mitnehmen an verschiedene Orte. Das Platzeinsparen wird vor allem durch den meist nicht vorhandenen CD-Player erreicht. Stattdessen bespielen diese Produkte oft externe Datenträger wie USB-Sticks oder Smartphones. Deshalb besitzen Mini- und Mikro-Anlagen oft eine Bluetooth- oder WLAN-Funktion. Somit steht dem vollen Klangerlebnis nichts mehr im Wege.

Welche Ausstattung sollte die Kompaktanlage haben?

Eines der tragenden Kaufkriterien ist vermutlich die Ausstattung der Stereoanlage. Da es mittlerweile eine Vielzahl verschiedenster Modelle gibt, ist auch die Auswahl an Ausstattungsmöglichkeiten enorm. Ein sehr typischer Bestandteil einer Kompaktanlage ist der CD-Player. Allerdings ist dieser vor allem in den kleineren Modellen häufig nicht mehr integriert und durch beispielsweise USB-Anschlüsse ersetzt. Praktisch ist beim CD-Player auch ein eingebauter Wechsler, welcher das Einlegen und nacheinander Abspielen von mehreren CDs ermöglicht. Seltener vorhanden sind die Plattenspieler und Kassettendecks.

Letztere verlieren allerdings immer mehr an Zuspruch und sind daher bei eher wenigen Geräten integriert. Dagegen werden Plattenspieler immer beliebter. Platten sind heutzutage wieder voll im Trend und fast jedes neue Album erscheint auch auf dem nostalgischen Tonträger. Dementsprechend finden sich auch immer mehr Kompaktanlagen auf dem Markt, die auch noch einen Plattenspieler integriert haben. Ein überzeugender Vertreter ist beispielsweise die Muse MT-110 B Retro, die in unserem Test eine gute Wertung von 2,0 erhält. Wer aber vor allem auf diese Funktion Wert legt, findet auch eine Vielzahl an ausgezeichneten Plattenspielern.

Selbstverständlich gibt es auch Nutzerinnen und Nutzer, welche sich lieber Musik aus ihrem Lieblingsradiosender anhören wollen. Für diese Fälle gibt es Stereoanlagen mit eingebautem Radio, bei welchem man sich einen Sender aussuchen kann. Oft gibt es dabei Modelle mit DAB-Signal, wobei meistens eine sehr gute Klangqualität gewährleistet ist. Zudem sind heutzutage auch oft Digitalradios integriert, welche das Abspielen von Radiosendern aus dem Internet möglich machen. Außerdem gibt es immer öfter Modelle, welche einen USB-Anschluss oder einen SD-Kartenleser besitzen, womit man eigene heruntergeladene Musik von einem Stick oder einem Smartphone abspielen kann.

Welche modernen Zusatzfunktionen sollte die Kompaktanlage haben?

Bei Nutzerinnen und Nutzern ist das Verbinden des Smartphones mit der Stereoanlage ein wichtiges Kriterium. Das ist vor allem bei Produkten mit Bluetooth-Verbindung möglich. Das Handy verbindet sich dabei meistens einfach und unkompliziert mit der Anlage. Diese Funktion ermöglicht das Abspielen von eigenen, heruntergeladenen Inhalten oder Streamingdiensten. Sollte die Kompaktanlage die Technologie noch nicht unterstützen, sind sogenannte Bluetooth-Transmitter erhältlich, die sich entweder per USB oder über andere Schnittstellen mit der Stereoanlage verbinden lassen. Danach unterstützen auch ältere Geräte die kabellose Übertragung.

Eine andere Option sind Stereoanlagen mit WLAN-Funktion oder das Zukaufen von WLAN-Receivern. Dadurch ist das Wiedergeben von Musik im kompletten Haus möglich, auch beim Mitführen des Smartphones. Zudem existieren auch Anlagen, welche das direkte Streamen von Musikdiensten ermöglichen. Natürlich gibt es auch die Multiroom-Anlagen, die zum Beispiel über die Funktionen Apple Airplay oder Google Chromecast die Reichweite der Klänge auf andere Zimmer erweitern können. Viele Hersteller bieten auch ihr eigenes Multiroom-System an. Allerdings sind diese Produkte auch preislich höher angesetzt.

Was ist die Verstärkerleistung einer Kompaktanlage?

Die physikalische Leistung von Kompaktanlagen wird durch Watt definiert. Daher ist ein Blick auf die Wattzahl lohnenswert, allerdings beeinflusst diese Zahl nicht zwingend die Lautstärken- und Klangqualität der Stereoanlage. Wichtiger ist hierbei das Beachten der Nennleistung oder auch RootMeanSquare genannt. Diese beurteilt die Leistungen einer Anlage anhand von Langzeittests und nennt dabei die kontinuierlich vorhandene Wattzahl. Dadurch erhält man einen realistischeren Durchschnitt und keine Maximalleistung, welche nur selten vorhanden ist.

Was bedeutet die Lautsprecher-Leistung?

Selbstverständlich spielen nicht nur der Verstärker, sondern auch die Lautsprecher eine entscheidende Rolle bei der Qualität des Klangerlebnisses. Hierbei ist zum einen die Größe des Gehäuses ein relevantes Kriterium, da der Resonanzraum dabei steigt. Zum anderen ist auch das Material der Box von Bedeutung. So können Schallführungen und die beweglichen Teile des Lautsprechers, die sogenannten Chassis, ausschlaggebend für die Fähigkeit der Boxen sein. Deshalb sind auch kleinere Modelle zu einem großen Sound fähig. Wer einen besonders guten Klang haben will, sollte sich über Stereoanlagen mit Mehrwegesystem informieren. Diese ermöglichen einen tollen Ton über die Frequenzbereiche. Außerdem können verbaute Boxen oft andere Klänge erzeugen als Einzelne. Auch bei der Lautsprecherwahl spielt die Watt- und die Nennleistung eine Rolle, welche zu der jeweiligen Raumgröße passen sollte. Bei Lautsprechern ist neben der Raumgröße auch die Verteilung in den Räumlichkeiten von Bedeutung, um den bestmöglichen Klang zu erzielen. Zudem sollten Nutzerinnen und Nutzer bei dem Kauf auf den Subwoofer achten, welcher für den Bass da ist und in der Regel mit einem Mono-Cinch-Kabel an die Anlage angeschlossen wird.

Machen drahtlose Boxen Sinn?

Um ein Kabelchaos zu vermeiden und Boxen flexibel umstellen zu können, eignen sich vor allem drahtlose Modelle. Diese sind vor allem für Nutzerinnen und Nutzer praktisch, welche ihre Musik gerne an verschiedenen Orten im Haus oder Garten genießen möchten. Die Übertragungsmöglichkeiten liegen dabei in der Regel bei Funk, Bluetooth, WLAN oder Airplay. Die Wahl zwischen den Varianten ist abhängig von der Kompatibilität der jeweiligen Signalübertragung mit der Anlage und den eigenen Präferenzen. Mittlerweile bieten sehr viele Stereoanlagen kabellose Lautsprecher, da sie die Flexibilität deutlich erhöhen.

Welche Anschlüsse sollte meine Kompaktanlage haben?

Die Anschlüsse aller Kabel befinden sich beim Receiver. Zunächst gibt es ein Stereokabel, welches für den Anschluss der Lautsprecher zuständig ist. Dahingegen ist der Subwoofer üblicherweise mit einem Mono-Cinch-Kabel mit dem Receiver verbunden. Diese Kabel sind allerdings im Normalfall im Lieferumfang enthalten. Von Bedeutung kann außerdem ein AUX-Kabel sein, mit welchem man beispielweise ein Smartphone verbinden kann. Der AUX-Anschluss eignet sich zudem für das Anstecken eines Fernsehers oder Kopfhörers. Wem es wichtig ist, seine eigenen Inhalte abspielen zu können, kann sich vor allem über Produkte mit USB-Anschluss oder Bluetooth beziehungsweise WLAN informieren.

Was kosten Kompaktanlagen?  

Wie bei vielen Produkten, ist auch bei der Kompaktanlage kaum eine preisliche Grenze nach oben gesetzt. Eine gute Kompaktanlage muss jedoch nicht teuer sein. Überzeugende Geräte wie die Panasonic SC-PM250EG-K sind schon für unter 100 Euro erhältlich und bieten eine stimmige Klangqualität und viele Funktionen. Die meisten Kompaktanlagen kosten zwischen 100 und 300 Euro. Eine gehobene Kompaktanlage kann zwischen 300 und 1.000 Euro kosten. Dies klingt zunächst nach sehr viel, allerdings bietet eine qualitativ hochwertige Stereoanlage ein langanhaltendes Musikerlebnis und lohnt sich daher für viele Nutzerinnen und Nutzer. Vor allem die Garantiedauer ist beim Kauf von Bedeutung, um möglichst lange von dieser Qualität profitieren zu können. Dadurch relativieren sich die Kosten und es lohnt sich allemal, wenn man seine Musik in vollem Klang erleben möchte.

Wie ist die Bedienung einer Kompaktanlage?

Auch die Bedienung einer Stereoanlage kann ein wichtiges Kaufkriterium sein. Daher sollten beim Zulegen einer Anlage die Bedienelemente betrachtet werden. Natürlich kommt es dabei auch auf die individuellen Vorlieben an, weshalb Nutzerinnen und Nutzer sich am besten selbst ein Bild von der jeweiligen Kompaktanlage machen sollten. Heutzutage ist bei der Bedienung vielen eine Flexibilität wichtig, welche eine Fernbedienung oder sogar Sprachsteuerung garantiert. Letzteres ist auf dem Markt noch nicht ganz so verbreitet, ermöglicht einem allerdings das Bedienen, ohne auf die Suche der Fernbedienung gehen zu müssen. Häufig lassen sich Stereoanalgen per Bluetooth oder WLAN auch mit dem Smartphone steuern.

Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Kompaktanlage?

Eine Kompaktanlage kommt mit einer großen Musikunterhaltung einher, was allerdings auch zu großen Stromverbrauch führen kann. Um diesen zu betrachten, sollten Nutzerinnen und Nutzer die einzelnen Komponenten betrachten. Bei dem Verstärker liegt der Stromverbrauch pro Stunde im Durchschnitt zwischen 20 und 50 Watt, wobei es dabei auch auf das jeweilige Produkt ankommt. Auch bei dem Quellgerät unterscheidet sich der Stromverbrauch aufgrund der Größe und der Ausstattung beginnend bei 20 Watt. Die Lautsprecher variieren je nach Lautstärke, kommen aber maximal auf 40 Watt. Durch das Addieren der drei Bauteile ergibt sich ein minimaler und ungefährer Verbrauch von 80 Watt. Diese Zahl erhöht sich bei langem Nutzen der Kompaktanlage und selbst im Standby geht der Energieverbrauch weiter. Durch Funktionen wie digitalen Uhren wird auch für diesen Modus Strom benötigt. Deshalb sollte das Stromkabel beim Nichtverwenden auch nicht angeschlossen sein, um Strom zu sparen.

Welche Kompaktanlage passt zu meinen Räumlichkeiten?

Da es Kompaktanlagen in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen gibt, eignen sie sich in der Regel für alle Räume. Aber nicht jedes Modell ist geeignet für jede Räumlichkeit, weshalb Interessenten beim Kauf auf die jeweils passende Wahl achten sollten. Dabei spielt vor allem der Platz eine Rolle, da dieser die Klangqualität beeinflusst. Bei kleinen Räumen ist es sinnvoll, auf ein Modell mit eingebundenen Lautsprechern zu setzen. Diese weisen meistens auch ein gutes Klangergebnis auf, sind aber kompakter und lassen sich daher leichter in jedem Raum platzieren. Außerdem sollte man auf die Wattanzahl des Produkts achten, wobei bei Räumen, die unter 15 Meter² groß sind, drei bis zehn Watt pro Kanal ausreichend sind.

Dahingegen sollten bei Räumlichkeiten mit bis zu 30 Meter² Produkte 20 bis 50 Watt aufweisen, um den Raum ausreichend mit Musik zu versorgen. Bei dieser Raumgröße bieten sich auch die klassischen Stereoanlagen an, da eine Verteilung der verschiedenen Komponenten erfolgen kann. Dabei spielt auch das Positionieren der verschiedenen Bausteine eine wichtige Rolle. Die klassische Lösung ist dabei die Altar-Bauweise. Dabei wird das Gehäuse in der Mitte und rechts und links davon die Lautsprecher positioniert.

Vor allem die Aufstellung der Lautsprecher ist von Bedeutung, da diese die Basis für das Klangerlebnis bilden. Eine besonders beliebte Methode für nahezu quadratische Räume, ist das Stereodreieck. Hierfür wird zunächst die Sitzposition der Nutzerin oder des Nutzers festgelegt. Anschließend werden die Positionen der Boxen im Rahmen eines gleichschenkligen Dreiecks ermittelt. Dabei sollten die Schenkel mindestens zwei Meter umfassen, um den Klang im ganzen Raum genießen zu können. Auch die Höhe der Boxen sind ein wichtiger Aspekt. Ideal ist dabei eine Positionierung zwischen 80 und 120 Zentimetern.

Sind Kompaktanlagen noch zeitgemäß?

Eine Frage, die sich sicherlich immer häufiger stellt: sind Stereoanlagen überhaupt noch zeitgemäß? Immer mehr Menschen greifen zu transportablen Boxen, um stets und flexibel Musik hören zu können. Aber auch Schallplatten gewinnen extrem an Popularität und diese benötigen zum wahren Erlebnis einen Verstärker und Lautsprecher, wodurch eine Kompaktanlage entsteht. Zudem bieten neuere Modelle viele Funktionen, welche durchaus mit der Zeit mitgehen. Auch Nutzerinnen und Nutzer, die bereits eine Stereoanlage besitzen, können durch Kauf von Zusatzprodukten in vielen Fällen ihr Modell erweitern. Dadurch können moderne Medien mit der klassischen Klangqualität einer Stereoanlage kombiniert werden, was für ein einzigartiges Musikerlebnis sorgt.

Welche sind die beliebtesten Hersteller von Kompaktanlagen?

Der Markt an Kompaktanlagen ist groß und es tummeln sich viele der bekannten HiFi-Hersteller wie Yamaha, Denon, Sonoro oder Pioneer. Doch auch die großen Technik-Giganten wie Panasonic, Grundig, Sony oder LG haben Stereoanlagen im Angebot. Für welchen Hersteller sich Nutzerinnen und Nutzer schlussendlich entscheiden, kommt auf die eigenen Ansprüche an. Mit den oben genannten Firmen machen Sie definitiv nichts falsch, wie auch unsere Bestenliste zeigt.

So erhält die Panasonic SC-PMX94EG-S beispielsweise vom Verbrauchermagazin Stiftung Warentest die Note 1,9 und punktet durch den guten Ton und die einfache Handhabung. Die Denon CEOL N10 schneidet im gleichen Test aus dem Jahr 2021 sogar noch etwas besser ab und erhält die Wertung 1,8. Jedoch setzt sich Grundig mit der Grundig CMS 5000 BT DAB+ hier an die Spitze. Die Kompaktanlage erhält eine ausgezeichnete Wertung von 1,5.

Das sind die Testsieger und die besten Produkte unter den Kompaktanlagen

Grundig CMS 5000 BT DAB+: Testsieger bei Stiftung Warentest (01/2021)

zum Produkt

Im Kompaktanlagen-Test von Stiftung Warentest setzt sich die Grundig CMS 5000 BT DAB+ mit deutlichem Abstand an die Spitze des Testfeldes. Sie erhält eine sehr gute Wertung von 1,5 und punktet bei den Testern durch den hervorragenden Sound. Hier sichert sich die Stereoanlage eine "sehr gute" Teilnote von 1,3.

Note von Stiftung Warentest: 1,5

Pro:

  • Sehr guter Sound
  • Einfache Handhabung
  • Viele Funktionen
  • Moderater Stromverbrauch

Contra:

  • Keine

Muse MT-110 B Retro: Test von Testsieger.de (09/2019)

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Wer eine preisgünstige Kompaktanlage mit integriertem Plattenspieler sucht, kann sich die Muse MT-110 B Retro einmal näher ansehen. In unserem Test punktet die Stereoanlage durch einen ordentlichen Sound, die gute Verarbeitung und das optisch ansprechende Retro-Design. Das ist uns eine gute Endnote von 2,0 wert.

Note von Testsieger.de: 2,0

Pro:

  • Retro-Design
  • Verarbeitung gefällt uns
  • Viele Funktionen
  • Praktische Aufnahme-Funktion
  • Sound ist ordentlich

Contra:

  • Nur wenig Bass

Denon CEOL N10: Test von Stiftung Warentest (01/2021)

zum Produkt

Im Kompaktanlagen-Test von Stiftung Warentest aus dem Januar 2021 verpasst die Denon CEOL N10 zwar knapp den Testsieg, überzeugt die Redakteurinnen und Redakteure aber trotzdem und erhält eine gute Gesamtwertung von 1,8. Vor allem in puncto Sound gefällt die Stereoanlage und erhält eine Teilwertung von 1,5.

Note von Stiftung Warentest: 1,8

Pro:

  • Sehr guter Sound
  • Einfache Handhabung

Contra:

  • Nur durchschnittlicher Stromverbrauch
  • Funktionsumfang eingeschränkt

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Kompaktanlagen in Kurzform

Welche ist die beste Kompaktanlage?

Im Test von Stiftung Warentest aus dem Jahr 2021 setzt sich die Grundig CMS 5000 BT DAB+ mit einer ausgezeichneten Note von 1,5 an die Spitze des Testfeldes. Den zweiten Rang belegt die Denon CEOL N10.

Was kostet eine gute Kompaktanlage?

Kompaktanlagen wie die Panasonic SC-PM250EG-K sind bereits für 100 Euro erhältlich. Die meisten Geräten liegen zwischen 100 und 300 Euro. Geräte der höheren Preisklasse fangen bei 500 Euro an.

Welche Stereoanlage hat den besten Klang?

Laut der Stiftung Warentest hat der Testsieger 2021 auch den besten Klang: die Grundig CMS 5000 BT DAB+ schneidet hier mit einer Teilwertung von 1,3 ab.

Ist eine Stereoanlage noch zeitgemäß?

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten Musik abzuspielen. Die Stereoanlage hat jedoch durchaus noch ihre Daseinberechtigung. Sie ist in der Lage, CDs abzuspielen, was für viele noch relevant sein dürfte. Ausserdem haben die Geräte in der Regel einen satten Klang zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem bieten viele der Geräte moderne Funktionen wie WiFi, Bluetooth oder Internetradio.