Kochplatten im aktuellen Vergleich 01/2026

Hier findest du die besten Kochplatten: Unser innovativer Testsieger Score vereint Expertenbewertungen, Kundenfeedback und Nutzerbeliebtheit für den perfekten Vergleich!

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Vergleich für Kochplatten


🏆 Testsieger SEVERIN KP 1032, Induktionskochplatte mit Glaskeramik-Kochfeld, 10 Leistungsstufen, Touch-Display mit Timerfunktion, 2.000 Watt, schwarz / Glas
🏆 Testsieger Rommelsbacher CTS 2000-IN schwarz-silber

Rommelsbacher CTS 2000-IN schwarz-silber

83
Hervorragend
Testsieger Score

Rommelsbacher EK 19Kochplatte

82
Hervorragend
Testsieger Score

Rommelsbacher CT 3403TCKochplatte

80
Hervorragend
Testsieger Score

Severin KP 1092Kochplatte, Betriebsart elektrisch

78
Empfehlenswert
Testsieger Score

Caso Touch 2000 glas,schwarz,si

78
Empfehlenswert
Testsieger Score
Kundenbewertungen
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Ausführung Doppel | Touchsteuerung Oben Induktionskochplatte mit Glaskeramik-Kochfeld Glaskeramik Induktionskochplatte Induktionskochplatte Massekochplatte Induktionskochplatte Induktion - Single Induktionskochplatte Glaskeramikkochplatte Induktionskochplatte Induktion Single Gusskochplatte Induktionskochplatte - Massekochplatte -
Anzahl der Kochstellen 2 1 2 1 1 1 1 1 1 2 2 2 2 2 2 1 2 - 1 1
Bedienelemente - Touch-Display mit Drehregler mit Touch-Control, mit Slider mit Touch-Control mit Drehregler Tastendruck mit Touch-Control - mit Drehregler mit Slider mit Touch-Control mit Touch-Control - mit Touch-Control - Elektronisches Sensor-Touch Bedienfeld mit Display - mit Drehregler -
Display LED Display beleuchtet LED-Kontrollleuchte Digitalanzeige LED Display - - LED Display, Display - - LED Display Digitalanzeige - - - - Digitalanzeige - stufenloser Regler -
Temperaturbereich in °C 10 Temperaturstufen 60 bis 240 Stufenlose Temperaturregelung - 60-240 - - 60-240 - - - 60-240 °C 60 - 240 - - - 60 - 240 - einstellbar 60 - 240°C
Materialeigenschaften - - Glaskeramikkochfläche, Edelstahlgehäuse Glaskeramik Glaskeramik Guss schwarz Glaskeramik - - Glaskeramik Glaskeramik Glaskeramik - Schott CERAN|Glaskeramik Guss Glaskeramik - platzsparend Glaskeramik
Breite in cm - 28 - 30 30 29,00 - 29 - 46 56 59 60 60 - 17 60 - 25 29,0
Höhe in cm - 4.2 - 5 5 8,00 - 4.5 - 7,7 4,3 - 6,6 6,5 - 7 5 - 8 6,0
Tiefe in cm - 37 - 38 38 35,50 - 36.5 - 29 43 - 36 36 - - 36 - 28,5 36,0
Preis ab 89,89 € ab 48,90 € ab 68,25 € ab 71,16 € ab 94,90 € ab 79,90 € ab 18,55 € ab 32,00 € ab 25,37 € ab 37,40 € ab 136,87 € ab 88,90 € ab 138,65 € ab 58,70 € ab 239,90 € ab 42,50 € ab 87,31 € ab 104,44 € ab 23,09 € ab 48,07 €
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Kaufberatung für Kochplatten


Letztes Update: 20.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: SEVERIN KP 1032).

Das Wichtigste in Kürze

  • Kochplatten lassen sich anhand der Wärmeerzeugungs-Art unterscheiden. Es gibt elektrische Kochplatten, sowie Gas-, Induktions- und Infrarot-Kochplatten. Die letzteren beiden bestehen aus Glaskeramik, wohingegen elektrische Modelle oft aus Gusseisen oder Stahl gefertigt sind.
  • Eine Kochplatte sollte mindestens 1.000 Watt Leistung besitzen, um die Platten schnell zu erhitzen.
  • Die Preise einer Kochplatte hängen von der Art ab. Die günstigsten Modelle sind meist elektrische Kochplatten mit Preisen unter 40 Euro. Infrarot-Kochplatten liegen preislich meist um 50 bis 60 Euro. Gas-Kochplatten kosten in der Regel 50 bis 100 Euro. Die teuersten Modelle sind Induktions-Kochplatten, die im Durchschnitt zwischen 80 und 200 Euro erhältlich sind.
  • Zu den bekanntesten Herstellern von Kochplatten zählen die deutschen Unternehmen Rommelsbacher, Caso, Clatronic, WMF und Severin.

Oft haben kleine Haushalte nicht genug Platz für ein herkömmliches Kochfeld oder in anderen Fällen reichen die vorhandenen Kochfelder nicht für das Zubereiten von aufwendigen Gerichten aus. In diesen Momenten kann eine Kochplatte ein echter Alltagshelfer sein. Auch bei Camping-Urlauben können die mobilen Kochplatten hilfreich sein. Der Testsieger.de-Ratgeber klärt über die verschiedenen Varianten von Kochplatten mit deren Materialien sowie über weitere Kaufkriterien und nützliche Hinweise auf.

Wofür eignen sich Kochplatten?

In vielen Haushalten ist die Küche nicht groß genug, um ein normales Kochfeld einzubauen. In diesen Fällen sind Kochplatten eine gute Option, da sie meist nur ein oder zwei Platten besitzen und dadurch deutlich platzsparender sind. Neben kleinen Wohnungen eigenen sich Kochplatten auch zum Campen oder für Nutzerinnen und Nutzer, die gerne in anderen Zimmern als der Küche oder im Garten kochen möchten. Auch für Personen, die eher selten kochen, kann eine Kochplatte ausreichend sein – sie lässt sich bei Bedarf einfach wieder verstauen. Auf der anderen Seite können Kochplatten auch die Anzahl der Kochplätze bei aufwendigeren Gerichten erweitern. Die Verwendungsmöglichkeiten sind somit vielseitig.

Die Kochplatten werden zur Inbetriebnahme einfach in eine Steckdose gesteckt. Das Einschalten erfolgt in der Regel über Drehregler oder Touch-Bedienelemente.

Welche Arten von Kochplatten gibt es?

Elektrische Kochplatten

Die herkömmlichste Variante ist die elektrische Kochplatte. Hier erfolgt das Erwärmen der Heizplatten über eine Heizwendel unter der Platte. Elektrische Kochplatten heizen sich in der Regel relativ schnell auf und halten die Hitze länger. Die Firma Clatronic bietet zum Beispiel einfache elektrische Kochplatten an. Die Vor- und Nachteile der elektrischen Kochplatte sind:

Vorteile elektrische Kochplatte

  • Robuste Bauweise
  • Verwendung mit jedem Kochgeschirr
  • Hitze bleibt lange erhalten
  • Lange Produktlebensdauer
  • Niedriger Preis

Nachteile elektrische Kochplatte

  • Längeres Warmbleiben kann Verbrennungsgefahr erhöhen
  • Stromanschluss erforderlich
  • Relativ hoher Stromverbrauch
  • Aufheizen dauert länger als bei Induktions- und Infrarot-Varianten

Induktions-Kochplatten

Induktionskochplatten benötigen ebenfalls einen Stromanschluss, zeichnen sich aber durch besonders schnelles Aufheizen und präzise Hitzeeinstellung aus. Der Stromverbrauch ist vergleichsweise niedrig. Ein aktuelles Beispiel ist die SEVERIN KP 1032, die 2025 im ETM Testmagazin zum Testsieger gekürt wurde. Die Vor- und Nachteile lauten:

Vorteile Induktions-Kochplatte

  • Sehr schnelles Aufheizen
  • Sehr niedriger Stromverbrauch
  • Präzise Temperatursteuerung

Nachteile Induktions-Kochplatte

  • Nur magnetisches Kochgeschirr verwendbar
  • Stromanschluss notwendig
  • Höherer Anschaffungspreis

Infrarot-Kochplatten

Infrarot-Kochplatten erhitzen mittels Infrarotstrahlung unter einer Glaskeramik-Oberfläche und werden oft auch als Halogen-Kochplatten bezeichnet. Sie heizen schneller als elektrische Kochplatten und verbrauchen weniger Strom. Ein Beispiel ist die ProfiCook PC-DKP 1211. Überblick der Vor- und Nachteile:

Vorteile Infrarot-Kochplatte

  • Niedriger Stromverbrauch
  • Schnelles Aufheizen
  • Einfache Reinigung durch Glaskeramik

Nachteile Infrarot-Kochplatte

  • Stromverbrauch höher als bei Induktion
  • Stromanschluss erforderlich
  • Teurer als elektrische Kochplatten

Gas-Kochplatten

Gas-Kochplatten benötigen keinen Stromanschluss, da sie mit Gas aus Kartuschen oder Flaschen betrieben werden. Das sorgt für hohe Unabhängigkeit, insbesondere beim Camping. Ein Beispiel ist der Gaskocher Vitrokitchen 260IB. Die Vor- und Nachteile sind:

Vorteile Gas-Kochplatte

  • Keine Stromverbindung nötig
  • Schnelles Aufheizen
  • Robust und zuverlässig
  • Ideal für Outdoor-Einsatz

Nachteile Gas-Kochplatte

  • Gasflasche oder -kartusche erforderlich
  • Teils nicht für den Innenbereich zugelassen
  • Vorsichtige Handhabung notwendig

Daneben gibt es Hybrid-Kochplatten, die je nach Bedarf entweder Gas oder Induktion nutzen. Diese sind jedoch noch teuer in Anschaffung und Betrieb und kaum verbreitet.

Material einer Kochplatte

Grundsätzlich werden Kochplatten aus Gusseisen oder Glaskeramik gefertigt (Ceran ist ein bekannter Markenname für Glaskeramik). Glaskeramik findet man bei Induktions- und Infrarot-Kochplatten. Es erwärmt sich schneller, benötigt weniger Energie und lässt sich leicht reinigen. Glaskeramik-Kochplatten funktionieren mit allen Arten von Kochgeschirr, sind aber meistens teurer. Ein Beispiel ist die ProfiCook DKP1211.

Elektrische Kochplatten sind oft aus Gusseisen oder Stahl, das besonders robust und günstiger ist. Ein Beispiel ist die Bestron Kochplatte für unter 30 Euro. Diese Materialien erhitzen langsamer und speichern die Hitze länger, was Vor- und Nachteil sein kann: längere Warmhaltezeit, aber auch längere Abkühlphase und potenziell höhere Verbrennungsgefahr.

Worauf solltest du beim Kauf einer Kochplatte achten?

Leistung

Die Leistung einer Kochplatte, gemessen in Watt, ist entscheidend für die Aufheizgeschwindigkeit. Kleinere Kochplatten bieten meist 1.000 bis 1.500 Watt, größere Modelle 2.000 Watt oder mehr. Ein Beispiel mit 2.100 Watt ist die WMF Kult X Mono Kochplatte. Die Wattzahl allein sagt aber noch nichts über den Energieverbrauch aus, da die Effizienz je nach Kochplattenart variiert.

Heizstufen

Heizstufen ermöglichen es, die Temperatur passend zum Gericht zu regeln. Es gibt einfache Modelle mit ca. fünf Stufen, aber auch umfangreiche Modelle mit zehn oder mehr Stufen. So bietet die SEVERIN KP 1032 zum Beispiel zehn Leistungsstufen.

Größe

Kochplatten gibt es meist als Einzel- oder Doppelkochplatten. Einzelkochplatten eignen sich für begrenzten Platz, zum Beispiel die Esperanza EKH011 Induktionskochplatte. Doppelkochplatten bieten größere Flexibilität, etwa die ProfiCook PC-DKP 1211. Die Plattengrößen variieren von ca. 15 bis über 24 cm Durchmesser. Für Doppelkochplatten kann es sinnvoll sein, zwei unterschiedlich große Platten zu wählen.

Temperaturen

Kochplatten erreichen unterschiedliche Maximaltemperaturen. Bei Gusseisen-Varianten liegen diese meist niedriger als bei Glaskeramik-Kochplatten, die Hitzen bis etwa 600 °C erreichen können. Üblich sind Temperaturen bis ca. 250 °C für die meisten Modelle.

Funktionen und Sicherheit

Zahlreiche Funktionen und Sicherheitsaspekte machen die Bedienung komfortabler und sicherer:

  • Abschaltautomatik: Schaltet die Platte bei ausreichender Wärme oder Inaktivität automatisch ab.
  • Überhitzungsschutz: Schützt vor Schäden durch zu hohe Temperaturen; zum Beispiel bei der Rommelsbacher CT 2203TC.
  • Timer: Erlaubt die zeitliche Steuerung und automatische Abschaltung, wie bei der Rommelsbacher CT 3420IN.
  • Warmhaltefunktion: Hält Speisen auf angenehmer Temperatur.
  • Power-Boost: Beschleunigt das Aufheizen, z. B. bei der WMF Kult X 3500 W.
  • Restwärmeanzeige: Zeigt an, wann die Platte noch heiß ist.
  • Kabellänge: Sollte für den vorgesehenen Standort ausreichend sein.
  • Rutschfestigkeit: Sorgt für sicheren Stand während des Kochens.
  • Kindersicherung: Sicherheitsfunktion für Haushalte mit Kindern, beispielsweise bei der HOMCOM Einzelkochplatte.
  • Tastensperre: Verhindert unbeabsichtigtes Verstellen der Einstellungen, z. B. bei der DOMO DO332IP.
  • Norm DIN EN 60335-1: Diese Norm garantiert die elektrische Sicherheit des Geräts.

Reinigung einer Kochplatte

Die Reinigung ist abhängig von der Kochplattenart. Induktions- und Infrarot-Kochplatten mit Glaskeramik-Oberfläche lassen sich einfach mit einem feuchten Tuch oder mildem Spülmittel reinigen. Aggressive Reinigungsmittel solltest du vermeiden. Verschmutzungen sollten möglichst zeitnah entfernt werden.

Hartnäckigen Schmutz kannst du mit Backpulver oder Zitrone behandeln. Verkrustungen sollten mit einem speziellen Schaber und nicht mit Messern entfernt werden. Gusseisen-Kochplatten sind komplexer zu reinigen, da sich schneller Flecken bilden. Hier hilft Einweichen mit warmem Wasser vor dem Abwischen. Elektrogeräte dürfen niemals komplett unter Wasser getaucht werden, um Schäden an der Technik zu vermeiden.

Was kostet eine Kochplatte?

Die Preise variieren je nach Größe, Leistung und Art der Kochplatte: Elektrische Kochplatten sind meist am günstigsten und kosten unter 40 Euro, z. B. Bestron Kochplatte. Induktions-Kochplatten sind teurer, durchschnittlich 80 bis 200 Euro, wie die SEVERIN KP 1032. Infrarot-Kochplatten liegen preislich dazwischen, etwa bei 50 bis 60 Euro, wie die ProfiCook PC-DKP 1211. Gas-Kochplatten kosten meist zwischen 50 und 100 Euro.

Welche Hersteller von Kochplatten gibt es?

Bekannte Hersteller sind unter anderem:

  • Rommelsbacher – Fast seit 100 Jahren aktiv, mit breitem Sortiment von Haushaltsgeräten und Kochplatten. Beispiel: Rommelsbacher CTS 2000-IN, Testsieger im ETM Testmagazin 2022.
  • CASO – Bekannt für moderne und hochwertige Induktionskochplatten. Beispiel: CASO 3500 Touch.
  • Clatronic – Deutscher Hersteller mit einem breiten Spektrum von einfachen elektrischen bis zu Induktions-Kochplatten.
  • WMF – Bietet hochwertige Kochplatten neben anderem Küchenzubehör an, wie die WMF Kult X Mono Kochplatte.
  • Severin – Mit innovativen Induktions-Kochplatten und mehrfach ausgezeichnet, z. B. SEVERIN KP 1032, Testsieger im ETM Testmagazin 2025.

Weitere Hersteller sind Steba, ProfiCook, Bomann, Eltac und Rosenstein & Söhne.


Die Kochplatten Testsieger

SEVERIN KP 1032 – Testsieger ETM Testmagazin (2025)

SEVERIN KP 1032 – Testsieger ETM Testmagazin (2025)

Diese Induktionskochplatte überzeugt mit präziser Temperaturregelung, zehn Leistungsstufen und integriertem Timer. Sie liefert schnelle Aufheizzeiten bei niedrigem Stromverbrauch und ist optimal für vielfältige Kochanwendungen.

Vorteile
  • • Präzise Temperaturregelung von 60 bis 240 Grad
  • • Schnelles Aufheizen und effiziente Energieausnutzung
Nachteile
  • • Keine Nachteile bekannt
Geeignet für: Nutzer, die eine energiesparende und vielseitige Induktionskochplatte mit präziser Temperaturkontrolle bevorzugen.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Kochplatten in Kurzform

Was ist eine Infrarot-Kochplatte?

Infrarot-Kochplatten erzeugen Wärme mittels Infrarotstrahlung, die unter einer Glaskeramik-Platte platziert ist. Sie erhitzen schneller als elektrische Kochplatten, sind aber meist etwas langsamer als Induktionsplatten.

Wie heiß wird eine Kochplatte?

Die Temperatur variiert je nach Modell. Die meisten Kochplatten erreichen Temperaturen bis etwa 250 Grad Celsius, während hochwertige Glaskeramik-Modelle bis zu 600 Grad erreichen können.

Welche Kochplatte braucht am wenigsten Strom?

Im ETM Testmagazin konnte die SEVERIN KP 1032 mit einem sehr geringen Stromverbrauch überzeugen.

Welche Kochplatte ist am besten?

Mehrere Hersteller wie Rommelsbacher, Caso, Clatronic, WMF und Severin bieten gute Kochplatten. Im ETM Testmagazin wurde 2025 die SEVERIN KP 1032 als Testsieger ausgezeichnet, sie empfiehlt sich insbesondere für anspruchsvolle Nutzerinnen und Nutzer.

Was kostet eine Kochplatte?

Elektrische Kochplatten sind ab etwa 30 Euro erhältlich, Infrarot-Modelle kosten ca. 50 bis 60 Euro, Gas-Kochplatten liegen meist zwischen 50 und 100 Euro und Induktionskochplatten kosten durchschnittlich 80 bis 200 Euro.

Wie viel Watt sollte eine Kochplatte haben?

Die Wattanzahl beeinflusst die Aufheizgeschwindigkeit. Mindestens 1.000 Watt sollten es sein. Kleinere Modelle starten bei etwa 1.000–1.500 Watt, größere erreichen 2.000 Watt oder mehr.

Welche weiteren Kategorien sind noch interessant?

  • Kochfelder – Für alle, die ein fest eingebautes Kochfeld statt einer mobilen Kochplatte suchen.
  • Dunstabzugshauben – Um beim Kochen entstehende Gerüche und Dämpfe direkt abzusaugen.
  • Geschirrspüler – Für die einfache Reinigung des Kochgeschirrs nach dem Kochen.