Kochplatten im aktuellen Vergleich 03/2026

Hier findest du die besten Kochplatten: Unser innovativer Testsieger Score vereint Expertenbewertungen, Kundenfeedback und Nutzerbeliebtheit für den perfekten Vergleich!

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Vergleich für Kochplatten


🏆 Testsieger SEVERIN KP 1032, Induktionskochplatte mit Glaskeramik-Kochfeld, 10 Leistungsstufen, Touch-Display mit Timerfunktion, 2.000 Watt, schwarz / Glas
🏆 Testsieger Rommelsbacher CTS 2000-IN schwarz-silber

Rommelsbacher EK 19 Kochplatte

ab 27,95 €
82
Hervorragend
Testsieger Score

Rommelsbacher CTS 2000-IN schwarz-silber

ab 91,28 €
82
Hervorragend
Testsieger Score

Induktion Kochplatte 1er Kochfeld - DOMO DO332IP - Farbe: schwarz

ab 36,65 €
81
Hervorragend
Testsieger Score

Rommelsbacher CT 3403TC Kochplatte

ab 239,99 €
80
Hervorragend
Testsieger Score

Severin KP 1071 Kochplatte, Betriebsart elektrisch, Breite 28 cm

ab 43,90 €
79
Empfehlenswert
Testsieger Score

ProfiCook PC-DKI 1067 Kochplatte, Betriebsart elektrisch

ab 74,28 €
79
Empfehlenswert
Testsieger Score

Severin KP 1092 Kochplatte, Betriebsart elektrisch

ab 23,73 €
78
Empfehlenswert
Testsieger Score
Kundenbewertungen
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Ausführung - Single Doppel | Touchsteuerung Oben Induktionskochplatte - Induktionskochplatte Induktionskochplatte mit Glaskeramik-Kochfeld Induktionskochplatte - Glaskeramik Induktion Single Massekochplatte Induktionskochplatte Induktionskochplatte Induktionskochplatte Induktionskochplatte Induktion Glaskeramikkochplatte Massekochplatte
Anzahl der Kochstellen 1 2 2 1 1 1 1 1 - 2 1 2 1 2 1 1 2 2 2 1
Bedienelemente - mit Drehregler - mit Touch-Control, mit Slider - Tastendruck Touch-Display mit Touch-Control - mit Drehregler mit Touch-Control mit Touch-Control mit Drehregler mit Slider mit Touch-Control mit Touch-Control Elektronisches Sensor-Touch Bedienfeld mit Display - mit Touch-Control mit Drehregler
Display - - LED Display Digitalanzeige - - beleuchtet LED Display - LED-Kontrollleuchte LED Display, Display - - LED Display LED Display beleuchtetes Display Digitalanzeige - Digitalanzeige stufenloser Regler
Temperaturbereich in °C Regulierbar - 10 Temperaturstufen - - - 60 bis 240 60-240 - Stufenlose Temperaturregelung 60-240 - - - 60 - 240 bis zu 240 °C 60 - 240 - 60-240 °C einstellbar
Materialeigenschaften - - - Glaskeramik - schwarz - Glaskeramik - Glaskeramikkochfläche, Edelstahlgehäuse Glaskeramik Schott CERAN|Glaskeramik Guss Glaskeramik Glaskeramik Glaskeramik Glaskeramik - Glaskeramik platzsparend
Breite in cm - 46 - 30 - - 28 30 - - 29 - 29,00 56 30,00 28 60 60 59 25
Höhe in cm - 7,7 - 5 - - 4.2 5 - - 4.5 - 8,00 4,3 6,00 4 5 6,5 - 8
Tiefe in cm - 29 - 38 - - 37 38 - - 36.5 - 35,50 43 38,00 35 36 36 - 28,5
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Kaufberatung für Kochplatten


Letztes Update: 27.02.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: SEVERIN KP 1032).

Das Wichtigste in Kürze

  • Kochplatten lassen sich anhand der Wärmeerzeugungsart unterscheiden. Es gibt elektrische Kochplatten sowie Gas-, Induktions- und Infrarot-Kochplatten. Induktions- und Infrarot-Modelle bestehen meist aus Glaskeramik, wohingegen elektrische Kochplatten oft aus Gusseisen oder Stahl gefertigt sind.
  • Eine Kochplatte sollte mindestens 1.000 Watt Leistung besitzen, um die Platten schnell zu erhitzen.
  • Die Preise einer Kochplatte hängen von der Art ab. Elektrische Kochplatten sind meist am günstigsten und kosten unter 40 Euro. Infrarot-Kochplatten liegen preislich meist bei 50 bis 60 Euro. Gas-Kochplatten kosten in der Regel 50 bis 100 Euro. Die teuersten Modelle sind Induktions-Kochplatten, die durchschnittlich zwischen 80 und 200 Euro erhältlich sind.
  • Zu den bekanntesten Herstellern von Kochplatten zählen die deutschen Unternehmen Rommelsbacher, Caso, Clatronic, WMF und Severin.

Oft haben kleine Haushalte nicht genug Platz für ein herkömmliches Kochfeld oder die vorhandenen Kochfelder reichen nicht aus, um aufwendige Gerichte zuzubereiten. In solchen Fällen kann eine Kochplatte ein echter Alltagshelfer sein. Auch beim Camping sind mobile Kochplatten sehr praktisch. Der Testsieger.de-Ratgeber informiert dich über die verschiedenen Arten von Kochplatten, deren Materialien sowie wichtige Kaufkriterien und nützliche Hinweise.

Wofür eignen sich Kochplatten?

In vielen Haushalten ist die Küche nicht groß genug für ein normales Kochfeld. Hier bieten sich Kochplatten an, die meist ein oder zwei Kochstellen besitzen und dadurch deutlich platzsparender sind. Sie eignen sich auch für den Einsatz beim Camping oder für Nutzerinnen und Nutzer, die gerne in anderen Räumen als der Küche oder im Garten kochen möchten. Zudem sind sie ideal für Personen, die selten kochen und die Kochplatte bei Bedarf einfach verstauen möchten. Andererseits können Kochplatten auch die Anzahl der Kochplätze bei aufwendigen Gerichten erweitern. Die Nutzungsmöglichkeiten sind somit vielseitig.

Kochplatten werden zur Inbetriebnahme einfach in eine Steckdose gesteckt und über Drehregler oder Touch-Bedienelemente eingeschaltet.

Welche Arten von Kochplatten gibt es?

Elektrische Kochplatten

Elektrische Kochplatten sind die klassische Variante. Die Erwärmung erfolgt über eine Heizwendel unter der Platte, meist aus Gusseisen oder Stahl gefertigt. Elektrische Kochplatten heizen sich relativ schnell auf und speichern die Wärme lang. Ein Beispiel aus dem Sortiment ist kein Testsieger, daher wird hier kein konkretes Modell genannt. Die Vor- und Nachteile elektrischer Kochplatten sind:

Vorteile elektrische Kochplatte

  • Robuste Bauweise
  • Verwendung mit jedem Kochgeschirr
  • Wärme bleibt lange erhalten
  • Lange Produktlebensdauer
  • Günstiger Anschaffungspreis

Nachteile elektrische Kochplatte

  • Längere Warmhaltezeit kann Verbrennungsgefahr erhöhen
  • Stromanschluss erforderlich
  • Relativ hoher Stromverbrauch
  • Aufheizzeit länger als bei Induktions- und Infrarot-Kochplatten

Induktions-Kochplatten

Induktionskochplatten benötigen ebenfalls einen Stromanschluss, zeichnen sich aber durch besonders schnelles Aufheizen und präzise Temperatursteuerung aus. Ihr Stromverbrauch ist vergleichsweise niedrig. Ein aktuelles Beispiel und Testsieger ist die SEVERIN KP 1032, die 2025 vom ETM Testmagazin ausgezeichnet wurde. Die Vor- und Nachteile lauten:

Vorteile Induktions-Kochplatte

  • Sehr schnelles Aufheizen
  • Sehr niedriger Stromverbrauch
  • Präzise Temperatursteuerung

Nachteile Induktions-Kochplatte

  • Nur magnetisches Kochgeschirr verwendbar
  • Stromanschluss notwendig
  • Höherer Anschaffungspreis

Infrarot-Kochplatten

Infrarot-Kochplatten erzeugen Wärme über Infrarotstrahlung unter einer Glaskeramik-Oberfläche und werden oft als Halogen-Kochplatten bezeichnet. Sie heizen schneller auf als elektrische Kochplatten und verbrauchen weniger Strom. Ein Beispiel ist die ProfiCook PC-DKP 1211. Überblick der Vor- und Nachteile:

Vorteile Infrarot-Kochplatte

  • Niedriger Stromverbrauch
  • Schnelles Aufheizen
  • Einfache Reinigung dank Glaskeramik

Nachteile Infrarot-Kochplatte

  • Stromverbrauch höher als bei Induktionskochplatten
  • Stromanschluss erforderlich
  • Teurer als elektrische Kochplatten

Gas-Kochplatten

Gas-Kochplatten benötigen keinen Stromanschluss, da sie mit Gas aus Kartuschen oder Flaschen betrieben werden. Das sorgt für hohe Unabhängigkeit, besonders beim Camping. Ein Beispiel ist der Gaskocher Vitrokitchen 260IB. Die Vor- und Nachteile sind:

Vorteile Gas-Kochplatte

  • Keine Stromverbindung nötig
  • Schnelles Aufheizen
  • Robust und zuverlässig
  • Ideal für Outdoor-Einsätze

Nachteile Gas-Kochplatte

  • Gasflasche oder -kartusche nötig
  • Manche Modelle nicht für Innenräume zugelassen
  • Vorsichtige Handhabung erforderlich

Hybrid-Kochplatten, die je nach Bedarf Gas oder Induktion nutzen, sind bisher teuer und kaum verbreitet.

Material einer Kochplatte

Kochplatten bestehen überwiegend aus Gusseisen oder Glaskeramik (Ceran ist ein bekannter Markenname für Glaskeramik). Glaskeramik findet man bei Induktions- und Infrarot-Kochplatten. Es erwärmt sich schneller, spart Energie und ist einfach zu reinigen. Glaskeramik-Kochplatten funktionieren mit allen Arten von Kochgeschirr, sind aber meist teurer. Ein Beispiel ist die ProfiCook PC-DKP 1211.

Elektrische Kochplatten sind meist aus Gusseisen oder Stahl gefertigt, diese Materialien sind robust und günstiger. Sie erhitzen langsamer und speichern die Wärme länger, was sowohl Vor- als auch Nachteil sein kann: längere Warmhaltezeit, aber auch längere Abkühlphase und potenzielle Verbrennungsgefahr.

Worauf solltest du beim Kauf einer Kochplatte achten?

Leistung

Die Leistung in Watt bestimmt, wie schnell die Kochplatte heizt. Kleinere Kochplatten bieten meist 1.000 bis 1.500 Watt, größere Modelle 2.000 Watt oder mehr. Ein Beispiel mit 2.000 Watt ist die SEVERIN KP 1032. Die Wattzahl allein sagt nichts über den tatsächlichen Energieverbrauch, da dieser von der Kochplattentechnik abhängt.

Heizstufen

Heizstufen ermöglichen eine individuelle Temperaturregelung passend zum Gericht. Einfache Modelle haben etwa 5 Stufen, hochwertige Geräte bieten 10 oder mehr Stufen. So verfügt die SEVERIN KP 1032 über 10 Leistungsstufen.

Größe

Kochplatten gibt es als Einzel- oder Doppelkochplatten. Einzelkochplatten eignen sich für begrenzten Platz, beispielsweise die Esperanza EKH011 Induktionskochplatte. Doppelkochplatten bieten größere Flexibilität, etwa die ProfiCook PC-DKP 1211. Die Plattengrößen variieren von ca. 15 bis über 24 cm Durchmesser. Bei Doppelkochplatten sind oftmals unterschiedlich große Kochfelder verbaut.

Temperaturen

Kochplatten erreichen unterschiedliche Maximaltemperaturen. Gusseisen-Platten liegen meist niedriger als Glaskeramik-Kochplatten, die bis zu etwa 600 °C erreichen können. Üblich sind Maximaltemperaturen von etwa 250 °C bei den meisten Modellen.

Funktionen und Sicherheit

Zahlreiche Funktionen und Sicherheitselemente machen die Bedienung komfortabler und schützen vor Unfallrisiken:

  • Abschaltautomatik: Schaltet die Platte bei Übertemperatur oder Inaktivität automatisch ab.
  • Überhitzungsschutz: Schützt vor Schäden durch zu hohe Hitze, zum Beispiel bei der Rommelsbacher CT 2203TC.
  • Timerfunktion: Erlaubt zeitliche Steuerung und automatische Abschaltung, wie bei der Rommelsbacher CT 3420IN.
  • Warmhaltefunktion: Hält Speisen auf richtiger Temperatur.
  • Power-Boost: Beschleunigt das Aufheizen, z. B. bei der WMF Kult X 3500 W.
  • Restwärmeanzeige: Zeigt an, wenn die Platte noch heiß ist.
  • Kabellänge: Sollte für den geplanten Einsatzort ausreichend sein.
  • Rutschfestigkeit: Sorgt für sicheren Stand beim Kochen.
  • Kindersicherung: Schützt Haushalte mit Kindern, z. B. bei der HOMCOM Einzelkochplatte.
  • Tastensperre: Verhindert unbeabsichtigtes Verstellen der Einstellungen, z. B. bei der DOMO DO332IP.
  • Norm DIN EN 60335-1: Garantiert die elektrische Sicherheit des Geräts.

Reinigung einer Kochplatte

Die Reinigung hängt von der Art der Kochplatte ab. Induktions- und Infrarot-Kochplatten mit Glaskeramik-Oberfläche lassen sich einfach mit einem feuchten Tuch und mildem Spülmittel säubern. Aggressive Reiniger solltest du vermeiden. Verschmutzungen solltest du möglichst zeitnah entfernen.

Bei hartnäckigem Schmutz helfen Hausmittel wie Backpulver oder Zitrone. Verkrustungen entfernst du am besten mit einem speziellen Ceranfeldschaber, nicht mit Messern oder scharfen Gegenständen. Gusseisen-Kochplatten sind etwas aufwendiger zu reinigen, da sich schneller Flecken bilden. Hier hilft Einweichen mit warmem Wasser vor dem Abwischen. Elektrogeräte dürfen niemals komplett unter Wasser getaucht werden, um technische Schäden zu vermeiden.

Was kostet eine Kochplatte?

Die Preise variieren je nach Kochplattenart, Größe und Leistung: Elektrische Kochplatten kosten meist unter 40 Euro, Induktions-Kochplatten durchschnittlich 80 bis 200 Euro, wie die SEVERIN KP 1032. Infrarot-Kochplatten liegen oft bei 50 bis 60 Euro, etwa die ProfiCook PC-DKP 1211. Gas-Kochplatten kosten meist zwischen 50 und 100 Euro.

Welche Hersteller von Kochplatten gibt es?

Bekannte Hersteller sind unter anderem:

  • Rommelsbacher – Fast seit 100 Jahren aktiv, mit breitem Sortiment an Haushaltsgeräten und Kochplatten. Beispiel: Rommelsbacher CTS 2000-IN, Testsieger im ETM Testmagazin 2022.
  • CASO – Bekannt für moderne und hochwertige Induktionskochplatten. Beispiel: CASO 3500 Touch.
  • Clatronic – Deutscher Hersteller mit einem breiten Produktspektrum von einfachen elektrischen bis zu Induktionskochplatten.
  • WMF – Bietet hochwertige Kochplatten und Küchenzubehör an, wie die WMF Kult X Mono Kochplatte.
  • Severin – Mit innovativen Induktions-Kochplatten und mehrfach ausgezeichnet, darunter die SEVERIN KP 1032, Testsieger im ETM Testmagazin 2025.

Weitere Hersteller sind Steba, ProfiCook, Bomann, Eltac und Rosenstein & Söhne.


Die Kochplatten Testsieger

SEVERIN KP 1032 – Testsieger ETM Testmagazin (2025)

SEVERIN KP 1032 – Testsieger ETM Testmagazin (2025)

Diese Induktionskochplatte überzeugt mit präziser Temperaturregelung, zehn Leistungsstufen und integriertem Timer. Sie liefert schnelle Aufheizzeiten bei niedrigem Stromverbrauch und ist optimal für vielfältige Kochanwendungen.

Vorteile
  • • Präzise Temperaturregelung von 60 bis 240 Grad
  • • Schnelles Aufheizen und effiziente Energieausnutzung
Nachteile
  • • Keine Nachteile bekannt
Geeignet für: Nutzer, die eine energiesparende und vielseitige Induktionskochplatte mit präziser Temperaturkontrolle bevorzugen.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Kochplatten in Kurzform

Was ist eine Infrarot-Kochplatte?

Infrarot-Kochplatten erzeugen Wärme mittels Infrarotstrahlung unter einer Glaskeramik-Platte. Sie erhitzen schneller als elektrische Kochplatten, sind aber meist etwas langsamer als Induktionskochplatten.

Wie heiß wird eine Kochplatte?

Die Temperatur variiert je nach Modell. Die meisten Kochplatten erreichen Temperaturen bis etwa 250 Grad Celsius, während hochwertige Glaskeramik-Modelle bis zu 600 Grad erreichen können.

Welche Kochplatte braucht am wenigsten Strom?

Im ETM Testmagazin konnte die SEVERIN KP 1032 mit einem sehr geringen Stromverbrauch überzeugen.

Welche Kochplatte ist am besten?

Mehrere Hersteller wie Rommelsbacher, Caso, Clatronic, WMF und Severin bieten gute Kochplatten an. Im ETM Testmagazin wurde 2025 die SEVERIN KP 1032 als Testsieger ausgezeichnet. Sie empfiehlt sich besonders für anspruchsvolle Nutzerinnen und Nutzer.

Was kostet eine Kochplatte?

Elektrische Kochplatten sind ab etwa 30 Euro erhältlich, Infrarot-Modelle liegen bei 50 bis 60 Euro, Gas-Kochplatten meist zwischen 50 und 100 Euro und Induktionskochplatten kosten durchschnittlich 80 bis 200 Euro.

Wie viel Watt sollte eine Kochplatte haben?

Die Wattanzahl beeinflusst die Aufheizgeschwindigkeit. Mindestens 1.000 Watt sollten es sein. Kleinere Modelle starten bei etwa 1.000–1.500 Watt, größere erreichen 2.000 Watt oder mehr.

Welche weiteren Kategorien sind noch interessant?

  • Kochfelder – Für alle, die ein fest eingebautes Kochfeld statt einer mobilen Kochplatte suchen.
  • Dunstabzugshauben – Um beim Kochen entstehende Gerüche und Dämpfe direkt abzusaugen.
  • Geschirrspüler – Für die einfache Reinigung des Kochgeschirrs nach dem Kochen.