6 Gaming-Notebooks im Vergleich
06/2013 PC Games Hardware+-
5 Notebooks für unter 400 Euro im T...
04/2013 PC go+-
3 Notebooks im Vergleich
04/2013 connect.de+-
8 Notebooks mit Touchscreen im Test
05/2013 computerbild.de+-
Das Lenovo Ideapad Y500 ist das beste Gaming-Notebooks - zumindest im Vergleichstest des Magazins PC Games Hardware. Das Gerät setzt sich dabei gegen fünf Konkurrenten durch und punktet bei den Testern vor allem durch das gute Display und die hohe CPU-Leistung. Auf dem zweiten Rang landet das Asus N56VZ-S4416H. Es glänzt mir der guten Verarbeitung und dem sattem Sound der Lautsprecher. Auf dem dritten Platz reiht sich das GE60-i760M287 von Hersteller MSI ein.
Lenovo Ideapad Y5001. Platz - Testsieger
"gut" 2,0
Die PC go hat fünf Notebooks mit der Preismarke von unter 400 Euro getestet. An die Spitze schafft es das Dell Inspirion 15 mit seiner flotten Arbeitsgeschwindigkeit. Das Fujitsu Lifebook A512 verdient sich den zweiten Platz durch seine ordentliche Verarbeitung. Mit angemessener Leistung und Akkulaufzeit landet das Acer Aspire V5-531-997B4G50MAS auf dem dritten Rang.
Das Magazin Connect hat drei Hybriden aus Notebook und Tablet mit Windows 8 auf Herz und Nieren geprüft und das Acer Iconia Tab W510 zum Sieger gekürt. Durch das Betriebssystem hat es einen hohen Mehrwert. Den zweiten Rang belegt as HP Envy x2 und bietet viel Komfort beim Bildschirm und der Tastatur. Auf dem dritten Platz reiht sich der Samsung Ativ Smart PC Pro ein.
Testsieger in der Kategorie Notebook mit Touchscreen bei der Computer Bild ist Fujitsu Stylistic Q702. Gefallen können das stabile Gehäuse und das Display. Den zweiten Platz sichert sich das Samsung 540U3C A01 durch sein flottes Arbeitstempo und eine saubere Verarbeitung. Das Sony Vaio SVT1312V1E bietet viel Ausstattung für wenig Geld und landet so auf dem dritten Rang.
Fujitsu Stylistic Q7021. Platz - Testsieger
"gut" 2,4
Mit der Bildschirm-Diagonale in der Maßeinheit Zoll werden die Größe des Bildschirms und damit auch der Formfaktor des Notebooks angegeben. Je größer die Diagonale ist, desto weniger mobil und schwerer ist ein Notebook. Für die Wiedergabe von HD-Inhalten sollte zudem die Kennzeichnung HD-ready oder Full HD am Notebook angebracht sein.
Die Laufzeit des Akkus ist maßgeblich für die mobile Nutzung des Notebooks. Notebooks, die viel unterwegs oder an Orten ohne Stromversorgung eingesetzt werden, sollten eine hohe Akku-Laufzeit von mindestens vier Stunden aufweisen.
Die Taktfrequenz der CPU ist ein Indikator für die Geschwindigkeit des Notebooks. Je höher die Taktfrequenz, desto flüssiger und schneller werden komplexe Aufgaben durchgeführt. Allerdings verbrauchen hoch getaktete CPUs in der Regel mehr Strom und erzeugen eine größere Abwärme.
Ultra Mobile PC: Die Ultra Mobile PCs gehören zu der kleinsten Gruppe von Notebooks. Ihr fünf bis sieben Zoll großer Bildschirm wird in der Regel mittels eines Touch-Systems oder eines Touch-Pens bedient.
Ultra Thin Notebooks: Die Bezeichnung Ultra Thin Notebook trifft vor allem auf eine Produktlinie der Marke AMD zu. Es handelt sich hierbei um extrem leicht und dünn gebaute Geräte.
Tablet PC: Tablet PCs verfügen in der Regel nicht über eine Tastatur, sondern nur über einen Touchscreen. Die Diagonale des Displays ist in der Regel zwischen zehn und dreizehn Zoll groß. Das Gerät kann nur eingeschränkt um Arbeitsspeicher oder Massenspeicher erweitert werden.
Netbook: Notebooks mit einer Bildschirmdiagonale von sieben bis 11,6 Zoll werden als Netbooks bezeichnet. Sie sind etwas massiver als Ultra Thin Notebooks, verfügen aber nicht unbedingt über eine bessere technische Ausstattung.
Apple Notebook: Notebooks der Firma Apple Inc. sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die Geräte unterscheiden sich sowohl in der Bauweise, als auch in der Bildschirmgröße. Bei fast allen Geräten ist ein Austausch oder eine Erweiterung der verbauten Komponenten nachträglich so gut wie nicht möglich.
Für einfache Büro-Anwendungen und im Einsatz als Office-PC reichen zwischen 100 und 160 GB Festplattenspeicher aus. Wer viel mit Bildern, Videos oder Audiodateien arbeitet, sollte eine Festplatte mit mindestens 250 GB Kapazität verwenden.
Die Geschwindigkeit eines Computers hängt stark vom verfügbaren Arbeitsspeicher ab. Die aktuellen 64-Bit-Betriebssysteme verlangen mindestens zwei GB Arbeitsspeicher. Für einen flüssigen Arbeitsablauf sollten jedoch mindestens vier GB zur Verfügung stehen. Für Bild- und Videobearbeitung empfiehlt sich eine Aufrüstung auf bis zu acht GB.
Für ein Notebook sollte eine mobile CPU-Variante verwendet werden. In der zentralen Recheneinheit des PCs werden fast alle Arbeitsprozesse abgewickelt. CPUs mit einer hohen Taktung verbrauchen oftmals mehr Strom und produzieren eine größere Abwärme.
Neben der Größe, entscheidet das Gewicht eines Notebooks stark darüber, wie einfach es mitgeführt werden kann. Geräte, die oft unterwegs verwendet werden, sollten ungefähr 1,2 kg wiegen. Wird ein Notebook dagegen nur im Büro oder Zuhause eingesetzt, kann es auch schwerer sein.
WLAN-Chipsätze gehören mittlerweile zum Standard bei Notebooks. Um unterwegs Strom zu sparen, sollte man darauf achten, dass das WLAN-Modul auch deaktiviert werden kann.
Mikrofone und Webcams ermöglichen die einfache Verwendung von Video-Telefonie. UMTS-Module eröffnen den Zugang zu mobilem Internet, wenn man nicht auf ein WLAN-Netz zurückgreifen kann.
Die meisten Notebooks verfügen über LC-Displays. Oftmals werden Displays im Format 4:3 verbaut. Bildschirme mit Widescreen-Format (16:9) setzen sich jedoch immer mehr durch. Touchscreens kommen eigentlich nur in Tablet PCs zum Einsatz.
Touchscreen
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Anschlüsse
VGA: Anschlussmöglichkeit für externe Monitore oder Beamer.
USB: Schneller Anschluss für eine Vielzahl an Geräten – etwa Drucker, Scanner oder externe Festplatten und Digitalkameras.
HDMI: Anschluss für die Übertragung von digitalen Video- und Audio-Signalen.
Das SFT Magazin hat 4 Entertainment-Notebooks unter die Lupe genommen und dem Asus N56VZ mit einer "sehr guten" Gesamtwertung die Krone des Siegers aufgesetzt. Das Gerät überzeugt die Redakteure mit dem exzellenten, hochauflösenden Display und der guten Spieleleistung. Auf dem zweiten Platz reiht sich das Dell Inspiron 17R mit einer "guten" Note ein. Es punktet vor allem mit der guten Entertainment-Ausstattung und dem gelungenen Display. Den vorletzten Platz belegt das Schenker XMG A522 . Weiter zum Test
(Ausgabe 07/2012)
6 Notebooks im Vergleich
Im Vergleichtest des Computermagazins PC go belegt das Fujitsu Lifebook AH531/GFO den ersten Platz. Das Lifebook hat einen Intel Core i5-CPU und 8GB Hauptspeicher. Damit ist es ein würdiger Desktop-Ersatz. Dank ExpressCard-Steckplatz lässt es sich auch problemlos erweitern. Auf den zweiten Platz lander das Acer Aspire 5755G-2454G50Mtks . Auch dieses Modell besitzt den i5-Chip von Intel und besticht durch seine System- und Grafikleistung. Auf den fünften Platz liegt das Toshiba Satellite L750D-17Q , das sich sehr gut als Spiele-PC eignet. Weiter zum Test
(Ausgabe 05/2012)
7 Notebooks im Test
Auch günstige Notebooks in der Preisklasse unter 400 Euro können gute Leistungen bringen - das zeigt der Test von sieben Modellen bei Computer Bild. Das Asus X54C-SO066V erreicht insgesamt die besten Ergebnisse und wird nicht nur Testsieger, sondern gleichzeitig auch "Preis-Leistungs-Sieger". Ähnlich gut schneidet das HP 630 ab, ihm fehlt lediglich ein USB-3.0-Anschluss für eine bessere Bewertung. Das restliche Testfeld liegt bereits etwas deutlicher zurück und erhält durchgehend befriedigende Noten. Weiter zum Test
(Ausgabe 06/2011)
6 Notebooks im Vergleich
Das Samsung RF511 ist das beste Notebook im Test des Magazins Chip Test & Kauf. Bei Rechenleistung, Ausstattung und Laufzeit erreicht das Samsung-Modell jeweils Bestnoten und lässt die Konkurrenz von Lenovo, Asus und Co. hinter sich. Wer ein gutes Notebook für wenig Geld sucht, greift zum Asus P53E-SO023X , das für seinen Preis eine ordentliche Leistung bietet. Auf eine größere Festplatte und USB 3.0 muss der Nutzer dann allerdings verzichten. Weiter zum Test
(Ausgabe 25/2011)
8 Notebooks im Test
Der Packard Bell EasyNote TS13HR-196GE ist der Testsieger von acht Notebooks im Vergleich bei Computer Bild. Während das restliche Testfeld sehr eng beieinander liegt, setzt sich Packard Bell vergleichsweise deutlich gegen die Konkurrenz durch. Der zweitplatzierte Acer Aspire 5755-2434G50Miks ist gleichzeitig das günstigste Gerät und sichert sich dadurch die Auszeichnung als "Preis-Leistungs-Sieger". Weiter zum Test
(Ausgabe 11/2011)
8 Notebooks im Vergleich
Das Magazin PC Welt hat acht Notebooks getestet. Als Testsieger geht das Modell Portege R830-10V von Toshiba hervor. Es punktet unter anderem mit einer sehr langen Akkulaufzeit. Ein besonders gelungenes Preis-Leistungs-Verhältnis hat das Samsung NP900X1B , das ein entspiegeltes Display mitbringt. Die Apple-Notebooks befinden sich in diesem Test eher im unteren Bereich des Rankings. Weiter zum Test
(Ausgabe 08/2011)
5 Business-Notebooks im Test
Notebooks für die berufliche Nutzung müssen vieles leisten - und sollten im besten Fall erweiterbar sein. Das Online-Magazin NotebookJournal hat fünf Business-Notebooks getestet. Testsieger ist das HP Elitebook 8560p , das besonders in Sachen Verarbeitung und Leistung vollends überzeugen kann. Mit dem Lenovo Thinkpad T520 und dem Precision M4600 von Dell schneiden zwei weitere Notebooks "sehr gut" ab, Toshiba und Samsung landen mit "guten" Ergebnissen auf den Plätzen. Weiter zum Test
(Ausgabe 05/2011)
6 Notebooks im Vergleich
Im Testlabor von CHIP Test & Kauf treten sechs verschiedene Notebooks gegeneinander an. Keines der getesteten Produkte ist herausragend. Testsieger mit der Note 2,9 ist das Lenovo Thinkpad Edge E520 . Die beste Rechenleistung im Testfeld hat das HP Pavilion DV-6-6022EG , das den zweiten Platz belegt. Mit eher schwachen Rechenleistungen fallen das Lenovo G575 und das Samsung RV515 auf. Das Lenovo G575 ist trotzdem der "Preistipp" des Testfelds dank seiner guten Ausstattung und der langen Laufzeit. Weiter zum Test
(Ausgabe 08/2011)
10 Notebooks im Test
Im Vergleichstest von CHIP wurden zehn Notebooks auf Leistung, Mobilität, Ausstattung, Ergonomie und das Display geprüft. Aus diesen Kategorien setzt sich die Endnote zusammen, die beim Apple MacBook Pro, 15.4 Zoll am besten ausfällt. Insbesondere bei den Leistungen und beim Display wird das MacBook Pro als Spitzenklasse eingestuft, auch die restlichen Werte überzeugen. Das Acer Aspire Ethos 5950G punktet ebenfalls mit Leistung und Ausstattung, schneidet aber schlechter beim Display ab. Das drittplatzierte Notebook Toshiba Tecra R840-11E erreicht die meisten Punkte bei der Mobilität. Acers Aspire 5750G erhält für seine konstant guten Werte einen "Preistipp" von der Redaktion. Auf dem siebten Platz zeigt Schenkers XMG P501-9US zwar sehr gute Leistungen und ein tolles Display, schneidet aber unterdurchschnittlich bei der Mobilität ab. Weiter zum Test
(Ausgabe 03/2011)
8 Notebooks bis 16 Zoll im Test
Platz 1 der acht Notebooks bis 16 Zoll im Test von "Chip Test & Kauf" belegt das Toshiba Tecra M11-104 (Bildschirmgröße: 14"; Note 2,9). Besonders gut sind hier das schnelle 300-Mbit/s-WLAN, eine eSATA-Schnittstelle und Bluetooth-Funk. Durch den etwas langsamen Core-i3-Prozessor eignet sich der Toshiba Tecra M11-104 immer noch gut für die Büroarbeit. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen das Asus P52JC-S0012X (15,6"; 3,0) und das Sony Vaio VPC-EB3Z1E/BQ (15,5"; 3,0). Letzter im Test wurde das mit 440 Euro günstigste Notebook Toshiba Satellite C660D-10P (15,6"; 3,3). Trotz schwacher Grafik ist das Toshiba Satellite C660D-10P als Einsteiger-Gerät gut geeignet. Weiter zum Test
(Ausgabe 02/2011)
3 Notebooks bis 750 Euro im Test
PC Welt testete drei große Notebooks bis 750 Euro. Als Testsieger geht das Medion Akoya P7615 hervor (2,8), welches nicht nur durch viele Anschlüsse, sondern auch durch das mitgelieferte Fernsehzubehör glänzt. Toshibas Notebook Pro Satellite L760-170 (3,17) bringt das vorinstallierte Betriebssystem Windows 7 Pro mit. Das Asus X72JR-TY044V ist Schlusslicht des Trios (3,23), dafür aber auch am günstigsten. Allerdings ist das Gerät etwas langsam und fällt durch ständige Lüftergeräusche auf. Weiter zum Test
Notebook Ratgeber
Notebooks bieten gegenüber Desktop-PCs fast nur noch Vorteile. Hinsichtlich ihrer Leitungsfähigkeit stehen sie den fest platzierten Verwandten in nichts nach, sind im Gegenzug aber mobiler, kleiner und schicker. Nur im Preis können sie etwas höher liegen. Zudem gibt es Notebooks in vielen Varianten, passend für jede Anforderung.
Netbooks
Netbooks sind klein, leicht und handlich. Mit einer Bildschirmdiagonale von zehn bis elf Zoll sind sie so groß wie ein Tablet-PC, nur dass sie zusätzlich über eine Tastatur verfügen. Über ein CD/DVD-Laufwerk wie beim normalen PC verfügen sie jedoch meist nicht. Sie eignen sich perfekt für den täglichen Transport in Studium, Arbeit oder Urlaub. Da sie hauptsächlich zum Surfen und für Office-Anwendungen konzipiert sind, benötigen sie keine Hochleistungshardware. Netbooks sind in ihrer technischen Ausstattung ähnlich wie Business-Notebooks angelegt. Sie sind besonders günstig und werden deshalb auch gerne als Zweitgerät genutzt.
Ultrabooks und Subnotebooks
Subnotebooks mit einer Diagonalen bis 13 Zoll ähneln in ihrer technischen Ausstattung vollwertigen Notebooks und sind insofern den Netbooks überlegen. Sie sind fast so handlich wie Netbooks, verfügen aber oft über eine größere Tastatur und ein optisches Laufwerk. Dadurch eignen sie sich als Desktop-Ersatz. Um die Power, Technik und den Speicherplatz eines vollwertigen Rechners in dem kleinen Gehäuse unterzubringen, wird neueste Hardware benötigt, entsprechend liegen die Preise bei diesen Geräten höher. Eine neuere Entwicklung auf dem Notebook-Markt mit ähnlichem Konzept sind Ultrabooks, die besonders flach, klein und leicht sind, aber eine hohe Leistungsfähigkeit bieten. Sie sind flacher als zwei Zentimeter und wiegen kaum mehr als ein Kilogramm. Dazu zeichnen sich diese Modelle durch eine besonders lange Akkulaufzeit aus.
Gaming- und Multimedia-Notebooks
Wirklich hohen Ansprüchen müssen Gaming- und Multimedia-Modelle genügen. Sie benötigen leistungsstarke Grafikkarten, Prozessoren und erstklassige Bildschirme. Auch Arbeits- und Festplattenspeicher können bei diesen Notebooks nicht groß genug sein. Die Displays sind häufig 17-Zoll groß – bequem zu tragen sind die Geräte nicht unbedingt. Auch die Akkulaufzeit ist bei Gaming-Modellen nicht so entscheidend, die hohe Performance ist wesentlich wichtiger. Eine interessante Entwicklung sind Notebooks, bei denen sich die Grafik-und Prozessorleistung drosseln lässt. So können diese Geräte Energie sparen, wenn gerade nicht gespielt wird.
Business-Notebooks
Die größten Qualitäten von Business-Notebooks sind Zuverlässigkeit und Zeitlosigkeit, sowohl in ihrem Innenleben als auch im Design. Ersatzteile müssen ständig erhältlich und die Verarbeitung hochwertig sein, da geschäftlich genutzte Rechner ständig im Einsatz sind. Ihre Hardware-Ausstattung soll nicht an Multimedia- und Gaming-Notebooks heranreichen, da Business-Geräte hauptsächlich für Office-Anwendungen genutzt werden. Hinsichtlich der Größe herrschen in diesem Bereich Standardmaße von 14-16 Zoll vor. Zudem verfügen Business-Notebooks über eine große Anschlussvielfalt, um sie unkompliziert bei Präsentationen verwenden zu können. Hinzu kommen Extras wie Dockingstationen oder drehbare Displays.
Bewertungen der Kategorie Notebook
Alle Kunden, die über Testsieger.de eine Bestellung abgeschlossen haben, konnten den Bestellprozess und die Seiten von Testsieger.de bewerten.
Die Kategorie Notebook wurde von 273 Testsieger.de-Kunden bewertet. Die durchschnittliche Wertung ist "gut" (1,8) -
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