Waschmaschinen

Ratgeber


Waschmaschinen gehören heutzutage zur Grundausstattung im Haushalt, schließlich werden sie im Alltag regelmäßig gebraucht. Vorbei sind die Zeiten in welchen die Kleidung mühsam per Hand gewaschen werden musste. Moderne Geräte reinigen die Textilien auf Knopfdruck und steuern Programme vollautomatisch. Eine Waschmaschine zu bedienen, ist nicht wirklich schwer – wenn das Gerät allerdings defekt ist und möglichst schnell ein neues her muss, sieht die Sache schon ganz anders aus. Auch wenn viele Modelle auf den ersten Blick sehr ähnlich erscheinen, gibt es einige Unterscheidungskriterien die Sie beim Kauf einer Waschmaschine berücksichtigen sollten. Testsieger verschafft Ihnen einen Überblick.

Toplader oder Frontlader – die passende Waschmaschine für jeden Haushalt

Beim Kauf einer neuen Waschmaschine achten viele Kunden hauptsächlich auf die Energieeffizienzklasse. Dieser zweifellos wichtige Aspekt ist jedoch meist erst die zweite Entscheidung, die zu treffen ist: Zunächst stellt sich die Frage, welche Bauform die neue Waschmaschine haben muss, damit sie möglichst perfekt in die eigene Wohnung passt. Aktuelle Waschmaschinen unterteilen sich in Frontlader und Toplader. Was zunächst eher wie ein optischer Unterschied erscheint, kann im Alltag große Auswirkungen haben.

Frontlader

In Deutschland sind Frontlader-Waschmaschinen die weiter verbreiteten und bekannteren Modelle. Die charakteristische Bullaugen-Tür auf der Vorderseite dient zum Beladen der Waschmaschine und gewährt bei laufendem Waschvorgang einen Einblick in die Trommel. Diese Tür verhindert jedoch auch, dass der Nutzer eventuell vergessene Textilien nicht bei laufender Maschine nachträglich hinzufügen kann. Dafür muss meist das gesamte Waschprogramm abgebrochen werden. Zudem kann das Beladen vor allem für Menschen mit Rückenproblemen unangenehm sein, da das Bullauge relativ niedrig angebracht ist.

Die meisten freistehenden Frontlader-Waschmaschinen verfügen über die folgenden Standardmaße: Höhe 85 Zentimeter, Breite 60 Zentimeter, Tiefe 56 bis 64 Zentimeter. Dadurch benötigen Frontlader eine verhältnismäßig große Stellfläche, zumal das Gerät die umliegenden Wände nicht berühren sollte.

Die Bedienung der Frontlader-Waschmaschine erfolgt über Drehknöpfe und Tasten auf der Vorderseite des Geräts – dort sind auch die Schubladen für Waschmittel und Weichspüler untergebracht. Die meisten Frontlader sind zudem unterbaufähig: Die Abdeckplatte auf der Oberseite lässt sich entfernen, wodurch die Maschine problemlos unter einer Arbeitsplatte oder in einem Regal Platz findet. Wer zudem einen Trockner besitzt, kann diesen auf die Waschmaschine stellen und dadurch den zusätzlichen Stellplatz sparen.

Toplader

Im Gegensatz zur klassischen Frontlader-Bauform sind Toplader-Waschmaschinen in der Regel schmaler – die Breite liegt meist bei 40 Zentimeter, während die Maschine zwischen 60 und 65 Zentimetern in die Tiefe geht. Zudem sind Toplader meist 85 bis 90 Zentimeter hoch und damit höher als die Frontlader-Fraktion. Das hat einen guten Grund: Ihrem Namen entsprechend werden Toplader nicht von vorne, sondern von oben befüllt.

Die Klappe auf der Oberseite lässt sich öffnen, was das Beladen der Trommel einfacher und komfortabler gestaltet als bei einem Frontlader. Lediglich für kleinere Menschen kann die Entnahme der fertigen Wäsche durch die Höhe des Geräts anstrengend sein. Das Bücken nach der Tür – wie bei einem Frontlader nötig – entfällt jedoch.

Ein weiterer großer Vorteil: Waschvorgänge können bei Topladern ohne Abpumpen unterbrochen werden, was das Nachfüllen vergessener Textilien erleichtert. Zudem sind Toplader durch die geringere Stellfläche platzsparender unterzubringen als Frontlader. Bei der Anschaffung von Toplader-Waschmaschinen muss der Nutzer meist etwas mehr Geld investieren.

Welche Waschmaschine eignet sich für wen?

 

Die Wahl einer geeigneten Waschmaschine wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. Nicht immer ist der Waschmaschinen-Testsieger das richtige Produkte für die eigenen Anforderungen: So stehen auf der einen Seite das Ihnen zur Verfügung stehende Budget, die vorhandene Stellfläche und Ihre Haushaltsgröße und auf der anderen Seite Ihre Bedürfnisse, die Sie hinsichtlich Funktionen und Verbrauch an das Gerät stellen.

Preisgünstiges oder Premiummodell?

Hersteller wie Miele oder Bosch stehen im Bereich Wäschepflege für Premium-Produkte. Die einzelnen Waschmaschinen zeichnen sich dabei durch eine sehr gute Verarbeitungsqualität, besondere Langlebigkeit und eine große Auswahl an Komfort-Funktionen aus. Der Energieverbrauch ist bei den meisten Modellen zudem deutlich geringer als bei der günstigeren Konkurrenz. Wer also Wert auf diese Aspekte legt, sollte sich auf einen hohen Anschaffungspreis einstellen. Wer weniger Geld ausgeben möchte für den bieten namhafte Hersteller wie AEG, Siemens, Bauknecht oder Gorenje gute Alternativen im gemäßigten Preissegment. Auch hier bieten die Geräte im Allgemeinen ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, allerdings sollte man sich hier auf kürzere Produktlebenszyklen einstellen.

Wie hoch ist das regelmäßige Wäscheaufkommen?

Ob Single-Haushalt oder Großfamilie – die Auswahl der richtigen Waschmaschine sollte sich immer nach dem regelmäßigen Wäscheaufkommen richten. So benötigt ein kleiner Haushalt (1-2 Personen) ein Gerät mit einem Fassungsvermögen mit 3,5 bis 5 Kilogramm, da das Wäscheaufkommen tendenziell geringer ist. Ein mittlerer Haushalt (3-4 Personen) sollte sich nach einem Gerät mit 6 bis 8 Kilogramm Fassungsvermögen umschauen. Ein Gerät mit 9 bis 12 Kilogramm Nennkapazität ist hingegen perfekt für große Haushalte (5 Personen und mehr) geeignet.

Was sind Ihre Bedürfnisse?

Sind Sie Outdoor-Sportler, tragen Sie oft Hemden oder Blusen oder sind Sie Allergiker? Dann sollten Sie besonders auf die Auswahl der verschiedenen Programme achten. Viele Modelle bieten eine Reihe an Spezialprogrammen die Ihren Bedürfnissen gerecht werden. Außerdem sollten Sie sich bewusst sein wie viel Komfort Sie beim Waschen wünschen. Ist Ihnen eine Startzeitvorwahl zur Vorprogrammierung des Waschprogramms wichtig oder sogar eine automatische Dosierung des Waschmittels? Die neuesten Waschmaschinenmodelle bieten durch viele praktische Funktionen ein hohes Komfortmaß. Generell gilt: Je größer die Auswahl an verschiedenen spezialisierten Funktionen, desto teurer das Gerät. Auf den Testsieger-Waschmaschinen Produktseiten finden sie die Details zu einzelnen Programmen.

Tipps zum Waschmaschinen-Kauf – das sollten Sie beachten

Auf den ersten Blick sehen die meisten Modelle ziemlich gleich aus, doch auch unscheinbare Ausstattungsmerkmale können große Auswirkungen haben. Daher sollten Sie beim Kauf einer neuen Waschmaschine verschiedene Punkte beachten, um hinterher nicht horrende Stromrechnungen schultern zu müssen oder unbeabsichtigt den Keller unter Wasser zu setzen.

Energieverbrauch – Strom und Wasser nicht verschleudern

Wie bei jedem anderen Haushaltsgroßgerät ist die Energieeffizienz bei einer Waschmaschine ein entscheidendes Kriterium. Besonders sparsame Modelle fallen in die beste Energieeffizienzklasse A+++. Die Skala reicht dabei von der Klasse D zur Klasse A+++. Beim Kauf muss der Verbrauch jeder Waschmaschine per Gesetz auf einem Energielabel festgehalten sein – achten Sie deshalb genau auf diese Angaben. Entscheiden Sie sich für ein Produkt mit möglichst niedrigem Energieverbrauch, auch wenn Sie dafür vielleicht ein paar Euro zusätzlich investieren müssen. Diese Mehrkosten haben sich meist schnell wieder amortisiert.

Dass eine Waschmaschine zum Reinigen der Wäsche Wasser benötigt, ist kein Geheimnis. Wie viel davon sie jedoch verbraucht, ist stark vom jeweiligen Modell abhängig. Auch der Wasserverbrauch muss auf dem EU-Label ausgewiesen werden. Er ist ein wichtiger Indikator für die Folgekosten, die dem Haushalt später bei der Nutzung entstehen.

Waschprogramme – mehr als nur An/Aus


Das Herzstück einer Waschmaschine sind die unterschiedlichen Programme, die für jede Art von Wäsche die passenden Einstellungen bereithalten. Neben Standardprogrammen für Buntwäsche, Wolle oder empfindliche Textilien, sind besonders die jeweiligen Spezialfunktionen interessant. Mit einem Mischwäsche-Programm erspart man sich etwa das mühsame Trennen der Wäsche nach Farben und Stoffen und kann sämtliche Kleidung auf einmal waschen – ruiniert wird sie dadurch nicht.

Ist einmal nur wenig Zeit, bieten sich Kurzprogramme an, die bereits in unter einer halben Stunde leicht verschmutzte Wäsche reinigen. Hinzu kommen verschiedene Energiesparprogramme, eine spezielle Jeans-Funktion oder ein Knitterschutz-Programm – die Palette ist nahezu endlos. Informieren Sie sich deshalb vor dem Kauf, ob das gewünschte Modell die Sonderprogramme beherrscht, die Sie auch benötigen.

Extras – zwischen Komfort und Sintflut

Weiße Ware ist häufig vollgestopft mit Extras und zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen – wirklich nötig sind nur die wenigsten davon. Wer jedoch keinen kostenlosen Pool im Keller wünscht, sollte beim Kauf der neuen Waschmaschine auf eine Aquastop-Funktion achten. Diese kappt im Falle eines Defekts sofort die Wasserzufuhr und verhindert so eine großflächige Überschwemmung. Ob hingegen eine Beladungserkennung notwendig ist, um das Gewicht anzeigen zu lassen und eine Überladung zu vermeiden, ist wohl Geschmackssache. Wer sich hier auf sein Gefühl verlässt, oder die maximale Füllmenge ohnehin nie ankratzt, kann sich diese Funktion getrost sparen. Eine Restlaufanzeige ist besonders dann praktisch, wenn die Waschmaschine im Keller steht. Mehrfaches unnötiges Treppensteigen lässt sich dadurch vermeiden. Eingebaute Zeitschaltuhren fallen in eine ähnliche Kategorie: Sie können je nach den eigenen Anforderungen praktisch sein – oder schlicht überflüssig.

Energiespartipps Waschmaschine – so senken Sie den Strom- und Wasserverbrauch

 

Der Energieverbrauch der Waschmaschine hat einen entscheidenden Anteil an der Stromrechnung und bietet dadurch große Sparpotenziale. Mit einfachen Tricks lässt sich der Verbrauch der Maschine deutlich senken. Das spart nicht nur bares Geld, sondern schont auch die Umwelt.

Energieeffizienzklasse

Wie sparsam die Waschmaschine letztlich arbeiten kann, wird bereits durch die Kaufentscheidung beeinflusst: Zwar fallen alle aktuellen Waschmaschinen in eine Energieeffizienzklasse mit dem Buchstaben A – allerdings macht die Anzahl der Plus-Zeichen einen gravierenden Unterschied. Geräte der Klasse A+++ sind die momentan sparsamsten Maschinen, doch bereits die Klasse A++ verbraucht signifikant mehr Energie. Daher sollte der Nutzer eventuelle Mehrkosten für die beste Energieeffizienzklasse in Kauf nehmen und sich damit auf lange Sicht die größten Sparmöglichkeiten sichern.

Vorwäsche vermeiden

Viele Nutzer sind es aus der Vergangenheit gewohnt, dem Waschgang stets eine Vorwäsche vorangehen zu lassen. Dabei sind aktuelle Modelle darauf nicht mehr angewiesen und erzielen auch ohne Vorwäsche ein sauberes Ergebnis. Die Extra-Laufzeit verursacht allerdings rund ein Viertel an zusätzlichen Stromkosten, die sich durch Weglassen des Vorwaschgangs einsparen lassen. Lediglich bei stark verschmutzter Beladung kann eine Vorwäsche sinnvoll und notwendig sein.

Temperaturen reduzieren

Je höher die Temperatur gewählt wird, mit der ein Waschgang durchgeführt werden soll, umso mehr Energie muss die Waschmaschine aufwenden, um das Wasser zu erhitzen. Für normal verschmutzte Wäsche sind jedoch 40 Grad Celsius in der Regel ausreichend – auch hier liegt das Sparpotenzial bei rund 25% der sonst anfallenden Energiekosten. Wer die Verschmutzungen vor dem Waschen mit entsprechenden Fleckenentfernern behandelt, spart sich anschließend den Einsatz des Kochwäsche-Programms.

Volle Beladung

Die offensichtlichste Sparmaßnahme ist zugleich die wirkungsvollste: Wer die Waschmaschine bei jedem Waschgang voll belädt, spart aufs Wäschevolumen gerechnet einen Großteil der Strom- und Wasserkosten. Jeder zusätzliche Waschgang verbraucht große Mengen Energie – egal ob die Trommel vollständig oder nur halb beladen ist. Viele Maschinen bieten zwar ein sogenanntes Kurzprogramm, das den Verbrauch jedoch nur geringfügig reduziert. Daher bleibt das Waschen mit vollbeladener Maschine die beste Lösung. Einige Modelle können die verwendete Wassermenge allerdings an das Wäschevolumen anpassen: Dafür misst ein Sensor die Beladung und dosiert das Wasser entsprechend.

Schleuderumdrehungen anpassen

Je höher die Anzahl der Umdrehungen, desto mehr Energie benötigt die Waschmaschine. Daher sollte der Nutzer den Schleudergang daraufhin anpassen, was mit der Wäsche anschließend geschehen soll. Wandert die Kleidung in den Wäschetrockner, sollte die Maschine mit mindestens 1.200 Umdrehungen arbeiten. Dadurch reduziert sich später auch der Energieverbrauch des Trockners. Soll die Wäsche ohnehin auf der Leine trocknen, sind etwa 1.000 Umdrehungen ausreichend.

Sparprogramm nutzen

Die meisten Waschmaschinen der jüngsten Generation sind mit sogenannten Sparprogrammen ausgestattet, die den Strom- und Wasserverbrauch niedrig halten. Mit diesen Einstellungen läuft die Maschine zwar etwas länger und mit niedrigerer Temperatur, dafür jedoch deutlich sparsamer. Abzuraten ist dagegen von Schnell- oder Kurzprogrammen: Die Laufzeit reduziert sich in diesen Fällen zwar deutlich, der Verbrauch schießt allerdings signifikant in die Höhe.

Vor dem ersten Waschgang

Nachdem Sie sich für eine Waschmaschine entschieden haben, sollten Sie ein paar wichtige Punkte unbedingt beachten bevor Sie die erste Wäscheladung waschen. So sollten Sie zunächst die Transportsicherung entfernen. Die Transportsicherungen werden vom Hersteller für alle aktuellen Waschmaschinen mitgeliefert und sitzen in der Rückwand des Geräts. Im Grunde stellen sie lange Schrauben dar, die mit Kunststoffbolzen ummantelt sind. Die Sicherungen sind dazu da, die sensible Waschtrommel beim Transport zu schützen – die Schrauben halten die ansonsten umherschwingende Trommel in Position. Wird die Sicherung nicht entfernt, hakt es spätestens beim Schleudergang gewaltig. Die Waschmaschine tanzt herum, der Wasserschlauch kann reißen.

Nachdem Sie die Transportsicherung entfernt haben, müssen Sie die Waschmaschine noch ausrichten. Nahezu jedes Gerät verfügt dafür über verstellbare Füße die Sie individuell den Gegebenheiten anpassen können und so Unebenheiten im Boden einfach und schnell ausgleichen können. Das Ausrichten der Maschine ist besonders wichtig, da es sonst zu einer Unwucht im Lager kommen kann. Die Folge davon ist ein höherer Verschleiß der Bauteile und eine kürzere Lebensdauer Ihrer Waschmaschine.

Als letzte Maßnahme der Vorbereitung sollten Sie bei Neugeräten unbedingt ein Waschprogramm ohne Wäsche starten. Dadurch können Sie Prüfwasserreste entfernen, die nach der Prüfung durch den Hersteller noch im Gerät verblieben sind. Bei Gebrauchten Waschmaschinen können Sie auf diesen Schritt verzichten, allerdings empfiehlt sich auch hier aus Hygiene-Gründen ein Programmdurchlauf ohne Wäsche zu starten.

Testberichte


Stiftung Warentest

Ausgabe 10/2017

Stiftung Warentest vergleicht 13 Frontlader Waschmaschinen

Auf die Trommel kommt es an? Waschmaschinen gibt es in verschiedenen Größen. Trommeln mit einer Nennkapazität von bis zu sechs Kilogramm eignen sich für kleinere Haushalte, acht Kilogramm sind für größere Haushalte. Nach der Trommelgröße richtet sich meist auch der Preis des Geräts. In der Oktoberausgabe testet Stiftung Warentest dreizehn Modelle, alle der Energieeffiizienzklasse A+++ und mit einer maximalen Schleuderdrehzahl von bis zu 1400 Umdrehungen pro Minute. Am besten abgeschnitten hat der Frontlader WAW28570 von Bosch. Dicht gefolgt von dem Modell WDB030 WPS Eco von Miele und dem Siemens WM14W490 Frontlader, die beide auf Platz zwei landen.


ETM Testmagazin

Ausgabe 09/2017

Das ETM-Testmagazin vergleicht 11 Waschmaschinen

Seit der Erfindung der ersten mechanischen Waschinstrumente im 17. Jahrhundert hat sich einiges getan in der Waschmaschinenindustrie. Heute können die Geräte einiges mehr, als nur Wäsche waschen. Das ETM-Testmagazin hat elf Waschmaschinen getestet. Alle werden in die Energieeffizienzklasse A+++ eingeordnet und haben ein Fassungsvermögen von acht bis neun Kilogramm. Getestet wurde vorrangig die Reinigungs- und Schleuderleistung, sowie Programmdauer, Handhabung, Ausstattung, Wasser-, Energieverbrauch und Lautstärke im Betrieb. In allen Punkten hat die Siemens WM6YH840 überzeugt. Als Preis-Leistungs-Sieger hat sich die Hisense WFBJ8014 herauskristalisiert.


konsument.at

Ausgabe 01/2016

Konsument testet 5 Waschmaschinen

Das österreichische Verbrauchermagazin Konsument.at nimmt 5 Waschmaschinen unter die Lupe und kürt gleich zwei Geräte zum Testsieger. Die Miele WMH 120 WPS und die Siemens WM16Y892 müssen sich den Platz an der Sonne teilen. Beide Geräte punkten bei den Redakteuren durch die guten Wascheigenschaften und die einfache Handhabung. Auf dem dritten Rang reiht sich die AEG Lavamat L79485FL ein und überzeugt ebenfalls durch die guten Wascheigenschaften.


Stiftung Warentest

Ausgabe 11/2015

Waschmaschinen mit Front-Ladung im Vergleich bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest macht die Probe aufs Exempel und stellt zwölf Frontlader Waschmaschinen im Test gegeneinander auf. Dabei sind alle Vergleichsprodukte der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ zugeordnet und verfügen über ein großes Fassungsvermögen von sieben oder acht Kilogramm. Als Sieger geht die Samsung WF76F7E6P4W aus der Vergleichsrunde hervor und überzeugt beim Waschen mit guten Ergebnissen, ihr Schutz vor Wasserschäden ist sehr gut. Platz zwei und drei belegen die Miele WMH 120 WPS und die Siemens WM16Y892, die dank tollem Gesamtauftreten überzeugen.


ETM Testmagazin

Ausgabe 09/2015

5 Waschtrockner im Vergleichstest

Das ETM Testmagazin hat fünf Waschtrockner der Energieeffizienzklasse A einem Vergleichstest unterzogen. Als Sieger geht dabei der AEG L Öko HWD mit einer sehr guten Waschleistung und niedrigen Verbrauchswerten hervor. Platz zwei belegt der Samsung WD-80J6400AW mit einem leisen Betriebsgeräusch und auf Platz drei landet der Siemens iQ500 WD15G442 mit einer sehr guten Trocknungsleistung.


Stiftung Warentest

Ausgabe 11/2014

13 Frontlader Waschmaschinen mit 1400 Umdrehungen/Minute im Test

Die Stiftung Warentest hat 13 Frontlader Waschmaschinen mit 1400 Umdrehungen pro Minute im Vergleich getestet. Dabei landen gleich drei Geräte punktgleich auf dem ersten Platz. Mit der Bosch WAY28742, der Miele WKF 110 WPS und der Siemens WM14Y74D erhalten Sie eine Waschmaschine, die besonders durch die gute Funktion, einem zuverlässigen Schutz vor Wasserschäden und einer leichten Handhabung besticht. Alle drei Maschinen erzielen zudem die Bestnote in der Kategorie „Dauerprüfung“ was für ein langes Geräteleben spricht.


ETM Testmagazin

Ausgabe 11/2013

9 Waschmaschinen im Vergleichstest

Das ETM Testmagazin hat 9 bis 8kg-Waschmaschinen im Vergleich getestet. Unter den Waschmaschinen stellte sich die Siemens iQ800 WM16Y841 als Testsieger heraus. Diese Maschine überzeugt durch eine sehr gute Waschleistung und das kaum wahrnehmbare Betriebsgeräusch. Auf Platz zwei und drei landen die Miele W5873WPS Edition 111  mit einem niedrigen Stromverbrauch und die Panasonic NA-168VX4 mit einer großen Programmauswahl.


Stiftung Warentest

Ausgabe 11/2013

12 aktuelle Waschmaschinen im direkten Vergleich

Geteilte Spitze im Test von Stiftung Warentest: Die Miele W 5861 WPS und die Siemens WM14Y54D teilen sich den ersten Platz und erzielen nahezu identische Ergebnisse. Während Siemens die minimal bessere Handhabung und den noch besseren Schutz vor Wasserschäden bietet, liegt Miele bei den Umwelteigenschaften vorn. Zwei Maschinen stechen negativ aus dem Testfeld heraus: Das Modell von Haier zeigte Mängel in der Verarbeitung, Gorenje versagte in der Dauerprüfung.


Stiftung Warentest

Ausgabe 01/2013

Acht der zehn getesteten Waschmaschinen bei Stiftung Warentest sind gut - die übrigen beiden versagen in der Dauerprüfung. Am besten schneidet die Miele W 5821 WPS ab, mit der Bestnote in den Kategorien Funktion, Handhabung und Umwelteigenschaften. Ebenfalls gut: die Siemens WM14S840 und die Bauknecht WA Plus 624 TDi. Die letztplatzierte Maschine fiel im Dauertest einem Wasserschaden zum Opfer. Die meisten Testkandidaten tricksen jedoch bei der Energieeffizienz: Sie erhitzen nicht ganz auf die angegebene Temperatur, um Energie zu sparen. Stattdessen waschen die Maschinen länger, teilweise über drei Stunden.


konsument.at

Ausgabe 10/2011

Waschmaschinen im Dauertest: Das Verbrauchermagazin Konsument hat in Testunion mit Stiftung Warentest elf aktuelle Geräte auf Waschleistung und Haltbarkeit geprüft. Die Testsieger kommen von den deutschen Traditionsmarken: Ganz vorne platzieren sich die Bosch WAS28443 und die Siemens WM 16S443. Doch auch die günstigen Waschmaschinen im Test liefern eine ordentliche Leistung und können mit den Spitzenreitern in vielen Disziplinen mithalten.


Stiftung Warentest

Ausgabe 10/2010

14 Frontlader-Waschmaschinen durchliefen den Test von Stiftung Warentest, 13 davon sind "gut". Testsieger ist die Siemens WM14S750, sie beeindruckte mit guten Umwelteigenschaften, sehr einfacher Bedienung und geringer Lautstärke. Auch das Gerät von Miele platzierte sich als sehr sparsame Maschine weit oben. Im Mittelfeld wurden einge Geräte der Hersteller AEG, Bosch, LG und Siemens mit 2,0 benotet. In der Dauerprüfung schneiden diese alle mit "sehr gut" ab. Einziger Ausreißer ist die Candy GO 1460D mit der Note 5,5 (mangelhaft). "Ausreichende" Waschergebnisse, hohe Lautstärke und zwei zerstörte Trommeln im Dauertest führten zum letzten Platz.


Stiftung Warentest

Ausgabe 09/2009

Aus elf getesteten Waschmaschinen krönte Stiftung Warentest einen Sieger: die Miele W 1743 WPS EcoLine überzeugte mit hervorragenden Wasch- und Schleudereigenschaften und einfacher Bedienung. Sie ist sehr leise und stromsparend. Den zweiten Platz teilen sich die Geräte der Hersteller Aeg und Siemens. Auch sie sind leise, weisen jedoch leichte Schwächen im Waschprogramm auf. Insgesamt wurden sieben Geräte mit "gut" benotet, zwei mit "befriedigend" und zwei "mangelhaft".Trotz gutem Waschergebnis ist das Bauknecht-Modell undicht und und auch die LG F1403TD versagt in der Dauerprüfung aufgrund schlechter Verarbeitung.


konsument.at

Ausgabe 07/2009

Konsument.at testet acht Waschmaschinen aus der unteren und mittleren Preisklasse, wobei es die günstigeren Geräte durchaus mit den teuren aufnehmen können. Testsieger werden gleich zwei Waschmaschinen der mittleren Preisklasse: Die Öko Plus 1400 von AEG-Electrolux (2,4) und die WM 14S441 von Siemens (2,4). Beide Geräte können gute Waschergebnisse bei Bunt- und Schonwäsche aufweisen. Die Öko Plus 1400 ist das leiseste Gerät im Test, die WM 14S441 punktet durch eine gute Anordnung der Bedienelemente. Doch auch die kostengünstigeren Modelle von Whirlpool und Zanussi schneiden beide mit "gut" (2,75) ab und können in ihrer Waschkraft überzeugen. Ein Minuspunkt bei diesen Waschmaschinen ist die nur durchschnittliche wassertechnische Sicherheit.


testmagazin.biz

Ausgabe 03/2009

Testmagazin schickte neun Waschmaschinen ins Testlabor. Das Ergebnis: 3mal "sehr gut", 5mal "gut" und einmal "befriedigend". Als Testsieger ging nach knappem Kopf-an-Kopf-Rennen die Maschine "Siemens WM S 16.74" hervor, die mit sehr guter Ausstattung hervorragende Leistung erzielt. Auch die Modelle von Panasonic und Samsung konnten durch Qualität und hohe Leistung überzeugen. Im Mittelfeld wurde "Privileg Classic 20614" Preis-Leistungssieger. Als Schlusslicht präsentierte sich die Maschine "Siltal Stila S12" mit unübersichtlichem Menü und ohne Vorwäschefunktionen. Auch der hohe Geräuschpegel führte zu der Wertung "befriedigend".


Stiftung Warentest

Ausgabe 10/2008

Im direkten Vergleich von zehn Waschmaschinen geht das WAE 24140-Modell von Bosch als klarer Sieger hervor. Neben "sehr guten" Wasch, Spül- und Schleuderqualitäten verbraucht der Frontloader wenig Wasser. Auf dem zweiten Platz steht Siemens, die zuverlässige Maschine verbraucht allerdings etwas viel Wasser und Strom. Nach drei weiteren "gut" bewerteten Geräten folgen gleich vier Waschmaschinenmit der Note 2,6 ("befriedigend"). Das schlechteste Frontloader-Modell i Test ist von den Hersteller Aeg. Es zeigt große Mängel in der Spülfunktion und Bedienung. Auch der Bottich wurde undicht, wehalb es nur zu einem 4,5 ("ausreichend") reichte.


Produktliste