Mähroboter im aktuellen Vergleich 02/2026

Hier findest du die besten Mähroboter: Unser innovativer Testsieger Score vereint Expertenbewertungen, Kundenfeedback und Nutzerbeliebtheit für den perfekten Vergleich!

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Vergleich für Mähroboter


🏆 Testsieger DREAME Mähroboter A2, Leiser Nabenmotor, OmniSense-2.0-Hindernisvermeidung, EdgeMaster-Schneidsystem, Smart-App-Steuerung
🏆 Testsieger Segway Navimow i105E Mähroboter ohne Begrenzungskabel 500 m², RTK+Vision Rasenmäher Roboter, KI Automatische Kartierung, Virtuelle Begrenzung, Mehrzonen-Management
🏆 Testsieger Segway Navimow X315E – kabelloser Mähroboter für bis zu 1500 m²

Husqvarna 970471712 Automower 415X Mähroboter

82
Hervorragend
Testsieger Score

Husqvarna Automower 430X NERA

78
Empfehlenswert
Testsieger Score

Worx Landroid 500 PLUS WR165E PowerShare

77
Empfehlenswert
Testsieger Score
Kundenbewertungen
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Rasenfläche 2.000 m² 3.000 m² 500 m² 1.200 m² 1.600 m² 1600 m² 800 m² 1.500 m² bis zu 1600 m² bis zu 5000m² 800 m² 1.500 m² Ideal für große Grundstücke 3.200 m² Maximale Rasenfläche: 800 m² 2000 m² 500 m² bis 1.500 m² 600 m² 600 m²
Max. Steigung in % - 26,5° - - 45 % 40 45% - - Steigfähigkeit 50% - 45 % (optional bis zu 60 % mit Upgrade Kit). 20% Steigung bis zu 45%. Geeignet für einen Hang bis zu 45 %, Steigung bis zu 24 ° 35 35 60 % Nicht spezifiziert -
Schnitthöhe 3 bis 7 cm - - - 13 Stufen von 3 - 6 cm 20-60 mm Einstellbare Schnitthöhe 30-60 mm - 3-9 cm elektrische Schnitthöhenverstellung - Min. Schnitthöhe 20 mm, Max. Schnitthöhe 60 mm. 20-60 mm 20-60 mm Minimum Schnitthöhe: 3 cm, Maximum Schnitthöhe: 8 cm 30 mm - 60 mm 20-60 mm 2 bis 6 cm Nicht spezifiziert -
Ausstattung OmniSense™ Technologie, Intuitive Zonenverwaltung, Intelligente Hindernisvermeidung, Offroad-Reifen, Duales Kartenmanagement, Kabellose Begrenzungseinrichtung, App-Steuerung OmniSense-2.0-Hindernisvermeidung, EdgeMaster-Schneidsystem, Smart-App-Steuerung, KI-Technologie, LiDAR-Navigation, 1080p HDR-Kamera, Echtzeitüberwachung, ausfahrbare Klingenscheibe, 3D-Ultra-Sensorsystem, duales Kartenmanagement, No-Go-Bereiche, leiser Betrieb unter 55 dB mit Kamera TrueVision™, kameragestützter Navigation, kabellose Kartierung, GPS + 4G, Fernkamera Mähroboter ohne Draht, 360°-Panoramakamera, Fischaugenkamera mit 150° Sichtwinkel, AIVI 3D Hindernisvermeidung, intelligente Routenplanung, virtuelle Grenzen und Zonen per App, 2-4 Navigationsbaken erforderlich, Mähplan per App konfigurierbar. LED Beleuchtung, mit Navigatiossensor, per App steuerbar 22-cm-Hinterräder und vielseitige Vorderräder - Vollautomatische Kartierung, 3D-LiDAR, RTK-Navigation, TruEdge-Technologie, AIVI 3D-Technologie, Smart Garden Keeper, Mehrfrequenz-RTK-Navigation, Einstellbare Schnitthöhe, Zwei Mähscheiben, 3D-ToF-LiDAR, KI-Kamera, Deep-Learning-KI inkl. VisionFence Sensor, ohne Begrenzungskabel, Diebstahlschutz TrueVision™, kabelloser Navigation, intelligente Mähstrategie, GPS + 4G, Fernkamera Präzises Mähsystem mit 3 freischwingenden Klingen, mehrstufige elektrische Schnitthöhenverstellung, Ultraschallsensoren, Neigungssensoren, MY iMOW® App Steuerung, Dockingstation. Funknetz-Verstärker für Cloud Computing, Sprachsteuerung über Amazon Alexa, Plug & Play Installation Mähroboter mit Objektvermeidung, GPS-Diebstahlschutz, innovativer Frostsensor, leichte Säuberung. Smartphone Fernsteuerung: Ja, Grasfangeinrichtung: Nein, Geräuschpegel: 57 dB, IPX6 Wasserdicht, Schutzfunktion: Wasserdicht mit LCD-Display, per App steuerbar, Wochenprogramm per App steuerbar Allradantrieb, KI-Kamera, GPS / RTK Navigation, App-Steuerung, Sensorik (optisch, Regen, Hebe, Kippschutz, Stoß), 3 Klingen, 22 cm Schnittbreite, 20/60 mm Schnitthöhe, Mulchfunktion, 1500 m² Flächenleistung, Lithium-Ionen-Akku, 75 min Ladezeit, 90 min Mähdauer, Gewicht 12,4 kg per App steuerbar UltraSense KI Vision, Multi-Zonen-Management, Sprachsteuerung mit Alexa und Google Home, Stopptaste, Lift- und Neigungssensoren, automatische Messerstopp
Preis ab 999,00 € ab 1.699,96 € ab 699,00 € ab 1.599,00 € ab 669,00 € ab 1.389,90 € ab 569,00 € ab 2.099,00 € ab 899,00 € ab 2.799,00 € ab 1.299,00 € ab 1.000,00 € ab 36,00 € ab 2.999,90 € ab 649,00 € ab 649,00 € ab 290,00 € ab 1.994,00 € ab 699,00 € ab -
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Kaufberatung für Mähroboter


Letztes Update: 20.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: DREAME Mähroboter A2, Segway Navimow i105E, MOVA MOVA 600 Kit, u.a.).

Diese Fragen solltest du dir stellen, um den richtigen Mähroboter zu finden

Ein gepflegter Rasen macht deinen Garten zu einem echten Hingucker und sorgt für eine angenehme Atmosphäre rund um dein Zuhause. Doch regelmäßiges Rasenmähen kann viel Zeit und Mühe kosten. Genau hier kommen Mähroboter ins Spiel! Sie übernehmen die Arbeit für dich, mähen den Rasen vollautomatisch und sorgen dafür, dass dein Grün immer perfekt gepflegt aussieht – und das ganz ohne dein Zutun. Moderne Mähroboter arbeiten leise, effizient und bieten viele smarte Funktionen, die nicht nur für eine optimale Rasenpflege sorgen, sondern auch den Rasen langfristig gesünder machen.

Damit du das richtige Modell für deinen Garten findest, solltest du einige wichtige Fragen klären. In den folgenden Abschnitten erfährst du, worauf es beim Kauf eines Mähroboters ankommt und welches Modell am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

Brauche ich überhaupt einen Mähroboter?

Vorteile

  • Zeitersparnis: Ein Mähroboter nimmt dir die regelmäßige Pflege deines Rasens ab, sodass du mehr Zeit für andere Aktivitäten hast.
    Konsistente Rasenpflege: Mähroboter sorgen für einen gleichmäßig geschnittenen Rasen, da sie regelmäßig und oft mähen. Dies fördert ein dichtes Wachstum und verringert die Unkrautbildung.
    Technologische Annehmlichkeiten: Viele Modelle bieten fortschrittliche Funktionen wie App-Steuerung, Wettererkennung, automatische Ladezyklen und smarte Hindernisvermeidung.
    Geringerer körperlicher Aufwand: Für Personen, die körperliche Arbeit meiden müssen oder wollen, bietet der Mähroboter eine bequeme Alternative zum traditionellen Rasenmähen.

Nachteile 

  • Anfangsinvestition: Die Kosten für einen Mähroboter können je nach Modell und erforderlichen Funktionen hoch sein.
  • Eingeschränkte Effektivität in komplexen Gärten: Nicht alle Mähroboter sind für Gärten mit vielen Hindernissen oder stark unebenen Flächen geeignet.
  • Komplexität bei der Einrichtung: Einige Modelle erfordern das Verlegen eines Begrenzungsdrahtes.

1. Welche Fläche soll der Mähroboter bearbeiten?


Die Größe des Rasens ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl des passenden Mähroboters. Je nach Modell sind Mähroboter für Flächen von etwa 150 bis zu 20.000 Quadratmetern ausgelegt. Für kleinere Gärten bis 500 Quadratmeter eignen sich kompaktere Modelle, während größere Flächen leistungsstärkere Geräte erfordern. Einige Modelle können Steigungen bis zu 35 % bewältigen, während spezielle Varianten mit Allradantrieb oder Offroad-Reifen sogar bis zu 70 % schaffen.

  • Mähroboter für kleine Flächen (bis ca. 500 m²):

    Diese Geräte sind ideal für kompakte Gärten und zeichnen sich durch ihre Wendigkeit und einfache Handhabung aus. Sie sind oft kostengünstiger und bieten grundlegende Funktionen, die für kleinere Rasenflächen ausreichend sind. Ein Beispiel hierfür ist der Segway Navimow i105E, der für Rasenflächen bis zu 500 m² ausgelegt ist und ohne Begrenzungskabel arbeitet.

  • Mähroboter für mittlere Flächen (500 m² bis 1.500 m²):

    Für mittelgroße Gärten eignen sich Modelle mit höherer Akkukapazität und erweiterten Funktionen. Diese Roboter können durch ihre größere Schnittbreite Flächen effizient bearbeiten und bieten oft zusätzliche Features wie App-Steuerung oder Wetter-Sensoren. Zum Beispiel der MOVA MOVA 600 Kit, der bis 600 m² Rasenfläche präzise mäht und mit 3D-LiDAR für smarte Hinderniserkennung ausgestattet ist.

  • Mähroboter für große Flächen (über 1.500 m²):

    Diese leistungsstarken Geräte sind für extensive Rasenflächen entwickelt worden. Sie verfügen über robuste Akkus, die größten Schnittbreiten und fortschrittliche Navigationssysteme, um auch komplexe Gärten effizient zu pflegen. Zum Beispiel der DREAME Mähroboter A2, der mit leisem Nabenmotor, präziser OmniSense-2.0-Hindernisvermeidung und EdgeMaster-Schneidsystem punktet.

Tipp: Einige Hersteller bieten Tools an, mit denen du deine Rasenfläche direkt auf einer Karte markieren und vermessen kannst. Ein Beispiel hierfür ist der Gartenrechner von STIGA, bei dem du deinen Garten auf der Karte zentrierst und die Ränder deines Rasens markierst, um die Fläche zu berechnen.

2. Wie ist die Beschaffenheit des Gartens?


Die Struktur deines Gartens beeinflusst die Wahl des Mähroboters maßgeblich. Unregelmäßige Flächen mit vielen Hindernissen oder engen Passagen können für einige Roboter eine Herausforderung darstellen. Es gibt jedoch Modelle, die speziell für komplexe Gärten entwickelt wurden und über fortschrittliche Navigationssysteme verfügen.

Steigungen und unebenes Gelände:

Bei Gärten mit Hanglagen oder unebenem Terrain ist die Fähigkeit des Mähroboters, Steigungen zu bewältigen, entscheidend. Typischerweise können Standardmodelle Steigungen bis zu 35 Prozent meistern. Für steilere Bereiche gibt es spezialisierte Roboter mit Allradantrieb oder speziellen Geländereifen, die Steigungen von über 40 Prozent bewältigen können.

Tipp: Einige Hersteller bieten spezielle Geländereifen oder Spikes an, die die Bodenhaftung verbessern. Zum Beispiel hat Worx für seine Landroid-Modelle Offroad-Räder entwickelt, die Steigungen bis zu 24° (entspricht etwa 45 %) bewältigen können.

Mähroboter mit oder ohne Begrenzungsdraht?

Frühere Mähroboter-Modelle erforderten stets das Verlegen eines Begrenzungsdrahtes im Boden, um dem Gerät klare Grenzen zu setzen. Der Draht signalisierte dem Roboter, wo sich die zu mähende Fläche befindet und verhinderte, dass er aus dem vorgesehenen Bereich fährt. Moderne Modelle verzichten zunehmend auf diesen Draht und setzen stattdessen auf fortschrittliche Sensoren, Kameras und GPS-Technologie, um sich zu orientieren.

Doch welche Variante ist die bessere Wahl? Während Modelle ohne Begrenzungsdraht mehr Flexibilität bieten, gibt es auch Herausforderungen, etwa bei der genauen Erkennung der Rasenfläche. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede sowie Vor- und Nachteile, um die Entscheidung zu erleichtern.

Vorteile

  • Einfache Inbetriebnahme: Kein Verlegen von Drähten notwendig, wodurch der Roboter schneller einsatzbereit ist.
  • Flexible Gartengestaltung: Anpassungen im Garten erfordern keine Neuinstallation von Begrenzungen, da der Roboter mithilfe von Sensoren, Kameras oder GPS arbeitet.

Nachteile 

  • Die fortschrittliche Technik macht diese Modelle oft teurer als Varianten mit Begrenzungsdraht. 
  • Bei unklaren Abgrenzungen können Fehler auftreten, insbesondere wenn der Rasen nicht deutlich von anderen Flächen getrennt ist.

3. Welche Sicherheitsfunktionen brauche ich?


Sicherheit sollte bei der Auswahl eines Mähroboters oberste Priorität haben. Achte auf folgende Funktionen:

  • Hebesensoren: Diese stoppen das Mähwerk sofort, wenn der Roboter angehoben wird, um Verletzungen zu verhindern.
  • Stoßsensoren: Sie erkennen Hindernisse und lassen den Roboter stoppen oder seine Richtung ändern, um Schäden oder Verletzungen zu vermeiden.
  • Not-Aus-Taste: Eine gut sichtbare Not-Aus-Taste ermöglicht es, den Mähroboter im Notfall sofort anzuhalten, um potenzielle Gefahren schnell abzuwenden.

Tipp: Prüfe neben den Sicherheitssensoren auch auf einen Regensensor. Diese Sensoren erkennen Niederschlag und veranlassen den Mähroboter, seine Arbeit zu unterbrechen und zur Ladestation zurückzukehren. Das verhindert Schäden am Gerät und sorgt für ein sauberes Mähergebnis, da nasses Gras schwerer zu schneiden ist.

4. Wie möchte ich den Roboter bedienen?


Moderne Mähroboter bieten eine Vielzahl von Steuerungs- und Programmiermöglichkeiten, die je nach Modell variieren:

Manuelle Einstellungen direkt am Gerät: Viele Mähroboter verfügen über ein integriertes Bedienfeld, über das grundlegende Einstellungen wie Mähzeiten und Schnitthöhe direkt vorgenommen werden können.

App-basierte Steuerung: Zahlreiche Hersteller bieten Apps an, die eine komfortable Fernsteuerung des Mähroboters ermöglichen. Mit diesen Apps lassen sich Funktionen wie Start/Stopp, Zeitpläne, Schnitthöhe und Mähbereiche individuell anpassen. Einige Apps bieten zudem Echtzeit-Statusberichte und Benachrichtigungen über den Zustand des Geräts.

Integration in Smart-Home-Systeme: Hochwertige Modelle, wie der Segway Navimow X315E, lassen sich in bestehende Smart-Home-Systeme integrieren. Dadurch können Mähroboter über Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant gesteuert und in automatisierte Hausabläufe eingebunden werden.

Fernzugriff über Mobilfunk: Einige Mähroboter sind mit Mobilfunkmodulen ausgestattet, die einen Fernzugriff unabhängig vom Standort ermöglichen. Dies ist besonders praktisch, wenn du auch außerhalb deines Heimnetzwerks Kontrolle über den Mähroboter haben möchtest.

5. Worauf sollte ich noch bei der Bedienung und Auswahl achten?


Kompatibilität: Stelle sicher, dass der Mähroboter mit deinem Smartphone-Betriebssystem (iOS oder Android) kompatibel ist und die entsprechende App angeboten wird.

Konnektivität: Überprüfe, ob der Mähroboter über Bluetooth, WLAN oder Mobilfunk kommuniziert. Modelle mit WLAN oder Mobilfunk bieten in der Regel einen größeren Steuerungsradius und ermöglichen den Zugriff auch von unterwegs.

Zusätzliche Funktionen: Einige Apps bieten erweiterte Features wie GPS-Tracking, Diebstahlschutz oder Wetterinformationen, die den Betrieb des Mähroboters optimieren können.

Hinweis: Sehr günstige Einsteigermodelle verzichten oft auf App-Unterstützung und bieten lediglich manuelle Einstellungsmöglichkeiten direkt am Gerät. Dies kann die Flexibilität und den Komfort bei der Bedienung einschränken. Daher ist es empfehlenswert, bei der Auswahl des Mähroboters auf die verfügbaren Steuerungsoptionen zu achten und diese entsprechend deinen Bedürfnissen zu wählen.

Exkurs: Tiere vor Mährobotern schützen

Der Einsatz von Mährobotern erleichtert die Rasenpflege erheblich. Allerdings bergen sie potenzielle Gefahren für Tiere wie Igel, die oft übersehen werden. Um sowohl einen gepflegten Rasen als auch den Schutz der tierischen Gartenbewohner zu gewährleisten, solltest du folgende Maßnahmen berücksichtigen:

  • Betriebszeiten anpassen: Igel sind hauptsächlich dämmerungs- und nachtaktiv. Daher ist es ratsam, den Mähroboter ausschließlich tagsüber einzusetzen, um das Risiko von Kollisionen mit nachtaktiven Tieren zu minimieren. Einige Städte, wie Köln, haben bereits Nachtfahrverbote für Mähroboter eingeführt, um Igel zu schützen.
  • Garten vor dem Mähen inspizieren: Vor dem Start des Mähroboters sollte der Garten auf die Präsenz von Tieren überprüft werden. Besonders Bereiche unter Büschen, in Hecken oder Laubhaufen dienen Igeln als Unterschlupf und sollten kontrolliert werden.
  • Verwendung von Igelschürzen: Eine Igelschürze, auch Apfelschürze genannt, kann am Mähroboter angebracht werden. Sie besteht aus einem Lochblech oder einer Kunststoffleiste und verhindert, dass Tiere unter das Gerät geraten. Diese Schürze verlängert die Karosserie des Roboters in Richtung Boden und bietet somit zusätzlichen Schutz.
  • Einsatz von Sensoren: Moderne Mähroboter sind mit verschiedenen Sensoren ausgestattet, die Hindernisse erkennen und das Gerät stoppen oder die Richtung ändern lassen. Dennoch sollten diese Funktionen nicht als alleinige Schutzmaßnahme betrachtet werden, da nicht alle Tiere zuverlässig erkannt werden.
  • Schaffung von Rückzugsorten: Durch das Anlegen von ungemähten Bereichen, Laubhaufen oder speziellen Unterschlupfen im Garten können sichere Rückzugsorte für Igel geschaffen werden. Dies bietet den Tieren Schutz und reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich auf der gemähten Fläche aufhalten.

6. Die Mähroboter Testsieger


Die aktuell besten Mähroboter, ausgezeichnet als Valid Test Winner von renommierten Instituten, kombinieren modernste Technologien zur Hindernisvermeidung, präzise Navigation ohne Begrenzungskabel sowie intuitive Bedienung via App.

DREAME Mähroboter A2 – Testsieger chip.de (2025)

DREAME Mähroboter A2

Bietet fortschrittliche Hinderniserkennung und präzise Navigation ohne externe Antennen. Dank leisem Nabenmotor und EdgeMaster-Schneidsystem mäht er besonders gründlich und leise.

Vorteile
  • • Fortschrittliche OmniSense-2.0-Hindernisvermeidung
  • • Präzise Navigation ohne Begrenzungskabel
Nachteile
  • • Relativ hoher Preis
Geeignet für: Gärten mittlerer bis großer Größe, bei denen Wert auf präzise Navigation und smarte Sensorik gelegt wird.

Segway Navimow i105E – Testsieger selbst ist der Mann (2025)

Segway Navimow i105E

Nutzt RTK+Vision-Technologie für exakte Mähführung ohne Begrenzungskabel. Bietet automatische Kartierung und Mehrzonen-Management für flexible Gartenlayouts.

Vorteile
  • • Präzise RTK-Technologie für genaue Navigation
  • • Kabellose, automatische Kartierung
Nachteile
  • • Erfordert etwas Einarbeitung bei der Einrichtung
Geeignet für: Kleine bis mittelgroße Gärten mit Bedarf an flexibler Mähplanung ohne Begrenzungskabel.

MOVA MOVA 600 Kit – Testsieger Computer Bild (2025)

MOVA MOVA 600 Kit

Kommt mit 81 Ersatzmessern für eine lange Lebensdauer. Nutzt genaue 3D-LiDAR-Kartierung und smarte Hindernisvermeidung. App-Steuerung ermöglicht flexible Programmierung.

Vorteile
  • • Umfangreiches Ersatzmesser-Set für Langlebigkeit
  • • Präzise 3D-LiDAR-Navigation und Hinderniserkennung
Nachteile
  • • Etwas höherer Preis
Geeignet für: Gärten mittlerer Größe, in denen langlebige Messer und präzise Navigation gefragt sind.

7. Beliebte Hersteller von Mährobotern


Husqvarna - Traditionsmarke

Husqvarna, ein schwedisches Unternehmen mit langer Tradition, bietet hochwertige Mähroboter im oberen Preissegment an, die für ihre Langlebigkeit und Effizienz bekannt sind. Modelle wie der Automower 415X sind mit GPS-gestützter Navigation und Smart-Home-Anbindung ausgestattet.

Gardena - besonders einfach in der Bedienung

Gardena überzeugt mit benutzerfreundlichen Geräten, die durch leisen Betrieb und präzise Mähleistung punkten. Gerade für Einsteiger sind die Mähroboter mit Begrenzungskabel eine zuverlässige Wahl.

Worx - unser Preis-Leistungs-Tipp

Worx bietet preisattraktive Mähroboter mit einfacher Bedienung per App. Einige Modelle, wie der Landroid VISION L1600, arbeiten bereits ganz ohne Begrenzungskabel und eignen sich für komplexere Gartenlayouts.

Segway - innovative Technik

Segway macht mit seinen Mährobotern ohne Begrenzungskabel auf sich aufmerksam, etwa mit dem Navimow i105E, das RTK- und Kameratechnologien für präzises Mähen in kleineren Gärten einsetzt.

MOVA und DREAME - moderne Technologien

MOVA überzeugt mit innovativer 3D-LiDAR-Kartierung und langlebigem Zubehör. DREAME punktet mit besonders leisen Motoren und smarten Sensoriken für eine effektive und geräuscharme Rasenpflege.

ECOVACS und Eufy - smarte Navigation

Diese Hersteller bieten Modelle mit fortschrittlicher, kameragestützter Navigation und automatischer Kartierung, die das Mähen ohne Begrenzungskabel ermöglichen und Komfort durch App-Steuerung erhöhen.

Welche weiteren Kategorien sind noch interessant?

  • Akku-Rasenmäher: Für alle, die Rasen mähen möchten, aber keinen Mähroboter einsetzen können oder wollen.
  • Benzin-Rasenmäher: Für größere Gärten oder professionelle Rasenpflege mit besonders viel Leistung.
  • Elektro-Rasenmäher: Eine umweltfreundliche Alternative mit einfachem Einsatz und geringem Wartungsaufwand.