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Letztes Update: 15.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: B+W 007 Schutz-Filter Clear 77mm, B+W UV-Filter MRC Nano Master 49mm, Zeiss T UV Filter 95mm) und veraltete Testberichte entfernt.
Kamera-Filter sind Zubehörteile, die vor das Objektiv Deiner Kamera gesetzt werden, um bestimmte optische Effekte zu erzielen. Sie modifizieren das Licht, das durch das Objektiv eintritt, auf verschiedene Weise und beeinflussen so das endgültige Bild. Filter können beispielsweise Blendungen reduzieren, die Farbsättigung verbessern, spezielle Effekte erzeugen oder bestimmte Lichtwellenlängen blockieren.
Es gibt eine breite Auswahl an Kamera-Filtern, die jeweils dazu beitragen, die Bildqualität zu optimieren. Hier die gebräuchlichsten Typen:
UV-Filter: Sie dienen primär dem Schutz des Objektivs vor Kratzern, Staub und anderen Schäden. Zudem reduzieren sie den bläulichen Dunst, der besonders in höheren Lagen oder am Meer auftritt, indem UV-Strahlung herausgefiltert wird.
Polarisationsfilter: Diese Filter minimieren Reflexionen von nichtmetallischen Oberflächen wie Wasser oder Glas. Sie verstärken außerdem die Farbsättigung und lassen den Himmel kräftiger Blau erscheinen, indem polarisiertes Licht reduziert wird.
Neutraldichtefilter (ND-Filter): ND-Filter reduzieren das einfallende Licht, ohne die Farbqualität zu verändern. Sie ermöglichen längere Belichtungszeiten bei hellem Licht – ideal für weichzeichnende Effekte bei fließendem Wasser oder Bewegungsunschärfe.
Verlaufsfilter: Getönt nur auf einer Seite ermöglichen sie unterschiedliche Belichtungen innerhalb eines Bildes, etwa zur Abdunkelung des Himmels bei Landschaftsaufnahmen, ohne den Vordergrund zu beeinträchtigen.
Farbfilter: Sie erzeugen verschiedene Effekte, insbesondere bei Schwarzweißfotografie, indem sie bestimmte Farben heller oder dunkler erscheinen lassen, etwa ein roter Filter für dramatischere Himmel oder grüne Filter für weichere Hauttöne.
Vorteile:
Nachteile:
Zweck: Definiere den fotografischen Effekt, den Du erzielen möchtest, um den passenden Filtertyp zu wählen. Für reflexionsfreie Wasser- oder Glasaufnahmen etwa ein Polarisationsfilter, für helle Umgebungen und längere Belichtungszeiten ein ND-Filter.
Art der Kamera: Der Filterdurchmesser muss zum Objektivgewinde passen, das Du an Deiner Kamera nutzt. Beachte, dass manche Filter insbesondere an Weitwinkelobjektiven Vignettierungen verursachen können, wenn sie zu dick sind.
Art des Filters: Eine Kenntnis der Filtertypen und ihrer Wirkung ist essentiell. UV-Filter schützen, Polarisationsfilter und ND-Filter ermöglichen gezielte Effekte, Farbfilter sind geschickt für Schwarzweißaufnahmen.
Spezifische Anforderungen: Berücksichtige Bedingungen wie sehr helles Licht oder Umgebungen mit Feuchtigkeit und Staub. Filter mit robusten, leicht zu reinigenden Beschichtungen sind hier von Vorteil. Die Stärke eines ND-Filters sollte passend zum Belichtungsziel gewählt werden.
Der B+W 010 UV-Haze- und Schutz-Filter schützt Dein Objektiv zuverlässig vor Kratzern, Staub und UV-störenden Einflüssen, während er durch seine 16-fache Mehrfachvergütung Reflexionen minimiert.
Der B+W 007 Clear Schutz-Filter besticht durch eine besonders dünne Bauweise, die Filterkombinationen ohne Qualitätsverluste möglich macht und das Objektiv zuverlässig schützt.
Der B+W UV-Filter MRC Nano Master schützt Objektive in kompaktem Design und reduziert UV-Licht mit 16-facher Mehrfachvergütung für bestmögliche Bildqualität.
Der ZEISS T UV Filter eignet sich hervorragend als Schutzfilter und reduziert UV-Licht effektiv. Mit der ZEISS T Anti-Reflexbeschichtung garantiert er sehr wenig Reflexionen und somit hohe Bildqualität.