Hochdruckreiniger Vergleich, Tests und Testsieger

Bestenliste für Hochdruckreiniger

Die Sortierung der Bestenliste berücksichtigt die Testergebnisse der Fachpresse, Kundenmeinungen sowie die Beliebtheit für 2.266 Hochdruckreiniger.

Unsere Testsieger.de-Note setzt sich zusammen aus Testberichten (75% Gewichtung) und Kundenbewertungen (25% ab 100 Bewertungen).

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Testberichte für Hochdruckreiniger



09/2022

Hochdruckreiniger-Test 2022? Heimwerker-Test nimmt die besten Modelle 2022 unter die Lupe

Sie werden immer beliebter: Hochdruckreiniger: Mit ihrem großen Strahl entfernen sie je nach EInstellung sogar hartnäckige Verschmutzungen ohne große Anstrengungen. Heimwerker-Test bewertet 5 Reiniger aus der Einstiegs- und Oberklasse. Alle Modelle erhalten dabei die Note "sehr gut" und können mit 90 von 100 Punkten fast die Maximalzahl erreichen. Wer einen guten Hochdruckreiniger sucht, kann bedenkenlos zu allen von Heimwerker-test.de getesteten Produkten greifen.

Kärcher K 4 Compact Home 1.637-503.0 Hochdruckreiniger 420 11 kg 1800 W 130 bar 30 m²/h 40 °C

Testsieger
Kärcher K 4 Compact Home 1.637-503.0 Hochdruckreiniger 420 11 kg 1800 W 130 bar 30 m²/h 40 °C
sehr gut (1,5)

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Ausgabe 05/2022

Duell zwischen einem Bosch und einem Kärcher Hochdruckreiniger in der Heimwerker Praxis 2022

Hochdruckreiniger sind bei den meisten Haushalten ein muss, um beispielsweise Terrassen zu reinigen. Oft kosten die Geräte etwas mehr, weshalb die Kaufentscheidung erschwert sein kann. Deshalb hat die Heimwerker Praxis zwei Modelle miteinander verglichen: den Kärcher K 4 Compact Home und den Bosch Aquatak 130. Letzterer konnte sich den Testsieger Titel sichern und überzeugte vor allem mit der tollen Leistung.

Bosch Hochdruckreiniger UniversalAquatak 130 3-in-1-Düse

Testsieger
Bosch Hochdruckreiniger UniversalAquatak 130 3-in-1-Düse
sehr gut (1,5)

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Ausgabe 05/2022

Welcher Hochdruckreiniger ist hoch im Rennen? Die Heimwerker Praxis vergleicht 3 Modelle und kürt einen Testsieger 2022

Für Haushalte mit Terrassen, Einfahrten oder ähnlichem ist ein Hochdruckreiniger so gut wie ein Muss. Das Gerät kann die Flächen einfach wieder säubern und ist damit ein hilfreicher Begleiter für den Alltag. Grund genug für die Heimwerker Praxis sich 3 Modelle näher anzusehen. Dabei wurden Produkte um die 150 Euro getestet und der Güde GHD 135 konnte sich den Titel zum Testsieger sichern. Das Gerät konnte vor allem mit der tollen Ausstattung überzeugen. Als Preistipp wurde der Nilfisk Core 130 Powercontrol gekürt.

Güde Hochdruckreiniger GHD 135 85901 1.800 Watt inkl. Zubehör

Testsieger
Güde Hochdruckreiniger GHD 135 85901 1.800 Watt inkl. Zubehör
gut (1,6)

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Ausgabe 07/2022

Sauberkeit garantiert: Selbst ist der Mann testet 8 Mitteldruckreiniger

In der aktuellsten Ausgabe von Selbst ist der Mann werden 8 Mitteldruckreiniger auf die Probe gestellt. Hierbei erhält der Gloria Multijet 18V den Titel Testsieger und die Note 1,4. Er überzeugt durch seine gute Reinigungsleistung und Ergonomie. Der Yardforce LW CO 2 sticht durch sein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis heraus und ist daher ein klarer Preistipp. Note: 1,7.

GLORIA MultiJet 18V Solo Multifunktionales Sprühsystem Hochdruckreiniger 5 m Ansaugschlauch 25 bar

Testsieger
GLORIA MultiJet 18V Solo Multifunktionales Sprühsystem Hochdruckreiniger 5 m Ansaugschlauch 25 bar
sehr gut (1,4)

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Ausgabe 04/2015

Sechs Profi-Hochdruckreiniger im Vergleich

Die Redakteure des ETM Testmagazins vergleichen in ihrer aktuellen Ausgabe sechs Profi-Hochdruckreiniger. Dabei war die Leistung, das bedeutet das Zusammenspiel von Wasserdruck und Schwemmleistung auf verschiedenen Untergründen, das entscheidende Testkriterium. Aber auch die Bewertung von Handhabung und Bedienkomfort mit Sprühlanze und Schlauch sind nicht zu kurz gekommen. Vier Geräte haben die Bestnote „sehr gut“ erreicht, zwei schnitten „gut“ ab. Testsieger ist der Kränzle K2160 TST dank überragender Schwemmleistung und dem höchsten Wasserdruck. Auf Platz 2 und 3 reihen sich der Stihl RE143 Plus und der Poseidon 2-29 XT von Nilfisk Alto.

Kränzle K 2160 TST 417811 Hochdruckreiniger

Testsieger
Kränzle K 2160 TST 417811 Hochdruckreiniger
sehr gut (1,3)

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Ausgabe 03/2020

Heimwerker Praxis testet 6 Mobile Reinigungsgeräte

Heimwerker Praxis hat in der aktuellen Ausgabe 6 Mobile Reinigungsgeräte, für den Gebrauch zu Hause, verglichen. Neben der Reinigungsleistung flossen auch die Bedienung und die Ausstattung in die Abschlussnote mit ein. Den ersten Platz teilen sich der Aqua2go KROSS und der Zipper ZI-HDR40V-Akku (beide Gesamtnote 1,4) mit einem starken Testergebnis. Dicht dahinter und somit noch auf dem Treppchen folgt der drittplatzierte Gloria MultiJet, der im Test mit einer Note von 1,5 ebenfalls überzeugen konnte.

Testsieger
Aqua2go KROSS
sehr gut (1,4)

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Ausgabe 03/2020

Stiftung Warentest vergleicht 13 Hochdruckreiniger

Stiftung Warentest hat in der aktuellen Ausgabe 13 Hochdruckreiniger, für den Gebrauch zu Hause, verglichen. Die wichtigsten Bewertungskriterien waren dabei Reinigung, Handhabung und Haltbarkeit, sowie Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit. Als Testsieger ging dabei der Kärcher K 5 Premium Full Control Plus Home mit einer Gesamtnote von 2,0 hervor. Auch der E160.1-10 H X-TRA von Nilfisk (Note 2,2) und der ebenfalls aus dem Hause Kärcher stammende K 4 Compact Home (Note 2,3) konnten im Test überzeugen und landeten somit auf dem Treppchen.

Kärcher K 5 Premium Full Control PLUS Home 13246420 Hochdruckreiniger

Testsieger
Kärcher K 5 Premium Full Control PLUS Home 13246420 Hochdruckreiniger
gut (2,0)

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Ausgabe 09/2018

Selber machen vergleicht 5 Hochdruckreiniger

Hoher Druck gegen hartnäckigen Schmutz: Ob Terrasse oder Auto, die Reinigung geht leichter, schneller und gründlicher von der Hand, wenn sie ein Hcohdruckreiniger übernimmt. Selber machen hat mit fünf Geräten mal ordentlich Druck im hof abgelassen und die Ergebnisse protokolliert. Den Testsieger stellt Platzhirsch Kärcher - nicht einmal das teuerste gerät im Test! -, der Rest reiht sich mit guten Ergebnissen dahinter ein. nur einen Ausschlag nach unten gibt es in der Ergebnisliste: Das Günstigste gerät von Silverline kann in keinem Punkt überzeugen. Die Redaktion straft mit einem "Mangelhaft" ab.

Testsieger
Kärcher K5 Premium Full Control
sehr gut (1,0)

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Ausgabe 06/2017

7 Hochdruckreiniger im Vergleich beim ETM-Testmagazin

Die Redakteure des ETM-Testmagazins haben in der Ausgabe 06/2017 sieben Hochdruckreiniger genauer unter die Lupe genommen. Fokus in den Test wurde auf die Ausstattung der Geräte gelegt, sowie auf die Handhabung, die Leistung, die Sicherheit und die Lautstärke. Als Testsieger ging der Kärcher K 7 Premium Full Control Plus Home hervor, der mit einer hervorragenden Verarbeitung und einer tollen Reinigungsleistung punkten konnte. Platz zwei belegte in diesem Test der Kränzle K 1050 TST, der zwar über weniger Arbeitsdruck verfügt, aber dafür mit der besten Reinigungsleistung zu überzeugen wusste. Ebenfalls auf das Treppchen schaffte es ein weiteres Modell von Kärcher, nämlich der Kärcher K 5 Premium Full Control Plus Home. Dieser ist ebenso mit einer Druckregulierung an der Pistole ausgestattet

Kärcher K 7 Full Control Plus Home 1.317-032.0 Hochdruckreiniger 600 l pro h 17,58 kg 3000 W 180 bar 60 m² pro h 60 °C Schlauch 10 m

Testsieger
Kärcher K 7 Full Control Plus Home 1.317-032.0 Hochdruckreiniger 600 l pro h 17,58 kg 3000 W 180 bar 60 m² pro h 60 °C Schlauch 10 m
sehr gut (1,2)

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Ausgabe 01/2016

5 Hochdruckreiniger im Test

Im Hochdruckreiniger-Test hat TESTBild fünf Geräte genauer untersucht. Den Titel des Testsiegers, mit einer Gesamtnote von 2,13, sichert sich der NILFISK D-PG140. Vor allem in der Test-Kategorie "Ausstattung und technische Daten" lässt er die Konkurrenz hinter sich (Note: 1,84). Auf Rang zwei findet sich der Kärcher K5 Premium Full Control wieder. Das Gerät aus dem Hause Kärcher liegt lediglich 0,07 Notenstufen hinter dem Test-Champion. Im Punkt "Bedienung und Wertigkeit" schneidet es sogar besser ab (1,57 vs. 1,87). Bereits mit einem "befriedigend" (2,61) muss sich der Hochdruckreiniger HW132 von Makita zufrieden geben. Er rangiert auf Platz drei.

Nilfisk D-PG 140.4-9 X-TRA Hochdruckreiniger

Testsieger
Nilfisk D-PG 140.4-9 X-TRA Hochdruckreiniger
gut (2,1)

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Kaufberatung für Hochdruckreiniger


Das Wichtigste zu Hochdruckreinigern in Kurzform

  • Es gibt Hochdruckreiniger mit Benzin, Akku oder Strom
  • 60 Bar Wasserdruck sollte der Reiniger mindestens haben
  • Hochdruckreiniger nutzen Wasser in Verbindung mit einer Pumpe und einem Kolben, um es zielgerichtet und unter hohem Druck mit einer Düse auf eine bestimmte Fläche zu bringen
  • Hochdruckreiniger eignen sich für verschiedene Einsatzzwecke wie die Reinigung des Daches oder des Autos
 

Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger?

Ein Hochdruckreiniger nutzt einen Elektro- oder Verbrennungsmotor und kann mit Hilfe von Wasserdruck auch hartnäckige Verschmutzungen entfernen. Mittels Kolbenpumpe wird Wasser aus einer Leitung angesaugt. Ein Hubkolben setzt dann das Wasser unter hohen Druck. Die verbaute Düse sorgt dafür, dass Wasser zielgerichtet eine bestimmte Fläche beziehungsweise einen Untergrund reinigen kann. Durch den hohen Wasserdruck ist zudem eine Verwendung zusätzlicher Reinigungsmittel meistens überflüssig.

Was sind die Vor- und Nachteile eines Hochdruckreinigers

Vorteile:
  • Zeitersparnis
  • Umweltfreundlich, da keine synthetischen Reinigungsmittel nötig sind
  • Einfache Reinigung von Verschmutzungen
Nachteile:
  • Bei falscher Nutzung kann man sich selbst oder das zu reinigende Gerät schädigen

Welche Arten von Hochdruckreinigern gibt es?

Generell unterscheiden sich die Hochdruckreiniger durch den verbauten Motor. Es sind Modelle mit Verbrennungs- oder Elektromotor erhältlich. Wer als Unternehmer solche Geräte nutzt, greift in der Regel zu Modellen mit Benzin- oder Diesel-Antrieb, da diese eine sehr hohe Leistung haben und unabhängig von einer Stromquelle nutzbar sind. Sie bringen zwar mehr Leistung als Reiniger mit einem Elektromotor, sind dafür aber auch schwerer, teurer, lauter und umweltschädlicher.

Hochdruckreiniger mit Elektromotor sind eher in Privathaushalten üblich, da sie nicht so teuer sind und weniger Leistung notwendig ist. Ihr Vorteil gegenüber Modellen mit Verbrennungsmotor ist, dass sie leichter, kompakter, und weniger aufwendig in der Wartung sind. Damit ist in der Regel ein besseres Handling gegeben. Wer unabhängig von Steckdosen sein möchte, kann zu einem Modell mit integriertem Akku greifen. Diese sind einfach zu transportieren und benötigen kein Stromkabel und keinen Wasserschlauch. Das benötigte Wasser lagert in einem Wassertank. Ohne Kabel und Schläuche sind damit auch sehr schwer zugängliche Flächen erreichbar, was die Geräte zu den flexibelsten Varianten auf dem Markt macht. Der Nachteil der Akku-Hochdruckreiniger ist jedoch, dass diese sich in der Regel nur für leichte Verschmutzungen eignen. Bei hartnäckigem Schmutz können die Akkus häufig nicht genug Leistung beziehungsweise Wasserdruck aufbauen.

Wie viel Wasserdruck sollte ein Hochdruckreiniger haben?

Hochdruckreiniger sollten stets einen hohen Druck und eine ausreichend große Wassermenge pumpen können, um auch die härtesten Verschmutzungen mühelos zu lösen. Geräte für den privaten Gebrauch haben zumeist einen Wasserdruck zwischen 80 und 100 Bar, Industriereiniger hingegen 150 bis 200 Bar. Mehr Leistung  muss nicht unbedingt sein. Für die meisten Anwendungsbereiche im privaten Bereich reichen 100 Bar vollkommen aus. Wichtiger hingegen ist, dass sich die Leistung am Gerät möglichst schnell und einfach einstellen lässt, damit manche Oberflächen vor zu großem Druck geschützt sind.

Wie viel Wasser verbraucht ein Hochdruckreiniger?

Oft hört man, dass Hochdruckreiniger besonders viel Wasser für eine Reinigung benötigen. Geräte für den Privathaushalt benötigen circa 500 Liter pro Stunde. Was sich zunächst viel anhört, ist jedoch gar nicht so viel. Im Vergleich mit einem Wasserschlauch, der pro Stunde über 1000 Liter Wasser liefert, benötigt ein Hochdruckreiniger jedoch nur halb so viel Wasser. Somit sind die Geräte in bestimmten Situation deutlich effizienter als andere Varianten.

Welche Düsen sind am sinnvollsten?

Verschiedene Reinigungszwecke erfordern diverse Düsen. Beim Kauf des Hochdruckreinigers ist daher darauf zu achten, ob die entsprechenden Düsen auch im Zubehör enthalten sind. Ansonsten müssen Nutzerinnen und Nutzer diese noch teuer zukaufen. Die gängigsten Düsen sind die Punkt-, Flächen und Mehrfachdüsen.

Punkt- beziehungsweise Rundstrahldüsen konzentrieren das Wasser wie der Name schon sagt auf einen kleinen Punkt. Dadurch ist die Reinigung sehr zielgerichtet und mit hohem Druck durchführbar. Die Entfernung sehr hartnäckiger Verschmutzungen ist damit möglich. Nachteil ist, dass hier große Flächen aufgrund des sehr zielgenauen Strahles nur unter hohem Arbeitsaufwand zu reinigen sind. Außerdem beschränkt sich der Anwendungsbereich nur auf harte Untergründe, da weichere Materialen wie Holz durch den hohen Druck Schaden nehmen können. Sinnvolle Anwendungszwecke sind die Säuberung von Pflastersteinen oder des Unkrautes auf einem Gehweg.

Für Autos oder andere empfindliche Flächen empfehlen sich eher flach strahlende Düsen. Diese haben einen breiten und flachen Strahl, der eine schonendere Reinigung am Auto oder der Fassade zulässt. Diese Düse ist vor allem für unebene und empfindlichere Stellen geeignet. Wer eine ebene Fläche wie eine Terrasse reinigen muss, sollte sich die Flächendüsen einmal näher ansehen. Diese üben zwar nicht so viel Druck wie Flachstrahler oder Punktstrahler aus, sind dafür aber sehr gleichmäßig und beschmutzen nicht umliegende Flächen und Gegenstände.

Neben diesen Grundtypen gibt es auch weiteres Zubehör wie spezielle Mehrfachbürsten oder Waschbürsten. Multi-Bürsten kombinieren zum Beispiel Punkt- und Flächendüsen, damit sich unterschiedliche Flächen mit nur einem Aufsatz reinigen lassen.

Auf welchen Oberflächen darf man einen Hochdruckreiniger verwenden und worauf muss man beim Einsatz eines Hochdruckreinigers achten?

Auch wenn sich hartnäckige Verschmutzungen durch einen kurzen Abstand zur Düse sehr gut entfernen lassen, ist diese Vorgehensweise bei porösen, spröden und weichen Materialien nicht zu empfehlen. Auch verputzte Oberflächen werden durch einen zu hohen Aufpralldruck beschädigt. Bei Glas und einigen Kunststoffen besteht sogar Bruchgefahr. Außerdem werden weiche Materialien wie Holz oder Gummi bei einem zu kurzen Abstand zur Düse beschädigt. Einige Kunststoffe sind relativ unempfindlich was die Höhe des Drucks angeht und somit sollte auch die Reinigung der Gartenausstattung kein Problem darstellen. Vorsicht ist allerdings bei Planen und Folien zu genießen, da diese unter zu hohem Druck eventuell reißen könnten. Bei der Autopflege sollte niemals eine Rotor- oder Punktstrahldüse verwendet werden. Flachstrahldüse ist dafür am besten geeignet. Ein Mindestabstand von 30 cm sollte nicht unterschritten werden und den Wasserstrahl niemals direkt auf Reifen, Türgummis, Dichtungen und Scheiben richten. Vor allem dürfen weder der Motor noch elektronische Bauteile mit dem Hochdruckreiniger bearbeitet werden.

Wie reinigt man einen Hochdruckreiniger?

Bei der Reinigung ist vor allem auf das Wasserzulaufsieb und den Wasserfilter zu achten. Das Wasserzulaufsieb sollte frei von Verschmutzungen sein, damit genug Wasser zur Reinigung einführbar ist. Dazu einfach den Stutzen des Wasseranschlusses entfernen und unter klarem Wasser reinigen.

Wer einen Wasserfilter zum Schutz der Pumpe des Reinigers verwendet, sollte diesen auch regelmäßig reinigen. Dazu einfach den Filter aus dem Hochdruckreiniger entfernen und unter Leitungswasser einmal durchspülen.

Welche sind die bekanntesten Hersteller von Hochdruckreinigern?

Der bekannteste Hersteller unter den Hochdruckreinigern ist Kärcher. Das deutsche Unternehmen erlangte weltweiten Ruhm, da es in Europa die ersten Hochdruckreiniger herausbrachte und somit das bisherige Dampfreinigungsverfahren obsolet machte. Die Hochdruckreiniger hatten den Vorteil, dass sie deutlich mehr Druck ausüben können und somit Flächen schneller reinigen. Laut den Hochdruckreiniger-Tests der Fachpresse ist der Kärcher K 4 Compact Home eines der besten Geräte des Herstellers.

Auch das deutsche Traditionsunternehmen Bosch ist auf dem Markt der Hochdruckreiniger vertreten. Hier besticht vor allem der Bosch Home and Garden DIY Hochdruckreiniger Advancedaquatak 150. Dieser besticht laut dem Magazin Selber machen (09/2018) durch gute Reinigungsergebnisse, eine hohe Standsicherheit und einfach zu reinigende Wasserfilter. Auch wenn der Druckschlauch wenig flexibel ist, erhält das Gerät die Testnote „gut“ und landet im Hochdruckreiniger-Test auf dem zweiten Platz. Weitere bekannte Hersteller sind unter anderem Makita und Kränzle.

Das sind die Testsieger und die besten Produkte unter den Hochdruckreinigern

Kärcher KHB 5 Battery Set Hochdruckreiniger 1.328-100.0: Im Test beim ETM Testmagazin (05/2019)

zum Produkt

Das Modell von Kärcher zeichnet sich vor allem durch eine leichte Inbetriebnahme und ein integriertes Display aus. So kann der Nutzer jederzeit einsehen, wie lange der Akku des Reinigers noch durchhält. Die Tester bemängeln jedoch auch, dass das Gerät nicht ausbalanciert ist. Insgesamt reicht es aus Sicht des ETM Testmagazins jedoch zu starken 92 von 100 Punkten.

Note vom ETM Testmagazin: 1,4

Pro:
  • Inbetriebnahme/li>
  • keine Beschränkung der Reichweite durch einen Akku
  • Kompakte Größe
Contra:
  • Gewicht nicht gut verteilt

GLORIA MultiJet 18V Solo: Testsieger bei Selber machen (07/2022)

zum Produkt

Wer einen Testsieger mit Akku unter 100 Euro sucht, der sollte sich den Gloria MultiJet einmal näher anschauen. Dieser besticht im Hochdruckreiniger-Test von selber machen (07/2022) mit der besten Reinigung und einem guten Handling. Aufgrund des niedrigen Wasserdrucks eignet sich dieses Modell besonders für eine schonende Reinigung. Wer harte Oberflächen wie Pflastersteine reinigen möchte, sollte eher zu einem Modell ohne Akku greifen.

Note von selber Machen: 1,4

Pro:
  • Gute Reinigungsleistung
  • Einfaches Handling
Contra:
  • Nicht unbedingt für sehr stark verschmutzte Untergründe geeignet

Kärcher K 4 Compact Home 1.637-312.0 Hochdruckreiniger: im Test bei Stiftung Warentest (03/2020)

zum Produkt

Wer ein Modell aus dem Hause Kärcher sucht, für den ist der K4 Compact empfehlenswert. Im Hochdruckreiniger-Test der Stiftung Warentest überzeugt er mit der Testnote „gut“. Positiv hervorzuheben ist das verhältnismäßig geringe Arbeitsgeräusch sowie die insgesamt gute Reinigungsleistung. Negativ ist ein fehlender Haken zum Aufrollen des Stromkabels.

Note bei Stiftung Warentest: 2,3

Pro:
  • Reinigungsleistung
  • Nachbarschaftsfreundlich auf Grund relativ geringem Lärmpegel
Contra:
  • Beim Aufstützen auf das Gerät können Finger schnell eingeklemmt werden
  • Stromkabel schlecht aufzurollen

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Hochdruckreinigern in Kurzform

Welcher Hochdruckreiniger ist der Beste?

In den Hochdruckreiniger-Tests 2022 und 2020 von selbst ist der Mann (07/2022) und der Heimwerker-Praxis (03/2020) sichern sich Gloria und auch Zipper mit demZipper ZI-HDR40V die Testsiege.

Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger?/p>

Ein Hochdruckreiniger benötigt einen Wasseranschluss, um mit Hilfe einer eingebauten Pumpe Wasser ansaugen zu können. Ein Hubkolben setzt das Wasser dann unter hohen Druck und eine Düse verändert den Strahl je nach gewünschtem Nutzen.

Kann man mit einem Hochdruckreiniger Unkraut entfernen?

Dies geht mit einem Hochdruckreiniger hervorragen, da man sich nicht bücken muss und den Körper schont. Der Strahl sollte jedoch nicht zu lange auf die Fugen gehalten werden, da diese sonst Schaden nehmen.

Wie lange darf man mit einem Hochdruckreiniger arbeiten?

Laut Geräteschutzverordnung ist eine Nutzung von Hochdruckreinigern von 20 bis 07 Uhr werktags und an Sonn- und Feiertagen nicht erlaubt.

Kann man mit einem Hochdruckreiniger das Auto waschen oder Fenster putzen?

Dies ist vor allem mit Flachstrahldüsen hervorragend möglich. Andere Düsen wie Punktstrahler können das Auto oder das Fenster beschädigen.

Sind Akku-Hochdruckreiniger gut?

Akku-Hochdruckreiniger sind flexibel und unabhängig von der Steckdose nutzbar. Wer jedoch sehr starke Verschmutzungen hat, sollte im Heimbereich zu einem Gerät mit Stecker greifen.