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Letztes Update: 22.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: TP-Link VX800v, DrayTek Vigor 167, Keenetic Hopper DSL AX1800).
DSL steht für Digital Subscriber Line und beschreibt die in Deutschland gängigste Verbindung über eine Kupferleitung. DSL ist dabei eigentlich ein Sammelbegriff für alle Anschlussarten über Kupfer. Das „klassische“ DSL mit Geschwindigkeiten von bis zu 16 Megabit pro Sekunde im Download und 1 Megabit pro Sekunde im Upload ist inzwischen kaum noch relevant. Die Download-Geschwindigkeit ist maßgeblich für Surfen, Streamen und Online-Gaming, die Upload-Geschwindigkeit betrifft hauptsächlich das Hochladen von Daten. Für Neuanschlüsse sind vor allem VDSL und VDSL2 interessant, die oft auch als DSL angeboten werden. Damit sind in der Regel Download-Geschwindigkeiten bis zu 250 Megabit pro Sekunde und Upload-Geschwindigkeiten bis zu 40 Megabit pro Sekunde möglich.

Zuallererst solltest du feststellen, ob bereits ein Modem vorhanden ist. Das Modem wandelt die eingehenden Signale in Internet um. Die meisten klassischen DSL-Router, wie die AVM Fritz!Box 7530 AX, verfügen über ein integriertes Modem. Das ist für die meisten Nutzerinnen und Nutzer ideal. Wenn du bereits ein Modem bei deinem Anschluss nutzt, sind preiswerte Router ohne Modem wie etwa der ASUS RT DSL-AC68U eine sinnvolle Option. Router ohne eigenes Modem funktionieren an allen Anschlussarten, erfordern aber, dass ein Modem extern vorhanden ist.
Die Routergeschwindigkeit sollte auf den Internetvertrag abgestimmt sein. Viele Geräte, beispielsweise der Telekom Speedport Smart 4, erreichen höhere WLAN-Geschwindigkeiten als notwendig. Entscheidend ist vor allem die Geschwindigkeit, die das integrierte Modem unterstützt. Zum Beispiel hat die ASUS RT DSL-AC68U ein integriertes Modem für DSL-Verbindungen, das auf die jeweiligen DSL-Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Da die meisten Nutzerinnen und Nutzer den DSL-Router als Modem verwenden, ist diese Angabe entscheidend.
WLAN-Router unterscheiden sich bei den WiFi-Standards: WiFi 5 (auch AC genannt) und das neuere WiFi 6 (AX). WiFi 6 bietet höhere Geschwindigkeiten und unterstützt bis zu 8 Spatial Streams, während WiFi 5 auf bis zu 4 Spatial Streams beschränkt ist. Das bedeutet, dass mit WiFi 6 mehr Geräte gleichzeitig ohne Geschwindigkeitseinbußen verbunden sein können.
Die Anzahl der Bänder gibt die Zahl der Frequenzbänder an, die ein Router funkt. Dual-Band Router decken 2,4 GHz und 5 GHz ab und reichen für die meisten Haushalte aus — zum Beispiel die AVM Fritz!Box 7530 AX. Für größere Netze mit vielen Geräten, insbesondere im Smart-Home-Bereich, kann ein Tri-Band-Router sinnvoll sein, allerdings kommen diese in der Regel ohne integriertes DSL-Modem.
DSL-Router bieten meistens ähnliche Anschlussmöglichkeiten. Beispielsweise verfügt die AVM Fritz!Box 7530 AX über einen DSL-Anschluss, Telefonanschluss, vier LAN-Ports und mindestens einen USB-Anschluss. Die Anzahl der Telefon- und LAN-Anschlüsse variiert bei Modellen wie der AVM Fritz!Box 7590 AX, welche über zwei Telefonanschlüsse verfügt. LAN-Kabelverbindungen gewährleisten stabilere Internetzugänge mit weniger Schwankungen als WLAN.

DSL-Router kosten in der Regel zwischen 100 und 200 Euro. Bereits unter 100 Euro erhältst du solide Modelle wie die AVM Fritz!Box 7510. Günstigere Alternativen bieten Hersteller wie TP-Link, etwa der TP-Link TD-W8980B. Der AVM Fritz!Box 7530 AX, Testsieger im DSL-Router-Test der Stiftung Warentest, liegt bei etwa 150 Euro. Sehr günstige Modelle mit älteren Modemstandards wie die AVM Fritz!Box 7272 sind heutzutage weniger empfehlenswert, da sie nur Anschlüsse bis 16 Mbit/s unterstützen.
Gelegentliches Surfen und Streamen: Für Nutzerinnen und Nutzer, die nur gelegentlich online sind, reichen preiswerte Modelle wie die AVM Fritz!Box 7510. Für mehrere Geräte solltest du mindestens ein Dual-Band-Router wie die ASUS RT DSL-AC68U wählen.
Regelmäßiger Datenaustausch: Für Homeoffice oder häufigen Datenaustausch empfiehlt sich der Testsieger der Stiftung Warentest AVM Fritz!Box 7530 AX. Sie bietet hohe Sicherheit und moderne WLAN-Technologie.
Online-Gaming und große Downloads: Für Gaming und große Downloads sind Modelle mit Dual- oder Tri-Band und hohem Datendurchsatz wie die AVM Fritz!Box 7590 AX oder der Telekom Speedport Smart 4 ideal.
Der bekannteste Hersteller für DSL-Router in Deutschland ist AVM, der mit Modellen wie der Fritz!Box 7530 AX und der Fritz!Box 7590 AX sowohl Einsteiger- als auch Highend-Modelle anbietet. Ein Tri-Band-Modell fehlt aktuell im Portfolio.
Neben AVM ist die Telekom mit dem Speedport Smart 4 als DSL-Router-Anbieter prominent vertreten. Das Gerät unterstützt auch Glasfaseranschlüsse.
ASUS bietet mit dem RT DSL-AC68U einen Router mit integriertem Modem, der in diversen Tests gute Bewertungen erzielt.
TP-Link ist eine günstige Alternative, zum Beispiel mit dem TD-W8980B, der solide DSL-Router zu günstigen Preisen anbietet.
Diese Internet Box ermöglicht dank Wi-Fi 6 und Super-VDSL 35b beeindruckende Geschwindigkeiten bis zu 6 Gbit/s. Sie verfügt über 2,5-Gbit WAN/LAN, USB 3.0 und unterstützt bis zu sechs DECT-Mobilteile inklusive neuester G.fast-Technik.
Dieses Modem Router kombiniert VDSL2/VDSL-Supervectoring mit geringem Stromverbrauch und unterstützt auch ADSL2/2+. Ideal für Nutzer, die Wert auf Umweltfreundlichkeit legen und stabile DSL-Verbindungen brauchen.
Der Keenetic Hopper kombiniert VDSL2 mit Wi-Fi 6 und Mesh-Funktionalität. Er sorgt für ruckelfreies 4K UHD Streaming, besitzt intelligente Traffic-Priorisierung und bietet einen guten Schutz vor Cyberbedrohungen.
In den aktuellen Testberichten sind der TP-Link VX800v, der DrayTek Vigor 167 und der Keenetic Hopper DSL AX1800 die Testsieger. Eine Übersicht der besten Produkte findest du auf unserer Bestenliste.
Grundsätzlich eignet sich jeder DSL-Router mit integriertem Modem für einen DSL-Internettarif. Geräte wie der ASUS RT DSL-AC68U verfügen ebenfalls über ein integriertes Modem und sind kompatibel.
Ja, Fritz!Boxen sind allgemein bekannte Router, die auch als DSL-Router erhältlich sind. AVM bietet eine breite Palette von Modellen an, die DSL-Anschlüsse unterstützen.
Die besten und meistbewerteten DSL-Router liegen preislich zwischen 100 und 200 Euro. Günstige Alternativen von Marken wie TP-Link sind teilweise für unter 50 Euro verfügbar.
DSL-Router verbrauchen üblicherweise 5 bis 20 Watt. Dieser Verbrauch wirkt sich bei Dauerbetrieb auf die Stromkosten aus, wobei genaue Herstellerangaben oft schwer zu finden sind.
DSL bezeichnet eine Anschlussart für das Internet über Kupferkabel, während WLAN die kabellose Übertragung von Internet im Heimnetzwerk beschreibt. DSL-Router ermöglichen Internetzugang über DSL und verteilen dieses via WLAN oder LAN innerhalb des Hauses. WLAN kann auch über andere Internetarten wie Glasfaser, Kabel oder Mobilfunk bereitgestellt werden.