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Letztes Update: 15.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert und veraltete Testberichte entfernt.
Beim Kauf eines Akkuladegeräts kommt es vor allem auf die richtigen Anschlüsse an. Grundsätzlich kannst du zwischen einfachen und intelligenten Ladegeräten wählen. Einfache Modelle versorgen den Akku kontinuierlich mit Strom, bis er vollständig aufgeladen ist oder das Gerät abgesteckt wird. Dabei laden alle Akkus im Gerät mit gleicher Intensität, unabhängig von ihrer Größe und ihrem Ladestatus. Intelligente Akkuladegeräte hingegen analysieren jeden eingelegten Akku einzeln und laden genau die benötigte Menge. Zudem achten sie darauf, dass kein Akku überladen wird. Zwar sind intelligente Geräte in der Anschaffung meist teurer, doch schonen sie die Akkus langfristig, sodass sich die Kosten schnell amortisieren.
Universalladegeräte gehören zur Kategorie der einfachen Ladegeräte. Sie laden Nickel-Cadmium- (NiCd) sowie Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) und meist alle Akkuformate von AAA bis 9-Volt-Block. Ein Nachteil im Vergleich zu intelligenten Geräten ist, dass sie Akkus nicht individuell mit der richtigen Lademenge versorgen, was die Lebensdauer der Akkus beeinträchtigen kann.
Spezialladegeräte sind in der Regel kleiner als Universalgeräte. Sie sind meistens nur für AAA- oder AA-Zellen geeignet und können keine unterschiedlichen Batterietypen bedienen. Wegen ihrer kompakten Größe eignen sie sich gut für unterwegs und auf Reisen.
Hochwertige intelligente Ladegeräte sind mit einem Prozessor ausgestattet, der den Ladestand der Akkus erfasst und den Ladevorgang optimiert. Am häufigsten werden Verfahren wie Peak-Voltage-Detektion (PVD) oder Delta-U-Erkennung genutzt. Ein Display ist hier sinnvoll, weil es unterschiedliche Ladezustände anzeigt und nicht nur „geladen“ oder „nicht geladen“ kennt.
Schnellladegeräte sind eine Variante intelligenter Ladegeräte mit Prozessortechnik. Sie können einen Akku innerhalb von wenigen Minuten bis einer halben Stunde aufladen. Durch den hohen Ladestrom nutzen sich die Akkus jedoch schneller ab als bei normalem Laden.
Powerbanks sind mobile Zusatzakkus, mit denen du Smartphones und andere Endgeräte unterwegs laden kannst. Sie enthalten meist Lithium-Polymer- oder Lithium-Ionen-Akkus, eine Lade- und Entladesteuerung sowie eine Anzeige für den Ladezustand. Die Stromabgabe erfolgt über einen oder mehrere USB-Anschlüsse. Die Powerbank selbst wird über USB-C oder Micro-USB aufgeladen. Powerbanks sind mit Kapazitäten von unter 1.000 mAh bis über 20.000 mAh erhältlich, wobei die angegebenen Kapazitäten den eingebauten Akku, nicht aber die nutzbare Energie widerspiegeln. Die Stromstärke variiert meist zwischen 500 mA und über 3 A.
Beliebte Funktionen bei einfacheren Ladegeräten sind integrierte Zeitschaltuhren, die eine Überladung verhindern sollen. Allerdings sollte man sich nicht vollständig darauf verlassen, da sie den tatsächlichen Ladezustand der Akkus nicht kennen und daher nie ganz genau arbeiten können. Ebenfalls nützlich ist eine eingebaute Kühlung, die das Ladegerät vor Überhitzung schützt, wodurch es langlebiger und effizienter wird.
Lädt NiMH- und Li-Ionen-Akkus unabhängig voneinander und bietet vier verschiedene Ladeprogramme inklusive Entladen und Testen.
Lädt 2 oder 4 AA/AAA-Akkus gleichzeitig, inklusive 4x AA 2100mAh Akkus, ideal für den Haushalt.
Ladegerät mit zwei Eingangsports, LCD-Anzeige und integrierter Powerbank-Funktion, geeignet für verschiedene Akkuformate.