Wassersprudler

SodaStream Crystal 2.0 titan Wassersprudler inkl. 3 Glaskaraffen (Füllmenge: 0,6 Liter) und 1 Kohlensäure-Zylinder

SodaStream Crystal 2.0 titan Wassersprudler inkl. 3 Glaskaraffen (Füllmenge: 0,6 Liter) und 1 Kohlensäure-Zylinder
1,4
Note
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  • Design-Wassersprudler
  • Kohlensäure individuell dosieren
  • 3 edle Glaskaraffen
  • Mit Edelstahl-Elementen
  • 1 Kohlensäure-Zylinder

Aarke Carbonator II Wassersprudler schwarz matt (Edelstahl Gehäuse

Aarke Carbonator II Wassersprudler schwarz matt (Edelstahl Gehäuse
1,9
Note
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  • Wassersprudler
  • Edles Edelstahlgehäuse
  • 3 Sicherheitsventile
  • Inkl. eine 1-L-PET-Flasche
  • Lieferung ohne Zylinder

mySodapop Joy Fashion Matt White Wassersprudler

mySodapop Joy Fashion Matt White Wassersprudler
1,7
Note
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  • Praktischer Wassersprudler im stilvollen Design
  • Hochwertige Verarbeitung und einfachste Bedienung
  • Inklusive 1 x PET-Flasche (1 l Inhalt)
  • 1 x CO2-Kohlensäurezylinder für ca. 60 l gesprudeltes Wasser
  • Kann auch mit Glasflaschen betrieben werden

SodaStream Crystal 2.0 Promopack weiß Wassersprudler mit 2 Glaskaraffen (Füllmenge: 0,6 Liter)

SodaStream Crystal 2.0 Promopack weiß Wassersprudler mit 2 Glaskaraffen (Füllmenge: 0,6 Liter)
1,6
Note
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  • Design-Wassersprudler
  • Kohlensäure individuell dosierbar
  • 2 edle Glaskaraffen
  • Sprudler mit Edelstahl-Elementen
  • 1 CO2-Zylinder, 2 Gläser, 6 Sirupproben

Ratgeber


Anstatt sich auf dem Weg vom Supermarkt nach Hause mit schweren Flaschen abzumühen, in den eigenen vier Wänden auf Knopfdruck frisches Sprudelwasser erzeugen: Wassersprudler machen es möglich! Mittlerweile bietet der Markt ein breites Spektrum an Produkten vom absolut zweckmäßigen Modell bis hin zum hochtechnisierten Fabrikat.

Grundlegendes

Die grundsätzliche Aufgabe eines Wassersprudlers besteht darin, Leitungswasser in perlendes Wasser zu verwandeln. Dafür benötigen sämtliche Modelle einen Kohlenstoffdioxidzylinder.Um eine vollumfängliche Funktionsfähigkeit zu gewährleisten, sollte der Nutzer sein Gerät allerdings regelmäßig reinigen.
Nach dem Sprudelvorgang kann das Wasser mit Sirup in verschiedenen Geschmacksrichtungen angereichert werden. Besonders günstige Geräte sind bereits ab circa 50 Euro erhältlich.Hochwertigere Produkte können den Geldbeutel auch gerne einmal mit bis zu 1.500 Euro belasten. Zusätzlich entstehen eventuell Folgekosten aufgrund der notwendigen Anschaffung neuer CO2-Kartuschen oder beim Auffüllen der Sirupvorräte.

Arten von Wassersprudlern

Viele Hersteller bieten eine breite Produktpalette, um nahezu sämtlichen Nutzungsgewohnheiten gerecht zu werden. Bei der Auswahl spielen neben dem Preis vor allem die eigenen Vorlieben und Möglichkeiten eine Rolle.

Elektrisch

Bei elektrischen Wassersprudlern handelt es sich in der Regel um klassische Standgeräte. Die Flasche wird über einen Klick- oder Drehmechanismus am Gerät angebracht. Das Sprudeln selbst erfolgt via Knopfdruck. Diese Art und Weise sprudelndes Wasser zu erzeugen gestaltet sich relativ simpel und ist in Privathaushalten sehr verbreitet.

Leitungsgebunden

Bei diesen Modellen wird der Sprudler an die vorhandene Wasserleitung angeschlossen. Leitungsgebundene Sprudler sind unauffällig in der Küchenzeile verarbeitet, die Arbeitsfläche bleibt erhalten. Aus diesem Grund wird hierfür auch gern der Begriff „Untertisch-Sprudler“ verwendet. Das perlende Wasser selbst erhält der Verwender nach dem Einbau genau wie warmes oder kaltes Wasser über den Hahn.
Der Wasserhahn wird gegen eine Soda-Armatur ausgetauscht. Hinzu kommen die Filtrationseinheit, ein Kühlaggregat zum Temperieren des Wassers sowie ein Sprudelaggregat samt CO2-Zylinder, um perlendes Wasser zu erzeugen. Wer über etwas handwerkliches Geschick verfügt, kann die Einbaumaßnahmen auch selbst vornehmen. Viele Hersteller bieten aber auch einen entsprechenden Service für alle, die auf Nummer sicher gehen möchten.

Tischgerät

Hier vereinen sich der elektrische und der leistungsgebundene Sprudler. Dieses Fabrikat benötigt einen festen Platz samt einer Anbindung an die Wasserleitung. Sind diese Voraussetzungen gegeben, erzeugt das Tischgerät auf Knopfdruck sowohl stilles als auch perlendes Wasser. Diese Fabrikate sind auf Wunsch auch als Standgerät erhältlich. Große Unternehmen nutzen dieses Angebot gern.

Einsatzgebiete

Nicht jedes Produkt eignet sich für jede Umgebung gleich gut. Daher ist es ratsam, sich bereits vor dem Kauf darüber klar zu werden, wo der Wassersprudler zum Einsatz kommen soll. Für den privaten Gebrauch eignen sich elektrische Modelle. Sie sind flexibel in der Platzierung, leicht aufzustellen und rasch in Betrieb. Außerdem punkten sie durch kompakte Maße und finden dadurch in jedem noch so eng bemessenen Haushalt ihren Platz. Die im Lieferumfang häufig enthaltenen Flaschen eignen sich auch gut als Begleiter für unterwegs. Dabei empfiehlt es sich jedoch, eher auf Plastik zurückzugreifen. Glasflaschen verfügen nicht nur über ein erheblich höheres Gewicht, sondern zerbrechen bei Stößen oder Stürzen auch wesentlich leichter.
Wer ein passendes Fabrikat für sein Unternehmen sucht, ist mit einem Tisch- oder Standgerät sehr gut bedient. Zwar benötigen diese Produkte einen Anschluss an die hausinterne Wasserleitung. Dafür bieten sie Mitarbeitern und Besuchern sowohl stilles als auch perlendes Wasser. Zudem lässt sich der CO2-Gehalt wesentlich präziser dosieren. Da die Ausmaße der Kartuschen hier wesentlich größer ausfällt, wird der Zeitraum zwischen dem Tausch der Zylinder gestreckt.
Im Gastronomiebereich können sich Tischgeräte und leitungsgebundene Produkte als gleichermaßen sinnvoll erweisen. Beide füllen bei Bedarf auf Knopfdruck mehrere Gläser hintereinander und ermöglichen die Versorgung einer größeren Menge Menschen.

Weitere Kriterien

Steht die Art des gewünschten Wassersprudlers erst einmal fest, gilt es, Material und Zubehör zu betrachten, um das passende Produkt für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

Standgerät oder Festwasseranschluss?

Die Antwort auf diese Frage hängt vorrangig von den eigenen Nutzungsgewohnheiten ab. Ein Festwasseranschluss rentiert sich, wenn der Austausch der CO2-Zylinder mehr Zeit in Anspruch nimmt als das Sprudeln selbst. Bei der hochfrequenten Nutzung durch viele Menschen bietet ein leitungsgebundenes Gerät auf lange Sicht definitiv einen finanziellen sowie praktischen Vorteil.

Material

Hierbei handelt es sich eher um eine Preis- und Designfrage. Auf die Funktionsfähigkeit des Produkts hat dieser Faktor keinerlei Einfluss. Kunststoff fällt preislich weniger ins Gewicht als ein Modell aus Edelstahl, verfügt im Gegenzug jedoch über ein erhöhtes Bruchrisiko. Edelstahl punktet mit einer wesentlich höheren Widerstandsfähigkeit – Schlagschäden sind aber auch hier nicht ausgeschlossen.
Gerade in Bezug auf die mitgelieferten Flaschen, erscheinen Exemplare aus Glas hochwertiger. Zusätzlich sind sie mit geringem Aufwand in der Spülmaschine zu reinigen. Kunststoff dagegen beeindruckt mit einem hohen Maß an Stabilität, eignet sich somit wunderbar für unterwegs und erweist sich im Anschaffungspreis zudem als wesentlich preiswerter.

Filter und Kartusche

Die Qualität des Leitungswassers in Deutschland wird regelmäßig überprüft und gilt gemeinhin als unbedenklich. Dennoch kann auch dieses Wasser verschwindend geringe Rückstände von Schwermetallen enthalten. Ältere Rohre oder über längere Zeit stehendes Wasser begünstigen diese Entwicklung. Ein Filter entfernt auch noch die letzten Reste schädlicher Rückstände und wirkt außerdem gegen ein zu schnelles Verkalken des Sprudlers bei besonders hartem Wasser. Bei leitungsgebundenen Modellen ist für gewöhnlich stets ein Filter vorhanden.
Leere Kartuschen können in etlichen Supermärkten gegen gefüllte Exemplare umgetauscht werden. Die leeren Zylinder erhalten eine neue Füllung und gelangen erneut in den Nutzerkreislauf. Die Kosten hierfür belaufen sich auf etwa zehn Euro.

Sirup

Diese konzentrierte, aus Fruchtsaft erzeugte Lösung mit sehr hohem Zuckergehalt ist im Lieferumfang oft gelegentlich bereits enthalten. Hersteller bieten sie sehr gern im Paket mit ihren Wassersprudlern an. Schon die Zugabe geringer Mengen bewirkt einen geschmacklichen Unterschied. Inzwischen existieren unzählige verschiedene Geschmacksrichtungen von simplen Obstsorten bis hin zu Eistee oder Ingwer. Generell sollte der Nutzer den Sirup erst nach dem Sprudeln hinzugeben. Anderenfalls verklebt er die Sprudlerdüsen und sorgt für einen erhöhten Reinigungsaufwand.

Glas- oder PET-Flasche?

Leben Kinder im Haushalt und sollen diese den Wassersprudler mitbenutzen, ist von Glasflaschen abzuraten. Neben der Bruch- und Verletzungsgefahr durch Scherben, sind Flaschen aus diesem Material für kleine Kinderhände meist schwer zu benutzen. PET-Flaschen dagegen sind stabil und punkten gegenüber Glasflaschen mit einem erhöhten Fassungsvermögen. Sie eignen sich hervorragend für alle, die viel unterwegs sind. Allerdings bilden sich in Kunststoffflaschen erheblich rascher Keime als in ihren Pendants aus Glas. Daher ist hier eine regelmäßigere und gründlichere Reinigung erforderlich.

Reinigung

Sofern es mit den eigenen Nutzungsgewohnheiten vereinbar ist, sollte das gesprudelte Wasser stetes den Weg aus der Flasche in ein separates Glas finden, um auf diese Weise das Risiko für Keime zu senken. Ist dies nicht möglich, ist es ratsam, die Flasche vor dem nächsten Durchgang stets zu reinigen. Konkret bedeutet das: Durchspülen mit heißem Wasser, gegebenenfalls beseitigt Spülmittel vorhandene Rückstände. Besondere Sorgfalt sollte der Flaschenöffnung zu teil werden. Während Glasflaschen bedenkenlos in der Spülmaschine gereinigt werden können, ist bei PET-Flaschen unbedingt davon abzusehen. Sie werden rissig und verformen sich im schlimmsten Fall. Bei Flaschen aus Kunststoff ist zudem das Haltbarkeitsdatum zu beachten, denn mit der Zeit lässt das Material nach. Abhängig von der täglichen Nutzung schreitet der Prozess schneller oder langsamer voran. Die keimanfälligsten Elemente des Wassersprudlers bilden neben den Flaschen selbst die Düse sowie die Dichtungen. Für eine gründliche Säuberung, gilt es im ersten Schritt, den Zylinder zu entfernen sowie die Einzelteile auseinanderzubauen. Die Säuberung selbst erfolgt im Idealfall mit Bürste und Spülmittel. Anschließend werden sämtliche Teile mit einem Tuch getrocknet.
Wie oft eine Reinigung tatsächlich erfolgt, hängt maßgeblich von der Nutzungsfrequenz ab. Bei täglicher Verwendung des Wassersprudlers bietet sich eine wöchentliche Säuberung an. Bei der Düse selbst genügt eine monatliche Reinigung vollkommen. Kommt nach dem Sprudeln Sirup zum Einsatz, sollte die Flasche hinterher mit warmem Wasser durchgespült werden.
Bei PET-Flaschen greift der Nutzer am besten auf eine besonders weiche Bürste zurück, um das für Kratzer anfällige Material zu schonen. Ganz besonders einfach gestaltet sich die Reinigung mit Reinigungstabs. Ist die Flasche mit warmem Wasser gefüllt, gibt der Verwender ein Tab hinein, lässt das Ganze bis zu eine Stunde lang einwirken und die saubere Flasche nach dem Ausspülen kopfüber trocknen. An dieser Stelle ist es jedoch wichtig zu erwähnen, dass eine Reinigung per Hand vollauf genügt und den Geldbeutel zudem wesentlich weniger belastet.

Entkalken

Dieser Vorgang betrifft vor allem die Düse des Wassersprudlers. Hier vollbringt ein Mix aus Zitronensäure und warmem Wasser wahre Wunder. Einfach die mit dem Gemisch befüllte Flasche in das Gerät einsetzen, kurz Sprudeln und das Ganze maximal eine Viertelstunde einwirken lassen. Dann die Flasche auswaschen, erneut mit warmem Wasser befüllen und erneut sprudeln. Nun kann der Verwender die Flasche entnehmen und die Düse feucht abwischen.

Haltbarkeit

Gesprudeltes Wasser hält sich in etwa 24 Stunden. Je höher der Kohlensäuregehalt ausfällt, desto länger bleibt das Wasser bedenkenlos genießbar, denn dieser verlangsamt die Keimbildung. Auch die Temperatur des Wassers spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Ein Wert von sieben Grad Celsius gilt als Richtwert, um selbst gesprudeltes Wasser bedenkenlos zu genießen.

Testberichte


Stiftung Warentest

Ausgabe 07/2019

Stiftung Warentest unterzieht Wassersprudler einem Vergleichstest

Den Vergleichstest von Wassersprudlern können zwei Geräte aus unterschiedlichen Preisklassen mit der Bestnote von 2,0 abschließen. Der Aarke Carbonator II überzeugt nicht nur mit schicker Optik. Deutlich günstiger ist das Gerät von Soda Trend, das „Preis-Leistungs-Sieger“ wird. Das Gerät von KitchenAid erzielt eine gute Sprudelleistung. Der SodaStream Easy kann in der Handhabung punkten, da die Flaschen eingeklickt werden. Ein wackeliger Stand bringt dem Pearl von Rosenstein & Söhne Abzug. Nicht sprudelig genug wird den Testern das Wasser mit dem SodaStream Crystal 2.0. Den letzten Platz im Test nimmt das Gerät von mySodapop ein.


ETM Testmagazin

Ausgabe 06/2018

ETM Testmagazin unterzieht 6 Wassersprudler einem Vergleichstest

Im Vergleichstest des ETM Testmagazin kann sich unter sechs Wassersprudlern auch der Marktführer durchsetzen. Der SodaStream Crystal 2.0 holt sich das Prädikat "Testsieger" dank hoher Sprudelleistung und angenehmer Handhabung. Ebenfalls aus dem Hause SodaStream kommt das Modell von KitchenAid KSS1121, das mit hochwertiger Verarbeitung glänzt. Der Wassersprudler von Aarke steht den beiden Erstplatzierten in Handhabung und Verarbeitung in kaum etwas nach, wird aber ohne Kohlensäureflasche geliefert. Das Modell von Levivo muss Abstriche in der Verarbeitungsqualität hinnehmen und erreicht damit den vierten Rang im Vergleichstest. Der Rosenstein & Söhne WS-160 kommt mit einer geringen Sprudelleistung. Schlusslicht des Tests ist das Modell Sharon von mySodapop, das Mängel in der Handhabung aufweist.


TESTBild

Ausgabe 04/2017

TESTBild vergleicht fünf Wassersprudler

Im Vergleichstest von fünf Wassersprudlern, den die TESTBild vornahm, konnte sich der Power vom Marktführer SodaStream durchsetzen. Durch die Sprudel-Automatik kann exakt gesprudelt werden. Auch der KitchenAid KSS1121 konnte auf dem 2. Platz überzeugen. Ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bescherte dem günstigen Levivo Wassersprudler den 3. Rang. Das einzige Modell mit Glasflaschen im Test, der SodaStream Crystal 2.0, offenbarte kleine Schwächen in der Handhabung. Nicht überzeugen konnte das Modell WS-110. Soda von Rosenstein & Söhne.


Bestenliste: Wassersprudler

Alle Produkte sortiert nach der aktuellen Testsieger.de-Note in der Kategorie Wassersprudler. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von Kundenbewertungen.