Staubsauger-Roboter

Xiaomi Roborock S5 Max Saugroboter mit Wischfunktion (Saugleistung 2000Pa, 2,5 Std Akkulaufzeit, App- und Sprachsteuerung, Hindernisüberwindung, Intelligente Wegplanung, Virtuelle Wände) weiß

Xiaomi Roborock S5 Max Saugroboter mit Wischfunktion (Saugleistung 2000Pa, 2,5 Std Akkulaufzeit, App- und Sprachsteuerung, Hindernisüberwindung, Intelligente Wegplanung, Virtuelle Wände) weiß
1,6
Note
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  • 14,4 V Lithium-Ionen Akku
  • Ca. 150 min Akkubetriebsdauer
  • 0,46 l Staubbehältervolumen
  • Automatische Akkuaufladung: ja
  • Per App steuerbar: ja

Xiaomi Mi Robot Vacuum Mop Pro Saugroboter mit Wischfunktion (Saugkraft 2100Pa, 110min Akkulaufzeit für 180m², App--Sprachesteuerung, Hindernisüberwindung, Auto. Wegplanung, Virtuelle Wände) Schwarz

Xiaomi Mi Robot Vacuum Mop Pro Saugroboter mit Wischfunktion (Saugkraft 2100Pa, 110min Akkulaufzeit für 180m², App--Sprachesteuerung, Hindernisüberwindung, Auto. Wegplanung, Virtuelle Wände) Schwarz
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  • 14,8 V Lithium-Ionen Akku
  • Ca. 110 min Akkubetriebsdauer
  • 0,55 l Staubbehältervolumen
  • Automatische Akkuaufladung: ja
  • Per App steuerbar: ja

ECOVACS DEEBOT OZMO 950

ECOVACS DEEBOT OZMO 950
1,5
Note
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  • 14,4 V Lithium-Ionen Akku
  • Ca. 200 min Akkubetriebsdauer
  • 0,43 l Staubbehältervolumen
  • Automatische Akkuaufladung: ja
  • Per App steuerbar: ja

Trifo Ironpie M6+

Trifo Ironpie M6+
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  • Akku
  • Ca. 100 min Akkubetriebsdauer
  • 0,6 l Staubbehältervolumen
  • Automatische Akkuaufladung: ja
  • Per App steuerbar: ja

Ratgeber


Staubsaugerroboter bevölkern den Markt bereits seit einiger Zeit, haben sich hinsichtlich Saugleistung und Funktionsumfang in den letzten Jahren jedoch enorm verbessert, sodass sich die Anschaffung nun für noch mehr Haushalte lohnt. Das stärkste Argument für den Kauf der smarten Geräte ist sicherlich die Zeitersparnis, denn der Roboter sorgt für einen sauberen Fußboden, ohne dass der Besitzer selbst zum Staubsauger greifen muss. Im Idealfall fährt der Haushaltshelfer den gesamten Raum, inklusive schwer zugänglicher Stellen, ohne menschliche Unterstützung ab.

Grundlegendes

Bei Staubsaugerrobotern handelt es sich um intelligente Haushaltsgeräte, die den Fußboden saugen und in manchen Fällen sogar auch wischen. Der in Haushalten anfallende Staub enthält viele unterschiedliche Elemente wie Haare, Pilzsporen und einiges mehr, auf die die Bewohner im schlimmsten Fall sehr empfindlich reagieren. Auch Bakterien fühlen sich in diesem Gemisch besonders wohl. Daher sorgen die Roboter gerade bei Allergikern für mehr Lebensqualität und helfen dabei, Reizungen vorzubeugen.
Dem ein oder Anderen ist das tägliche Saugen von Hand zu zeitaufwändig. Roboter säubern den Boden dagegen selbsttätig. Manche folgen vorprogrammierten Strecken, andere wiederum bewegen sich von einem Hindernis zum nächsten. Der dabei gesammelte Staub landet für gewöhnlich in einem dafür vorgesehenen Auffangbehälter. Einige wenige Modelle verfügen zu diesem Zweck auch über einen Beutel. Bestimmte Fabrikate fungieren neben ihrer Saugfunktion auch noch als Wischroboter. Sensoren unterbinden die Kollision mit Möbeln sowie Wänden und vermeiden gefährliche Abstürze über Kanten. Der Markt bietet inzwischen Produkte mit vielen unterschiedlichen Laufzeiten, einige von ihnen suchen sogar von allein ihre Ladestation auf. Auch die Preisspanne bewegt sich je nach digitaler Steuerung, Bürsten, Wischfunktion und diversen Zusatzprogrammen in einem sehr weiten Bereich. Diese Vielfalt macht einen Staubsaugerroboter jedoch auch zu einer Erleichterung in nahezu jedem Haushalt – ob nun bei Singles oder in einer größeren Familie.

Funktion

Die meisten Modelle sind mit einem runden Korpus ausgestattet, eine D-Form oder gar ein eckiger Körper sind eher selten anzutreffen. Charakteristisch ist auch die eher flache Bauweise, damit die Geräte bequem unter Möbel gelangen. Die Navigation erfolgt über zwei Antriebsräder und zwei Rollen. Ein Steuerrad ermöglicht Richtungsänderungen. So sind viele Staubsaugerroboter sehr beweglich und erreichen Stellen im Raum, die anderen Geräten nur erschwert zugänglich sind. Stimmt die Leistung, lässt sich der Roboter zudem auch von kurzflorigen Teppichen, Kabeln und Türschwellen nicht aufhalten, solange sie ein gewisses Maß nicht überschreiten. Sensoren lokalisieren alle weiteren Hindernisse, um die das Produkt dann herummanövriert beziehungsweise die Richtung ändert, sobald es in Kontakt mit einem Möbelstück oder ähnlichem kommt.
Besonders hochwertige Geräte sind zusätzlich mit einer Kamera sowie Infrarotsensoren ausgestattet, die es dem Roboter ermöglichen, abzuschätzen, wo er den Raum bereits gereinigt hat. Diese Modelle arbeiten ganz besonders effizient und säubern sehr gründlich. Generell gilt: Der Roboter muss sich im Raum zurechtfinden, um seiner Aufgabe richtig nachkommen zu können. Funktionsfähige Sensoren sind dafür unabdingbar. Eine Kamera bietet zusätzliche Unterstützung. Wer Tierhaaren in der Wohnung zu Leibe rücken möchte, ist mit einem Modell, das über eine spezielle Bürste für diesen Zweck verfügt, gut bedient. Um eine angemessene Laufzeit zu gewährleisten, eignen sich vor allem Lithium-Ionen-Akkus. Sie bleiben bis zu 120 Minuten leistungsfähig. Im Idealfall sind sie austauschbar.

Reinigungsverhalten

Bürsten an der Unterseite des Produkts bringen den Staub in Bewegung, eine Saugvorrichtung zieht diesen dann in einen Auffangbehälter. Diese Funktionsweise hat sich für eine gründliche Reinigung als äußerst zweckdienlich erwiesen. Für noch mehr Sauberkeit werden große Teile des Fußbodens oft mehr als einmal bearbeitet. Manche Fabrikate sind außerdem mit weiteren Bürsten an der Seite ausgerüstet, um Ecken und Kanten rückstandslos zu säubern. Unter Umständen ist auch ein Filtersystem im Gerät inkludiert. Ein HEPA-Filter beispielsweise fängt Feinstaub auf und erhöht damit vor allem die Lebensqualität von Allergikern ungemein. Stößt der Auffangbehälter des Staubsaugerroboters an seine Kapazitätsgrenzen, muss er allerdings in manchen Fällen noch von Hand geleert werden. Hier zeigt sich ein Nachteil gegenüber herkömmlichen Staubsaugern, denn diese fassen natürlich wesentlich mehr Schmutz als ein kleiner Roboter.

Roboterarten

Der Großteil der im Markt verfügbaren Modelle ist rund und mit einem akkubetriebenen Motor sowie Sensoren ausgestattet. Eventuell ist auch eine Kamera vorhanden. Weitere Design-Aspekte sind reine Geschmackssache, sollten bei der Auswahl also nicht die Hauptrolle spielen.
Fabrikate mit einfacher Navigation arbeiten sich auf parallelen Wegen durch den Raum. Diese Funktionsweise erweist sich vor allem in großen Zimmern als besonders sinnvoll, in denen wenig bis überhaupt keine Hindernisse vorhanden sind. Gerät der Roboter hier doch einmal an ein Möbelstück, dreht er ab und saugt die nächste Bahn. Das Säubern erfolgt hierbei jedoch nicht immer lückenlos. Produkte, mit der Fähigkeit zur sogenannten „Virtual Wall“ sind mit einer speziellen Technologie versehen, die ein bestimmtes Areal festlegt, das gereinigt werden soll. Einigen Modellen liegen Magnetbänder bei, mit denen der Verwender bestimmte Räume abgrenzen kann. Nach Beendigung des Säuberungsvorgangs sucht das Gerät von allein die Ladestation auf. Andere Modelle wiederum sind zusätzlich fähig, Hartböden wie etwa Laminat feucht zu wischen. Dieses Feature schlägt sich allerdings im Preis nieder.

Saugprinzip

Das Parallelprinzip ist besonders verbreitet, erweist sich jedoch nur beim Zimmern mit wenig Mobiliar als sinnvoll. Anderenfalls arbeiten Sauger mit dieser Vorgehensweise zu ineffizient. Dagegen zeigt sich das Zufallsprinzip bei Räumen mit vielen Hindernissen besonders wirkungsvoll. Befindet sich etwas im Weg, saugt der Roboter ganz einfach in eine andere Richtung weiter. Manche Fabrikate fahren auch zuerst die Kanten eines Raums ab, um sich auf diese Weise ein Bild vom zu reinigenden Zimmer zu machen. Die meisten Produkte kehren mittlerweile von allein zu ihrer Ladestation zurück bevor der Akku vollkommen leer ist.

Vor- und Nachteile

Der Hauptvorteil eines Staubsaugerroboters besteht wohl in der Zeitersparnis. Die Geräte arbeiten nicht nur größtenteils selbstständig, sondern in der Regel auch recht leise. Dank Timer-Funktion ist das Reinigen mit ihnen in vielen Fällen auch sehr gut planbar. Roboter eignen sich für kurzflorige Teppiche sowie Hartböden. Zu langflorige Untergründe und mehr als circa zwei Zentimeter hohe Kanten stellen sie dafür aber vor Probleme. Steuern lassen sie sich entweder über eine im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung oder via App.
Dafür sind die kleinen Haushaltshelfer – will man mindestens auf solide Basics zurückgreifen – recht teuer in der Anschaffung. Im dreistelligen Bereich erhält der Nutzer eine ordentliche Reinigungsleistung samt reibungslos arbeitender Sensoren. Selbstverständlich existieren auch günstigere Modelle im Markt. Der geringe Preis geht dafür aber oft zulasten der Leistung. Generell verfügen Staubsaugerroboter über deutlich weniger Leistung als herkömmliche Sauger. 100 Watt gelten hier als Standard.

Testberichte


Küche & Haushalt

Ausgabe 01/2020

Küche & Haushalt testet 4 Staubsaugerroboter

Das Testmagazin Haushalt & Küche prüft die Saugleistung von vier Staubsaugerrobotern auf Hart- und Teppichböden. Auf dem ersten Platz befindet sich Deebot Ozmo 950 von Ecovacs. Der Testsieger überzeugt mit einer Teppichidentifikation und erreicht eine Gesamtnote von 1,1. Mit einer Bewertung von 1,2 erreicht das Modell Botvac D7 Connected von Neato den zweiten Platz. Den dritten Platz teilen sich Zaco A6 und Neato Botvac D4 Connected. Beide Staubsaugerroboter erhalten eine Gesamtnote von 1,3. Das Modell A6 von Zaco ist leicht zu bedienen, kann aber nur per Fernbedienung gesteuert werden. Der Botvac D4 Connected erhält Abzüge im Test für eine kurze Akkulaufzeit.


Stiftung Warentest

Ausgabe 02/2020

Die Stiftung Warentest hat 6 Saugroboter getestet

Stiftung Warentest testet und vergleicht sechs Saugroboter. Einige liefern befriedigende Gesamtergebnisse, aber eine richtig gute Bewertung räumt keines der getesteten Geräte ab. Tabellenführer des Tests ist der Deebot Ozmo 930 von Ecovacs.


Stiftung Warentest

Ausgabe 02/2020

Die Stiftung Warentest hat 2 Wischroboter getestet

Stiftung Warentest hat zwei Roboter mit Wischfunktion getestet. Beide Geräte liefern jedoch nur ein befriedigendes Ergebnis.


CHIP

Ausgabe 04/2019

Die CHIP testet 18 Staubsaug-Roboter

Um die Wohnung sauber zu halten, kann ein Staubsaug-Roboter helfen. Die kleinen, flinken Geräte putzen automatische und autonom, was für eine gewisse Grundsauberkeit sorgt. In der März-Ausgabe 2019 der CHIP wurden 18 Modelle von diversen Herstellern unter die Lupe genommen. Insgesamt am besten reinigt der iRobot Roomba 981. Er wurde in Sachen Navigation und Ausstattung sogar mit der Bestnote 1,0 ausgezeichnet. "Nur" eine 1,1 beim Navigieren geht an den Xiaomi MiJia Roborock 2. Zusammen mit den anderen zwei Wertungen reicht das aber locker für Platz 2. Mit der Bronzemedaille wurde der iRobot Roomba i7+ ausgezeichnet. Dieser Staubsaug-Roboter hat ebenfalls eine 1,1 in der Navigation vorzuweisen, erreicht darüber hinaus aber noch eine 1,3 in der Ausstattung.


PC go

Ausgabe 12/2018

4 Staubsauger-Roboter von der PC go getestet

Wer keine Zeit oder Lust zum Staubsaugen hat, kann diese Arbeit einem Roboter übertragen. Diese fahren selbstständig durch das/die Zimmer und sammeln dabei den gröbsten Dreck auf. In der PC go 12/2018 wurden vier Modelle ins Rennen geschickt. Als Sieger wurde der iRobot Roomba 980 gekürt. Er kombiniert eine starke Saugleistung mit vielen Funktionen in einem Gehäuse mit geringer Bauhöhe. Der zweite Platz, der Neato Botvac D7 connected, hat eine gute Reinigungsleistung und viele Geräte- nebst App-Funktionen zu bieten. An dritter Stelle steht der Ecovacs Deebot 900. Dieser Staubsauger-Roboter überzeugt ebenfalls mit guter Leistung beim Reinigen und etlichen Funktionen, dabei arbeitet er mit geringer Lautstärke.


connect.de

Ausgabe 11/18

Connect testet 4 Staubsaugerroboer

Das Connect-Magazin testet und vergleicht vier Staubsaugeroboter hinsichtlich wie Ausstattung, Bedienung & Navigation sowie Reinigung. Das beste Ergebnis erreicht der iRobot Roomba 980. Dieser überzeugt bsonders mit seiner Saugleistung. Auf Platz 2, aber auch noch mit einem sehr guten Testergebnis, steht der Neato Botvac D7 connected. Den dritten Platz belegt der Beebot 900 von Ecovacs. Dies ist das günstigste Modell im Test.


t3.com

Ausgabe 01/2018

4 Staubsauger-Roboter im Test!

Das Lifestyle- & Technik-Magazin vergleicht 4 Staubsauger-Robotor hinsichtlich ausdauer, Gründlichkeit und Bedienbarkeit. Als Testsieger konnten sich die Staubsauger Neato Robotics Botvac D5 Connected sowie der Staubsauger iRobot Roomba 960. Etwas abgeschlagen auf den Plätzen: Der Dyson 360 Eye und und der Hoover.Com3.


ETM Testmagazin

Ausgabe 08/2017

ETM Testmagazin testet: 9 Saugroboter im Duell um die Krone

ETM Testmagazin bewertet Staubsauger-Roboter nach ihrem Können, der Leistung und ihrem Lieferumfang. Dabei landet der LG HomBot Square VRH950 auf Platz zwei, nur knapp hinter dem Testsieger von Vorwerk. Der Saugroboter von LG punktet vor allem dank seiner systematischen Arbeitsweise und der sehr guten Reinigungsleistung bei niedriger Lautstärke. Rang drei erobert der Samsung POWERbot VR7000 ebenfalls durch seine intelligente Navigation sowie der top Saugleistung. Zudem können beide Modelle mit einer Fernbedienung und App aufwarten. Der Philips SmartPro Compact FC8776/01 darf sich Preis-Leistungssieger nennen.


CHIP

Ausgabe 05/2017

CHIP vergleicht 8 Staubsauger-Roboter

Neue Staubsauger-Roboter kommen mittlerweile mit modernen Lasernavigations-Fähigkeiten auf den Markt. Hindernisse werden damit immer seltener zu einem Problem für die automatischen Putzteufel. Das Magazin CHIP hat sich acht aktuelle Geräte ins Labor geholt und sie umfangreichen Praxistests unterzogen. Als Sieger aus diesem Vergleichstest geht der iRobot Roomba 980 hervor. Der 1.000 Euro teure Roboter erzielt in den Wertungskategorien "Navigation" und "Ausstattung & Komfort" die vollen 100 Punkte. Aber auch die Saugleistung kann sich sehen lassen. Auch der Vorwerk Kobold VR200 darf sich über sehr gute Wertungen in der Ausstattung der Navigation freuen. Es reicht für Platz 2. Am besten saugt der Dyson 360 Eye. Dieser Platz 3 kann bei seiner Ausstattung aber nicht mit dem Rest des Teilnehmerfeldes mithalten.


Stiftung Warentest

Ausgabe 02/2017

6 Staubsauger-Roboter im Vergleich bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest begibt sich auf die Suche nach dem perfekten Haushaltshelfer und unterzieht sechs Staubsauger-Roboter einem Test. In der Ausgabe 02/2017 werden die Saugroboter verglichen und vor allem nach Reinigungsleistung, Navigation und Handhabung beurteilt. Auch Umwelteigenschaften und Haltbarkeit gehören zu den Testkriterien. Aus der abschließenden Beurteilung geht der Vorwerk Kobold VR200 als Sieger hervor und überzeugt als einziger mit einer guten Reinigung. Der Neato Botvac D85 rundet das Treppchen auf Platz 3 mit Qualitätsurteil „Befriedigend“ ab. Schlusslicht ist der Miele Scout RX1 Red, der über ein „Ausreichend“ in der Gesamtnote nicht hinauskommt.


t3.com

Ausgabe 11/2016

T3-Magazin vergleicht 3 Staubsauger-Roboter

Das T3-Magazin testet 3 Staubsauger-Roboter und kürte mit 5 von 5 Sternen den Dyson 360 Eye zum Testsieger. Bequem über eine App programmier & steuerbar, überzeugte der Dyson mit Ergebnissen, die konventionellen Staubsaugern in nichts nachstehen. Mit guten Gesamtergebnissen gefielen die beiden Staubsauger-Robotor: Der iRobot Roomba überzeugte durch gute Navigationsfähigkeiten und eine hervorragende Saugkompetenz bei Tierhaaren.  Auf dem dritten Platz landete das Samsung Powerbot VR9300, zwar mit weniger technische Raffinement, aber einer coolen Optik.


stuff.tv

Ausgabe 09/2016

Stuff vergleicht 4 Staubsauger-Roboter

Das Magazin Stuff vergleicht 4 Staubsauger-Roboter und vergibt den ersten Rang an den Dyson 360 Eye. Der Roboter überzeugt die Redakteure durch die hervorragende Leistungsfähigkeit. Außerdem punktet der Staubsauger durch die gute Wegfindung. Den zweiten Rang teilen sich zwei Geräte mit jeweils vier von fünf Sternen - der Neato Botvac Connected und der iRobot Roomba 980.


stuff.tv

Ausgabe 08/2016

Stuff vergleicht 2 4K-Blu-ray-Player

Das Magazin Stuff vergleicht 2 Ultra-HD-taugliche Blu-ray-Player. Über den ersten Rang darf sich der Panasonic DMP-UB900 freuen, trotz des etwas höheren Preises. Der Blu-ray-Player überzeugt die Redakteure durch das optisch ansprechende Design. Zudem kann das Gerät durch die hervorragende Bildqualität mit HDR-Unterstützung punkten. Der Klang macht ebenfalls eine gute Figur. Auf dem zweiten Rang reiht sich der Samsung UBD-K8500 ein.


ETM Testmagazin

Ausgabe 03/2015

Zehn Roboter mit Staubsaugerqualitäten im Konkurrenzkampf

Auf dem Radar der ETM Testmagazin-Jury standen in der Ausgabe 03/15 zehn unterschiedliche Saugroboter, die die Tester auf ihre Plätze verwiesen haben. Die Ränge eins bis drei liegen jeweils mit dem Testurteil „sehr gut“ und besten Saugleistungen dicht beieinander. Zudem errang der Samsung POWERbot VR9000 SR20H9050U mit seiner großen Flächenleistung extra Punkte und der LG HomBot Square VR 64701 LVMP konnte mit seiner auffällig geringen Betriebslautstärke einen Podiumsplatz ergattern.


konsument.at

Ausgabe 03/2015

Der Test: 7 Staubsauger-Roboter im Vergleich

Die Saugroboter sind im Kommen, aber welches Gerät kann überzeugen und welches fällt durch? Konsument.at hat sieben Produkte einem Vergleich unterzogen und die Vorzüge und Nachteile zusammengefasst. So geht der Vorwerk Kobold VR 200 mit der besten Reinigungsleistung sowie seiner guten Navigation als Sieger hervor und schiebt sich vor den zweitplatzierten iRobot Roomba 880. Das Schlusslicht bildet der Vileda Relax Cleaning Robot, der aufgrund seiner wenig zufriedenstellenden Arbeitsleistung und Geräteführung bei den Testern durchfiel.



Bestenliste: Staubsauger-Roboter

Alle Produkte sortiert nach der aktuellen Testsieger.de-Note in der Kategorie Staubsauger-Roboter. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von Kundenbewertungen.