Schweißgeräte im aktuellen Vergleich 02/2026

Hier findest du die besten Schweißgeräte: Unser innovativer Testsieger Score vereint Expertenbewertungen, Kundenfeedback und Nutzerbeliebtheit für den perfekten Vergleich!

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Vergleich für Schweißgeräte


🏆 Testsieger STAHLWERK ARC 200 MD IGBT - Schweißgerät DC MMA/E-Hand Welder mit 200 Ampere
🏆 Testsieger STAHLWERK ARC 200 MD IGBT Vollausstattung - DC MMA - E-Hand
Kundenbewertungen
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Produkttyp Elektroden-Schweißgerät Schweißgeräte Schweißgerät Schweißgeräte WIG-Schweißgerät Schweißgeräte Autogenschweißgerät Schweißgeräte-Zubehör Plasmaschneider Schweißgeräte Schweißgeräte Schweißgeräte Plasmaschneider Schweißgeräte Schweißgeräte Gasheizstrahler Plasmaschneider Schweißgeräte Plasmaschneider Schweißgeräte
Max. Schweißstrom in A 200 200 A 160 A - 200 - 3100 A 200 A - 160 A 120 A - 40 A 120 A - - 160 - - 200 A
Preis ab 89,73 € ab 564,92 € ab 108,62 € ab 189,99 € ab 689,99 € ab 134,99 € ab 46,99 € ab 109,99 € ab 115,00 € ab 80,00 € ab 129,99 € ab 289,99 € ab 129,90 € ab 144,99 € ab 809,99 € ab 44,80 € ab 830,99 € ab 379,99 € ab 609,99 € ab 134,99 €
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Kaufberatung für Schweißgeräte


Letztes Update: 20.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: STAHLWERK ARC 200 MD IGBT).

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer Werkstoffe aus Metall dauerhaft verbinden möchte, muss sie verschweißen. Je nach Metall, Erfahrung und Materialstärke ist ein spezielles Schweißgerät beziehungsweise ein bestimmtes Verfahren notwendig.
  • Grundsätzlich gibt es zwei Verfahren, die Schweißgeräte nutzen können: Entweder mit Gas oder elektrisch.
  • Nicht jedes Schweißgerät und jedes Verfahren eignet sich für alle Anwender: Einsteiger werden bereits ab etwa 200 Euro mit sehr guten Geräten versorgt. Profis, die sehr viel und sehr unterschiedliche Metalle schweißen, sollten auf Kombi-Geräte setzen, die mehrere Verfahren beherrschen.

Mit Schweißgeräten kannst du Metalle formen oder dauerhaft verbinden. Grundsätzlich stehen dir drei Schweißtechniken zur Verfügung, die jeweils unterschiedliche Einsatzgebiete abdecken. Im folgenden Ratgeber erhältst du einen Überblick.

Elektroden-Schweißen: MMA beziehungsweise E-Schweißen

Beim Elektroden-Schweißen, wie zum Beispiel mit dem STAHLWERK ARC 200 MD IGBT, entsteht ein Lichtbogen zwischen dem zu bearbeitenden Metall und der Elektrode. Diese Elektrode ist ein Stab, der bei der Arbeit verbraucht wird. Das Gerät kann mit 230 Volt betrieben werden und eignet sich so sehr gut für kleinere Arbeiten im Heimwerkerbereich. Die Funktionalität ist meist einfach, stufenlos einstellbare Stromstärken sind eher selten, aber sinnvoll, wenn verschiedene Materialien und Stärken geschweißt werden sollen. Ab einer Blechstärke von etwa 1,5 Millimetern sind Elektro-Schweißgeräte eine passende Wahl. Günstige Geräte können bei massiven Werkstücken an ihre Grenzen kommen und benötigen längere Abkühlzeiten.

Elektroden-Schweißgeräte sind besonders für Anfänger geeignet, die kostengünstig gelegentlich schweißen möchten. Mit ihnen lassen sich fast alle metallischen Werkstoffe verbinden, außer Aluminium, das man nur mit Schutzgas- oder Autogen-Schweißen bearbeiten kann. Für professionelle Anwender sind MMA-Geräte weniger empfehlenswert; hier bieten Schutzgas- oder Autogen-Schweißverfahren, vor allem MIG oder WIG, präzisere Ergebnisse. Ein passendes Kombi-Gerät ist zum Beispiel das STAHLWERK MTM-200 ST 3-in-1, das mehrere Verfahren abdeckt.

Schutzgas-Schweißen: Der Draht als Elektrode

Beim Schutzgas-Schweißen kommt der Lichtbogen von einer Drahtelektrode, die als Spule im Gerät sitzt und daher seltener ausgetauscht werden muss als die Elektrodenstäbe beim MMA-Schweißen. Das Schutzgas kann im Schweißdraht selbst enthalten sein, wie bei Fülldraht-Schweißgeräten, oder zusätzlich als Gasflasche eingesetzt werden, wie bei den WIG-, MAG- und MIG-Verfahren. Fülldraht-Geräte ersparen dir den Kauf einer Gasflasche und sind damit oft kostengünstiger, erzeugen aber mehr Schmutz beim Schweißen und sind eher für den Außeneinsatz geeignet. In Werkstätten oder Innenräumen sind deshalb die WIG-, MAG- und MIG-Verfahren üblich.

Einsteiger, die ein wenig mehr investieren wollen als bei Elektroden-Geräten, sollten zu MIG-/MAG-Geräten wie dem STAHLWERK MIG 135 ST IGBT greifen. Diese bieten eine höhere Fehlertoleranz als WIG oder Fülldraht und erlauben beim Schweißen mit Schutzgas ein einfacheres Handling. MAG-Geräte sind besonders für Stahl geeignet, da sie meist CO₂ als Schutzgas verwenden, ein sehr reaktives Gas. MIG-Geräte nutzen vorrangig Argon und sind daher besser für Aluminium geeignet. MIG und MAG unterscheiden sich also hauptsächlich durch das verwendete Schutzgas.

Das WIG-Schweißen gilt als Königsdisziplin unter den Schutzgasverfahren. Hier ist viel Übung erforderlich, da du den Schweißdraht mit einer Hand wie beim STAHLWERK MTM-200 ST 3-in-1 mit einer zweiten Hand halten musst. Andere Verfahren sind hingegen meist mit einer Hand bedienbar. WIG wird deshalb vor allem im gewerblichen Bereich, etwa im Rohrleitungs- oder Geländerbau, verwendet. Mit Wechsel- (AC) und Gleichstrom (DC) kannst du hier nahezu alle Metalle, inklusive Aluminium, schweissen.

Autogen-Schweißen: Für professionelle Betriebe

Diese Geräte arbeiten mit einer Schweißflamme und finden vor allem in professionellen Handwerksbetrieben, beispielsweise in der Installation oder im Heizungsbau, Anwendung. Sie bestehen aus einem Gasbrenner und einer Gasquelle. Dank der langsamen Schweißmethode lassen sich insbesondere dünne Bleche gut bearbeiten. Autogen-Geräte sind zudem ideal für Reparaturarbeiten.

Kann man mit jedem Verfahren auch dünne und dicke Werkstoffe bearbeiten?

Grundsätzlich ja, die Bearbeitungsmöglichkeiten hängen von der Leistung ab, vor allem von der Stromstärke. Für normalen Stahl werden etwa 40 Ampere pro Millimeter Materialstärke benötigt, bei Edelstahl sind es rund 30 Ampere pro Millimeter. Für 3 Millimeter Edelstahl sind also ungefähr 90 Ampere notwendig.

Welche sind die bekannten Hersteller von Schweißgeräten?

Wer ein Schweißgerät kaufen möchte, steht letztlich vor der Wahl eines bestimmten Modells und Herstellers. Eine etablierte deutsche Marke ist Stahlwerk. Sie bieten zahlreiche Geräte mit mehreren Verfahren an, die eine breite Auswahl für verschiedene Anwenderbedürfnisse ermöglichen.

Besonders hervorzuheben ist das STAHLWERK ARC 200 MD IGBT, das als Testsieger bei Heimwerker Praxis (05/2021) überzeugen konnte. Das Gerät ist kompakt, leicht und ermöglicht effektives MMA-Schweißen ohne Schutzgas. Zwar ist der Lüfter hörbar, aber die gute Portabilität und einfache Bedienung machen dies wett.

Außerdem sind renommierte Marken wie Güde, Einhell und GYS auf dem Markt vertreten und bieten eine breite Produktpalette für unterschiedliche Bedürfnisse.


Die Schweißgeräte Testsieger

STAHLWERK ARC 200 MD IGBT – Testsieger bei Heimwerker Praxis (2021)

STAHLWERK ARC 200 MD IGBT

Kompakt und leichtes MMA-Schweißgerät mit 200 Ampere Leistung, das effizientes Schweißen ohne Schutzgas erlaubt. Ideal für Heimwerker, die ein zuverlässiges und mobiles Gerät suchen.

Vorteile
  • • Kompakt und leicht
  • • Ermöglicht flexibles Schweißen ohne Schutzgas
Nachteile
  • • Lüfter ist hörbar im Betrieb
Geeignet für: Heimwerker und Einsteiger, die häufig und flexibel ohne das Handling von Schutzgas arbeiten möchten.

Die wichtigsten Fragen und Antworten in Kurzform

Welches ist das beste Schweißgerät?

In den Schweißgeräte-Tests der Heimwerker Praxis sichert sich das STAHLWERK ARC 200 MD IGBT den Testsieg. Die besten Modelle der unterschiedlichen Verfahren findest du in unserer Bestenliste.

Welches Gerät ist für Einsteiger geeignet?

Einsteiger sollten sich für ein Modell mit MAG-/MIG-Verfahren entscheiden, da diese fehlerverzeihend sind. Wer auf Gas verzichten möchte, kann zu MMA-Modellen greifen, die nur mit Strom arbeiten.

Welches Gerät ist für Profis geeignet?

Profis greifen zum WIG- oder Autogen-Verfahren, die besonders präzise Ergebnisse liefern. Das autogene Verfahren ist vor allem für Reparaturen und dünne Materialien in Betrieben geeignet, während WIG-Maschinen auch im privaten Bereich genutzt werden können.

Was kostet ein gutes Schweißgerät?

Einsteigergeräte kosten etwa 150 bis 250 Euro. Für Profis, die hohe Ansprüche haben, liegen die Preise etwa zwischen 300 und 500 Euro. Kombigeräte mit mehreren Verfahren sind meist im höheren Preissegment anzutreffen.

Kann ich mit jedem Schweißgerät jeden metallischen Werkstoff bearbeiten?

Das hängt vom Verfahren ab: E-Schweißer (MMA) können fast alle Metalle außer Aluminium schweißen. WIG-Maschinen mit Wechsel- (AC) und Gleichstrom (DC) sind für alle Metalle geeignet, inklusive Aluminium. MAG eignet sich speziell für Stahl.

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