Schweißgeräte Vergleich, Tests und Testsieger

Bestenliste für Schweißgeräte

Die Sortierung der Bestenliste berücksichtigt die Testergebnisse der Fachpresse, Kundenmeinungen sowie die Beliebtheit für 2.058 Schweißgeräte.

Unsere Testsieger.de-Note setzt sich zusammen aus Testberichten (75% Gewichtung) und Kundenbewertungen (25% ab 100 Bewertungen).

Finde jetzt die besten Schweißgeräte!

Testberichte für Schweißgeräte



Ausgabe 05/2021

Stahlwerk-Schweißgeräte für Profis und Einsteiger im Vergleichstest bei Heimwerker Praxis (05/2021)

Wie gut sind die Schweißgeräte von Stahlwerk wirklich? Die Heimwerker Praxis macht den Vergleichstest und kürt im Bereich der Einsteiger das ARC 200 MD zum Testsieger. Für Profis eignet sich insbesondere das ARC 200 ST, das unter anderem durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis punktet.

STAHLWERK ARC 200 MD IGBT

Testsieger
STAHLWERK ARC 200 MD IGBT
sehr gut (1,3)

Produkt anzeigen


Ausgabe 02/2020

Heimwerker Praxis testet 4 Schweißgeräte

Vier Schweißgeräte bei Heimwerker Praxis im Vergleich: Die Maschinen wurden in den Punkten Schweißstrom, Schweißen, Bedienung und Ausstattung getestet. Testsieger ist das EW 200 pro von Weldinger mit der Note 1,5. Vor allem im Punkto Ausstattung konnte das Gerät aus dem Hause Weldinger überzeugen. Nur knapp dahinter findet sich das Easy-Stick 161 von Schweißkraft mit der Note 1,6, das lediglich durch seine zu kurzen Arbeitskabel Punktabzüge hinnehmen muss. Auf dem dritten Rang landet das GIS 130 WIG von Güde, das ebenfalls in den Punkten Schweißen, Schweißstrom und Bedienung überzeugen konnte. Am Ende hapert es auch hier vor allem an der Kabellänge, was zu einer Gesamtnote von 1,7 führt. Den letzten Platz im Test belegt das TISA 160 von Holzmann, mit einer trotzdem sehr guten Leistung und der Note 1,8.

Testsieger
Weldinger EW 200 pro
sehr gut (1,5)

auf Amazon.de suchen

Kaufberatung für Schweißgeräte


Mit Schweißgeräten bringen Sie Metalle in Form oder verbinden Sie zu einem neuen Werkstück. Es stehen Ihnen grundsätzlich drei Schweißtechniken zur Verfügung, die jeweils unterschiedliche Einsatzsituationen abdecken. Der folgende Ratgeber gibt einen Überblick.

Elektroden-Schweißen: Die Elektrode ist ein Stab

guede-ge-185-f_300x300Das Elektroden-Schweißen funktioniert mit einem Lichtbogen, der sich zwischen dem zu bearbeitenden Material und der Elektrode bildet und das Metall zum Schmelzen bringt. Die Elektrode ist ein Stab, der zum Teil schnell aufgebraucht ist. Sie kann jedoch bereits mit 230 Volt betrieben werden und eignet sich somit gut für kleinere Heimwerkarbeiten am eigenen Haus. Das Funktionsangebot ist beschränkt, daher sind stufenlos einstellbare Stromstärken eher die Seltenheit. Diese werden notwendig, wenn Sie das Gerät speziell auf verschiedene Materialien und deren Stärken ausrichten möchten. Generell gilt: ab 1,5 Millimeter Blechstärke sind Elektro-Schweißgeräte die richtige Wahl. Wer zu einem günstigen Gerät greift, kann damit eventuell keine massiven Werkstücke bearbeiten. Zudem braucht das Gerät länger, um abzukühlen.

Schutzgas-Schweißen: Draht als Elektrode

Beim Schutzgas-Schweißen geht der Lichtbogen von einer Elektrode in Draht-Form aus. Der Draht wird als Spule in das Schutzgas-Schweißgerät eingespannt, muss daher jedoch im Vergleich zum Elektroden-Schweißen deutlich seltener ausgetauscht werden. Der größte Unterschied besteht im Schutzgas selbst, dieses befindet sich entweder im Schweißdraht selbst, wie bei Fülldraht-Schweißgeräten, oder muss als Flasche extra zugekauft werden, wie bei WIG-, MAG- und MIG-Geräten.

Autogen-Schweißen: Für professionelle Betriebe

gys-tig-160-dc_300x300 Geräte arbeiten mithilfe einer Schweißflamme. Sie finden eher in professionellen Handwerksbetrieben wie im Bereich des Installations- und Heizungsbau Verwendung und bestehen aus einem Gasbrenner in Kombination mit einer Gasquelle. Vor allem dünne Bleche lassen sich dank der langsamen Schweißmethode problemlos bearbeiten. Auch zur Reparatur sind autogene Geräte ideal.