PKW-Ganzjahresreifen Vergleich

Beliebte PKW-Ganzjahresreifen auf einen Blick

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Vergleich fĂĽr PKW-Ganzjahresreifen


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Verwendung Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen
Nasshaftung
Nasshaftung B B B B B B B B C B B B B B B B B B B B
Effizienz
Effizienz C C C C C C C C D D C C C C C C D D B C
Rollgeräusch (Klasse)
Rollgeräusch (Klasse) B B B B B B B B A B B B B B B B B B B B
Geschwindigkeitsindex
Geschwindigkeitsindex H H V T H H H V H H W H V H T V H H V V
Lastindex
Lastindex 84 91 91 91 88 91 87 94 82 83 99 98 91 82 82 96 81 77 103 95
Preis
Preis 65,19 € 75,79 € 76,99 € 59,36 € 54,95 € 66,22 € 93,34 € 77,98 € 43,80 € 106,73 € 124,23 € 91,98 € 83,49 € 78,85 € 62,03 € 97,84 € 93,99 € 69,65 € 129,48 € 125,29 €
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Kaufberatung fĂĽr PKW-Ganzjahresreifen


Das Wichtigste zu PKW-Ganzjahresreifen in KĂĽrze

  • Welches Reifen-Modell fĂĽr den eigenen PKW geeignet ist, verrät der Fahrzeugschein. Alle notwendigen Informationen sind hier unter Punkt 15.1 und 15.2 aufgelistet. Wessen Fahrzeugschein vor 2005 ausgestellt wurde, findet die relevanten Informationen unter der Nummer 20,21, 22 und 23
  • Käufer und Käuferinnen mĂĽssen vor einem Kauf auf die Reifenbreite, den Querschnitt, den Durchmesser, die Tragfähigkeitsindex sowie den Geschwindigkeitsindex des PKW-Ganzjahresreifen achten
  • PKW-Ganzjahresreifen lassen sich am M+S-Schriftzug und einem Alpinen-Symbol auf dem jeweiligen Reifen erkennen
  • Gute Modelle sind pro StĂĽck bereits ab 50 Euro erhältlich, können je nach Größe aber auch bis zu 150 Euro kosten

Die Winter in Deutschland sind deutlich milder als noch vor 30 Jahren. Dies führt dazu, dass auch Ganzjahresreifen mittlerweile eine gute Alternative zu den klassischen Winterreifen sind und immer beliebter werden. Sie stehen klassischen Sommer- und Winterreifen hinsichtlich ihrer Eignung in nichts nach, da sie Eigenschaften beider Typen kombinieren.  

Welche Varianten von PKW-Ganzjahresreifen gibt es?

Generell gibt es 2 Varianten von Ganzjahresreifen: Käuferinnen und Käufer können sich zwischen Modellen mit oder ohne Felge entscheiden. Reifen mit Felgen sind direkt am Auto montierbar und benötigen kein spezielles Werkzeug. Hier ist der Arbeitsaufwand relativ gering. Wer sich gegen eine eingebaute Felge entscheidet, muss diese separat erwerben und montieren oder darauf achten, dass die alte Felge auf den neuen Reifen passt. Wer keine passenden Felgen hat, sollte zu den sogenannten Komplettpaketen, also Reifen inklusive Felge, greifen. Dadurch entfällt das Aufziehen der Felge. Dies ist für die meisten Anwender und Anwenderinnen empfehlenswert, da für die Montage spezielles Gerät und eine etwaige Ausbildung sinnvoll sind.

Neben der Unterscheidung zwischen Modellen mit und ohne Felge gibt es auf dem Markt auch sogenannte „Runflat“-Reifen. Diese zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie eine sehr resistente Außenwand haben, die auch einem Platten trotzen. So können Autofahrerinnen und Autofahrer auch bei einer Reifenpanne ohne Ersatzrad mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde in die nächste Werkstatt fahren. Dies sorgt auch bei einer Panne für ein sicheres Fahrgefühl, dafür kosten „Runflat“-Modelle jedoch auch mehr. Im Schnitt liegen die Mehrkosten pro Reifen bei circa 20 Euro.

Worin unterscheiden sich Allwetterreifen und Ganzjahresreifen?

Zwischen diesen beiden Begriffen besteht kein Unterschied. Sowohl Allwetter-, als auch Ganzjahresreifen sind synonym zueinander. Sie haben beide die gleiche Bedeutung.  Nutzer- und Nutzerinnen können sie bedenkenlos während des ganzen Jahres nutzen.

Sind PKW-Ganzjahresreifen schlechter oder besser als Winter- und Sommerreifen?

PKW-Ganzjahresreifen verbinden die Profileigenschaften der Sommer- und Winter-Modelle. Sie sind so etwas wie ein Hybrid – das Beste aus beiden Welten. Während bei Winterreifen sogenannte Verzahnungslamellen über den ganzen Reifen eingebettet sind, befinden sich diese bei Allwetter-Modellen lediglich in den mittleren Rillen. Doch handelt es sich hierbei um einen guten Kompromiss? Sind Ganzjahresreifen genauso gut wie separate Sommer- und Winterreifen?

Dies ist abhängig von den Witterungsverhältnissen, in denen Autofahrer und Autofahrerinnen zu Hause sind. Wer im Winter nicht im Gebirge wohnt und nicht mehreren Monaten konstanten, starken Schneefällen ausgesetzt ist, kann sich Winterreifen sparen. Dies hängt damit zusammen, dass PKW-Ganzjahresreifen mit dem sogenannten Alpinen-Symbol ausgezeichnet sein müssen, das eine Fahrtauglichkeit bei Schnee, Matsch oder Glätte garantiert.

Jedoch hat die Nutzung von Ganzjahresreifen auch Nachteile. Gegenüber Winterreifen haben sie weniger Verzahnungslamellen. Dadurch sind sie für extreme Glätte und langanhaltende Schneefälle eher weniger geeignet. Im Vergleich zu Sommerreifen haben sie einen etwas längeren Bremsweg und einen höheren Verschleiß. Dies hängt damit zusammen, dass Ganzjahresreifen eine weichere Gummimischung nutzen, die generell einen höheren Verbrauch und einen längeren Bremsweg verursacht.

Welchen PKW-Ganzjahresreifen fĂĽr das eigene Auto kaufen?

Wer neue Reifen für den eigenen Wagen sucht, kann nicht einfach zu einem beliebigen Modell greifen. Je nach Auto bedarf es eines Reifens spezieller Größe. Das hier passende Modell zu finden, ist nicht besonders schwer. Im Fahrzeugschein des Autos sind alle nötigen Informationen für den Kauf vermerkt.

Für die richtige Auswahl sind die die Reifenbreite, die Höhe, der Felgendurchmesser sowie die Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindizes relevant. Informationen über diese Parameter beim eigenen Auto sind in modernen PKWs im Fahrzeugschein unter Punkt 15.1 (Vorderachse) und 15.2 (Hinterachse) eingetragen. Wer ein Auto mit Baujahr vor März 2005 besitzt, findet die nötigen Werte nicht unter 15.1 und 15.2, sondern unter den Ziffern 20, 21, 22. Unter 23 sind etwaige Empfehlungen des jeweiligen Herstellers für bestimmte Marken und Modelle eingetragen.

Die Auswahl des richtigen Produktes erläutert unsere Redaktion an einem konkreten Beispiel. Für den Vorderreifen ist im Fahrzeugschein für die Vorderachse folgendes eingetragen 205/55 R16 82T.

Der wichtigste Wert ist hierbei die Ziffer 205. Diese steht stellvertretend für die Reifenbreite. Je nach Auto müssen die Reifen eine bestimmte Größe haben. Diese darf für einen sicherheitsgemäßen Betrieb nicht zu groß, aber auch nicht zu klein sein. In diesem Beispiel darf der reifen 225 Millimeter breit sein.

Ebenfalls wichtig ist die prozentuale Höhe des Reifens. Diese ist auch als Querschnittsverhältnis bekannt, also der Anteil der Seitenhöhe (Abstand zwischen Felgen- und Reifenrand) zur Breite des Reifens. Bei manchen Portalen wird das Querschnittsverhältnis auch als Höhe verstanden. Hier ist dann anstatt der 55 Prozent die Ziffer 55 einzugeben. Hiervon sollte man sich nicht verunsichern lassen. Dies ist zwar formal nicht korrekt, kann aber passieren. Nutzerinnen und Nutzer des hier genannten Beispiels müssen sich für einen Reifen mit einem Querschnittsverhältnis von 55 Prozent entscheiden.

Der nächste relevante Parameter unseres Beispiels ist der Buchstabe R. Dies steht für die Art des zu verwendenden Reifens. Theoretisch gibt es sogenannte Radial- (R) und Diagonal-Reifen. Gegenwärtig sind nur noch Radial-Reifen erhältlich. Diagonal-Reifen sind nicht mehr Stand der Technik und daher auch nicht mehr im Angebot. Wer hier bei der Auswahl zwischen D und R in einem Shop entscheiden kann, sollte sich nicht beirren lassen und zum Radial-Reifen greifen.

Die vorletzte Kennziffer im Fahrzeugschein ist die Nummer 16. Diese steht fĂĽr den Durchmesser des Reifens in Zoll und wird durch den Abstand von Felgenrand zu Felgenrand gemessen. Im Fall der 16 Zoll sind liegt der Durchmesser bei 40,64 Zentimetern. VerfĂĽgt man bereits ĂĽber Felgen, ist der Durchmesser besonders relevant. Passt der Durchmesser nicht, passen die alten Felgen nicht in die neuen Reifen.

Die letzten Kennzeichen beziehungsweise Parameter sind der Tragfähigkeitsindex sowie die maximale Geschwindigkeit. Aus dem Tragfähigkeitsindex können Autofahrer und Autofahrerinnen entnehmen, mit wie viel Gewicht ein einzelner Reifen maximal belastbar ist. Beim Reifenmodell mit dem Index 82T beträgt das Gewicht pro Reifen maximal 475 Kilogramm. Der Buchstabe T steht für das mit diesem Reifen maximal fahrbare Tempo. T gleicht hier der Geschwindigkeit von 190 Kilometern pro Stunde. Je früher der entsprechende Buchstabe im Alphabet steht, desto niedriger die maximale Geschwindigkeit. Das langsamste Tempo ist mit Reifen der Klasse F, also 80 Kilometern pro Stunde, machbar. Be jedem nachfolgenden Buchstaben sind jeweils 10 Kilometer pro Stunde mehr erlaubt. So sind es mit der Kennzeichnung G 90 Kilometer pro Stunde und mit H 100 Kilometer pro Stunde.

In welchem Größenrahmen bewegen sie die gängigsten PKW-Winterreifen?

Hier gibt es zahlreiche unterschiedliche Modelle auf dem Markt. Die gängigsten Breiten liegen zwischen 195 und 205 Millimetern. Der Felgendurchmesser liegt bei den meisten Modellen zwischen 15 und 17 Zoll. Das Querschnittsverhältnis liegt hier typischerweise bei 45 bis 65. So sind typische Bezeichnungen für PKW-Ganzjahresreifen etwa 225/45 R17 oder 175/65 R14 und 195/65 R15.

Was ist noch beim Kauf eines PKW-Ganzjahresreifens wichtig?

Wer die oben genannten Punkte beachtet, ist schonmal sicher auf den Straßen unterwegs. Jedoch gibt es zudem noch weitere Kriterien, die auch wichtig sein können, jedoch nicht im Fahrzeugschein auftauchen. Hierzu zählen die Kriterien des EU-Reifen-Labels, die Kraftstoffeffizienz, die Nasshaftung, das Rollgeräusche und die Eignung bei Schnee und Eis. Das EU-Reifen-Label ist vergleichbar mit den Energieeffizienzklassen der EU, die man zum Beispiel bei Kühl- oder Gefrierschränken findet.

Kraftstoffeffizienz

Die Kraftstoffeffizienz beschreibt, inwiefern der jeweilige Reifen zum Spritsparen beiträgt oder eher den Spritverbrauch des jeweiligen PKWs in die Höhe treibt. Die Kraftstoffeffizienz (A bis E; altes Label A bis G) ist durch ein Tankstellensymbol wie bei der Kraftstoffanzeige eines PKWs gekennzeichnet und lässt sich auf dem Produktdatenblatt des jeweiligen Reifens finden. Durch die Klasse A sind besonders spritsparende Produkte gekennzeichnet, durch die Kategorie E eher weniger spritsparende Produkte. Autofahrerinnen und Autofahrern raten wir zur Klasse B oder C. Modelle der Klasse A sind wegen einer neuen Skala noch nicht verfügbar, da es seitens der EU höhere Ansprüche an die Effizienzklassen gibt und die Hersteller diese noch nicht vollends erfüllen können.

Rollgeräusche

Unter diesem Begriff verbirgt sich die Lautstärke, die durch die Reifen verursacht wird. Das Kennzeichen ist ein Lautsprecher Symbol in Kombination mit dem genauen Lautstärke-Wert in Dezibel. Gute Reifen haben ein Rollgeräusch von +/-70 Dezibel. Zudem gibt es auch die Einordnung der Geräusche in eine bestimmte Klasse. Klasse A (ehemals 1) und B (ehemals 2) sind hier empfehlenswert, von C (ehemals 3) ist aufgrund des hohen Lärmpegels abzuraten.

Das Alpinen-Symbol

Dieses ist durch ein Schneeflocken Symbol und einen dahinterliegenden Berg gekennzeichnet und sollte jeder gute Ganzjahresreifen haben. Ist kein Alpinen-Symbol vorhanden, sollten Nutzerinnen und Nutzer den entsprechenden Reifen nicht kaufen, da er dann nicht fĂĽr Schnee und Eis geeignet ist.

Woran erkenne ich Ganzjahresreifen?

Hier ist das sogenannte M&S- beziehungsweise M+S-Symbol wichtig. Dieses steht für Matsch und Schnee. So eignet sich der Reifen auch für diese Witterungsbedingungen. Zudem ist das Alpinen-Symbol für gute Modelle kennzeichnend. Während Winterreifen komplett mit sogenannten Verzahnungsreifen versehen sind, haben Ganzjahresreifen diese nur in den mittleren Rillen.

Wie lange hält ein Ganzjahresreifen?

Durch die weichere Mischung der Allwetterreifen und des langen Einsatzes bei unterschiedlichsten Bedingungen im Winter und Sommer ist die Laufzeit reduzierter als bei Winter- oder Sommerreifen. Hier gilt als Faustregel, dass diese nach etwa 4 Jahren beziehungsweise 30.000 - 40.000 Kilometern nicht mehr fahrtauglich sind. Hierbei handelt es sich jedoch nur um eine Faustregel. Wichtiger ist, dass die Reifen eine gesetzlich vorgegebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern aufweisen. Sind es weniger Millimeter, ist dringend ein Wechsel nötig, um sich nicht strafbar zu machen. Um die Tiefe zu messen, ist ein Reifenprofiltiefenmesser nötig.

Welche sind die bekannten Hersteller unter den Ganzjahresreifen?

Einer der sicherlich gerade in Europa bekannteste Hersteller für Ganzjahresreifen ist Michelin. Das französische Unternehmen existiert bereits seit dem 19. Jahrhundert und stellt nicht nur für PKWs, sondern auch Reifen für SUVs und Transporter beziehungsweise LKWs her. Dabei bieten sie für die unterschiedlichen Fahrzeugkategorien sowohl Sommer, als auch Winter- und Ganzjahresreifen an. In den von unserer Redaktion aggregierten Testberichten sticht der Michelin Crossclimate Plus 225/50 R17 98W besonders hervor. So bekommt er die Testsieger.de-Note 2,0 und bietet laut der Auto Zeitung (19/2021) sowohl im Schnee, auf nassem Bereich und auf trockenem Asphalt eine starke und solide Performance.

Neben Michelin ist auch Continental ein bekannter Hersteller im Bereich der Ganzjahresreifen. Der deutsche Reifen-Hersteller hat ähnlich wie Michelin in allen Reifen-Kategorien ein umfassendes Produktportfolio. Für Fahrerinnen und Fahrer der Reifenbreite 185 ist hier der Continental AllSeasonContact 185/65 R15 92H interessant. Der ADAC (04/2018) bescheinigt Continental einen guten Job auf Nässe, Schnee und beim niedrigen Spritverbrauch. Kritik gibt es von der Fachpresse für die ausbaufähige Performance bei trockenem Asphalt. Weitere bekannte Hersteller sind Dunlop, Fulda, Vredestein und Goodyear.


Das sind die Testsieger und besten Produkte unter den PKW-Ganzjahresreifen

Continental AllSeasonContact 215/45 R16 90V: Testsieger im Autoclub Europe(2019)

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Wer nach einem echten Testsieger unter den Ganzjahresreifen sucht und eine Reifenbreite von 225 benötigt, sollte sich das Modell von Continental näher anschauen.Hier überzeugt Continental und kann sich im Ganzjahresreifen-Test den Titel "Testsieger" sichern.

Note von Autoclub Europe: 2,1

Pro:

  • Niedriger Spritverbrauch
  • Performance bei Nässe
  • Hohe Sicherheit im Winter

Contra:

  • Schwächen auf trockener Fahrbahn

Goodyear Vector 4 Seasons 215/60 R17 96H: Testsieger bei Auto Motor Sport (20/2018)

zum Produkt

Bei einer Reifenbreite von 215 hebt sich Goodyear als echter Testsieger hervor. Der Vector 4 Seasons 215/60 R17 96H lässt sich bis 210 Kilometer pro Stunde treiben und lässt sich dabei leise und sicher fahren. Dies trifft vor allem auf nasser Fahrbahn zu. Schwächen gibt es auf Schnee, wo es nicht zu einem perfekt abgestimmten Fahrverhalten reicht.

Note von Autoclub Europe: 2,1

Pro:

  • Niedrige Rollgeräusche
  • Sehr sicheres Fahrverhalten
  • Hohe Sicherheit im Winter

Contra:

  • Etwas längerer Bremsweg bei trockener Fahrbahn

Vredestein Quatrac 205/55 R16 91H: Im Test der Auto Zeitung (19/2021)

zum Produkt

Bei einer Reifenbreite von 205 hebt sich Vredestein hervor. Der Quatrac 205/55 R16 91H lässt sich bis 210 Kilometer pro Stunde treiben und punktet dabei in allen Bereichen, also bei Schnee, Nässe und trockener Fahrbahn mit sehr guten Ergebnissen.

Note der Auto Zeitung: 1,4

Pro:

  • Fahrverhalten bei trockenem Asphalt
  • Fahrverhalten bei Schnee
  • Fahrverhalten bei Nässe

Contra:

  • Keine

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu PKW-Ganzjahresreifen in Kurzform

Welcher ist der beste PKW-Ganzjahresreifen?

In den Ganzjahresreifen-Tests schneidet Continental gut ab und sichert sich mit dem Continental AllSeasonContact 185/65 R15 92H die Testsieger.de-Note 2,0.

Was kostet ein Ganzjahresreifen fĂĽr PKWs?

Gute und günstige Modelle beginnen je nach Grösse bei knapp 50 Euro, können jedoch auch deutlich über 150 Euro kosten.

Wie lange hält ein PKW-Ganzjahresreifen?

Etwa 3 bis 4 jahre oder etwa 30.000 bis 40.000 Kilometer. Zwingend notwenig fĂĽr eine Verwendung ist jedoch die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern. Ist diese unterschritten, darf man den Reifen nicht mehr verwenden.

Ist ein Ganzjahresreifen schlechter als Winter- unds Sommerreifen?

Ganzjahresreifen eignen sich sowohl fĂĽr den Winter und Sommer, ohne Eibussen bei der Sicherheit oder dem Fahrverhalten machen zu mĂĽssen. In Extremsituationen sind jedoch Winter- und Sommerreifen etwas besser geeignet.