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Letztes Update: 23.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Ironwood Traeger 650 als Testsieger).
Ein Pelletgrill ist eine moderne Variante des Grills, der mit Holzpellets als Brennstoff betrieben wird. Er verbindet das Grillen mit einer präzisen elektronischen Steuerung, die eine komfortable Temperierung ermöglicht. Pelletgrills sind meist geschlossene Geräte und bestehen aus einer Grillkammer, einem Pellettrichter, einem Motor zur Pelletzufuhr und einer elektronischen Steuerungseinheit.
Der Anwender füllt die Holzpellets in den Trichter, von wo aus sie automatisch durch einen Motor in die Brennkammer befördert werden. Dort werden sie durch eine Heizsonde entzündet, was Wärme erzeugt. Über die Steuerung kannst du eine Zieltemperatur einstellen, die die Zufuhr der Pellets und die Lüftergeschwindigkeit so regelt, dass die Temperatur konstant bleibt.
Pelletgrills bieten ein breites Spektrum an Temperaturen, von niedrigem Niedrigtemperaturgaren und Räuchern bis zu hohen Temperaturen zum scharfen Anbraten. Diese präzise Steuerung sorgt für gleichmäßige Garergebnisse und erleichtert die Zubereitung vielfältiger Speisen.
Das Verbrennen von Holzpellets verleiht dem Grillgut ein natürlich rauchiges Aroma. Moderne Pelletgrills kommen häufig mit zusätzlichen Extras wie eingebauten Thermometern, programmierbaren Steuerungen, WiFi-Anbindung zur App-Steuerung und nützlichem Zubehör, wodurch das Grillerlebnis vielseitiger wird.
Diese klassischen Modelle bestehen aus einer Grillkammer, einem Pellettrichter und einer Steuerungseinheit. Sie bieten eine breite Bandbreite an Temperaturen und sind universell für Grillen, Räuchern und Niedrigtemperaturgaren geeignet. Die Modelle variieren je nach Anbieter in Größe und Ausstattung. Zum Beispiel ist der Traeger Pelletgrill PRO D2 575 ein beliebtes Modell.
Speziell fürs Räuchern konzipiert, verfügen Pellet-Smoker über Funktionen, die für eine intensive Rauchentwicklung und präzise Temperatursteuerung sorgen. Sie sind ideal, um das Raucharoma zu intensivieren und vielfältige Räucherverfahren anzuwenden.
Einige Pelletgrills haben einen zusätzlichen Seitenschacht (Räucherbox), der direktes Grillen und gleichzeitiges Räuchern ermöglicht. So kannst du den Rauchgeschmack zusätzlich genießen, während du dein Grillgut über direkter Hitze zubereitest.
Diese Modelle sind um einen integrierten Backofen erweitert, um neben Grillgut auch Backwaren wie Pizza, Brot oder Kuchen zuzubereiten. Die präzise Temperaturregelung garantiert gleichmäßige Backergebnisse. Ein Beispiel ist der Traeger IRONWOOD 885.
Kompakte, tragbare Pelletgrills sind ideal für Camping, Ausflüge oder Picknicks. Sie verbinden gute Leistung und Temperaturkontrolle mit einfacher Transportierbarkeit – ideal für Outdoor-Fans, die flexibel bleiben wollen.
Diese kompakten Pelletöfen sind auf das Backen von Pizza spezialisiert und bieten präzise Temperatursteuerung für perfekte Kruste und gleichmäßige Hitzeverteilung. Sie sind oft mit Pizzasteinen ausgestattet und eignen sich auch für andere Backwaren. Ein Beispiel ist der Diavolo Pizza-Pelletofen.
Ein integriertes Thermometer erlaubt die Überwachung der Grilltemperatur ohne Zusatzgeräte. Einige Grills bieten auch Kerntemperaturmesser für die Speisenüberwachung, wie beispielsweise der LANDMANN Pellet Kettle.
Mit programmierbarer Steuerung kannst du Temperatur und Garzeit frei einstellen. So lässt sich das Grillen automatisieren, sodass du dich entspannen kannst, während der Grill optimal arbeitet.
Moderne Pelletgrills bieten oft WiFi-Anbindung, mit der du über eine App die Temperatur steuern, überwachen und Benachrichtigungen erhalten kannst. Ein Beispiel ist der Traeger Pelletgrill PRO D2 575.
Ein Warmhalterost schafft zusätzlichen Platz, um fertige Speisen warmzuhalten, während du weitere Speisen garst. So sind mehrere Gerichte gleichzeitig perfekt zuzubereiten.
Seitliche Ablagen erweitern deine Arbeitsfläche, bieten Stauraum für Grillutensilien und erleichtern das Vorbereiten und Servieren – wie beim TRAEGER Timberline XL.
Herausnehmbare Aschekästen erleichtern die Säuberung nach dem Grillen erheblich. Zudem sollte die Brennkammer gut zugänglich sein, damit Aschereste und Fettreste leicht entfernt werden können, was die Lebensdauer des Grills erhöht.
Die Wahl der Größe richtet sich nach der Personenanzahl und den geplanten Grillmengen. Größere Modelle bieten mehr Platz für mehrere Speisen zeitgleich, kompaktere sind wohnungstauglicher. Auch der Stellplatz zu Hause sollte im Blick behalten werden.
Ein guter Pelletgrill sollte eine breite Temperaturspanne abdecken, idealerweise von Niedrigtemperaturräuchern bis zu hohen Grilltemperaturen. Zusatzfunktionen wie voreingestellte Programme erleichtern die Bedienung.
Hochwertige Materialien wie Edelstahl und gutes Handling ohne scharfe Kanten sind wichtig für Sicherheit, Langlebigkeit und sauberes Grillen. Eine längere Garantie ist ein guter Indikator für Qualität.
Eine einfache Reinigung mit zugänglichen Komponenten, wie herausnehmbaren Aschekästen und effektivem Fettauffangsystem, erleichtert die regelmäßige Pflege und sorgt für dauerhafte Betriebsqualität.
Wichtige Sicherheitsfeatures sind automatische Abschaltung bei Überhitzung, stabile Bauweise, hitzebeständige Griffe und qualitativ gesicherte Zündsysteme. Beachte zudem die allgemeinen Sicherheitshinweise im Umgang mit einem Grillgerät.
Ergänzendes Zubehör kann das Grillerlebnis verbessern. Dazu zählen:
Pelletgrillpreise schwanken je nach Ausstattung, Größe und Marke. Basisgeräte starten zwischen 400 und 600 Euro, während hochwertige Modelle mit vielen Features meist 1.000 bis 2.000 Euro kosten. Profi- oder Gewerbemodelle können darüber hinaus deutlich teurer sein.
Pelletgrills werden von verschiedenen Herstellern angeboten. Bedeutende Marken mit gutem Ruf sind unter anderem Traeger, Camp Chef, Pit Boss, Weber und Rösle.
Traeger steht für Innovation und Qualität, beispielsweise mit dem Traeger Pelletgrill Timberline 1300.
Camp Chef überzeugt mit Flexibilität und Verarbeitung, wie beim Camp Chef Woodwind Pellet Grill 24.
Pit Boss bietet robuste Grillmodelle mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, etwa den Pit Boss Navigator PB550.
Weber ist bekannt für hochwertige Pelletgrills mit moderner Technik, z. B. den Weber Holzpelletgrill Searwood XL.
Rösle ist eine deutsche Marke mit Fokus auf Design und Verarbeitung, vertreten durch den Rösle Pelletgrill Memphis Advantage Plus.
Der Ironwood Traeger 650 überzeugt im Test durch hochwertige Verarbeitung, einfache Bedienung und ausgezeichnete Grillergebnisse. Er bietet einen integrierten Pelletsensor und über 1.600 Rezepte für vielseitiges Grillen im Freien.
Der Traeger Pelletgrill PRO D2 575 bietet präzise Temperaturkontrolle, stabile Bauweise und eine smarte Fernsteuerung via Traeger-App. Dadurch werden optimale Grillresultate möglich.
Der Traeger IRONWOOD 885 ist ein großer Pelletgrill mit hoher Kapazität – ideal für bis zu 10 Personen. Er besticht durch präzise Temperaturregelung und vielseitige Kochmöglichkeiten.
Der PIT BOSS Navigator PB550 ist ein robuster Pelletgrill mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und ausreichend Grillfläche für kleinere bis mittlere Grillrunden.
Ja, ein Pelletgrill ermöglicht konventionelles Grillen von Fleisch, Gemüse und weiteren Speisen bei verschiedenen Temperaturen – von schonendem Garen bis zu scharfem Anbraten.
Holzpellets werden in den Hopper gefüllt, dann automatisch in die Brennkammer befördert und dort entzündet. Die Temperatur wird durch Steuerung der Pelletzufuhr und der Luftregelung konstant gehalten.
Im Betrieb verbraucht ein Pelletgrill Holzpellets als Brennstoff. Die Verbrauchsmenge hängt vom Modell, der eingestellten Temperatur und der Garzeit ab, ist aber generell moderat.
Das hängt von deinen Bedürfnissen ab. In Tests hat der Ironwood Traeger 650 als aktueller Testsieger überzeugt.