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Letztes Update: 23.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: TP-Link 8 Channel Network Video Recorder, Reolink RLN-8-410, Dahua DHI-NVR2108HS-8P-4KS3).
Netzwerkrecorder, auch als Network Video Recorder (NVRs) bezeichnet, zeichnen Audio- und Videosignale von IP-Kameras auf und speichern diese. Im Unterschied zu DVRs, die analoge Kameras über koaxiale Kabel betreiben, sind NVRs auf IP-basierte Kameras ausgerichtet, die über lokale Netzwerke oder das Internet verbunden sind.
Man unterscheidet zwei Haupttypen: Stand-alone-NVRs als eigenständige Geräte mit eigener Hardware und PC-basierte NVRs als Softwarelösungen, die auf PCs oder Servern laufen.
NVRs zeichnen sich durch hohe Flexibilität, Bildqualität und einfache Erweiterbarkeit aus, sind jedoch häufig kostspieliger und abhängig von stabiler Netzwerkverbindung.
Beim Kauf solltest du die Anzahl der zu verbindenden Kameras, die Art der Anschlüsse (z. B. Ethernet/PoE), Netzwerkverbindung, Speicherkapazität, erwünschte Funktionen sowie Software- und Verwaltungsmöglichkeiten genau beachten.
Bekannte Hersteller in diesem Bereich sind unter anderem TP-Link, Reolink und Dahua.
Netzwerkrecorder (NVRs) sind Geräte, die die Audio- und Videosignale von IP-Kameras über das Netzwerk empfangen, aufzeichnen und speichern. Im Gegensatz zu DVRs, die analoge Kameras per Koaxialkabel anschließen, arbeiten NVRs mit digitalen Kameras, die über LAN oder Internet kommunizieren.
Grundsätzlich gibt es zwei Typen von NVRs:
Stand-alone-NVRs: Diese eigenständigen Geräte sind speziell für die Videoaufzeichnung konzipiert und verfügen über eigene Hardware wie Prozessor, Speicher und Netzwerkanschlüsse. Sie unterstützen in der Regel eine festgelegte Anzahl von Kameras und haben eingebauten Speicher bzw. die Möglichkeit zur Speichererweiterung. Stand-alone-NVRs sind für kleinere oder mittelgroße Systeme geeignet, da sie einfach zu installieren sind und eine hohe Stabilität bieten.
PC-basierte NVRs: Diese Lösungen laufen als Software auf einem PC oder Server und nutzen dessen Ressourcen. Sie sind besonders flexibel und skalierbar, da sie viele Kameras und große Speichermengen verwalten können. Allerdings verlangen sie mehr technisches Know-how bei Einrichtung und Wartung und können anfälliger für Probleme sein, wenn die Hardware nicht speziell ausgelegt ist.
Anforderungen: Bestimme vorab, wie viele Kameras du anschließen möchtest. Wähle einen NVR mit ausreichenden Kanälen, idealerweise mit Reserven für spätere Erweiterungen.
Anschlüsse: Vergewissere dich, dass der NVR passende Schnittstellen für deine Kameras bietet, z. B. Ethernet-Ports mit Power over Ethernet (PoE) für Stromversorgung und Datenübertragung.
Netzwerkverbindung: Ethernet-Verbindungen sind stabiler und schneller, während WLAN mehr Flexibilität bei der Geräteplatzierung bietet. Entscheide je nach Einsatzszenario.
Speicher: Die Speicherkapazität bestimmt, wie lange Aufnahmen archiviert werden können. Manchmal ermöglichen NVRs den Anschluss zusätzlicher Festplatten oder nutzen Cloud-Speicher.
Funktionen: Zusatzfeatures wie Bewegungserkennung, Alarmbenachrichtigungen per E-Mail und mobile Apps für den Fernzugriff erleichtern die Verwaltung und Sicherheit.
Software- und Verwaltungsfunktionen: Achte auf benutzerfreundliche Software mit Funktionen wie Live-Bildanzeige, Suchfunktion in Aufnahmen und Einstellungsmöglichkeiten der Kameraaufnahmen. Manche NVRs unterstützen externe Videoverwaltungssoftware (VMS) für mehr Flexibilität.
Ein zuverlässiger 8-Kanal-NVR mit einfacher Einrichtung. Unterstützt PoE-Kameras für unkomplizierte Strom- und Datenversorgung über ein Kabel.
Leistungsstarker NVR mit 8 Kanälen und großem 2TB Speicherplatz. Unterstützt hochauflösende Aufnahmen und bietet vielfältige Funktionen zur Videoüberwachung.
Hochwertiger 8-Kanal-NVR mit PoE-Unterstützung und 4K-Ausgabe über HDMI. Eignet sich gut für professionelle Videoüberwachungen mit hoher Auflösung.