Du hast noch keine Produkte auf dieser Liste.
Merke Dir Produkte, indem Du auf das Herz neben dem Produktfoto klickst. Alle gemerkten Produkte behältst Du hier auf dieser Seite im Blick.
Bitte melde dich in deinem Testsieger.de Kundenkonto an, um deinen Merkzettel zu sehen.
Letztes Update: 18.02.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Schwalbe Marathon GG TS, Schwalbe Johnny Watts, Maxxis Urban Assault).
Die Wahl der Reifenbreite hängt stark vom spezifischen Motorradmodell ab. In der Regel findest du die empfohlenen Reifenmaße in der Bedienungsanleitung deines Motorrads oder auf dem Typenschild. Wenn du einen sportlichen Fahrstil pflegst, sind breitere Reifen (z. B. 180 mm bis 200 mm) für bessere Haftung und Stabilität geeignet. Für Touring- oder Cruiser-Motorräder sind schmalere Reifen (z. B. 130 mm bis 150 mm) oft die bessere Wahl, da sie mehr Komfort bieten. Achte darauf, dass die Reifenbreite zu den Felgen passt; eine falsche Kombination kann die Fahrsicherheit beeinträchtigen.
Sportreifen sind auf hohe Geschwindigkeiten und optimale Haftung bei trockenen Bedingungen ausgelegt. Sie verfügen über eine weichere Gummimischung, die besseren Grip bietet, aber auch schneller abnutzt. Tourenreifen sind hingegen langlebiger und bieten mehr Komfort auf langen Fahrten, oft bei unterschiedlichen Wetterbedingungen. Wenn du hauptsächlich sportlich fährst und auf der Rennstrecke unterwegs bist, sind Sportreifen die richtige Wahl. Für lange Reisen und den täglichen Pendelverkehr eignen sich Tourenreifen besser. Eine Kombination aus beiden Eigenschaften findest du bei Sport-Touring-Reifen, die einige Hersteller anbieten.
Premium-Motorradreifen bieten oft hochwertigere Materialien und Technologien, die für besseren Grip, längere Haltbarkeit und mehr Sicherheit sorgen. Tests zeigen, dass Premium-Reifen in der Regel bessere Performance bei Nässe und Trockenheit bieten und widerstandsfähiger gegen Pannen sind. Budget-Optionen sind zwar günstiger in der Anschaffung, nutzen sich aber meist schneller ab und bieten weniger Sicherheit. Wenn du häufig fährst oder hohe Ansprüche an die Leistung deines Motorrads hast, lohnt sich die Investition in Premium-Reifen.
Für nasse Fahrbedingungen sind Reifen mit tiefem Profil und speziellen Gummimischungen besser geeignet, da sie Wasser effizient ableiten und Aquaplaning vermeiden. Für trockene Bedingungen sind Reifen mit flacherem Profil und härterem Gummi ideal, um den Grip zu maximieren. Achte außerdem auf Kennzeichnungen wie „M+S“ für Mischbedingungen oder „Wet“ für Nässe. Wenn du oft in wechselhaften Wetterverhältnissen unterwegs bist, könnten Allwetterreifen eine sinnvolle Wahl sein, da sie für verschiedene Bedingungen optimiert sind.
Das Reifenprofil ist entscheidend für Fahrstabilität und Grip. Aggressive Profile mit tiefen Rillen bieten besseren Grip auf unebenem Untergrund und in Kurven. Glattere Profile verringern den Rollwiderstand und ermöglichen höhere Geschwindigkeiten. Für sportliche Fahrten sind Reifen mit einem Profil vorteilhaft, das einen größeren Kontakt zur Straße ermöglicht. Das richtige Profil steigert nicht nur die Leistung, sondern trägt auch maßgeblich zur Sicherheit bei.
Für lange Fahrten und hohe Geschwindigkeiten eignen sich vor allem Touren- und Sport-Touring-Reifen, da sie eine ausgewogene Mischung aus Grip, Komfort und Haltbarkeit bieten. Achte darauf, dass der Reifen für die Geschwindigkeitsklasse deines Motorrads zugelassen ist.
Die Kompatibilität deiner Reifen hängt von der richtigen Reifenmaßeinstellung, der Felgenbreite und der Tragfähigkeit ab. Überprüfe die Angaben in der Bedienungsanleitung sowie die auf den Reifen aufgedruckten Maße. Achte außerdem auf die Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindizes, um sicherzugehen, dass die Reifen zu deinem Motorrad passen. Bei Unsicherheiten empfiehlt sich eine Beratung durch Fachpersonal.
Motorradreifen kosten je nach Typ und Marke meist zwischen 100 und 300 Euro pro Stück. Im Vergleich zu PKW-Reifen sind Motorradreifen meist etwas teurer, da sie speziellere Materialien und Technologien benötigen. Zusätzlich zu den Anschaffungskosten solltest du auch Montageservice und Wartung einkalkulieren.
Schlauchlose Reifen punkten mit geringerer Pannenanfälligkeit und besserer Wärmeableitung, was ihre Lebensdauer erhöht. Sie sind meist leichter und verbessern den Kraftstoffverbrauch. Zudem ist ihre Wartung einfacher, da im Falle einer Beschädigung nicht der gesamte Reifen demontiert werden muss. Allerdings sind schlauchlose Reifen in der Regel kostspieliger und benötigen spezielle Felgen.
Die Wechselintervalle sind abhängig von Fahrstil, Fahrbedingungen und Reifenart. Allgemein wird empfohlen, Motorradreifen alle 5.000 bis 10.000 Kilometer zu wechseln oder sobald die Profiltiefe unter 1,6 mm fällt. Auch sichtbare Risse oder unregelmäßige Abnutzung sind Anzeichen für einen Wechsel. Regelmäßige Kontrollen erhöhen die Sicherheit erheblich.
Hersteller wie Michelin, Bridgestone und Metzeler sind für ihre hohe Qualität und exzellenten Kundenservice bekannt. Viele dieser Marken bieten garantierte Laufleistungen und verfügen über ein großes Servicenetz. In verschiedenen Tests schneiden sie konstant in den Kategorien Grip, Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ab.
Moderner Veloreifen mit optimiertem Profildesign, der besonders Pannenschutz und lange Laufleistung bietet.
Vielseitiger Veloreifen mit hohem Pannenschutz und Langlebigkeit, geeignet für Asphalt und Offroad.
Drahtreifen mit MaxxPro Gummimischung, speziell für BMX und Dirt-Einsätze konzipiert. Bietet robusten Grip und Haltbarkeit.