Alarmanlagen Vergleich, Tests und Testsieger

Bestenliste für Alarmanlagen

Die Sortierung der Bestenliste berücksichtigt die Testergebnisse der Fachpresse, Kundenmeinungen sowie die Beliebtheit für 605 Alarmanlagen.

Unsere Testsieger.de-Note setzt sich zusammen aus Testberichten (75% Gewichtung) und Kundenbewertungen (25% ab 100 Bewertungen).

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Testberichte für Alarmanlagen



Ausgabe 10/2018

Funk-Alarmanlagen für zu Hause im Test

Den ersten Rang im Vergleichstest belegt das Modell LUPUSEC XT1 Plus Starter Pack der Firma Lupus Electronics und besticht durch seine sehr gute Leistung. Auf dem zweiten Platz reiht sich die Abus Smartvest Funk-Alarmanlage ein und erhält neben dem Testsieger als einziges Produkt eine "sehr gute" Wertung. Das Alarmsystem Panasonic KX-HN6014 Home Safety Starter Kit Plus belegt den dritten Rang und zeichnet sich durch sein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus. Den vierten Rang belegt das Gigaset elements alarm system L und bietet als zusätzliche Leistung einen Temperatur-und Luftdruckmesser an.



Ausgabe 11/2017

Stiftung Warentest vergleicht 4 Alarmeinlagen zum Selbsteinbau

Besitzt der Eine etwas, begehrt ein Anderer es schon bald: Einbruch und Diebstahl sind hierzulande leider keine Seltenheit. Wer sein Hab und Gut schützen will, kann das zum Beispiel mit einer Alarmanlage tun. Während vom Profi installierte Systeme oft sehr teuer sind, gibt es einfachere Lösungen zum Selbsteinbau schon unter tausend Euro. Das billigste Produkt im Vergleich von Stiftung Warentest, die Olympia Protect 9661, kostet nur 417 Euro - stellt jedoch auch das Schlusslicht im Testfeld dar. Für den Testsieger Abus Smartvest werden 886 Euro fällig. Somfy landet auf Platz zwei, Lupus-Electronics zieht mit Olympia gleich. Insgesamt sind die Ergebnisse des Tests eher ernüchternd: Neben manchem Mangel in der Konstruktion der Alarmanlagen macht insbesondere der digitale Bereich Sorge. Mit unzureichender Verschlüsselung kann eine Alarmanlage sogar zum Risiko für die Privatsphäre werden.



Ausgabe 11/2013

7 Haus-Alarmanlagen im Vergleich

Die Redakteure des Magazins "Selber Machen" haben sieben Haus-Alarmanlagen einem ausführlichen Praxistest unterzogen. Das Abus Privest Funkalarmsystem erringt dabei den Testsieg. Durch seine flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten und seine gute Sicherheitsfunktion kann es sich gegen seine Konkurrenten behaupten und landet ganz vorne im Testfeld. Platz zwei teilen sich die Egardia Basis Alarmanlage und die Pentatech Komfort 300SET F4. Beide liefern einen zuverlässigen Schutz gegen Einbrüche, die Pentatech Komfort erhält zudem den "Empfehlungs"-Award der Redaktion. Mit dem "Preistipp"-Award zeichnen die Tester die Pearl VisorTec XMD-3200.pro aus, die sich auf dem vierten Platz einreiht.



Ausgabe 07/2013

6 Funk-Alarmanlagen bis 600 Euro

Die Egardia Basis-Alarmanlage ist die beste der sechs Funk-Alarmanlagen im Test des Verbrauchermagazins ETM Testmagazin. Insgesamt fällt der Test positiv aus: Die Redakteure vergeben zweimal "sehr gut", zweimal "gut" und zweimal "befriedigend". Unter den bis zu 600 Euro teuren Anlagen überzeugt die Egardia Basis-Alarmanlage am meisten. Sie arbeitet zuverlässig, leitet den Alarm schnell weiter und liefert insgesamt einen sicheren Schutz. Preis-/Leistungssieger ist die Pentatech 3000 Komfort. Die Anlage ist wahlweise über eine Android- oder iOS-App zu bedienen. Da die Anlage erweiterbar ist, lassen sich auch größere Bereiche mit ihr überwachen.



Ausgabe 07/2013

5 Alarmanlagen zum Selbsteinbau

Konsument.at hat fünf Alarmanlagen zum Selbsteinbau gegeneinander antreten lassen. Am Ende kann das Abus Privest Funkalarmsystem seine vier Konkurrenten hinter sich lassen und wird mit deutlichem Abstand Testsieger. Wirklich überzeugen kann die Tester aber keine der Anlagen: Bei allen getesteten Geräten bemängeln die Redakteure einen unzureichenden Schutz vor Sabotage. Außerdem ist die Inbetriebnahme einiger Geräte mühsam. Platz zwei erreicht die Elro HA68S.



Ausgabe 06/2013

5 Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau im Test

Der Vergleichstest von fünf Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau durch Stiftung Warentest fällt weitgehend schlecht aus: Drei von fünf getesteten Sets stufen die Tester als "mangelhaft" ein. Der Grund: Die Anlagen schützen nicht ausreichend vor Sabotage. So können Einbrecher beispielsweise die Zentrale einfach von der Wand nehmen oder Bewegungsmelder kriechend umgehen. Nur den Testsieger stufen die Redakteure als "akzeptabel" ein. Der Abus Funkalarm FU9000 erkannte im Test alle Einbruchversuche und war auch ausreichend vor Sabotage geschützt. Allerdings bemängeln die Tester die komplizierte Inbetriebnahme des Alarmanlagen-Sets. Auf Platz zwei landet das Elro Alarmsystem HA68S. Der Schwachpunkt dieses Systems sind die Bewegungsmelder: Das System weißt nicht darauf hin, wenn die Batterien der Bewegungsmelder entfernt werden.

Kaufberatung für Alarmanlagen


Das Wichtigste zu Alarmanlagen in Kürze

  • Die bekannten Hersteller bei den Alarmanlagen sind Abus, Ajax und Olympia
  • Gute Alarmanlagen wie die Olympia 5903 Protect 9030 gibt es bereits für unter 50 Euro
  • In unserem Ratgeber thematisieren wir ausschließlich Alarmanlagen für das eigene Haus oder die Wohnung
  • Alarmanlagen für Wohnmobile oder andere Fahrzeuge haben wir in der Kategorie Weitere Sicherheitstechnik gelistet
  • Auch wenn Alarmanlagen Einbrüche nicht immer verhindern können, haben sie doch eine abschreckende Wirkung auf Einbrechende und erhöhen das persönliche Sicherheitsgefühl

Sie sollen im schlimmsten Fall vor einem Einbruch schützen: Alarmanlagen. Doch sind alle Anlagen gleich gut, worin unterscheiden sie sich und was gilt es bei einem Kauf zu beachten. Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserem Testsieger.de-Ratgeber.

Macht eine Alarmanlage im oder am Haus Sinn?

Vor dem Kauf stellt sich für viele Personen zunächst die Frage, ob man überhaupt eine Alarmanlage braucht. Schreckt eine Alarmanlage Einbrecher tatsächlich ab? Generell lässt sich sagen, dass nicht jeder eine Alarmanlage benötigt. Gerade in kleineren Wohnungen oder Häusern unter 100 Quadratmetern, die in der Regel relativ übersichtlich ist, macht eine entsprechende Anlage nicht unbedingt Sinn, kann aber das individuelle Sicherheitsgefühl deutlich erhöhen.

Unsere Redaktion empfiehlt Alarmanlagen vor allem für größere Häuser oder Wohnungen, in denen das gesamte Gebäude nur schwierig zu überblicken ist oder wertvolle Gegenstände gelagert werden. Daneben lohnen sich Alarmanlagen auch für Firmen. Hier ist das Gelände oder das entsprechende Gebäude oft relativ groß und schwer zu überblicken. Hier können neben Überwachungskameras auch Alarmanlagen als Teil eines übergreifenden Sicherheitskonzeptes zum Einsatz kommen.

Welche Arten von Alarmanlagen gibt es?

Grundsätzlich lassen sich die jeweiligen Modelle nach ihrem Einsatzzweck beziehungsweise Einsatzort unterscheiden. Zum einen gibt es Alarmanlagen für Häuser beziehungsweise Wohnungen. Zum anderen kommen Alarmanlagen auch in Autos oder beispielsweise in Wohnmobilen zum Einsatz. In diesem Ratgeber fokussieren wir uns auf entsprechende Modelle für Gebäude. Wer Lösungen für das eigene Fahrzeug sucht, bekommt entsprechende Anlagen in der Kategorie Weitere Sicherheitstechnik.

Daneben gibt es Modelle, die per Funk oder Kabel betrieben werden. Kabel-Anlagen sind hierbei sicherheitstechnisch besser als ihre Pendants aus Funk, da sich Funk-Signale deutlich einfacher von Einbrechern manipulieren lassen. Generell empfehlen wir aber keine Kabel-Technik, da die Installation kabelgebundener Alarmsysteme für Privatpersonen deutlich aufwendiger und kostspieliger ist. Die entsprechenden Leitungen müssen Käuferinnen und Käufer erst verlegen. Bei Funk-Systemen ist dieser Aufwand nicht nötig und die Einrichtung geht dadurch deutlich schneller. Mittlerweile haben sich alle Anlagen auf dem Markt auch weiterentwickelt, sodass es auch sichere und gute kabellose Produkte gibt.

Kabelgebundene Alarmanlagen wie die Abus Terxon SX Komplettpaket, AZ4301 empfehlen wir aufgrund des deutlich erhöhten Montageaufwandes nur bei der Installation in Neubauten oder bei einem extrem erhöhten Sicherheitsbedürfnis, wie dies in Unternehmen der Fall sein kann.

Was ist beim Kauf einer Alarmanlage wichtig?

Kauf eines Komplettpaketes vs. Einzelteile

Eine Alarmanlage besteht aus mehreren Komponenten. Dazu gehört in der Regel eine Basis-Station, über die sich die Anlage steuern lässt. Hinzu kommen bestimmte Kontakte beziehungsweise Sensoren für Fenster oder Türen, die einen Einbruch registrieren sollen. Damit Nutzerinnen und Nutzer einen Einbruchsversuch bemerken, benötigt es entsprechende Sirenen, die Warnsignale von sich geben. Theoretisch lassen sich alle Komponenten einzeln erwerben, wir raten aber zum Kauf eines kompletten Sets wie dem Funk Alarmanlagen Set SP110 Alarmsystem3000SET F4. So stellen Nutzerinnen und Nutzer sicher, dass alle Teile miteinander kompatibel sind. Zudem sind vollständige Sets insgesamt günstiger im Vergleich zur Summe der Einzelteile.

Modelle mit oder ohne separate Sirene?

Um einen Einbruch mitzubekommen und einen Angreifer in die Flucht zu schlagen, müssen im Anlagen-Paket Sirenen oder Lautsprecher integriert sein, die schrille Warntöne von sich geben. Hier haben Interessierte die Wahl zwischen echten Sirenen, Lautsprechern die in die Basisstation integriert sind und Systemen, die an den verschiedenen Fenster- oder Türkontakten kleine Lautsprecher eingebaut haben.

Vorteil von Alarmanlagen mit separaten Sirenen oder Lautsprechern ist, dass sie in der Regel am lautesten sind. Dafür ist der Preis wie beim Safe2Home® Funk Alarmanlage mit mehreren Hundert Euro aber auch deutlich höher als bei den Alternativen. Durch separate Sirenen, die auch draußen angebracht sind, können sogar ihre Nachbarn Warntöne bei einem Einbruch registrieren und eventuell einen Notruf absetzen. Für den Privatgebrauch reichen aber meisten auch Modelle wie die Olympia 5943. Hier ist eine Sirene oder ein Lautsprecher in der Basisstation bereits integriert.  Nachteil dieser Modelle ist, dass die integrierten Lautsprecher meist nicht so laut sind wie separate Sirenen und dadurch im Zweifelsfall eine geringere Abschreckungswirkung für den Einbrechenden haben. Auch bekommen Nachbarn so einen Alarm eher weniger mit, da separate Sirenen deutlich lauter sind. Wer nachträglich eine Sirene kaufen möchte, wird in der Kategorie Sirenen fündig. Nutzerinnen und Nutzer sollten jedoch darauf achten, dass die gekaufte Sirenen mit der bereits vorhandenen Anlage kompatibel ist. Wer sich beispielsweise für das oben genannte Produkt von Olympia entschieden hat, kann unter anderem die OLYMPIA XXL Außensirene nachrüsten.

Wer bei der Anschaffung einer Sicherheitsanlage nicht zu viel Geld in die Hand nehmen möchte, kann zu Produkten ohne Basisstation greifen. Hier verbauen Nutzerinnen und Nutzer lediglich Sensoren an Türen oder Fenstern, die bei Auslösung ihren integrierten Lautsprecher zur Abschreckung nutzen. Entsprechende Produkte wie die VisorTech Mini Alarmanlage sind mit einem Preis von unter 20 Euro vergleichsweise erschwinglich und sind in der Regel trotzdem noch relativ laut. Nachteil ist, dass solche Systeme im Vergleich zu den zuvor genannten Systemen am ehesten manipulierbar sind.

Strom- versus Batteriebetrieb

Zentral ist auch die Frage, woher die einzelnen Geräte ihre Energie bekommen. Generell gibt es Geräte, die über das haushaltsübliche Stromnetz oder Batterien beziehungsweise Akkus für den Betrieb verfügen. Von Systemen, die ausschließlich das Stromnetz nutzen, raten wir ab. Kommt es bei einem Einbruch zur Kappung der hauseigenen Stromversorgung, ist ein Akku- oder Batteriebetrieb essenziell, damit das Sicherheitssystem weiterhin funktionieren kann. So bietet beispielsweise das ABUS Smartvest Basis-Set, Alarmanlagen-Testsieger der Stiftung Warentest 2017, ein Backup-Batterie-System. Generell funktioniert das Set mit Strom, verbaute Batterien sorgen im Notfall jedoch dafür, dass die Basisstation noch funktioniert und einen Alarm auslösen kann. Die einzelnen Fenster- und Türsensoren laufen unabhängig von der Basisstation meistens mit Batterien. Wer dies nicht möchte, kann sich auch für ein kabelgebundenes Modell wie das Abus Terxon SX Komplettpaket, AZ4301 entscheiden, das an das häusliche Stromnetz angeschlossen wird.

Wer sich für eine Budget-Variante wie die bereits genannte VisorTech Mini Alarmanlage entscheidet, muss sich über die Frage der Stromquelle nicht den Kopf zerbrechen. Im untersten Preissegment ist es üblich, dass nur ein Batterie- oder Akkubetrieb zur Verfügung steht.

Tipp: Damit die Batterien bei einem eventuellen Einbruchsversuch nicht leer sind, sollten Käuferinnen und Käufer diese mindestens einmal pro Jahr wechseln.  

App-Anbindung sowie eingebautes Telefon-Modul

Wer auch unterwegs den Status seiner Alarmanlage verfolgen will, muss auf eine entsprechende App-Anbindung achten. So bietet beispielsweise die Safe2Home Funk Alarmanlage SA100 eine Steuerung per Smartphone an. So können Nutzerinnen und Nutzer bei Bedarf die komplette Anlage an- oder ausschalten, einen Notruf absetzen oder gezielt einzelne Sensoren steuern.

Neben der App-Bedienung bieten Modelle wie die von Safe2Home ebenfalls ein eingebautes GSM-Modul. So lässt sich in Verbindung mit einer SIM-Karte im Fall eines registrierten Einbruches automatisch ein Notruf absetzten.

Ausstattung und Funktionsumfang

Bei der Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Produkt können auch die Zusatzfunktionen oder die Zusatzausstattung einen entscheidenden Ausschlag geben. So bieten einige Hersteller Fernbedienungen an, mit denen sich die Anlage bequem ein- und ausschalten lässt. Ebenfalls nützlich kann ein Bewegungsmelder sein. Dieser löst bei eingeschalteter Anlage einen Alarm aus, wenn er eine Bewegung registriert. Die Nutzung von Bewegungsmeldern kann jedoch auch zu Problemen führen, wenn das Gerät zu häufig einen Bewegungsalarm auslöst, obwohl kein Einbrecher das Grundstück betreten hat.

Des Weiteren bieten Hersteller wie Olympia die Funktion, dass sich in das Sicherheitssystem auch weitere Komponenten integrieren lassen. Wer eine Funk-Alarmanlage von Abus hat, kann auch die entsprechenden Rauchmelder des Herstellers wie den Funk-Rauchmelder Smartvest integrieren und so mehrere Produkte gleichzeitig überwachen und nutzen.

Welche bekannten Hersteller gibt es unter den Alarmanlagen?

Auf dem Alarmanlagen-Markt gibt es eine Vielzahl an Herstellern, die um die Gunst ihrer potenziellen Kundschaft buhlen. Einer der bekanntesten Hersteller ist wohl das deutsche Unternehmen Abus, das sich seit 1924 mit Themen rund um Sicherheitstechnik für den privaten und gewerblichen Gebrauch auseinandersetzt. Eine gute Alarmanlage ist laut den von uns aggregierten Alarmanlagen-Tests unter anderem das ABUS Funk-Alarmanlage Smartvest Basis-Set, das sich im Alarmanlagen-Test der Stiftung Warentest (11/2017) den Award „Testsieger“ sichern kann.

Ein weiterer bekannter Hersteller ist Olympia. Das deutsche Unternehmen mit Sitz in Hattingen produziert hauptsächlich Alarmanlagen. Es vertreibt Anlagen mit oder ohne App-Anbindung sowie diverses Zubehör und Modelle für Einsteiger und Profis. Neben Abus und Olympia sind weitere bekannte Hersteller unter anderem Blaupunkt, Bosch, Yale oder Ajax.

Wer braucht welche Alarmanlage?

Preisbewusste Nutzerinnen und Nutzer: Wer sich für sein neues System ein begrenztes Budget gesetzt hat, kann zu Einsteigermodellen greifen, die ohne Sirene oder zentrale Bedienelemente auskommen. Das Sicherheitslevel ist zwar etwas geringer, für den Einstieg aber erstmal ausreichend. Systeme wie die VisorTech mini Alarmanlage punkten in den von uns aggregierten Kundenbewertungen durch eine einfache Montage und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Interessierte mit besonders hohen Sicherheitsanforderungen: Wer im eigenen Heim ganz besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen will oder viele wertvolle Habseligkeiten sein Eigen nennt, muss deutlich mehr Geld ausgeben und sich für Systeme wie das Safe2Home Funk Alarmanlagen Set SP210 entscheiden. Diese kosten zwar mehrere hundert Euro, bieten aber Alarmsirenen oder die Integration von Notrufen.

Gewerbetriebende: Um das Gelände des eigenen Unternehmens zu schützen, Bedarf es besonderer Anforderungen und extrem hoher Sicherheitsstandards. Hier empfehlen wir kabelgebundene Alarmanlagen wie die ABUS Terxon SX AZ4350, die mit Sirenen sowie Bewegungsmeldern ausgestattet sind und eine integrierte Notstromversorgung bieten.

 

Das sind die Testsieger und besten Produkte unter den Alarmanlagen

ABUS Funk-Alarmanlage Smartvest Basis-Set Einbruchmeldeanlage: Testsieger der Stiftung Warentest (11/2017)

zum Produkt

Wer einen echten Testsieger aus den Alarmanlagen-Tests sucht, wird mit dem Basis-Set von Abus fündig. Es richtet sich vor allem an Privatpersonen. Die Einrichtung ist denkbar einfach und funktioniert kabellos über Funk. Im Lieferumfang ist ein Bewegungsmelder sowie ein entsprechender Sensor für ein Fenster oder eine Tür enthalten.

Note von Stiftung Warentest: 3,1

Pro:
  • Funktioniert zuverlässig
  • Bewegungsmelder enthalten
  • Alarm über Sirene
Contra:
  • Schutz vor Sabotage könnte besser sein
  • Batteriewechsel erfordert ein wenig Zeit
  • Kein Alarm via Telefon möglich

Bosch Smart Home Sicherheit Starter-Set mit App-Funktion: Im Test bei Testsieger.de (07/2021)

zum Produkt

Das Alarmanlagen-System aus dem Hause Bosch besitzt neben Tür- und Fenstersensoren auch einen Rauchmelder, der sich via App in das System integrieren kann. Da es sich hierbei um ein Starter-Set handelt, empfiehlt es sich perfekt für Einsteiger. In unserem Produkttest punktet das Set mit seinem Design sowie einer einfachen Installation.

Note bei Testsieger.de: 1,5

Pro:
  • Verarbeitung
  • Einfache Installation
  • Auch mit Smart-Home-Produkten anderer Hersteller kompatibel
Contra:
  • Keine

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Welche ist die beste Alarmanlage?

In den Alarmanlagen-Tests können sich unter anderem Lupus und Abus die Testsiege sichern. Eine Übersicht der besten Produkt zeigt unsere Bestenliste.

Was kostet eine (gute) Alarmanlage?

Einfache Geräte ohne zentrale Bedieneinheit gibt es bereits für unter 20 Euro. Wer eine zentrale Bedieneinheit, eine Bedienung via App oder professionelle Anlagen für ein Unternehmen sucht, kann mehrere hundert Euro ausgeben.

Darf ich eine Alarmanlage selbst installieren?

Wer sich drahtlose Modelle zulegt, kann diese aufgrund der einfachen Montage selbst einrichten. Wer zu professionellen, kabelgebundenen Produkten greift, sollte diese auch vom Fachmann in Betrieb nehmen lassen.

Lohnt sich eine Alarmanlage?

Eine Alarmanlage kann Einbrüche zwar nicht immer verhindern, aber Verbraucherinnen und Verbrauchern ein sicheres Gefühl geben und die Hürde für Einbrechende vielleicht entscheidend erhöhen.