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Letztes Update: 23.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: AWOL VISION DLP Link 3D-Brille, Hi-SHOCK DLP Pro 7G Black Diamond, Hi-SHOCK Black Heaven).
Wer Filme und Dokumentationen Zuhause in 3D schauen möchte, braucht nicht nur ein 3D-fähiges Display. Zusätzlich sind spezielle 3D-Brillen erforderlich, die die Bildsignale so aufbereiten, dass das Gehirn den dreidimensionalen Effekt wahrnehmen kann. Im Folgenden erklären wir dir die Unterschiede und Vor- sowie Nachteile der gängigen 3D-Brillentechnologien.
Neben einer passenden 3D-Brille und einem 3D-fähigen Fernseher müssen alle weiteren Geräte, die 3D-Inhalte abspielen sollen, ebenfalls kompatibel zur 3D-Technologie sein. Dazu zählen Blu-ray-Player oder AV-Receiver mit 3D-Unterstützung, die seit mehreren Jahren erhältlich sind. Für die verlustfreie Signalübertragung zwischen Geräten werden HDMI-Kabel mit High-Speed-Standard verwendet. Allerdings ist das Angebot an 3D-fähigen Geräten rückläufig, da die Nachfrage für 3D-Inhalte im Heimkino-Bereich deutlich abgenommen hat. Besonders bei neuen Fernsehern wird immer häufiger auf die Unterstützung der 3D-Darstellung verzichtet.
Active-Shutter-Brillen arbeiten aktiv an der Erzeugung des 3D-Effekts mit. Sie verfügen über zwei LCD-Displays, die abwechselnd für jedes Auge ein Bild mit einer hohen Wiederholrate von mindestens 50 Bildern pro Sekunde anzeigen. Die schnelle Schaltung sorgt dafür, dass das Gehirn beide Bilder zu einem räumlichen Gesamteindruck zusammenfügt. Trotz dieser ausgefeilten Technik kann es bei aktiven Shutter-Brillen gelegentlich zu Bildstörungen wie Flimmern kommen.
Polarisationsbrillen sind passive Brillen, die ohne Stromversorgung auskommen, da sie keine elektronische Bauteile wie LCDs oder Akkus enthalten. Sie sind dadurch leichter und oft komfortabler zu tragen. Die 3D-Wirkung entsteht durch spezielle Filter in den Gläsern, die jeweils nur horizontale oder vertikale Lichtwellen durchlassen. Dadurch erhält jedes Auge ein unterschiedliches Bild, das vom Gehirn zum dreidimensionalen Bild zusammengesetzt wird. Ein Nachteil dieser Methode ist, dass das Bildsignal auf beide Augen aufgeteilt wird, wodurch sich die wahrgenommene Auflösung halbiert. So werden z.B. Full-HD-Filme nur mit 960 x 1080 Pixeln pro Auge dargestellt. Auch können Bildstörungen auftreten.
Der Tragekomfort einer 3D-Brille ist insbesondere für Brillenträger eine Herausforderung, da die 3D-Brille über die eigene Sehbrille passen muss. Polarisationsbrillen sind aufgrund des fehlenden Elektronikanteils meistens leichter als Active-Shutter-Brillen. Allerdings fehlt bei vielen Modellen ein Verstellmechanismus, mit dem die Brille an verschiedene Kopfgrößen angepasst werden kann, was die Passform beeinträchtigt. Wer Komfort sucht, sollte bei der Auswahl darauf achten, ob spezielle Aufsätze oder Modelle für Brillenträger verfügbar sind.
Wiederaufladbare DLP Link Shutterbrille, kompatibel mit diversen DLP-Projektoren wie LTV-2500/3500 und Vanish TV, ideal für brillante 3D-Darstellung.
Hochleistungs-DLP-Link Shutterbrille mit Akku, kompatibel mit Marken wie Optoma, Acer, NEC, Benq, und weiteren. Superschlank und leicht mit 39 g.
Aktive Shutterbrille mit 120 Hz Wiederholfrequenz, kompatibel mit den 3D-TVs von Sony, Samsung und Panasonic, ausgestattet mit langlebigem Akku.