Thermal Grizzly PhaseSheet PTM - Phasesheet für Prozessoren und Grafikkarten, ersetzt Wärmeleitpaste, 50 x 40 mm
87
HervorragendTestsieger Score
ab1190€
ARCTIC MX-6 (8 g) - Ultimate Performance Wärmeleitpaste für CPU, Konsolen, Grafikkarten, Laptops, sehr hohe Wärmeleitfähigkeit, Lange Haltbarkeit, Nicht leitend, Nicht kapazitiv
84
HervorragendTestsieger Score
ab572€
Thermal Grizzly Duronaut – Hochleistungs-Wärmeleitpaste – verbesserte Haltbarkeit, 2 g
87
HervorragendTestsieger Score
ab1090€
Thermal Grizzly Kryonaut 12.5 W/M · K 1 G Heat Sink Compound Heat Sink COMPOUNDS (1 G,-250 350 °C)
Wenn die Temperaturen steigen, braucht es zuverlässige Wärmeleitpads. PC Games Hardware hat acht Modelle genau unter die Lupe genommen. Besonders überzeugen kann das Thermal Grizzly PhaseSheet PTM mit starker Kühlleistung nach dem Burn-In und einfacher Handhabung. Auch das Honeywell PTM7950 punktet mit herausragender Performance – allerdings zu einem höheren Preis. Welche Pads im Test noch brillieren und bei welchen Modellen Vorsicht geboten ist, erfahren Sie im großen Vergleich.
Durchflusssensoren sind essenziell für die reibungslose Funktion der Wasserkühlung im PC. PC Games Hardware nimmt sich 7 gängige Modelle und unterzieht sie einem gründlichen Test. Über den Titel Testsieg kann sich Aquacomputer mit dem High Flow Next freuen. Ihr High Flow 2 erreicht zusätzlich Platz 2. Digimesas Durchflusssensor 5,6 mm ist das günstigste Modell im Test und kann sich auch über eine gute Bewertung freuen.
Je nach Anforderungen kann der Computer schonmal ganz schön heiß laufen. Nutzerinnen und Nutzer, die als Ausgleich auf eine Wasserkühlung setzen, sollten sich auf jeden Fall auch mit einem Radiator beschäftigen. Sie sind der entscheidende Faktor für Leistungsfähigkeit und Lautstärke. Je besser das Gesamt-System gekühlt wird, desto langlebiger ist es und je leiser es operiert, desto angenehmer ist die Nutzung. PC-Games-Hardware vergleicht 24 Radiatoren und kürt Bitpowers Leviathan SF 240 zum Testsieger.
Die meisten Gamerinnen und Gamer besitzen auch einen CPU-Kühler für ihren PC. Die PC Games Hardware hat sechs Fanless-CPU-Kühlungen verglichen und dabei den Noctua NH-P1 zum Top-Produkt gekürt. Mit seiner überragenden Kühlleistung konnte das Modell eine Gesamtwertung von 1,85 erzielen. Auf dem 2. Platz landete der Noctua NH-D15 (fanless) mit einer Endnote von 2,84.
Zubehör für PC-Kühlung: Wärmeleitpasten und Pads im Vergleich
Erfahre, wie du mit der richtigen Wärmeleitpaste und dem passenden Zubehör die Temperaturen deines PCs senkst und die Lebensdauer deiner Hardware verlängerst.
Zuletzt aktualisiert: 04.04.2026
Die besten PC-Kühlungs-Zubehörteile im Überblick
Die richtige Kühlung entscheidet über die Lebensdauer und die konstante Leistung deiner Hardware. Neben leistungsstarken Kühlern spielt das Interface zwischen Chip und Kühlkörper eine entscheidende Rolle für den Wärmetransport. Hier kommen moderne Lösungen wie innovative Phase-Change-Materialien oder klassische Hochleistungspasten zum Einsatz.
ARCTIC MX-7 (8 g) - Ultimate Performance Wärmeleitpaste für CPU und Grafikkarten, sehr hohe Wärmeleitfähigkeit, nicht leitend, lange Haltbarkeit
Sehr hohe Wärmeleitfähigkeit für CPU und Grafikkarten.
Elektrisch nicht leitend für eine sichere Handhabung.
Lange Haltbarkeit nach dem Auftragen.
Großzügige 8-Gramm-Menge für zahlreiche Anwendungen.
Nachteile
Erfordert wie jede Paste sorgfältiges und genaues Auftragen.
Fazit: Die ARCTIC MX-7 überzeugt als nicht leitende Wärmeleitpaste mit sehr hoher Wärmeleitfähigkeit und langer Haltbarkeit für CPUs und Grafikkarten.
Worauf beim Kauf achten?
Die Wahl des Wärmeleitmediums
Wärmeleitpasten füllen mikroskopisch kleine Unebenheiten zwischen dem Prozessor und dem Kühlkörper aus. Während klassische Pasten wie die ARCTIC MX-6 ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, richtet sich Flüssigmetall an Enthusiasten, die das letzte Grad an Kühlung herausholen wollen.
Hinweis
Flüssigmetall wie die Thermal Grizzly Conductonaut bietet die höchste Leitfähigkeit, darf aber niemals mit Aluminium-Kühlkörpern in Berührung kommen, da es das Material chemisch zersetzt.
Materialeigenschaften und Wärmeleitfähigkeit
Kupfer und Aluminium dominieren den Markt der Kühlkörper. Kupfer leitet Wärme mit etwa 390 W/mK fast doppelt so effizient wie Aluminium (circa 205 W/mK), ist jedoch schwerer und teurer. Hochwertige Kühlsysteme nutzen oft einen Mix: Eine Bodenplatte aus massivem Kupfer nimmt die Hitze direkt auf, während leichte Aluminiumlamellen diese an die Luft abgeben.
Gehäuse-Airflow und Lüftermontage
Ein teurer CPU-Kühler bringt wenig, wenn die warme Luft im Gehäuse stagniert. Achte beim Einbau deiner Gehäuselüfter auf die durch Pfeile markierte Luftstromrichtung. Ein klassisches Konzept saugt kühle Luft vorne unten an und befördert die erwärmte Luft hinten oben wieder nach draußen.
Tipp
Erneuere deine Wärmeleitpaste alle zwei Jahre. Mit der Zeit verflüchtigen sich Silikonanteile, die Paste wird spröde und die Kühlleistung sinkt schleichend.
Lautstärke und Vibrationen
Die Geräuschentwicklung wird in Dezibel gemessen, wobei Werte zwischen 20 und 30 dB als sehr leise gelten. Achte beim Kauf von Zubehör auf kleine Gummipuffer an den Ecken von Lüftern oder Radiatoren. Diese entkoppeln die Bauteile mechanisch vom Gehäuse und verhindern, dass Vibrationen störende Brummgeräusche verursachen.
Pasten gegen Pads: Was passt zu dir?
In der folgenden Tabelle siehst du die Unterschiede zwischen klassischen Pasten und modernen Phase-Change-Pads, um die richtige Wahl für dein System zu treffen.
Kriterium
Klassische Wärmeleitpaste
Phase-Change-Pad (PTM)
Anwendung
Manuelles Auftragen und Verstreichen
Einfaches Zuschneiden und Auflegen
Wartung
Regelmäßiger Austausch empfohlen
Sehr langlebig und wartungsfrei
Risiko
Austrocknen oder Auslaufen (Pump-Out)
Stabil im festen und flüssigen Zustand
Achtung
Verwende niemals zu viel Wärmeleitpaste. Eine zu dicke Schicht wirkt isolierend und verschlechtert den Wärmetransport massiv. Ein kleiner Klecks in der Mitte reicht meist völlig aus.
Häufige Fragen
Flüssigmetall ist nur für erfahrene Nutzer zu empfehlen, die das Maximum beim Overclocking suchen. Da es elektrisch leitfähig ist, kann ein kleiner Tropfen auf dem Mainboard bereits einen Kurzschluss verursachen.
Nein, viele kompakte Gehäuse sind auf 120-mm-Lüfter beschränkt. Prüfe vor dem Kauf die Montageslots deines Gehäuses. Größere Lüfter sind bei gleicher Fördermenge meist leiser, da sie langsamer drehen können.
Für normale Büro-PCs reicht ein Luftkühler aus. Eine Wasserkühlung (AiO) bietet Vorteile bei sehr hitzeintensiven CPUs oder wenn im Bereich um den Prozessor wenig Platz für einen massiven Luftkühler vorhanden ist.
Prüfe zuerst, ob die Lüfter im Betrieb drehen und das Gehäuse staubfrei ist. Hilft das nicht, solltest du die Wärmeleitpaste entfernen und eine hochwertige Schicht neu auftragen.