Die besten Teller im Überblick
Der richtige Teller bildet die Basis für jede gelungene Mahlzeit und prägt die Atmosphäre an deinem Esstisch. Ob edles Porzellan für festliche Anlässe oder robustes Steingut für das tägliche Frühstück, die Auswahl beeinflusst sowohl die Ästhetik als auch die Haltbarkeit deiner Ausstattung.
SEVERIN Mikrowelle SoloMikrowellengerät zum Auftauen und Erhitzen, Mikrowelle mit Drehteller für gleichmäßige Wärmeverteilung, schwarz, MW 7886
SEVERIN MW 7886 Mikrowelle Solo
Vorteile
- Drehteller sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung
- Geeignet zum Auftauen und Erhitzen von Speisen
- Schlichtes Design in Schwarz
Nachteile
- Als Solo-Mikrowelle ohne zusätzliche Grill- oder Heißluftfunktionen
Fazit: Die SEVERIN MW 7886 ist eine Solo-Mikrowelle zum Auftauen und Erhitzen, deren Drehteller eine gleichmäßige Wärmeverteilung unterstützt.
Worauf beim Kauf achten?
Materialwahl: Porzellan vs. Steingut
Porzellan gilt als der Klassiker unter den Materialien. Es wird bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, was es extrem hart und oft leicht transparent macht. Die meisten Modelle sind spülmaschinenfest und mikrowellengeeignet. Steingut liegt aktuell voll im Trend, wirkt rustikaler und schwerer. Es ist allerdings etwas anfälliger für Abplatzungen an den Rändern, da das Material poröser ist als klassisches Porzellan.
Hinweis
Achte beim Kauf auf den Begriff Hartporzellan. Dieses Material ist besonders widerstandsfähig gegen Kratzer durch Besteck und hält der täglichen Beanspruchung am besten stand.
Die richtige Größe für jeden Zweck
Ein gut ausgestatteter Haushalt benötigt verschiedene Formate. Frühstücksteller messen meist 20 bis 25 Zentimeter. Speiseteller für Hauptgerichte liegen zwischen 25 und 30 Zentimetern. Wenn du gerne Pasta oder Suppen servierst, sind tiefe Teller unverzichtbar, da sie die Wärme besser speichern und Saucen sicher halten.
Tipp
Miss vor dem Kauf deine Küchenschränke und den Geschirrspüler aus. Besonders große Platzteller oder moderne, quadratische Formen passen oft nicht in Standard-Maschinen oder schmale Regalfächer.
Reinigung und Alltagstauglichkeit
Nicht jeder Teller darf bedenkenlos in die Spülmaschine. Geschirr mit Goldrand oder aufwendigen Aufglasuren verblasst bei chemischen Reinigern schnell. Für den stressigen Alltag solltest du Modelle wählen, die explizit als spülmaschinenfest gekennzeichnet sind. Das spart Zeit und schont die Oberflächen deines Geschirrs.
Für wen eignet sich was?
Wenn du kleine Kinder im Haushalt hast, ist Melamin oder BPA-freier Kunststoff eine Überlegung wert. Diese Materialien sind leicht und nahezu unkaputtbar. Wer oft Gäste empfängt, sollte in ein Set aus mindestens 12 Einheiten investieren, um bei größeren Runden ein einheitliches Bild auf der Tafel zu gewährleisten.
Achtung
Vermeide es, eiskalte Teller direkt in den heißen Ofen zu stellen. Auch hochwertiges Porzellan kann durch einen Thermoshock springen, wenn der Temperaturunterschied zu massiv ist.
| Kriterium | Porzellan | Steingut |
|---|---|---|
| Optik | Elegant, fein, oft weiß | Rustikal, matt, kräftige Farben |
| Robustheit | Sehr hoch gegen Kratzer | Höheres Risiko für Kantenbruch |
| Mikrowelle | Fast immer geeignet | Bedingt geeignet (wird oft heiß) |
Häufige Fragen
Wir empfehlen mindestens sechs Teller pro Sorte. So musst du den Geschirrspüler nicht halb leer laufen lassen und hast immer noch Reserven, falls einmal Besuch kommt oder der Abwasch liegen bleibt.
Suche nach dem Wellen-Symbol auf der Unterseite. Vorsicht bei Metallverzierungen: Teller mit Gold- oder Silberrand dürfen niemals in die Mikrowelle, da sie Funken schlagen und das Gerät beschädigen können.
Oft ja, da Markenhersteller häufig eine Nachkaufgarantie für viele Serien bieten. Wenn dir in einigen Jahren ein Teller zerbricht, bekommst du bei bekannten Marken eher Ersatz als bei kurzlebigen Sets vom Discounter.
Für den Außenbereich bieten sich bruchfeste Varianten aus Melamin an. Sie sind leicht zu transportieren und überstehen auch einen Sturz auf die Terrasse unbeschadet.