Kampf der Hochleistungsmixer. Stiftung Warentest testet in der 12/2024 Ausgabe 3 Hochleistungsmixer.
In der Ausgabe 12/2024 hat Stiftung Warentest drei Hochleistungsmixer unter die Lupe genommen und umfangreich getestet. Dabei wurden verschiedene Kriterien untersucht: von der Zubereitungsqualität verschiedener Speisen und Getränke über die Haltbarkeit bis hin zur Handhabung, Lautstärke und Energieverbrauch. Der Braun PowerBlend 9 JB 9040 BK konnte sich als Testsieger durchsetzen, doch auch die beiden anderen Modelle, der Vitamix Explorian E320 und der Bosch VitaBoost MMBH6P6BDE, erhielten ein gutes Gesamturteil.
Wer macht das Rennen des besten Standmixers? Stiftung Warentest testet 2024 acht verschiedene Standmixer.
Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 12/2024 acht Standmixer getestet. Bewertet wurden Zubereitungsqualität, Haltbarkeit, Handhabung, Umweltaspekte und Sicherheit. Der Tefal Perfectmix+ BL871D und der WMF Kult Pro Multifunktionsmixer sind die Testsieger und überzeugten besonders bei der Bedienung und Haltbarkeit. Schlusslicht im Test ist der Severin SM 3707, der mit „mangelhaft“ bewertet wurde.
Smoothie gefällig? Stiftung Warentest sucht 2024 den Testsieger unter 5 verschiedenen Smoothie-Makern.
Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 12/2024 fünf Smoothie-Maker getestet. Die Geräte wurden hinsichtlich ihrer Zubereitungsqualität, Haltbarkeit, Handhabung, Umweltfreundlichkeit, Stromverbrauch, Geräuschpegel und Sicherheit bewertet. Der Philips Smoothie-Maker setzte sich als Testsieger durch und überzeugte in den meisten Kategorien. Zwei Modelle hingegen erhielten nur die Bewertung "ausreichend" und konnten in wichtigen Testbereichen nicht vollständig überzeugen.
In der modernen Küche sind Standmixer zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel geworden. Sie bieten eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, vom Zerkleinern und Pürieren bis hin zum Mixen und Emulgieren. In der neusten Ausgabe des ETM Testmagazins (08/2024) werden insgesamt zwölf verschiedene Standmixer der unterschiedlichsten Hersteller hinsichtlich ihrer Leistung, aber auch bezüglich ihrer Handhabung, Sicherheitseigenschaften sowie Materialqualität bewertet. Das Ergebnis: Alle getesteten Produkte schneiden "gut" oder besser ab. Mit einem knappen Vorsprung sichert sich der NBF580B des Herstellers nutribullet den Testsieg.
Standmixer Kaufberatung 2026: Das passende Modell für deine Küche
Vom cremigen Smoothie bis zum Crushed Ice: Erfahre, worauf du beim Kauf eines Standmixers achten solltest und welche Modelle im Test überzeugen.
Zuletzt aktualisiert: 04.04.2026
Die besten Standmixer im Überblick
Ein leistungsstarker Standmixer gehört zur Grundausstattung jeder modernen Küche und übernimmt Aufgaben, an denen einfache Pürierstäbe oft scheitern. Ob du morgens einen vitaminreichen Smoothie genießt, Crushed Ice für Cocktails benötigst oder cremige Suppen zubereitest, die Auswahl des richtigen Geräts entscheidet über das Ergebnis und den Bedienkomfort.
Hervorragende Mixergebnisse durch 1600 Watt Leistung
Intuitive Bedienung mit 10 Geschwindigkeitsstufen
Massiver Mixbecher aus hitzebeständigem Glas
Vielseitige Automatikprogramme
Nachteile
Kein gedrucktes Rezeptbuch im Lieferumfang
Hohes Gewicht des Glasbehälters
Fazit: Ein kraftvolles Allround-Talent, das durch seine präzise Steuerung und hohe Verarbeitungsqualität als aktueller Testsieger überzeugt.
Worauf beim Kauf achten?
Motorleistung und Drehzahl
Die Wattzahl allein sagt nicht alles über die Qualität aus, gibt aber einen ersten Hinweis auf die Durchsetzungskraft des Motors. Für weiche Früchte reichen einfache Modelle aus, doch sobald Nüsse, gefrorene Beeren oder faseriges Blattgemüse ins Spiel kommen, trennt sich die Spreu vom Weizen.
Einsteigerklasse: Motoren mit 300 bis 600 Watt eignen sich für klassische Shakes und weiches Obst.
Mittelklasse: Zwischen 800 und 1.200 Watt lassen sich auch härtere Zutaten und Eis zuverlässig verarbeiten.
Hochleistungsklasse: Geräte ab 1.500 Watt zerkleinern selbst kleinste Kerne und faseriges Grün für grüne Smoothies absolut rückstandslos.
Neben der reinen Kraft ist die Umdrehungszahl entscheidend. Gute Ergebnisse erzielst du meist in einem Bereich von 10.000 bis 20.000 Umdrehungen pro Minute.
Tipp
Nutze die Puls-Funktion für maximale Kontrolle beim Zerkleinern von Eis oder Nüssen. Durch kurze, kraftvolle Stöße verhinderst du, dass das Mixgut zu warm wird oder eine unerwünschte Konsistenz annimmt.
Das Material des Mixbechers
Die Wahl zwischen Kunststoff, Glas und Metall beeinflusst nicht nur das Gewicht, sondern auch die Langlebigkeit und Hygiene in deinem Alltag.
Glas: Diese Becher sind hitzebeständig, verfärben sich nicht und nehmen keine Gerüche an. Sie sind jedoch schwer und können bei einem Sturz zerbrechen.
Tritan (Kunststoff): Dieser hochwertige Kunststoff ist BPA-frei, extrem leicht und bruchsicher. Allerdings können mit der Zeit Kratzer entstehen, wenn du häufig sehr harte Zutaten verarbeitest.
Edelstahl: Metallbecher sind extrem robust und sehen edel aus, haben aber den Nachteil, dass du den Mixvorgang nicht von außen beobachten kannst.
Hinweis
Wenn du oft heiße Suppen direkt nach dem Kochen mixen möchtest, solltest du unbedingt zu einem Becher aus Borosilikatglas greifen, da dieser thermische Spannungen problemlos verkraftet.
Klingen und Reinigung
Ein guter Messerkranz aus Edelstahl sollte über mindestens vier, besser sechs Klingen verfügen, die in unterschiedlichen Winkeln angeordnet sind. Dies erzeugt beim Mixen einen Sog, der alle Zutaten gleichmäßig zum Messer führt.
Achte beim Kauf darauf, ob sich die Messereinheit leicht entnehmen lässt. Eine aufwendige Reinigung unter fest verbauten Klingen ist mühsam und birgt Verletzungsrisiken. Viele moderne Geräte bieten zudem ein Reinigungsprogramm an, bei dem du lediglich Wasser und einen Tropfen Spülmittel einfüllst und den Mixer kurz auf hoher Stufe laufen lässt.
Achtung
Lasse den Mixer niemals ohne Inhalt laufen. Die Reibung an den Klingen kann ohne das kühlende Mixgut zu einer schnellen Überhitzung der Lager führen und die Dichtungen beschädigen.
Für wen eignet sich was?
Die Entscheidung hängt stark von deinen Ernährungsgewohnheiten ab. Wenn du lediglich gelegentlich einen Proteinshake mischen willst, ist ein kompakter Smoothie-Maker oft die klügere Wahl.
Kriterium
Klassischer Standmixer
Smoothie Maker (To-Go)
Kapazität
1,5 bis 2,0 Liter
0,4 bis 0,7 Liter
Leistung
Hoch (Suppen, Eis, Nüsse)
Mittel (Früchte, Pulver)
Platzbedarf
Benötigt festen Standplatz
Kompakt und leicht verstaubar
Häufige Fragen
Damit der Motor nicht überhitzt und die Klingen das Eis sauber spalten, sollte das Gerät mindestens 600 bis 800 Watt leisten. Spezielle Ice-Crush-Programme helfen dabei, den Motor rhythmisch zu belasten.
Nein, Kunststoffbehälter können durch die Hitze spröde werden oder Stoffe abgeben. Verwende für heiße Flüssigkeiten ausschließlich Behälter aus Glas oder Edelstahl und achte darauf, dass der Deckel eine Entlüftungsöffnung besitzt, damit der entstehende Dampfdruck entweichen kann.
Bei neuen Geräten ist ein leichter Geruch beim ersten Betrieb oft normal, da sich Rückstände aus der Fertigung an den Motorkohlen abnutzen. Sollte der Geruch jedoch dauerhaft anhalten oder Qualm entstehen, liegt vermutlich ein Defekt vor.
Diese Geräte erreichen so hohe Drehzahlen, dass die Zellwände von Pflanzenzellen (z.B. bei Grünkohl oder Spinat) vollständig aufgebrochen werden. Das macht die Nährstoffe für den Körper besser verfügbar und sorgt für eine Textur, die komplett frei von Stückchen ist.
Beliebte Standmixer
NutriBullet Triple Prep System – Testsieger ETM Testmagazin (2024)