Die besten Skateboards im Überblick
Egal ob du die ersten Versuche auf dem Asphalt wagst oder bereits an deinen Kickflips feilst, die Wahl des richtigen Boards entscheidet über deinen Fortschritt. Der Markt bietet heute eine riesige Vielfalt von spezialisierten Street-Boards bis hin zu wendigen Waveboards für puren Fahrspaß.
No Rules - Skateboard - fun NEON mit Leuchtrollen
No Rules Skateboard fun NEON
Vorteile
- Die integrierten Leuchtrollen sorgen für eine verbesserte Sichtbarkeit und einen auffälligen Look.
- Das Board bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer.
- Die kompakte Bauweise ermöglicht eine einfache Handhabung und Mobilität.
- Das Design ist modern und spricht besonders jüngere Zielgruppen an.
Nachteile
- Die verbauten Komponenten sind primär für den Freizeitgebrauch und nicht für anspruchsvolle Tricks ausgelegt.
- Die Qualität der Kugellager und Rollen erreicht nicht das Niveau professioneller Skateboards.
- Das Deck bietet bei Nässe oder intensiver Nutzung nur begrenzten Grip.
Fazit: Das No Rules Skateboard ist ein optisch ansprechendes Einsteigermodell für den Freizeitbereich, das durch seine Leuchtrollen besonders bei Kindern und Jugendlichen punktet.
Worauf beim Kauf achten?
Das Deck: Material und Größe
Die meisten Decks bestehen aus sieben Schichten Ahornholz, das für seine Stabilität und den nötigen Schwung bekannt ist. Für Einsteiger empfiehlt sich oft eine Breite zwischen 7.75 und 8.25 Zoll. Schmalere Boards lassen sich leichter flippen, während breitere Varianten mehr Sicherheit bei der Landung bieten. Wer besonders leicht unterwegs sein möchte, kann auch zu Decks mit Bambus-Anteilen greifen, die flexibler reagieren.
Tipp
Wähle die Boardgröße nicht nur nach der Schuhgröße aus. Ein breiteres Deck gibt dir am Anfang spürbar mehr Stabilität und Sicherheit, was Frust bei den ersten Rollversuchen effektiv vermeidet.
Rollen und Kugellager
Die Härte der Rollen wird in der Einheit A gemessen. Weiche Rollen (78A bis 85A) schlucken Vibrationen auf rauem Asphalt und eignen sich perfekt zum Cruisen. Harte Rollen (ab 99A) sind hingegen für den glatten Beton im Skatepark ausgelegt. Bei den Kugellagern ist die ABEC-Skala ein guter Anhaltspunkt, wobei ABEC 5 oder 7 für die meisten Freizeitfahrer ein flüssiges und langes Rollen garantiert.
Achsen und Lenkverhalten
Die Achsen sollten in ihrer Breite exakt zum Deck passen. Zu breite Achsen führen dazu, dass du mit den Schuhen die Rollen berührst, während zu schmale Achsen das Board instabil machen. Aluminium ist hier das Material der Wahl, da es leicht und dennoch extrem robust gegen Stöße bei Sprüngen ist.
Hinweis
Die Lenkgummis in den Achsen lassen sich austauschen oder verstellen. Wenn du das Gefühl hast, dass dein Board zu schwerfällig einlenkt, kannst du die Kingpin-Mutter etwas lockern oder weichere Gummis einsetzen.
Für wen eignet sich welcher Boardtyp?
Anfänger und Gelegenheitsfahrer
Wer einfach nur entspannt rollen möchte, sollte zu einem Cruiser oder einem Board mit weichen Rollen greifen. Diese verzeihen kleine Steinchen auf dem Weg und rollen deutlich leiser über Unebenheiten. Ein Waveboard ist zudem eine spannende Wahl für alle, die ein Fahrgefühl suchen, das dem Surfen oder Snowboarden ähnelt.
Trick-Einsteiger
Wenn du Ollies oder Kickflips lernen willst, ist ein klassisches Double-Kick-Skateboard notwendig. Hier ist ein robustes Ahorn-Deck Pflicht, damit das Board den harten Belastungen beim Springen und Landen standhält.
Achtung
Spare niemals an der Sicherheit. Ein gut sitzender Helm sowie Knie- und Handgelenkschoner sind gerade am Anfang unerlässlich, da Stürze beim Lernprozess dazugehören.
Vergleich: Skateboard vs. Waveboard
| Kriterium | Klassisches Skateboard | Waveboard |
|---|---|---|
| Antrieb | Abstoßen mit dem Fuß | Schlangenartige Körperbewegung |
| Fokus | Tricks, Parks und Grinds | Cruisen, Balance und Carving |
| Rollenanzahl | 4 Rollen für festen Stand | 2 Rollen (360 Grad schwenkbar) |
Häufige Fragen
Ein solides Komplettboard für Einsteiger kostet in der Regel zwischen 80 und 150 Euro. Günstigere Modelle verwenden oft harten Kunststoff statt hochwertigem Polyurethan für die Rollen, was das Fahren unsicher und mühsam macht.
Sobald die Rollen nach dem Anschubsen nur noch kurz drehen oder knirschende Geräusche machen, ist eine Wartung fällig. Vermeide Fahrten durch Pfützen oder Sand, da Feuchtigkeit und Dreck die Lager schnell ruinieren können.
Longboards sind länger und haben einen größeren Achsabstand, was sie bei höheren Geschwindigkeiten laufruhig macht. Sie sind ideal für lange Strecken. Skateboards sind kürzer, wendiger und durch ihre gebogenen Enden speziell für Sprünge konstruiert.
Die Achsen sollten bündig mit der Außenkante deines Decks abschließen. Eine Abweichung von maximal 0,125 Zoll ist akzeptabel, um die Hebelwirkung beim Lenken optimal zu nutzen.
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Apollo Kiribati Special Edition
Vorteile
- Die Drop-Through-Bauweise sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt und hohe Stabilität.
- Hochwertige ABEC-Kugellager ermöglichen ein effizientes und schnelles Rollverhalten.
- Das mitgelieferte Skate T-Tool bietet einen praktischen Mehrwert für die Wartung.
- Das Design der Special Edition bietet eine ansprechende optische Gestaltung.
Nachteile
- Die verbauten Standard-Komponenten sind für Profi-Ansprüche nur bedingt geeignet.
- Das Deck ist aufgrund der Bauform weniger für aggressive Tricks oder Ollies ausgelegt.
Fazit: Ein solides und einsteigerfreundliches Komplettboard, das sich ideal für entspanntes Cruisen und erste Freeride-Erfahrungen eignet.
Razor-RipStik AirPro Blau Tarnfarbe
Razor RipStik Air Pro
Vorteile
- Das einteilige Design ermöglicht ein authentisches Surf- und Snowboard-Gefühl.
- Die leichte, faserverstärkte Konstruktion sorgt für eine hohe Wendigkeit.
- Hochwertige ABEC-5-Kugellager gewährleisten ein flüssiges Fahrverhalten.
- Das markante Tarn-Design bietet eine ansprechende optische Gestaltung.
Nachteile
- Die Lernkurve ist aufgrund der instabilen Bauweise für Anfänger recht steil.
- Die Kunststoffoberfläche bietet bei Nässe nur begrenzten Halt.
- Das Board ist aufgrund der speziellen Konstruktion weniger für grobes Gelände geeignet.
Fazit: Das RipStik Air Pro ist ein wendiges und leichtes Sportgerät, das sich ideal für fortgeschrittene Fahrer eignet, die ein surfähnliches Fahrgefühl auf Asphalt suchen.