Heizgeräte im aktuellen Vergleich 02/2026

Hier findest du die besten Heizgeräte: Unser innovativer Testsieger Score vereint Expertenbewertungen, Kundenfeedback und Nutzerbeliebtheit für den perfekten Vergleich!

Watson beta

👋 Hallo, ich bin Watson, dein persönlicher KI-Assistent. Ich unterstütze dich dabei, das für dich richtige Produkt zu finden. Wie kann ich dir heute helfen?

Kaufberatung für Heizgeräte


Letztes Update: 15.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Dreo Heizlüfter Solaris Slim H3) und veraltete Testberichte entfernt.

Das Wichtigste zu Heizgeräten in Kurzform

  • Heizgeräte lassen sich in Heizlüfter, Heizstrahler und Radiatoren/Konvektoren unterteilen
  • Heizlüfter und Heizstrahler bieten eine zusätzliche Wärmequelle, wenn die Temperatur punktuell erhöht werden muss
  • Radiatoren und Konvektoren dienen als Heizungsersatz
  • Heizgeräte können elektrisch oder per Öl/Gas betrieben werden

Niemand friert gerne, weder drinnen noch draußen. Mit einem leistungsstarken Heizstrahler lassen sich selbst kalte Wintertage gemütlich im Freien verbringen. Für die Wohnung eignen sich vor allem elektrisch betriebene Heizlüfter, um beispielsweise die Temperatur im Bad beim Zähneputzen punktuell zu erhöhen. Gerade in Zeiten der Energiekrise denken viele Nutzerinnen und Nutzer über die Anschaffung eines zusätzlichen Heizgeräts nach. Doch welches Gerät ist für welchen Einsatzzweck geeignet? Macht es aus Energieeffizienz-Sicht Sinn, sich einen Heizlüfter anzuschaffen? All diese Fragen und mehr beantworten wir in unserem ausführlichen Ratgeber.

Welche Arten von Heizgeräten gibt es?

Heizgeräte lassen sich grob in elektrische oder Öl/Gas-betriebene Varianten einordnen. Zudem unterscheidet man zwischen Heizlüftern, Heizstrahlern und Radiatoren/Konvektoren. Wir stellen alle Varianten im Detail vor und zeigen ihre Vor- und Nachteile.

Heizlüfter: Die schnelle und einfache Lösung für punktuelle Wärme

Was ist ein Heizlüfter?

Im Gegensatz zu einem Heizstrahler kombinieren Heizlüfter die Wärmefunktion mit einem Ventilator. Die Geräte blasen die heiße Luft also in den Raum. Die Heizlüfter-Tests zeigen, dass viele Geräte über eine Schwenkfunktion verfügen, weshalb sie die Wärme recht gleichmäßig verteilen können. Die meisten Heizlüfter sind elektrisch betrieben, es kommen aber auch Gas-Heizlüfter auf dem Markt vor. Viele Heizlüfter haben kompakte Abmessungen und sind daher sehr mobil und flexibel einsetzbar. Über einen Tragegriff lassen sie sich gut von Raum zu Raum transportieren und punktuell dort einsetzen, wo gerade ein zusätzlicher Wärmeschub nötig ist.

Die elektrischen Geräte heizen sehr schnell auf und bieten in kurzer Zeit die gewünschte Temperatur, dafür ist die Wärmeleistung dann aber auch begrenzt. Ein perfekter Einsatzort sind kleinere Räume wie das Bad. Allerdings sind auch leistungsstärkere Geräte verfügbar, die beispielsweise auf der Baustelle zum Trocknen Verwendung finden. Diese benötigen dann aber auch sehr viel Strom, teilweise Starkstrom, und haben sehr hohe Folgekosten.

Das sind die Vor- und Nachteile von Heizlüftern

Pro:

  • Sehr mobil dank niedrigem Gewicht und kompakten Abmessungen
  • Erwärmen sich sehr schnell
  • Gleichmäßige Verteilung der Luft dank Ventilator und Schwenkfunktion
  • Einfach in der Handhabung
  • Recht günstig in der Anschaffung

Contra:

  • Geringe Leistung
  • Hohe Stromkosten bei langer Nutzung
  • Können überhitzen, Brandgefahr (Schutzfunktionen sind empfehlenswert)
  • Geräuschbelästigung im Dauerbetrieb

Welche Leistung sollte ein Heizlüfter haben?

Als Faustregel gilt: Je höher die Leistung (Watt), desto mehr Wärme kann der Heizlüfter abgeben. Wer also ein kleines Zimmer damit beheizen möchte, benötigt eine niedrigere Leistung als jemand, der ein großes Wohnzimmer erwärmen möchte. Gerade die mobilen Heizlüfter sollten nur in kleineren Zimmern eingesetzt werden, da ihre Leistung für große Räume nicht ausreicht und der Effekt so schnell verpufft. Prinzipiell sind Heizlüfter kein Ersatz für eine Zentralheizung. Wer ausschließlich mit diesen Geräten heizt, muss mit höheren Stromkosten rechnen. Ein guter Heizlüfter sollte etwa 2.000 Watt Leistung haben, was für Räume bis etwa 30 Quadratmeter ausreicht. Es gibt auch Modelle mit 1.000 bis 1.500 Watt sowie vereinzelt Geräte mit nur 500 Watt, diese sind jedoch selten.

Wieviel Strom verbrauchen Heizlüfter und wie hoch sind die Folgekosten?

Der Stromverbrauch steigt mit der Leistung. Deshalb ist es sinnvoll, einen Kompromiss zwischen Heizfähigkeit und Folgekosten zu wählen und sich für einen energiesparenden Heizlüfter zu entscheiden. Herkömmliche Heizlüfter eignen sich nicht, um einen großen Raum zu erwärmen und sind niemals als Ersatz für eine Flächenheizung gedacht. Die Stromkosten steigen bei Dauernutzung schnell an. Ein energiesparendes Modell ist beispielsweise der Dreo Heizlüfter Energiesparend Solaris Slim H3.

Hier ein Rechenbeispiel: Wenn ein 1500-Watt-Heizlüfter 8 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche läuft, belaufen sich die Kosten bei einem Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde auf 25 Euro pro Woche. Die Berechnung lautet: 1,5 kW × 8 Stunden × 0,3 € × 7 Tage. Es empfiehlt sich eher, den Heizlüfter punktuell und nur kurz einzusetzen. Als Notlösung bei ausgefallener Heizung sind Heizlüfter gut geeignet, mehr aber nicht.

Sind Heizlüfter sicher und welche Schutzfunktionen gibt es?

Sicherheit ist bei Heizlüftern ein wichtiges Thema. Aufgrund der hohen Energie und starker Wärmeentwicklung besteht eine Brandgefahr, gerade bei längerer Verwendung. Viele Geräte verfügen deshalb über einen Überhitzungsschutz und schalten sich automatisch ab, sobald eine zu hohe Temperatur erreicht wird. Achte beim Kauf unbedingt auf diese Funktion.

Ein zusätzlicher Schutz ist der Kippschutz, der das Gerät bei Umkippen automatisch abschaltet. Das verhindert Unfälle.

Weiterhin ist es empfehlenswert, auf das TÜV- oder GS-Siegel zu achten, welches für geprüfte Sicherheit und Qualität steht. Nicht alle Geräte besitzen beide Zertifizierungen, aber eines davon ist schon ein guter Qualitätsindikator.

Da Heizlüfter häufig im Bad oder in der Küche genutzt werden, ist ein Wasserschutz sinnvoll. Dieser wird durch eine IP-Zertifizierung angegeben. Beispielsweise verfügt der Aktobis Heizlüfter WDH-E20 über eine IP21-Zertifizierung und bietet damit einen guten Schutz gegen Tropfwasser. Die meisten Heizlüfter haben jedoch keinen oder nur einen geringeren Wasserschutz.

Was sind die Vorteile eines Keramik-Heizlüfters?

Die meisten Heizlüfter haben Glühdrahtheizelemente, aber es gibt auch Modelle mit Keramik-Heizelementen wie den Dreo Heizlüfter Solaris Slim H3. Keramik gilt als selbstregulierend und neigt weniger zum Überhitzen. Außerdem sind Keramik-Heizlüfter schwerer und dadurch standfester. Sie verbrauchen meist weniger Strom und sind besser für Allergiker geeignet, da keine Tierhaare oder Staub auf dem Heizelement verbrennen. Der höhere Anschaffungspreis wird durch diese Vorteile ausgeglichen.

Vorteile eines Keramik-Heizlüfters

  • Bessere Sicherheit dank selbstregulierendem Material
  • Höhere Standfestigkeit durch höheres Gewicht
  • Niedrigerer Energieverbrauch
  • Geeignet für Allergiker, da keine Verbrennung von Staub oder Haaren
  • Längere Lebensdauer durch robustes Material

Nachteile eines Keramik-Heizlüfters

  • Höheres Gewicht, somit eingeschränkte Mobilität
  • Höherer Anschaffungspreis

Welche Funktionen können Heizlüfter haben?

Die meisten Heizlüfter besitzen eine Schwenkfunktion, um die warme Luft gleichmäßig zu verteilen. Sie bieten mehrere Leistungsstufen, manchmal auch eine Kaltfunktion, die im Sommer als Ventilator nutzbar ist.

Hochwertige Modelle verfügen über ein integriertes Thermostat, das die Raumtemperatur regelt und dadurch Energie spart. Smart-Funktionen wie Bedienung per App sind ebenfalls zunehmend verfügbar, ebenso Timer und Fernbedienung. Nur wenige Heizlüfter verfügen über einen Hygienefilter zum besseren Raumklima für Allergiker.

Ein Beispiel für ein vielseitiges Gerät ist der Philips Heizlüfter Kompakt 2000 Series CX2120/01. Er heizt extrem schnell in nur 2 Sekunden auf, arbeitet leise mit nur 24 dB und bietet eine Heizleistung von 1.500 Watt.

Wie laut sind Heizlüfter?

Da Heizlüfter über einen Ventilator verfügen, erzeugen sie Geräusche ähnlich einem Ventilator. Die Lautstärke variiert je nach Gerät. Leise Modelle liegen bei ca. 34 dB – vergleichbar mit einem Flüstern. Lautere Geräte können bis zu 70 dB erzeugen, vergleichbar mit einem Staubsauger, was störend sein kann.

Die Heizlüfter Testsieger

Dreo Heizlüfter Energiesparend Solaris Slim H3 – Testsieger bei TESTBild (2025)

Dreo Heizlüfter Energiesparend Solaris Slim H3

Der Dreo Solaris Slim H3 bietet sofortige Wärme in nur 2 Sekunden und arbeitet dabei leise mit 40 dB. Er ist mit PTC-Keramikheizelement ausgestattet, verfügt über Überhitzungs- und Kippschutz sowie einen 12-Stunden-Timer.

Vorteile
  • • Schnelles Aufheizen in wenigen Sekunden
  • • Leiser Betrieb mit 40 dB
  • • Umfassende Sicherheitsfunktionen (Überhitzungsschutz, Kippschutz)
  • • Timer und Fernbedienung für einfache Bedienung
Nachteile
  • • Keine integrierte Luftreinigung
Geeignet für: Nutzerinnen und Nutzer, die eine schnelle und sichere Wärmequelle für kleine bis mittelgroße Räume suchen und Wert auf smarte Steuerung legen.

Heizstrahler: Für Drinnen und Draußen

Heizstrahler strahlen, wie der Name schon sagt, Hitze in eine bestimmte oder mehrere Richtungen ab. Im Vergleich zu den Heizlüftern wird die Luft nicht durch einen Ventilator verteilt. Heizstrahler funktionieren entweder elektrisch, dann handelt es sich fast immer um Infrarot-Heizstrahler, oder werden mit Gas betrieben. Klassische Gas-Heizstrahler sind Heizpilze, wie sie häufig in der Gastronomie zu finden sind, die die Hitze in 360 Grad um das Gerät abstrahlen. Gas-Geräte eignen sich gut für den Außengebrauch, während Infrarot-Varianten drinnen und draußen zum Einsatz kommen.

Wie funktionieren Infrarot-Heizstrahler?

Infrarot-Heizstrahler, auch als Strahlungs- oder Wärmewellenheizung bekannt, wandeln elektrische Energie in elektromagnetische Infrarotstrahlung um. Diese Strahlung versetzt Moleküle in Haut und Objekten in Schwingung, wodurch diese erwärmt werden. Die Objekte geben die Wärme dann langsam an die Umgebungsluft ab. So wird die Luft indirekt erwärmt.

Infrarot-Heizstrahler sind meist elektrisch betrieben und benötigen eine klassische 230-Volt-Steckdose, dadurch sind sie im Haus flexibel einsetzbar. Es gibt auch fest montierte Wandstrahler und größere Flächenheizungen mit Keramikplatten, die besonders effizient Wärme abgeben.

Vor- und Nachteile von Infrarot-Heizstrahlern

Vorteile

  • Für Innen- und Außenbereiche geeignet
  • Sehr schnelles Erwärmen
  • Geringere Wärmeverluste durch direkte Strahlung
  • Gut für Allergiker geeignet, da kein Luftzug entsteht
  • Leiser Betrieb
  • Wartungsarm
  • Keine Geruchsentwicklung (im Gegensatz zu Gas-Heizstrahlern)
  • Keine Abgase

Nachteile

  • Schwierig kalkulierbare Stromkosten
  • Höhere Anschaffungskosten als Gas-Heizstrahler

Kann ein Infrarot-Heizstrahler eine Heizung ersetzen?

Nein, Heizstrahler ersetzen keine reguläre Heizung, da die Wärmeleistung meist nicht ausreicht. Wer seine Heizung ersetzen möchte, sollte eine großflächige Infrarot-Heizung in Betracht ziehen. Dennoch können Infrarot-Heizstrahler effizient und punktuell zum Einsatz kommen, beispielsweise im Bad oder Wintergarten, und so Heizkosten sparen. Die Betriebskosten hängen stark von Nutzung und Stromtarif ab.

Leistung und Stromverbrauch von Infrarot-Heizstrahlern

Die meisten Infrarot-Heizstrahler liegen in der Leistung zwischen 1.000 und 3.000 Watt. Hochleistungstrahler sind für größere Außenbereiche geeignet. Der Stromverbrauch steigt mit Leistung und Betriebsdauer. Beispiel: Ein 1.500-Watt-Heizstrahler, der bei 30 Cent/kWh 3 Stunden täglich läuft, verursacht jährlich Zusatzkosten von knapp 500 Euro. Bei steigendem Strompreis kann das deutlich mehr werden.

Beste Einsatzorte für Infrarot-Heizstrahler

  • Wohnzimmer
  • Bad
  • Schlafzimmer
  • Garage
  • Wintergarten
  • Wohnmobil
  • Überdachte Terrassen

Welche Arten von Infrarot-Heizstrahlern gibt es?

Die häufigsten Infrarot-Heizstrahler sind Paneel-Geräte mit größeren Heizelementen, die meist schwenkbar sind. Außerdem gibt es verschiedene Heizstabarten:

  • Halogen-Quarzstrahler – kurzwellige IR-A-Strahlung, ideal zum Erwärmen von Personen und Objekten in der Nähe; häufig im Außenbereich verwendet.
  • Quarz- oder Carbonstrahler – mittlere bis langwellige IR-B- und IR-C-Strahlung, erwärmen größere Flächen eher indirekt; hauptsächlich für den Innenbereich geeignet.
  • Keramikstrahler – langwellige IR-B-Strahlung, ideal für den Innenbereich und weniger hitzeintensiv.

Je nach Nutzung kann zwischen mobilen Heizstrahlern, z.B. Juskys Keramik Gasheizung GS42US, und fest installierten Einbaugeräten gewählt werden, die eine höhere Heizleistung bieten. Deckenstrahler wie der Outsunny Deckenheizstrahler sind platzsparend und geben die Wärme von oben ab.

Funktionen von Infrarot-Heizstrahlern

Electrische Infrarot-Heizstrahler verfügen meist über Thermostate zur Temperaturregelung sowie verschiedene Leistungsstufen. Timer-Funktionen, Smart-Steuerung via App, Fernbedienungen und Schwenk- oder Oszillationsfunktionen sind bei modernen Geräten üblich. Sicherheitsfunktionen wie Abschaltautomatik oder Kippschutz sind ebenfalls verbreitet. Für den Außenbereich verfügen viele Geräte über eine IP-Zertifizierung gegen Staub und Spritzwasser.

Welche Heizstrahler sind für den Wickeltisch geeignet?

Eltern verwenden Heizstrahler gerne am Wickeltisch, um ihr Baby nach dem Baden oder beim Wechseln vor Kälte zu schützen. Hierfür sind spezielle Wickeltischstrahler empfehlenswert, die besonders sicher sind, eine geringe Leistung haben und für den Kinderzimmergebrauch zertifiziert sind. Häufig verfügen sie über höhenverstellbare Ständer oder lassen sich an der Wand befestigen, zum Beispiel der reer Wickeltischstrahler EasyHeat. Das Heizpanel sollte niemals zu nah am Kind positioniert sein.

Wie funktionieren Gas-Heizstrahler?

Gas-Heizstrahler benötigen eine Gasquelle, meist Butan- oder Propangas. Sie erzeugen eine Flamme, die Wärme abstrahlt. Typisch sind Heizpilze, die für den Außenbereich eine hohe Heizleistung bieten. Gas-Heizstrahler sind ohne Stromanschluss mobil und flexibel einsetzbar, erfordern jedoch regelmäßige Wartung und Sicherheitsprüfung.

Gas-Heizstrahler dürfen nur im Außenbereich verwendet werden wegen der entstehenden Abgase und der Explosionsgefahr. Viele Modelle verfügen über einen Kippschutz und sind mit schweren Standfüßen oder Gewichten versehen, um ein Umkippen zu verhindern. Rollen erleichtern den Transport.

Vor- und Nachteile von Gas-Heizstrahlern

Vorteile

  • Sehr hohe Heizleistung
  • Mobil & unabhängig von Strom
  • Hohe Reichweite der Wärme
  • Regulierbare Hitze

Nachteile

  • Nur im Außenbereich einsetzbar
  • Verbrennungs- und Explosionsrisiko
  • Energieverluste, daher weniger effizient
  • Gasflasche notwendig
  • Geringe Zusatzfunktionen
  • Abgase entstehen

Gasverbrauch von Heizstrahlern

Der Gasverbrauch variiert, ist aber bei größeren Geräten häufig etwa 1 kg Gas pro Stunde. Mit einer 10-kg-Gasflasche kannst du also etwa 10 Stunden heizen. Umweltbedingungen und Geräteeffizienz beeinflussen diesen Wert.

Funktionen von Gas-Heizstrahlern

Gas-Heizstrahler bieten meist nur grundlegende Funktionen: Sie heizen und lassen sich meist in der Temperatur einstellen. Praktisch ist eine Piezo-Zündung zum einfachen Zünden der Flamme. Kippschutz und Rollen für den Transport gehören oft zur Ausstattung. Eine Bedienluke erleichtert den Zugang zur Gasflasche.

Radiatoren und Konvektoren: Der Heizungsersatz

Während Heizstrahler und Heizlüfter meistens Zusatzgeräte sind, können Radiatoren und Konvektoren die Heizung in kleinen Räumen komplett ersetzen. Die Leistung reicht meist nur für Räume bis ca. 30 Quadratmeter. Sie sind daher oft für Gartenhäuser, Hütten oder unbeheizte Kellerräume geeignet. Radiatoren verwenden Öl als Wärmeträger, Konvektoren arbeiten elektrisch.

Wie funktionieren Radiatoren?

Öl-Radiatoren sind klassischen Rippenheizungen ähnlich. Die Rippen sind mit Thermoöl gefüllt, das elektrisch erwärmt wird. Das Öl gibt die Wärme an die Rippen ab, die diese an den Raum abstrahlen. Das Öl muss nicht gewechselt oder gewartet werden und bleibt über Jahre wirksam.

Radiatoren sind kompakt, oft auf Rollen und damit gut transportabel. Sie erzeugen keine Geräusche und wirbeln keinen Staub auf, was sie allergikerfreundlich macht.

Vor- und Nachteile von Radiatoren

Vorteile

  • Gleichmäßige Wärmeverteilung
  • Mobil und leise
  • Kein Staubaufwirbeln, gut für Allergiker
  • Günstige Anschaffung
  • Einfache Inbetriebnahme

Nachteile

  • Niedrigere Heizleistung als Zentralheizung
  • Hohe Stromkosten bei langem Betrieb
  • Gelegentlich anfängliche Ölgerüche

Leistung und Stromkosten bei Radiatoren

Eine Faustregel für die Leistung: Raumvolumen (m³) × 50 Watt. Allerdings sind Dämmung und Bauart wichtig. In älteren, schlecht isolierten Gebäuden ist mehr Leistung erforderlich.

Der Betrieb von Radiatoren verursacht Stromkosten, die sich mit der Formel Leistung (kW) × Stunden × Strompreis (€/kWh) berechnen lassen. Wegen teilweise hoher Strompreise sind die Kosten zu bedenken.

Geeignete Einsatzorte für Radiatoren

  • Wintergarten
  • Unbeheizte Kellerräume
  • Hobbykeller
  • Gartenhaus oder -hütte
  • Garage
  • Bad

Wie funktionieren Konvektoren?

Konvektoren erwärmen Luft durch elektrisch beheizte Lamellen und blasen diese mittels Ventilator in den Raum. Die wärmere Luft steigt nach oben und verteilt sich, während kalte Luft angesaugt wird. Sie eignen sich für kleinere Räume, können jedoch mehr Staub aufwirbeln und sind meist lauter als Radiatoren.

Vor- und Nachteile von Konvektoren

Vorteile

  • Schnelle Erwärmung kleiner Räume
  • Günstige Anschaffung
  • Einfache Installation
  • Flexibel einsetzbar

Nachteile

  • Hoher Stromverbrauch
  • Staubaufwirbelung durch Luftstrom
  • Lauter Betrieb als Radiatoren

Beliebte Heizgeräte

Dreo Energiesparender Heizlüfter Atom 316

Dreo Energiesparender Heizlüfter Atom 316

Der Dreo Heizlüfter zeichnet sich durch einen besonders leisen Betrieb mit 34 dB aus und verfügt über verschiedene Sicherheitsfunktionen wie Überhitzungs- und Kippschutz sowie einen 12-Stunden-Timer.

Vorteile
  • • Sehr leiser Betrieb
  • • Effektive Heizleistung
  • • Umfangreiche Sicherheitsfunktionen
Nachteile
  • • Keine Fernbedienung
Geeignet für: Menschen, die eine leise und sichere Zusatzheizung für Schlaf- oder Wohnräume suchen.

Rothenberger Heiz – Strahler Gasheizstrahler

Rothenberger Heiz – Strahler Gasheizstrahler

Dieser Gasheizstrahler von Rothenberger überzeugt mit hoher Heizleistung und Flexibilität durch den Betrieb mit Propangasflaschen. Inklusive Schlauch und Regler für einfachen Anschluss.

Vorteile
  • • Hohe Heizleistung
  • • Mobil ohne Stromanschluss einsetzbar
  • • Einfacher Anschluss durch mitgelieferten Schlauch & Regler
Nachteile
  • • Nur für Außenbereiche geeignet
Geeignet für: Nutzer, die im Außenbereich schnell und unabhängig von Elektrizität heizen möchten.

STIEBEL ELTRON Neue Elektroheizung Standgerät

STIEBEL ELTRON Neue Elektroheizung Standgerät

Das Standgerät von STIEBEL ELTRON ist energiesparend und mobil. Es eignet sich ideal für temporäre Heizbedarfe in Wohnräumen bis 25 m² und ist TÜV-geprüft.

Vorteile
  • • Energiesparend
  • • Mobil mit Rollen
  • • Einfache Regelung
Nachteile
  • • Für sehr große Räume weniger geeignet
Geeignet für: Nutzer, die eine flexible und effiziente Heizung für kleinere Wohnräume suchen.

Welche weiteren Kategorien sind noch interessant?