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Letztes Update: 20.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Stanley FatMax Heißluftpistole, Makita HG6031VK, Bosch EasyHeat 18V-500).

Akkubetriebene Heißluftgebläse bieten dir maximale Flexibilität durch kabellosen Betrieb. Sie sind ideal für den mobilen Einsatz, etwa im Außenbereich oder an Orten ohne Stromanschluss. Aufgrund der Akkuabhängigkeit sind sie meist weniger leistungsstark und haben eine begrenzte Laufzeit, wobei zusätzliche Akkus für längere Arbeiten sinnvoll sind. Ein aktuelles Beispiel ist das Bosch EasyHeat 18V-500 Akku-Heißluftgebläse, das kabellosen Komfort mit gleichmäßiger Wärmeverteilung für präzise Ergebnisse verbindet.
Netzbetriebene Heißluftgebläse versorgen sich über das Stromnetz und sind daher durchgehend einsatzbereit und in der Regel leistungsstärker. Sie eignen sich bestens für den Einsatz in Werkstätten oder zuhause, wo die Stromversorgung dauerhaft gewährleistet ist. Allerdings sind sie weniger mobil und erfordern gegebenenfalls Verlängerungskabel. Beispielhaft ist die Einhell Heißluftgebläse TH-HA 2000-1, das mit 2.000 Watt Leistung und zwei Temperaturstufen vielseitig einsetzbar ist.
Die Wahl hängt von deinem Einsatzgebiet ab: Akku-Heißluftgebläse bieten Mobilität, Netzgeräte überzeugen durch Leistung und Dauerbetrieb.

Bei akkubetriebenen Heißluftgebläsen spielen Größe und Gewicht eine große Rolle für die Handhabung und Mobilität. Das Gerät sollte leicht und ergonomisch sein, um eine präzise Steuerung zu ermöglichen. Netzbetriebene Heißluftgebläse sind meist schwerer, aber auch robuster und für längere Einsätze konzipiert. Auch hier ist eine gute Ergonomie wichtig, damit du das Gerät komfortabel bedienen kannst.
Die Leistung, angegeben in Watt, bestimmt die Effektivität deines Heißluftgebläses. Für leichte bis mittelschwere Anwendungen genügen oft 1.500 bis 1.800 Watt, um z. B. Farbe zu entfernen oder Schrumpfschläuche zu bearbeiten. Härtere Einsätze wie das Biegen von Kunststoffen erfordern meist Modelle mit 2.000 Watt oder mehr, etwa das Steinel Heißluftgebläse HG 2120 E mit 2.200 Watt Leistung.
Eine stufenlose oder fein einstellbare Temperaturkontrolle ist wichtig, um die Hitze optimal an das Material anzupassen. Die typischen Temperaturbereiche liegen meist zwischen 50 und 600 Grad Celsius. Für empfindliche Materialien ist eine präzise Steuerung unerlässlich.
Der Luftstrom in Kubikmetern pro Minute beeinflusst, wie schnell die heiße Luft verteilt wird. Für effizientes Arbeiten empfehlen sich Modelle mit mindestens 500 Litern pro Minute (l/min) Luftmenge, was eine zügige Bearbeitung unterstützt.
Ein leichtes, kompaktes Heißluftgebläse erleichtert das Handling, besonders bei längeren Anwendungen oder mobilen Einsätzen. Ein Gewicht unter einem Kilogramm ist empfehlenswert, wie z. B. bei der Bosch EasyHeat 18V-500 (ohne Akku).
Prüfe, welches Zubehör im Lieferumfang enthalten ist. Diverse Düsen oder Aufsätze erweitern die Einsatzmöglichkeiten deines Heißluftgebläses, etwa für präzises Arbeiten oder spezielle Anwendungen.
Die Preisspanne reicht von etwa 20 Euro bis über 300 Euro. Wähle ein Modell, das zu deinem Budget passt und gleichzeitig deine Anforderungen erfüllt.
Handwerker und Heimwerker profitieren meist von netzbetriebenen Heißluftgebläsen, da diese leistungsstark sind und in der Werkstatt oder Zuhause durchgehend verfügbar sind. Modelle mit stufenloser Temperaturregelung und mittlerer Leistung eignen sich für allgemeine Arbeiten wie das Entfernen von Farbe oder Schrumpfen von Schrumpfschläuchen. Als Beispiel dient das Einhell Heißluftgebläse TH-HA 2000-1 mit 2.000 Watt Leistung.
Besitzer von akkubetriebenen Heißluftgebläsen sind meist diejenigen, die mobil und an Orten ohne Stromanschluss arbeiten, beispielsweise im Außeneinsatz oder auf Baustellen. Akku-Modelle sind leicht und flexibel, ideal für Arbeiten wie Rohrschweißen oder Dachpappenentfernung. Das Bosch EasyHeat 18V-500 ist hierfür ein aktuelles Beispiel.

Dieses Heißluftgebläse bietet 2.000 Watt Leistung, zwei Temperaturstufen (350-550 °C) und zwei Leistungsstufen. Es kommt mit Überhitzungsschutz, umfangreichem Zubehör sowie einem Transportkoffer.
Das Heißluftgebläse von Makita bietet neun Temperatureinstellungen für präzise Anpassungen an verschiedene Materialien und Anwendungsszenarien.
Die Stanley FatMax Heißluftpistole überzeugte im Test von haus.de durch ergonomisches Design, stufenlose Temperaturregelung von 50 bis 600 °C sowie ein umfangreiches 8-teiliges Düsen- und Schaberset.
Bekannte Hersteller von Heißluftgebläsen sind Bosch, Makita, Steinel, Einhell, Stanley und Wagner. Bosch zum Beispiel ist ein großer Anbieter von Elektrowerkzeugen und bietet mit der Bosch Professional GHG 23-66 ein leistungsstarkes Modell mit digitalem Display und 2.300 Watt Leistung an. Makita ist bekannt für präzise und vielseitige Modelle, etwa das Makita HG6031VK. Wagner punktet mit ergonomischem Design und guter Temperatureinstellung, wie bei der WAGNER Heißluftpistole FURNO 500.
Im aktuellen Vergleichstest von haus.de wurde die Stanley FatMax Heißluftpistole als Testsieger mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet.
Das Steinel Heißluftgebläse HG 2120 E bietet mit 2.200 Watt und einer Einstelltemperatur von 80 bis 630 Grad Celsius eine sehr gute Leistung und Anwenderfreundlichkeit.
Die Lebensdauer hängt von Qualität, Pflege und Nutzung ab. Mit guter Behandlung können Heißluftgebläse mehrere Jahre zuverlässig funktionieren.
Heißluftföhne werden zum Entfernen von Farbe, Schrumpfen von Schrumpfschläuchen, Trocknen von Lack oder Klebstoff, Biegen von Kunststoffen und Formen von Rohren eingesetzt.
Für Folierarbeiten reicht oft ein einfaches Modell mit niedrigen Temperaturstufen, etwa das Einhell Heißluftgebläse TH-HA 2000-1, das Temperaturen unter 100 Grad ermöglicht und so eine schonende Folierung erlaubt.
Für einfache und mittelschwere Aufgaben sind Heißluftgebläse mit 1.500 bis 1.800 Watt ausreichend. Für anspruchsvollere Einsätze können Geräte mit 2.000 Watt oder mehr sinnvoll sein.