Die besten Teller im Überblick
Teller bilden das Fundament jeder Tischdekoration und begleiten dich durch jede Mahlzeit des Tages. Ob ein robustes Set für das Familienfrühstück oder edle Platzteller für festliche Anlässe, die Wahl des richtigen Materials und der passenden Größe entscheidet über die Langlebigkeit deines Geschirrs.
Kaladia Multireibe Reibeteller Sonne
Vorteile
- Hochwertige Keramik aus spanischer Handarbeit sorgt für Langlebigkeit und Ästhetik.
- Effizientes Reiben von Knoblauch, Ingwer und Obst ohne Verletzungsgefahr für die Finger.
- Leichte Reinigung durch spülmaschinenfeste Materialeigenschaften.
- Dekoratives Design mit handbemalten Details macht den Teller zum Blickfang in der Küche.
Nachteile
- Die Reibefläche ist im Vergleich zu herkömmlichen Reiben eher für kleine Mengen geeignet.
- Das Material Keramik ist bruchempfindlich bei Stürzen auf harte Oberflächen.
- Die Reinigung der feinen Reibezähne erfordert bei faserigen Lebensmitteln etwas Sorgfalt.
Fazit: Eine ästhetische und sichere Alternative zu klassischen Reiben, die besonders bei kleinen Mengen und Gewürzen überzeugt.
Worauf beim Kauf achten?
Materialwahl: Porzellan vs. Steingut
Das Material bestimmt nicht nur das Aussehen, sondern auch die Widerstandsfähigkeit im Alltag. Porzellan wird bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, was es extrem hart und meist leicht lichtdurchlässig macht. Es ist unempfindlich gegenüber Kratzern durch Besteck und bleibt über Jahre hinweg glänzend. Steingut hingegen wirkt rustikaler und ist oft dickwandiger. Es liegt voll im Trend, da die Glasuren oft individuelle Farbverläufe aufweisen. Allerdings ist Steingut etwas poröser als Porzellan, was es anfälliger für kleine Abplatzer an den Kanten macht.
Hinweis
Porzellan ist aufgrund seiner extrem glatten und dichten Oberfläche besonders hygienisch, da Speisereste und Bakterien kaum eine Chance haben, in das Material einzudringen.
Die richtige Größe für jeden Gang
Ein gut sortierter Haushalt profitiert von verschiedenen Tellergrößen. Frühstücks- oder Dessertteller haben meist einen Durchmesser von 20 bis 22 Zentimetern. Für den Hauptgang sind Speiseteller zwischen 26 und 28 Zentimetern der Standard. Möchtest du deine Tafel besonders edel gestalten, greifst du zu Platztellern, die mit über 30 Zentimetern als dekorative Unterlage dienen.
Tipp
Miss vor dem Kauf eines neuen Sets deine Küchenschränke und den Geschirrspüler aus. Besonders große Speise- oder Platzteller mit über 28 Zentimetern Durchmesser passen oft nicht in jede Standard-Spülmaschine.
Qualität und Verarbeitung erkennen
Hochwertige Teller erkennst du an einer gleichmäßigen Glasur ohne Einschlüsse oder kleine Bläschen. Ein wichtiges Merkmal ist der Standring auf der Unterseite: Dieser sollte plan geschliffen und glatt sein, damit er deinen Esstisch nicht zerkratzt. Bei Porzellan kannst du den Klangtest machen. Schlage leicht mit einem Löffel gegen den Rand; ein heller, langanhaltender Ton deutet auf eine hohe Brenntemperatur und gute Qualität hin.
Welches Material passt zu deinem Lebensstil?
Die Entscheidung zwischen den gängigen Materialien hängt davon ab, wie intensiv du dein Geschirr nutzt und welchen optischen Stil du bevorzugst.
| Kriterium | Porzellan | Steingut |
|---|---|---|
| Bruchfestigkeit | Hoch (sehr hart) | Moderat (neigt zu Chipping) |
| Gewicht | Eher leicht und filigran | Massiv und schwerer |
| Pflege | Meist unkompliziert | Teilweise Vorsicht bei Glasur |
Achtung
Besitzt du Teller mit Goldrand oder metallischen Dekoren? Diese dürfen auf keinen Fall in die Mikrowelle, da das Metall Funken schlägt und sowohl das Geschirr als auch das Gerät beschädigen kann.
Häufige Fragen
Als Faustregel gelten 4 bis 6 Teller pro Sorte (Frühstück, Hauptgang, Tiefe Teller) für jede im Haushalt lebende Person. So hast du genügend Spielraum, wenn Gäste kommen oder die Spülmaschine noch nicht gelaufen ist.
"Spülmaschinenfest" ist eine geschützte Bezeichnung nach strengen Normen; diese Teller überstehen tausende Spülgänge schadlos. "Spülmaschinengeeignet" ist eine unverbindliche Zusage des Herstellers, bei der Dekore mit der Zeit verblassen können.
Dabei handelt es sich oft nicht um Kratzer im Material, sondern um Metallabrieb von minderwertigem Besteck. Diese Spuren lassen sich meist mit einem speziellen Porzellanreiniger oder Wiener Kalk spurlos entfernen.
Eckige Teller wirken modern, benötigen im Schrank und in der Spülmaschine jedoch oft mehr Platz als runde Modelle. Zudem sind die spitzen Ecken etwas anfälliger für Stöße.
Beliebte Teller für jeden Anlass
Hier findest du weitere Empfehlungen für spezielle Anlässe, vom klassischen Platzteller bis hin zu modernen Vintage-Designs.