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Letztes Update: 20.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Beurer BM 53, Beurer BC 87, Withings BPM Core).

Blutdruckmessgeräte sind nicht nur für ältere oder kranke Menschen gedacht. Auch junge Menschen, die ihren Blutdruck gelegentlich überprüfen möchten, können von diesen Geräten profitieren. Die meisten Modelle sind kompakt, leicht bedienbar und benötigen keine medizinische Ausbildung.
Heutzutage sind hauptsächlich digitale Blutdruckmessgeräte mit Display erhältlich. Die Hauptunterscheidung beruht auf der Messstelle am Körper:
Beide ermitteln automatisch Blutdruck und Puls und zeigen die Werte digital an.
Vorteile:
Nachteile:
Vorteile:
Nachteile:
Die Messgenauigkeit hängt neben der Messstelle auch von der eingesetzten Messmethode ab. Die klassische Korotkoff-Methode misst den Blutdruck anhand der Klopfgeräusche des Blutflusses und liefert verlässliche Werte, funktioniert jedoch nicht bei jeder Person gleich gut. Die oszillometrische Methode gleicht diese Schwäche aus, indem sie den Druckverlauf elektronisch auswertet und ist vor allem bei Geräten für Privatnutzer üblich. Für den Heimanwender ist die korrekte Anwendung wichtiger als die Messmethode selbst. Unsere Tests zeigen, welche Geräte in der Praxis präzise und benutzerfreundlich sind.

Viele moderne Blutdruckmessgeräte verfügen über eine Arrhythmieerkennung, die Vorhofflimmern oder unregelmäßige Herzschläge erkennt und mit einem Warnsymbol anzeigt. Ob ein Gerät diese Funktion bietet, siehst Du auf seinem Produktdatenblatt.
Bei richtiger Handhabung zeigen Blutdruckmessgeräte vergleichbare Werte wie die beim Arzt. Dennoch solltest Du regelmäßig ärztliche Kontrollen wahrnehmen, da Ärzte die Werte umfassend interpretieren und bewerten können.
Folgende Kriterien solltest Du beachten, um zuverlässige Messergebnisse und einfache Bedienung zu gewährleisten:
Ein gut lesbares, digitales Display ist heute Standard und unverzichtbar für Privatanwender.
Die meisten Geräte arbeiten mit Batterien, manche bieten zusätzlich Netzbetrieb an. Batteriebetrieb sorgt für maximale Flexibilität.
Automatische Speicherfunktion erleichtert die Dokumentation. Bei Nutzung durch mehrere Personen sollte ein Mehrpersonen-Speicher vorhanden sein. Üblich sind Speicher für bis zu 120 Messungen.
Der WHO-Indikator zur farblichen Bewertung der Werte ist unerlässlich, um die Messungen schnell einordnen zu können.
Verstellbare Manschetten sind wichtig, wenn das Gerät von unterschiedlichen Personen genutzt wird.
Das automatische Aufpumpen der Manschette sollte Standard sein, da es Bedienfehler reduziert.

Viele Geräte lassen sich über Bluetooth mit Apps auf Smartphone oder Tablet verbinden, um Messdaten zu speichern, auszuwerten und auszulesen. Diese Funktion liegt im Trend und bietet zusätzlichen Komfort.
Im Blutdruckmessgeräte-Vergleich der Stiftung Warentest aus November 2023 wurden jeweils vier Handgelenk- und sechs Oberarmgeräte untersucht. Das Omron X7 Smart Oberarm-Blutdruckmessgerät und das Omron RS4 Handgelenk-Blutdruckmessgerät erzielten die besten Bewertungen.
Im Februar 2025 verglich das ETM Testmagazin zudem verschiedene Blutdruckmessgeräte, darunter Oberarm-Geräte mit und ohne Speicherfunktion sowie Handgelenk-Geräte. Die Testsieger zeichnen sich durch klinische Validierung, zuverlässige Arrhythmieerkennung und einfache Bedienung aus.
Sehr bekannt und etabliert sind insbesondere
Klinisch validiertes Oberarmmessgerät mit Dreifachmessung zur genauen Erkennung von Vorhofflimmern (AFib) und Schlaganfallrisiko, inklusive Risikoindikator. Ideal für Armumfänge von 22 bis 42 cm. Das beleuchtete XL-Display sorgt für komfortables Ablesen.
Handgelenk-Blutdruckmessgerät mit App-Anbindung, großem XL-Display, Ruheindikator, Inflation-Technology sowie farbigem Risiko-Indikator und Arrhythmie-Erkennung. Für eine einfache und präzise Messung im Alltag.
Intelligentes Blutdruckmessgerät mit integrierter EKG-Funktion und digitalem Stethoskop zur Herzgeräuschanalyse. Unterstützt umfassende Gesundheitsüberwachung in einem kompakten, modernen Design.
Welches ist das beste Blutdruckmessgerät beziehungsweise welches ist am genausten?
Die Testsieger 2025 sind vor allem das klinisch validierte Beurer BM 53 sowie die innovativen Modelle Beurer BC 87 und Withings BPM Core.
Welche Arten von Blutdruckmessgeräten gibt es?
Man unterscheidet hauptsächlich zwischen Modellen für das Handgelenk und den Oberarm.
Was kostet ein Blutdruckmessgerät?
Günstige Geräte starten ab rund 15 Euro, hochwertigere und klinisch validierte Modelle bewegen sich im Bereich von 60 bis über 180 Euro.
Was muss ein gutes Blutdruckmessgerät können?
Es sollte präzise Werte liefern, eine Speicherfunktion besitzen und einen WHO-Indikator haben, um die Ergebnisse einfach interpretieren zu können.
Hat die Stiftung Warentest einen Blutdruckmessgerät-Test?
Ja, im November 2023 prüfte die Stiftung Warentest mehrere Modelle für Handgelenk und Oberarm. Prüfberichte und Bewertungen findest Du auf unserer Webseite.