Bewegungsmelder

Ratgeber


Ob für die dunkle Hofeinfahrt oder die Überwachungskamera im Hausflur, Bewegungsmelder sorgen für Licht, ohne das erst ein Lichtschalter gesucht werden muss und helfen auch dabei, ungebetenen Besuch zu verschrecken.

Welche Arten von Bewegungsmeldern gibt es?

Grundsätzlich lassen sich drei Typen von Bewegungsmeldern unterscheiden:

  1. Passive Infrarot-Melder analysieren die Wärmeeinstrahlung in einem Bereich. Tritt eine überdurchschnittliche Veränderung auf, so lösen sie aus.
  2. Aktive Radar-Bewegungsmelder. Sie messen mittels eines Impulses im Bereich einer Hochfrequenz Veränderungen in der überwachten Umgebung. Dies hat vor allem den Vorteil, dass Radar-Melder nicht von einer gewissen Temperatur abhängig sind.
  3. Die elektronische Auswertung von Bildinhalten. Hierzu werden Kameras mit Bewegungserkennung verwendet, die bei Auffälligkeiten meistens eine Videoaufnahme starten.

Welcher Typ für den jeweiligen Einsatzzweck geeignet ist, muss abhängig von den Anforderungen und den örtlichen Gegebenheiten ermittelt werden.

Erfassungsbereich

Der Sensor und der Sender in einem Bewegungsmelder müssen so dimensioniert sein, dass er den Bereich, der mit ihm überwacht werden soll, zuverlässig abdeckt. Auch die Einbaustelle und die Befestigungshöhe sollten darauf abgestimmt werden. Wo passive Infrarot-Sensoren nicht durch Mauern oder Glas senden können, lassen sich Rader-Bewegungsmelder auch versteckt hinter solchen Materialien verbauen. Üblicherweise werden Bewegungsmelder mit einem Erfassungsbereich von 90, 180 oder 360 Grad ausgeliefert. Letztere eignen sich besonders für die Deckenmontage und Überwachung von ganzen Räumen, wohingegen sich mit einem 180-Grad-Sensor vor allem Wände oder Flure überwachen lassen.

Bestenliste: Bewegungsmelder

Alle Produkte sortiert nach der aktuellen Testsieger.de-Note in der Kategorie Bewegungsmelder. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von Kundenbewertungen.