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10 aktuelle Tests von Fachmagazinen zu All-in-One-PCs
Platzsparend und leistungsstark: Finde den richtigen All-in-One-PC für dein Home-Office oder kreative Projekte mit unserem Ratgeber.
Zuletzt aktualisiert: 02.04.2026
All-in-One-PCs vereinen die gesamte Rechenleistung mit dem Monitor in einem einzigen Gehäuse. Diese Geräte eliminieren den Kabelsalat unter dem Schreibtisch und überzeugen durch ein minimalistisches Design, das sich nahtlos in moderne Wohn- oder Arbeitsumgebungen einfügt. Ob für einfache Büroarbeiten oder anspruchsvolle Grafikanwendungen, die aktuelle Generation bietet für jeden Bedarf die passende Leistung.
Fazit: Der iMac 24" mit M4-Chip ist ein leistungsstarker und eleganter Allrounder für den Alltag und kreative Aufgaben, sofern man mit dem begrenzten Speicherplatz auskommt.
Da der Monitor fest verbaut ist, triffst du mit der Bildschirmgröße eine Entscheidung für die gesamte Lebensdauer des Geräts. Für klassische Büroarbeiten und das Surfen im Internet sind 24 Zoll meist völlig ausreichend. Wenn du jedoch viele Fenster gleichzeitig öffnest oder Videos schneidest, solltest du zu Modellen mit 27 oder sogar 32 Zoll greifen. Achte zudem auf die Auflösung: Bei 24 Zoll ist 4K empfehlenswert, während bei größeren Displays 5K für eine gestochen scharfe Darstellung sorgt.
Tipp
Prüfe vor dem Kauf, ob der All-in-One-PC über einen VESA-Mount-Adapter verfügt oder damit kompatibel ist. So kannst du das Gerät später flexibel an einem Schwenkarm befestigen, falls der mitgelieferte Standfuß nicht ergonomisch genug ist.
Die Leistung eines All-in-One-PCs hängt maßgeblich vom Prozessor ab. Viele Hersteller nutzen effiziente Chips, die ursprünglich für Laptops entwickelt wurden, um die Hitzeentwicklung im schmalen Gehäuse gering zu halten. Für flüssiges Multitasking im Jahr 2026 sind 16 GB Arbeitsspeicher der sinnvolle Standard. Nutzer, die professionelle Bildbearbeitung betreiben, sollten direkt auf 32 GB setzen, da eine spätere Aufrüstung bei vielen Modellen technisch unmöglich ist.
Hinweis
Einige All-in-One-PCs nutzen sogenannte Shared-Memory-Lösungen für die Grafik. Das spart Energie und Platz, reicht aber für anspruchsvolles Gaming oder 3D-Rendering oft nicht aus. In solchen Fällen ist ein Modell mit dedizierter Grafikkarte (zum Beispiel aus der Nvidia RTX-Serie) die bessere Wahl.
Ein aufgeräumter Schreibtisch ist das Hauptargument für diese Geräteklasse, doch die Konnektivität darf nicht darunter leiden. Achte auf mindestens zwei Thunderbolt- oder USB-C-Anschlüsse für schnelle Datentransfers. Ein integrierter SD-Kartenleser ist für Fotografen ein großer Vorteil. Da interne Upgrades oft schwierig sind, solltest du beim Speicherplatz (SSD) lieber eine Nummer größer planen, als du aktuell benötigst.
Die Wahl des richtigen Modells hängt stark von deinem Nutzungsprofil ab. Während Einsteiger mit kompakten Geräten und integrierter Grafik sparen können, benötigen Profis großzügige Displays und viel Rechenpower.
| Kriterium | Home-Office & Alltag | Creative Workstation |
|---|---|---|
| Bildschirm | 21 bis 24 Zoll (Full HD / 4K) | 27 bis 32 Zoll (4K / 5K) |
| Rechenleistung | Intel Core i5 / Apple M4 | Intel Ultra 7 / M4 Pro |
| Grafik | Integrierte Grafikeinheit | Dedizierte GPU (z. B. RTX 4050) |
Achtung
Unterschätze nicht die Kühlung: Sehr flache Modelle können unter Dauerlast laut werden oder die Leistung drosseln. Lies Testberichte zur Geräuschentwicklung, wenn du in einer sehr ruhigen Umgebung arbeitest.
Das funktioniert nur, wenn das Gerät einen HDMI-In oder DisplayPort-In Anschluss besitzt. Viele moderne Modelle, insbesondere der Apple iMac, unterstützen diese Funktion leider nicht nativ ohne Zusatzsoftware oder spezielle Adapter.
Bei den meisten modernen Geräten, vor allem bei denen von Apple oder sehr flachen Windows-Systemen, sind die Komponenten fest verlötet. Einige Business-Modelle von HP oder Lenovo bieten jedoch Wartungsklappen für den Arbeitsspeicher.
Für Gelegenheitsspiele reichen Mittelklasse-Modelle aus. Wer aktuelle Blockbuster in hoher Auflösung spielen möchte, benötigt ein High-End-Gerät mit einer dedizierten Grafikkarte, da die Kühlung in den kompakten Gehäusen oft der limitierende Faktor ist.
Das hängt von deiner Software ab. macOS ist bei Kreativen wegen der Farbdarstellung beliebt, während Windows 11 eine größere Auswahl an Programmen und eine bessere Integration in Firmennetzwerke bietet.
Fazit: Ein effizienter und aufgeräumter Business-PC, der sich ideal für professionelle Office-Umgebungen mit begrenztem Platzangebot eignet.