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Heidelberg AMPERFIED Smarte Wallbox schwarz Typ 2 Stecker 11 kW 230 V
85
Testsieger Score
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Heidelberg Amperfied connect.home 00.779.2963 Wallbox
84
Testsieger Score
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Juice Booster 2 EL-JB2E2 Basic Set Wallbox 22kW, mit Adapter E32 und Juice Ce
81
Testsieger Score
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go-e Charger Gemini Wallbox (11 kW) mit Ladesteckdose Typ 2 Stecker weiß/schwarz
79
Testsieger Score
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ABL Wallbox eMH1 22kW 1W2201 32A 400V 3-phasig ABL Wallbox eMH1 22kW 1W2201 32A/
78
Testsieger Score
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Heidelberg Wallbox Home Eco silber schwarz Typ 2 Stecker 11 kW 230 V
78
Testsieger Score
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myenergi zappi Wallbox V2.1 (bis 22 kW) mit 6,5 m Ladekabel Typ 2 Stecker weiß
75
Testsieger Score
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Vestel EVC04-AC22SW Wallbox (bis 22 kW) mit Ladesteckdose (10127502)
75
Testsieger Score
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| Kundenbewertungen | ||||||||||||||||||||
| Produkttyp | Mobile Ladestation | Wallbox | Wallbox | Wallboxen | Wallboxen | Wallbox | Wallbox | Wallboxen | Wallboxen | Wallbox | Wallbox | Wallboxen | Wallboxen | Wallboxen | Wallboxen | Wallboxen | Wallbox | Wallboxen | Wallboxen | Wallbox |
| Ladeleistung | 11 kW | 11 kW | 11 kW | - | - | 22 kW | 11 kW | - | 22 kW | 22 kW | 11 kW | - | 11 kW | 3.70 kW | 11 kW | bis 11 kW | 22 kW | - | bis zu 11 kW | 22 kW |
| Strom | Stromstärke: 6 A, 8 A, 10 A, 12 A, 13 A, 14 A, 16 A, 20 A, 24 A, 25 A, 32 A, konfigurierbar | Einstellbarer Nennstrom von 6 bis 16 Ampere | Anschlusswert von 230V oder 400V, Nennleistung über 12KW erfordert Zustimmung des Netzbetreibers. | - | - | 230/ 400 V | 230/ 400 V | - | 3 x 32 A | 230/ 400 V | 230/ 400 V | - | 16 A | 16 A | ein- und dreiphasig | - | 230/ 400 V | - | einstellbar von 6 A bis 16 A in Schritten von 2 A | 230/ 400 V |
| Kabellänge | 5 Meter | 7,5 m | 7,5 m | - | - | 3,1 m | ohne Ladekabel | - | 7,3 m | 6,35 m | 7,5 m | - | - | 5 m | 7,5m | 5 m | 6,50 m | - | 7,5m Kabel | ohne Ladekabel |
| Ladestecker | Typ 2 | Typ 2 | Schutzkontaktstecker oder Festanschluss (ohne Stecker) je nach Leistungswert. | - | - | Typ 2 | Typ 2 | - | Typ 2 | Typ 2 | Typ 2 | - | Typ 2 | Typ 2 (IEC 62196-2) | Typ 2 | - | Typ 2 | - | Typ 2 | Typ 2 |
| Schutzart | IP55 geschützt gegen leichtes Strahlwasser, geeignet für den Außenbereich | Integrierte Fehlerstromerkennung von DC 6 mA gemäß IEC62955 | IP54 spritzwassergeschützt, geeignet für den Außenbereich | - | - | wasserdicht | IP55 | - | IP55 | IP54 | IP54 | - | - | IP55 | IP54 | - | IP65 (wetterfest) | - | IP54 | IP54, IK10 |
| Preis | ab 546,00 € | ab 415,00 € | ab 579,89 € | ab 388,99 € | ab 399,00 € | ab 740,00 € | ab 545,00 € | ab 634,00 € | ab 522,92 € | ab 479,00 € | ab 408,00 € | ab 154,00 € | ab 637,00 € | ab 164,57 € | ab 886,99 € | ab 780,00 € | ab 864,13 € | ab - | ab 975,10 € | ab 399,00 € |
| Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt | Zum Produkt |
Letztes Update: 20.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: go-e Charger Gemini flex, Heidelberg Amperfied connect.home, Technivolt 100 Wallbox).

Normale Steckdosen sind für stundenlange Ladeprozesse nicht geeignet, da sie sich überhitzen und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen können. Wallboxen sind speziell für das sichere Laden von Elektroautos konzipiert. Sie bieten nicht nur Sicherheit, sondern auch Komfort, da du dein Fahrzeug bequem zuhause laden kannst.
Die Wallbox wird an der Wand in der Nähe des Stellplatzes angebracht und ermöglicht ein sicheres und effizientes Laden deines E-Autos zu Hause. Sie schützt vor Stromfehlern bei Wechsel- oder Gleichstrom und verhindert so Stromschläge oder Schäden an der Elektroinstallation.
Man unterscheidet zwischen AC- und DC-Ladestationen: AC-Wallboxen laden den Akku mit Wechselstrom, der im Fahrzeug durch einen eingebauten Gleichrichter in Gleichstrom umgewandelt wird. Diese Ladeleistung reicht meist von 3,7 bis 22 Kilowatt im privaten Bereich. DC-Ladestationen wandeln den Strom bereits in der Wallbox um und ermöglichen sehr schnelles Laden mit bis zu 350 Kilowatt, sind aber hauptsächlich an öffentlichen Ladestationen zu finden und teurer.
Wallboxen unterscheiden sich vor allem durch die Anschlussart und Ladeleistung. Es gibt einphasige Modelle mit bis zu etwa 4,6 kW und dreiphasige mit 11 bis 22 kW. Die Ladezeit variiert entsprechend: etwa 9 Stunden bei 4,6 kW und rund 2 Stunden bei 22 kW Ladeleistung.
Viele Wallboxen verfügen über Zugangsschutz, etwa per RFID-Karte oder Schlüsselschalter, um unbefugtes Laden zu verhindern. Intelligente Wallboxen bieten zusätzliche Funktionen wie WLAN- oder Bluetooth-Verbindung, mit der du Ladezeiten planen, Statistiken abrufen und zum Beispiel bevorzugt zu günstigen Tarifzeiten laden kannst. Oft sind Displays zur Anzeige des Ladestatus integriert.
Am weitesten verbreitet ist in Europa der Typ-2-Stecker, der seit 2014 als EU-Standard gilt und ein- bis dreiphasiges Laden mit bis zu 480 Volt ermöglicht. Ältere Fahrzeuge haben häufig noch Typ-1-Stecker, der mit Adaptern an Typ-2-Wallboxen betrieben werden kann. Der seltener genutzte Typ-3-Stecker ist ebenfalls möglich, bietet aber eine geringere Spannung von bis zu 400 Volt. Wallboxen mit fest verbautem Kabel sind besonders komfortabel, da kein separates Kabel im Auto mitgeführt werden muss.

Da das Elektroauto meist am heimischen Parkplatz steht, bietet sich hier die Montage der Wallbox an. So kannst du den Strom deines gewählten Anbieters nutzen. Die Installation sollte stets von einem Elektriker oder einer Elektrikerin durchgeführt werden. Wallboxen mit einer Leistung bis 11 Kilowatt müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden. Bei höheren Leistungen ist zusätzlich eine Genehmigung erforderlich.
Das Recht auf eine eigene Wallbox gilt auch für Mietende, allerdings ist die Zustimmung des Vermieters oder der Eigentümerversammlung erforderlich. Gründe für eine Ablehnung können beispielsweise der Denkmalschutz oder bauliche Besonderheiten sein.
Bei nur einem Nutzer empfiehlt sich, die Wallbox mit dem eigenen Stromzähler zu verbinden, um den Stromverbrauch korrekt abzurechnen. Bei mehreren Nutzern ist ein Zugangsschutz per RFID oder eine eigene Zählerlösung empfehlenswert.
Das Elektroauto wird mit dem Ladekabel der Wallbox verbunden. Anschließend erfolgt die Autorisierung meist per RFID-Karte oder Smartphone-App. Während des Ladevorgangs darf das Kabel aus Sicherheitsgründen nicht getrennt werden. Das Beenden des Ladevorgangs geschieht in der Regel per App, Fahrzeugknopf oder Schlüssel.
Die Reichweite hängt vor allem vom Elektroauto selbst ab: Fahrweise, Nutzung von Klimaanlage oder Radio sowie die Batteriekapazität beeinflussen die mögliche Strecke. Batteriekapazitäten liegen bei aktuellen Modellen meist zwischen 50 und über 500 Kilometern Reichweite pro Ladung.

Wallboxen kosten je nach Ausstattung und Leistung zwischen etwa 500 und 2000 Euro. Zusätzlich fallen Installationskosten an, da eine Fachkraft beauftragt werden muss. Förderungen durch Gemeinden, Bundesländer oder Stromanbieter können die Kosten reduzieren.
Die Bundesförderung der KfW für private Wallboxen ist aktuell erschöpft, neue Mittel sind aber möglich. Einige Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg bieten weiterhin eigene Förderprogramme an.
Intelligentes Lastmanagement ermöglicht das Laden mit überschüssigem Solarstrom und ist ideal für eine nachhaltige Energienutzung.
Die Wallbox bietet flexible Installation und smarte Steuerung über WLAN oder LAN, ideal für technikaffine Nutzer.
KfW-förderfähig und mit RFID-Zugangsschutz für bis zu 20 Benutzerkarten ausgestattet.