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Finde den passenden USB-Hub für deinen Laptop oder PC. Wir erklären Unterschiede zwischen aktiven und passiven Modellen sowie USB-C-Standards.
Zuletzt aktualisiert: 07.04.2026
Moderne Laptops werden immer dünner, was oft zu Lasten der Anschlussvielfalt geht. Ein USB-Hub löst dieses Problem, indem er einen einzelnen Port in eine Vielzahl von Schnittstellen verwandelt. In der folgenden Übersicht findest du bewährte Modelle, die deinen Arbeitsplatz flexibler gestalten.
Fazit: Der Dell P2725HE ist ein solider und funktionaler Monitor für das Büro, der durch seine Konnektivität überzeugt, bei der Schärfe jedoch Kompromisse eingeht.
Dies ist die wichtigste Entscheidung beim Kauf. Ein passiver Hub bezieht seinen Strom komplett vom Host-Gerät (deinem Laptop). Das reicht für Tastaturen oder USB-Sticks aus, bringt den Hub aber bei externen Festplatten ohne eigenes Netzteil schnell an seine Grenzen. Ein aktiver Hub besitzt ein eigenes Netzteil. Er versorgt angeschlossene Geräte unabhängig vom Laptop mit Energie. Das garantiert einen stabilen Betrieb von mehreren Festplatten oder das gleichzeitige Laden deines Smartphones.
Tipp
Planst du den Einsatz von externen 2,5-Zoll-Festplatten oder Webcams, solltest du immer zu einem aktiven Hub mit eigenem Netzteil greifen, um Verbindungsabbrüche zu vermeiden.
USB ist nicht gleich USB. Die Bezeichnung der Standards hat sich in den letzten Jahren oft geändert, was für Verwirrung sorgen kann. Achte primär auf die angegebene Geschwindigkeit:
Hinweis
USB-C-Hubs mit Power Delivery (PD) ermöglichen es, deinen Laptop über den Hub selbst zu laden. Achte darauf, dass die Durchgangsleistung (Watt) des Hubs zum Netzteil deines Laptops passt.
Ein moderner USB-Hub ist oft eher ein Multiport-Adapter. Überlege dir vorab, welche Geräte du regelmäßig nutzt. Viele Modelle integrieren mittlerweile einen HDMI-Ausgang für Monitore, einen Ethernet-Port für stabiles Internet oder Kartenleser für SD-Speicherkarten.
Achtung
Manche günstigen USB-3.0-Hubs können Funkverbindungen im 2,4-GHz-Bereich stören. Falls deine kabellose Maus oder dein WLAN plötzlich Aussetzer haben, könnte eine mangelnde Schirmung des Hubs die Ursache sein.
In dieser Tabelle siehst du die grundlegenden Unterschiede zwischen den gängigsten Bauformen, damit du die richtige Wahl für dein Setup triffst.
| Kriterium | Passiver USB-Hub | Aktiver USB-Hub |
|---|---|---|
| Mobilität | Sehr hoch (klein und leicht) | Eingeschränkt (Netzteil nötig) |
| Stromversorgung | Über den Computer-Port | Externes Netzteil |
| Leistungsstarke Geräte | Nicht empfohlen (z.B. HDDs) | Problemlos möglich |
| Preis | Meist sehr günstig | Etwas teurer |
| Einsatzort | Unterwegs am Laptop | Fest am Schreibtisch |
Meistens liegt das an einer zu geringen Stromzufuhr. Wenn du einen passiven Hub nutzt, teilt sich die Energie des einen Computer-Ports auf alle angeschlossenen Geräte auf. Eine Festplatte benötigt beim Anlaufen oft mehr Strom, als der Hub liefern kann. Ein aktiver Hub mit Netzteil schafft hier Abhilfe.
Grundsätzlich ja, sofern dein Smartphone USB-OTG (On-The-Go) unterstützt und der Stecker passt. Viele moderne Android-Geräte und iPhones mit USB-C erkennen USB-Sticks oder Tastaturen sofort.
Theoretisch erlaubt der USB-Standard die Hintereinanderschaltung von bis zu 127 Geräten. In der Praxis limitiert jedoch die verfügbare Bandbreite und die Stromstärke. Für den Heimanwender sind Hubs mit 4 bis 7 Ports die gängigste und stabilste Wahl.
Wenn du nur ein Gerät am Hub nutzt, ist der Geschwindigkeitsverlust vernachlässigbar. Kopierst du jedoch Daten von zwei USB-Sticks gleichzeitig, müssen sich beide Geräte die maximale Bandbreite des einen Kabels zum PC teilen, was die Geschwindigkeit halbiert.
Fazit: Ein solider und funktionaler Adapter für die grundlegende Erweiterung von Laptops mit begrenzten Anschlüssen.
Fazit: Eine funktionale und aufgeräumte Lösung für Nutzer, die USB- und Audio-Anschlüsse direkt in ihren Schreibtisch integrieren möchten.