Testmethodik: Balanceboards
Wir testen Balanceboards mit standardisierten stehenden, dynamischen und liegenden Übungen unter kontrollierten Bedingungen. Dabei prüfen wir unter anderem den Grip barfuß, mit verschiedenen Socken und bei leicht feuchten Händen oder Füßen. Bewertet werden Verarbeitungsqualität und Sicherheit, Handling und Trainingspraxis, Rutschfestigkeit, Ausstattung sowie Alltag und Pflege. Therapeutischer Nutzen, messbarer Trainingsfortschritt und extreme Belastungstests sind nicht Bestandteil der Wertung. Die Gesamtnote berechnet sich aus maximal 100 Punkten auf einer Skala von 1,0 (sehr gut) bis 6,0 (ungenügend).
Verarbeitungsqualität und Sicherheit (27 %)
Wir bewerten Materialqualität, Stabilität und saubere Verarbeitung von Board, Rolle beziehungsweise Kreiselauflage und weiteren Bauteilen. Auch glatte Oberflächen, sichere Kanten sowie Stand- und Kippsicherheit bei normalen Übungen fließen ein.
Handling und standardisierte Trainingspraxis (26 %)
Wir testen freie Balanceübungen, leichte dynamische Übungen wie Kniebeugen sowie Planks oder Liegestütze. Bewertet werden Kontrollierbarkeit und Anfängerfreundlichkeit, aber auch der Anspruch für Fortgeschrittene und mögliche Anpassungen des Schwierigkeitsgrades.
Rutschfestigkeit und Grip (27 %)
Wir prüfen den Halt barfuß, mit normalen und rutschhemmenden Socken sowie bei leicht feuchten Händen oder Füßen. Zusätzlich bewerten wir die Rutschfestigkeit der Unterseite beziehungsweise Rolle auf dem Boden und den Grip bei Übungen mit Handkontakt.
Ausstattung und Anleitung (10 %)
Wir bewerten Anleitung, Sicherheitshinweise und vorhandene Übungsbeispiele. Auch Zubehör wie Rolle, Stopper, Matte, Tasche oder Handgriffe sowie sinnvolle Zusatzfunktionen fließen ein.
Alltag, Pflege und Komfort (10 %)
Wir prüfen Platzbedarf, Transport und Aufbewahrung sowie die einfache Reinigung der Oberflächen. Auch Bodenfreundlichkeit, Geräuschentwicklung und der Komfort während üblicher Trainingseinheiten werden berücksichtigt.