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AR-Brillen

Even Realities G2 im Test: KI-Brille mit diskreter Ringsteuerung

Marvin Widera
|
6. November 2026
|
9 Min. Lesezeit
|Bei Google bevorzugen

Die Even Realities G2 sieht auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Brille aus. Gleichzeitig blendet sie Benachrichtigungen, Navigation, Übersetzungen und KI-Antworten direkt ins Sichtfeld ein – ganz ohne Kamera und Lautsprecher. Der optional erhältliche Ring R1 erweitert die Bedienung um besonders diskrete Gesten und bietet zusätzliche Fitnessfunktionen. Ob das Konzept im Büroalltag und unterwegs überzeugt, zeigt unser Praxistest.

Even Realities G2

UVP ohne Korrekturgläser699 Euro
TestvarianteG2 A, Dunkelgrau
ProdukttypAR-/KI-Brille ohne Kamera und Lautsprecher
RahmenmaterialMagnesiumlegierung laut Hersteller
BügelmaterialTitanlegierung laut Hersteller
Gewicht36 Gramm
RahmenformPanto-Form, außerdem G2 B erhältlich
Displayeinfarbig grünes Micro-LED über Wellenleiter
Auflösung640 × 350 Pixel
Bildwiederholrate60 Hertz
Sichtfeld27,5 Grad
Maximale Helligkeit1.200 Nits
Mikrofone4
VerbindungBluetooth Low Energy 5.4
Schutzart BrilleIP65
Akkukapazität Brille192 mAh laut Hersteller
Ladeetui2.000 mAh laut Hersteller; USB-C
Akkulaufzeit im Testein Arbeitstag
Ladedauer im Testetwa 1,5 Stunden
Optionaler R1269 Euro; Zirkonoxid-Keramik; IP68
Test-SmartphoneiPhone 17 Pro mit iOS 27
Even Realities G2: getragene G2 A im seitlichen Profil mit schmalem Brillenbügel
Der schmale Bügel und die unauffällige Fassung lassen die G2 wie eine klassische Brille aussehen. Bei Kopfbewegungen sitzt sie im Test sicher. (Foto: Testsieger.de)

Testumfang und Testgerät

Wir tragen die G2 A in Dunkelgrau drei Tage lang: am Schreibtisch, während Telefon- und Videokonferenzen sowie unterwegs in der Bahn und in der Freizeit. Dafür verbinden wir sie mit einem iPhone 17 Pro unter iOS 27. Unser Testmodell hat keine Korrekturgläser.

Die G2 ist in zwei Rahmenformen erhältlich: Die getestete G2 A besitzt eine sanft gerundete Panto-Form mit betonter Brauenlinie, während die G2 B etwas eckiger ausfällt. Beide Varianten gibt es in Dunkelgrau, Olivgrün, Dunkelbraun und Braun in Schildpatt-Optik.

Design und Verarbeitung

Auf den ersten Blick deutet an der G2 kaum etwas auf eine Datenbrille hin. Ohne Kamera und sichtbare Aufnahme- oder Statusleuchte wirkt sie im Gesicht wie ein gewöhnliches Modell vom Optiker. Material und Oberflächen machen einen hochwertigen Eindruck, an der Verarbeitung finden wir im Test nichts auszusetzen. In den 3 Tagen zeigen sich keine erkennbaren Schwächen.

Der Rahmen besteht laut Hersteller aus einer Magnesiumlegierung, die Bügel aus einer Titanlegierung. Hinzu kommen schraubenlose Scharniere und verstellbare Nasenpads. Die G2 wiegt 36 Gramm. Für die G2 A nennt Even Realities eine Glasbreite von 47,7 Millimetern, eine Glashöhe von 41,3 Millimetern, eine Stegbreite von 22,6 Millimetern und eine Bügellänge von 138,9 Millimetern.

Even Realities G2: aufgesetzte G2 A mit sanft gerundetem Rahmen von vorn
Die G2 A besitzt einen sanft gerundeten Panto-Rahmen. Auch nach mehreren Stunden im Alltag spüren wir an Nase und Ohren keine Druckstellen. (Foto: Testsieger.de)

Tragekomfort

Die Nasenpads liegen angenehm an, und die mit Silikon überzogenen Bügelenden sitzen weich hinter den Ohren. Auch nach mehreren Stunden spüren wir keine Druckstellen. Das Gewicht verteilt sich gleichmäßig zwischen Nase und Ohren, bei Kopfbewegungen rutscht die Brille nicht. Während unseres Tests entwickelt die Elektronik keine spürbare Wärme. Der Tragekomfort gehört damit zu den klaren Stärken der G2.

Ausstattung

Die G2 Informationen binokular, also für beide Augen, über Wellenleiter ein. Das einfarbig grüne Micro-LED-Display bietet 640 × 350 Pixel bei 60 Hertz, ein Sichtfeld von 27,5 Grad und maximal 1.200 Nits. Ein Umgebungslichtsensor regelt die Helligkeit automatisch. Für die Spracheingabe besitzt die Brille 4 Mikrofone; Kamera und Lautsprecher fehlen. Deshalb können wir nicht direkt über die G2 telefonieren. Diese Möglichkeit vermissen wir. Die Verbindung zum Smartphone erfolgt per Bluetooth Low Energy 5.4, der Schutz entspricht IP65.

Zur Software gehört der KI-Assistent Even AI, den das Sprachkommando „Hey Even“ startet. Die Echtzeit-Übersetzung unterstützt laut Hersteller mehr als 30 Sprachen und benötigt eine Internetverbindung über die App.

Even Realities G2: zwei dunkle Aufsteckgläser auf dem Etui
Gegen einen Aufpreis kann man der R2 auch dunkle Aufsteckgläser oder Korrekturgläser hinzukonfigurieren. (Foto: Testsieger.de)

Mit Conversate lassen sich Gespräche transkribieren und per KI zusammenfassen. Hinzu kommen Teleprompter, Navigation, Benachrichtigungen und ein Dashboard mit Kalender und Aufgabenliste.

Lieferumfang und Preise

Im Karton liegen neben der Brille das Ladeetui, ein USB-C-Kabel, ein Putztuch, insgesamt 3 Paar Nasenpads (1 Paar ab Werk montiert), 2 Paar Silikonhüllen für die Bügel und eine Kurzanleitung. Der Ring R1 gehört nicht zum Lieferumfang.

Even Realities G2: Even Realities G2 im geöffneten Ladeetui
Das Etui schützt die Brille und dient zugleich als Ladestation. Wir laden es über USB-C und die Brille über ihre Kontakte im Etui. (Foto: Testsieger.de)

Ohne Korrekturgläser kostet die G2 beim Hersteller 699 Euro, unabhängig davon, ob wir die Rahmenform G2 A oder G2 B wählen. Einstärkengläser mit Sehstärke gibt es ab 169 Euro Aufpreis und für Werte von −12 bis +12 Dioptrien; Gleitsichtgläser bietet Even Realities über Partneroptiker an. Den Ring R1 verkauft der Hersteller separat für 269 Euro. Für die von uns getestete Kombination ohne Korrekturgläser werden damit 968 Euro fällig. In Europa gewährt Even Realities 2 Jahre Garantie.

Einrichtung und App

Die Ersteinrichtung dauert bei uns 10 bis 15 Minuten. Über einen QR-Code laden wir die Even-Realities-App (iOS und Android) herunter, legen ein Benutzerkonto an, wählen das Brillenmodell aus und durchlaufen eine kurze Einführung. Danach erteilen wir die nötigen Berechtigungen und installieren ein verfügbares Firmware-Update. Das kostet etwas Zeit, ist aber verständlich aufgebaut. Auch die Hinweise zu Konto, Berechtigungen und KI-Nutzung sind gut nachvollziehbar. Anschließend ist die Brille einsatzbereit.

Even Realities G2: App-Einrichtung mit Kontoverknüpfung und Firmware-Update
Während der Einrichtung verknüpfen wir die Brille mit unserem Konto und installieren ein Firmware-Update. Insgesamt benötigen wir 10 bis 15 Minuten. (Foto: Testsieger.de)

Die App gefällt uns durch ihre übersichtliche Struktur. Die meisten Einstellungen belassen wir auf den Standardwerten: Die automatische Helligkeit bleibt aktiv, Textgröße und Anzeigeabstand stehen auf der mittleren Stufe. Die Einblendungen sollen dabei rund 2 Meter vor dem Auge erscheinen. Weitere Anpassungen benötigen wir nicht. Die Verbindung zwischen Brille und Smartphone bleibt im gesamten Testzeitraum stabil; auch das Firmware-Update und die Geräteverwaltung funktionieren problemlos.

Even Realities G2: App-Tutorial mit Gesten und Steuerbefehlen
Die App erklärt die Bedienung mit Wisch- und Tippgesten. Nach der Einführung navigieren wir zuverlässig über die Touchflächen an den Bügeln. (Foto: Testsieger.de)

Bedienung der Brille

Bei eingehenden Benachrichtigungen schaltet sich das Display automatisch ein. Alternativ weckt eine Kopfgeste die Anzeige: Ein kurzer Blick nach oben und wieder zurück genügt. Durch Menüs und Funktionen navigieren wir über Touchflächen an beiden Bügeln, die auf Tippen, Halten und Wischen reagieren. Auch den KI-Assistenten starten wir per Sprachbefehl zuverlässig. Weniger gelungen sind die Statushinweise: Da die Brille keine sichtbaren Statusleuchten besitzt und keine Töne ausgibt, erscheinen Rückmeldungen nur im Display und sind nicht immer sofort verständlich.

R1-Ring: Bauweise und Bedienung

Der optionale R1 besteht aus Zirkonoxid-Keramik mit einer Innenseite aus Edelstahl. Er ist 7 Millimeter breit und 3,1 Millimeter dick. Wegen seines eigenen Größensystems von 6 bis 15 empfiehlt Even Realities vorab ein kostenloses Größenset. Der Ring ist nach IP68 geschützt.

Als zweite, eigenständige Bedienmöglichkeit überzeugt uns der R1. Über seine Touchfläche steuern wir die Brille mit Tipp- und Wischgesten: Ein Doppeltipp öffnet bei ausgeschaltetem Display das Dashboard und führt bei eingeschalteter Anzeige zurück. Weitere Gesten bestätigen Eingaben oder blättern durch Inhalte. Gerade im Büro ist das oft intuitiver und deutlich diskreter als die Touchbedienung an den Bügeln, weil die Hand nicht zum Gesicht wandert. Einzelne Eingaben registrieren die Bügel zwar etwas zuverlässiger, insgesamt ist der Ring aber eine sinnvolle Ergänzung.

Even Realities G2: R1-Steuerring am Finger bei der Bedienung
Am Finger steuern wir die Brille mit dem optionalen R1 besonders unauffällig. Die Touchflächen an den Bügeln reagieren im Test etwas zuverlässiger. (Foto: Testsieger.de)

Fitnessfunktionen des R1

Der R1 erfasst unter anderem Schritte, Bewegungsdaten, Kalorienverbrauch, Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Blutsauerstoff, Hauttemperatur-Trends und Schlaf. In unseren Alltagsversuchen überzeugen die angezeigten Werte für Bewegung, Kalorienverbrauch und Blutsauerstoff jedoch nicht durch Genauigkeit. Die Abweichungen können wir ohne standardisierte Referenzmessungen nicht belastbar beziffern. Als verlässlichen Fitnesstracker empfehlen wir den R1 daher nicht. Sein klarer Mehrwert liegt für uns in der diskreten Brillensteuerung.

Display im Alltag

In Innenräumen sind die Einblendungen hervorragend ablesbar. Texte erscheinen scharf und einfarbig grün. Die Anzeige sitzt mittig im Sichtfeld und bleibt auch bei Kopfbewegungen stabil. Im Test erkennen wir keine ausgefransten Ränder; Schärfe und Helligkeit wirken gleichmäßig. Bei hellem Tageslicht lässt sich der Text weiterhin gut lesen, wenn auch nicht so mühelos wie drinnen.

Das Sichtfeld reicht bei den von uns ausprobierten Anwendungen für Benachrichtigungen, Übersetzungsuntertitel, Navigationshinweise, Teleprompter-Text, KI-Antworten und Meetingnotizen aus. Benachrichtigungen erscheinen lautlos und lenken uns bei der Arbeit nur wenig ab. Auch bei längerer Nutzung empfinden wir die Einblendungen als angenehm für die Augen.

KI-Assistent und Teleprompter

Bei unseren Testfragen reagiert Even AI schnell und liefert überwiegend passende Antworten. Auch längere Erklärungen stehen übersichtlich im Display. Hilfreich finden wir die Erinnerungen an Termine und Aufgaben, die aus Kalender und Aufgabenliste im Dashboard erscheinen. Bei Präsentationen und Reden behalten wir mit dem Teleprompter unser Skript immer gut im Blick.

Für die Navigation nutzt die G2 laut Hersteller Google Maps. Auf unseren Teststrecken zu Fuß und mit dem Fahrrad führen uns Abbiegepfeile, Meterangaben und eine kleine Karte ohne Aussetzer ans Ziel. Auch auf dem Roller probieren wir die Routenanzeige aus; einen eigenen Rollermodus gibt es allerdings nicht, die App bietet Fuß- und Fahrradnavigation. Praktisch ist, dass wir für die Hinweise nicht ständig auf das Smartphone schauen müssen.

Meeting-Transkription und Zusammenfassungen

Mit Conversate erfasst die G2 über ihre Mikrofone Gespräche und erstellt daraus Transkripte. Die Sprachaufnahme gelingt in unseren Versuchen gut. Nach einem Meeting fasst die KI die Inhalte zusammen, markiert wichtige Stellen und beantwortet Rückfragen. Die Mitschrift ist nicht immer wortgetreu; gelegentlich werden Wörter falsch erkannt. Bei unseren Rückfragen wirken sich diese Fehler nicht erkennbar auf die KI-Antworten aus.

Echtzeit-Übersetzung

Die Übersetzung arbeitet in eine Richtung: Sie überträgt die Aussagen des Gegenübers und blendet sie als Untertitel ein. Bei einem Vortrag klappt das ordentlich. Wir verstehen den Kern des Gesagten; selbst schwierigere Zahlen werden in unserem Versuch korrekt übertragen. Spricht jemand sehr schnell, gerät die Übersetzung jedoch ins Hintertreffen. Damit ist sie für schnell gesprochene Dialoge, etwa in Filmen oder Serien, nur eingeschränkt zu empfehlen.

Akku und Laden

Der Akku der G2 fasst laut Hersteller 192 Milliamperestunden und soll bei regulärer Nutzung bis zu 2 Tage durchhalten. Mit einer Akkuladung kommen wir im Test gut durch einen Arbeitstag. Das Etui dient zugleich als Ladestation und wird selbst über USB-C geladen. Mit 2.000 Milliamperestunden soll es laut Hersteller bis zu 7 weitere vollständige Ladungen ermöglichen. Für das vollständige Aufladen der Brille brauchen wir etwa 1,5 Stunden. Das geht in Ordnung. Der Ring R1 hält je nach Nutzung in unserem Test bis zu 4 Tage. Auch das ist in Ordnung, hier bietet die Konkurrenz wie Ultrahuman und Oura aber mehr.

Even Realities G2: USB-C-Kabel mit runder Ladeeinheit für den Steuerring
Das USB-C-Kabel gehört zur Ladeeinheit des R1. Bei unserem Alltagstest hält der Ring je nach Nutzung bis zu 4 Tage durch. (Foto: Testsieger.de)

Datenschutz

Beim Datenschutz zeigt die G2 Licht und Schatten. Positiv ist der Verzicht auf eine Kamera: Die Brille kann keine Bilder oder Videos der Umgebung aufzeichnen. Das Benutzerkonto lässt sich auf Wunsch löschen. Für Funktionen wie Conversate und Übersetzen werden Sprachdaten nach Angaben von Even Realities an Cloud-Dienste übertragen und dort verarbeitet. Die ursprünglichen Audiodaten sollen nach der Transkription gelöscht werden; der Anbieter nennt zudem eine verschlüsselte Übertragung und Speicherung. Ob Daten tatsächlich wie beschrieben verarbeitet und gelöscht werden, können wir im Praxistest nicht unabhängig überprüfen.

Kritisch sehen wir, dass die Brille Außenstehenden nicht signalisiert, wenn ihre Mikrofone aktiv sind. Eine von außen sichtbare Aufnahmeanzeige fehlt. Gesprächspartner können deshalb nicht erkennen, ob gerade eine Mitschrift läuft. Hier sollte Even Realities nachbessern, zumal die Transkription zu den Kernfunktionen gehört.

Fazit

Die Even Realities G2 überzeugt im Büroalltag mit unauffälligem Design, hohem Tragekomfort und gut lesbaren Einblendungen. Termine, Navigation und Redetexte bleiben im Blick, ohne ständig zum Smartphone zu greifen. Der KI-Assistent reagiert schnell; Meetingzusammenfassungen sind trotz kleiner Transkriptionsfehler in unseren Versuchen brauchbar. Die Übersetzung schwächelt bei schnellem Sprechen. Telefonieren lässt sich über die Brille nicht, und eine nach außen sichtbare Aufnahmeanzeige fehlt.

Die G2 kostet 699 Euro, der R1 weitere 269 Euro. Der Ring steuert die Brille oft intuitiver und deutlich diskreter, die Bügel reagieren auf Eingaben aber etwas zuverlässiger. Als Fitnesstracker überzeugt uns der R1 wegen ungenauer Werte nicht. Wer Meetings mit Einwilligung aller Beteiligten zusammenfassen, Reden per Teleprompter halten und Termine oder Wege einblenden möchte, findet in der G2 eine überzeugende Datenbrille. Für Telefonate, Kamerafunktionen und schnelle Dialogübersetzungen eignet sie sich nicht.

Praxistest von Testsieger.de · Getestet von Marvin, Produkttester · Testprodukt vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt · So testen wir AR-Brillen ohne Kamera und Lautsprecher

Testergebnisse im Detail
Verarbeitung
4 / 4
Robustheit / Stabilität im Alltag
1 / 1
Gewicht & Gewichtsverteilung
2 / 2
Tragekomfort (Nasenpads, Bügel, Ohren)
2 / 2
Sitzstabilität bei Kopfbewegung
1 / 1
Schmutzanfälligkeit & Oberflächenreinigung
0,8 / 1
Wärmeentwicklung beim Tragen
1 / 1
Alltagstauglichkeit & soziale Akzeptanz
3 / 3
Ersteinrichtung, App-Kopplung & Konto
0,6 / 1
Smartphone, App, BT & WLAN Zusammenspiel
2 / 2
Transparenz Berechtigungen & Cloud-Hinweise
1 / 1
Begleit-App Übersichtlichkeit & Hilfe
1 / 1
Firmware-Updates & Geräteverwaltung
1 / 1
Direkte Bedienung (Touch, Gesten, Tasten)
2 / 2
Sprachbefehle – Auslösung & Bedienbarkeit
1 / 1
Statusanzeigen, LEDs & Display-Hinweise
0,6 / 1
Display- / AR-Lesbarkeit in Innenräumen
3 / 3
Lesbarkeit draußen & bei hellem Licht
4 / 5
Schärfe & Kontrast der Anzeige
4 / 4
Sichtfeld – Größe & Positionierung
3 / 3
Stabilität der Anzeige im Blickfeld
4 / 4
Augenfreundlichkeit bei längerer Nutzung
3,2 / 4
Balance: Information vs. Ablenkung
2 / 2
Mikrofonqualität bei Spracheingabe & Diktat
3 / 3
Filterung von Umgebungsgeräuschen bei Spracheingabe
1,2 / 2
KI-Assistent Nützlichkeit & Qualität
8 / 8
Übersetzungsqualität, Tempo & Gesprächsfluss
6,4 / 8
Navigation – Nutzbarkeit & Sicherheit
8 / 8
Meetingnotizen & KI-Zusammenfassungen
4,8 / 6
Teleprompter-Modus
5 / 5
Akkulaufzeit im realen Alltag
4,8 / 6
Ladelösung – Komfort & Alltagstauglichkeit
1 / 1
Ladedauer in der Praxis
0,8 / 1
BT / WLAN / App-Sync Zuverlässigkeit
1 / 1
Transparenz Datenschutz & Berechtigungen
0,6 / 1
Testsiegel Even Realities G2

Even Realities G2

Getestet: 11/2026
zum Preisvergleich
Bewertung nach Kategorie
Design, Passform & Tragekomfort
99%
Einrichtung, App & Bedienung
92%
Display & AR-Erlebnis
93%
Mikrofon & Spracheingabe
84%
KI, Übersetzung, Navigation & Produktivität
92%
Akku, Verbindung, Datenschutz & Sicherheit
82%
Pro
  • +Unauffälliges, hochwertiges Design
  • +Sehr hoher Tragekomfort
  • +Scharfes, gut lesbares Display
  • +Zuverlässige Navigation und KI
  • +Diskrete Steuerung per Ring
Contra
  • –Telefonieren nicht möglich
  • –Keine sichtbare Aufnahmeanzeige
  • –Verzögerte Übersetzung bei schneller Sprache
  • –Ungenaue Fitnesswerte des R1