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Senioren-Smartwatches

ALMA PHIL ADELE im Test: Wie gut ist die Notruf-Smartwatch für Senioren?

Michael Degner
|
3. August 2026
|
9 Min. Lesezeit

Eine Uhr, die im Notfall selbst Hilfe holt, ohne wie ein Notrufgerät auszusehen — das ist die Idee hinter der ADELE von ALMA PHIL. Statt eines klobigen Hilfsmittels tragen ältere Menschen eine elegante Smartwatch, die auf Knopfdruck oder Zuruf Angehörige oder eine Notrufzentrale alarmiert. Wir haben die Uhr mehrere Tage lang getragen, den Notruf ausprobiert, Gesundheitswerte gemessen und die dazugehörige App auf Herz und Nieren geprüft.

ALMA PHIL ADELE

UVPab 299 Euro
ProdukttypSenioren-Smartwatch und Notruf-Smartwatch
Basishardware im TestSamsung Galaxy Watch8, 44 Millimeter, LTE
Gewicht53 Gramm
Gehäusegröße44 Millimeter
SchutzIP68, 5 ATM und MIL-STD-810H
Mobilfunkintegrierte Multi-Netz-SIM
Akkulaufzeit im Testetwa ein Tag
Ladezeit im Testknapp fünf Stunden
ALMA PHIL ADELE: Senioren-Smartwatch mit weißem Armband
Die Samsung-Smartwatch ist hochwertig und modern. (Foto: Testsieger.de)

Das Konzept: Uhr, App und Service

Das Produkt ist komplexer, als es zunächst wirkt: Die ADELE ist keine eigenentwickelte Hardware, sondern basiert in unserem Testgerät auf einer Samsung Galaxy Watch8 in der 44-Millimeter-LTE-Variante. Je nach Ausführung kann ALMA PHIL die ADELE auch mit anderer kompatibler Hardware anbieten. ALMA PHIL stattet die Uhr mit einer angepassten Oberfläche, der eigenen ADELE-App und einem Notfallhelfer aus. Die eigentliche „Intelligenz" steckt also in der Software und dem dahinterliegenden Service, nicht in der Uhr. Über eine integrierte Multi-Netz-SIM wählt sich die Uhr selbstständig ins jeweils stärkste Mobilfunknetz ein und funktioniert dadurch auch unterwegs unabhängig vom Smartphone.

ALMA PHIL liefert die Uhr vorkonfiguriert aus: Bei uns war sie bereits mit einem angelegten Konto und der App verbunden, sodass wir nur noch die eigenen Daten vervollständigen und das WLAN eintragen mussten. Das senkt die Einstiegshürde für die Zielgruppe deutlich. Der eigentliche Funktionsumfang hängt anschließend vom gewählten Abo-Paket ab — dazu weiter unten mehr.

Design, Verarbeitung und Tragekomfort

Beim Design überzeugt die Uhr auf ganzer Linie. Unser Testgerät ist in Weiß gehalten und wirkt hochwertig und sauber verarbeitet. Die Spaltmaße stimmen, die Materialien fühlen sich wertig an, und auch nach mehreren Tagen im Alltag samt Belastungstests zeigen sich keine Kratzer am Gehäuse oder Display. Das gummiartige Armband liegt angenehm auf der Haut, der Verschluss fällt schön groß aus und lässt sich leicht schließen — ein Pluspunkt für die Zielgruppe.

Mit 53 Gramm und einem 44-Millimeter-Gehäuse ist die ADELE keine leichte Uhr, was auch am relativ dicken Armbandmaterial liegt. Für die Zielgruppe bleibt das aber im Rahmen und gut tragbar, auch über längere Zeit und nachts. Beim Schutz macht die zugrunde liegende Samsung-Hardware keine Kompromisse: Sie erfüllt die Schutzstandards IP68 und 5 ATM und ist zusätzlich nach MIL-STD-810H geprüft. Die Uhr darf also beim Händewaschen, im Regen und sogar beim Duschen getragen werden — gerade im Bad, wo viele Stürze passieren, ein wichtiger Vorteil.

ALMA PHIL ADELE: Smartwatch am Handgelenk
Trotz 53 Gramm und 44-Millimeter-Gehäuse trägt sich die Uhr auch über längere Zeit angenehm am Handgelenk. (Foto: Testsieger.de)

Display und Lesbarkeit

Das Display gehört zu den Höhepunkten. Es ist sehr scharf, sodass sich selbst bei näherer Betrachtung keine einzelnen Pixel erkennen lassen und Buchstaben wie Zahlen an den Rändern nicht ausfransen. Für die Zielgruppe entscheidend: Schrift, Zahlen und Symbole sind groß, klar und gut strukturiert. Auch die Helligkeit überzeugt: Draußen wie drinnen lässt sich die Uhr jederzeit problemlos ablesen. Zudem ist der Kontrast hervorragend, sodass Schwarz wirklich schwarz wirkt. Selbst aus schrägen Blickwinkeln bleibt alles gut erkennbar.

ALMA PHIL ADELE: gut ablesbares Zifferblatt
Das scharfe Display stellt Uhrzeit, Symbole und Warnhinweise groß, kontrastreich und auch aus schrägen Blickwinkeln gut lesbar dar. (Foto: Testsieger.de)

Der Touchscreen reagiert zuverlässig und präzise, nur gelegentlich minimal verzögert, was im Alltag aber nicht stört. Das Anheben des Handgelenks und die Always-on-Anzeige funktionieren überwiegend gut. Einzig für Fingerabdrücke ist die Oberfläche etwas anfällig — angesichts der sonstigen Qualität ein zu vernachlässigender Punkt.

Einrichtung und Bedienung an der Uhr

Die Uhr wird über zwei Tasten und zusätzlich per Sprache bedient. Ein kurzer Druck auf die obere Taste weckt die Uhr aus dem Standby, ein langer Druck löst den Notfallmodus aus. Die Sprachsteuerung aktivieren wir per Codewort oder Tastendruck; im Test erstellen wir damit problemlos einen Termin oder fragen das Wetter ab. Auffällig ist allerdings, dass sich viele Funktionen ausschließlich per Sprache steuern lassen, etwa die Pulsmessung — das wirkt etwas umständlich. Und nicht alles klappt: Das WLAN soll sich laut Anleitung per Sprachbefehl einrichten lassen, doch diese Funktion hat die Uhr auch nach mehreren Versuchen nicht ausgeführt.

ALMA PHIL ADELE: Gehäuse mit seitlichen Tasten
Die beiden seitlichen Tasten sind gut erreichbar und dienen unter anderem zum Wecken der Uhr und zum Auslösen des Notfallmodus. (Foto: Testsieger.de)

Ein weiterer Punkt fällt auf: Wischen wir nach oben, erscheinen die Einstellungen — allerdings ausgegraut und nicht nutzbar. Dabei handelt es sich vermutlich um Menüpunkte des ursprünglichen Samsung-Betriebssystems, die nicht genutzt werden sollen. Hier wäre es konsequenter gewesen, diese Reste ganz zu entfernen, statt sie sichtbar, aber funktionslos zu lassen.

Die ADELE-App

Als Begleit-App kommt die hauseigene ADELE-App zum Einsatz, die vor allem auf Seniorinnen und Senioren zugeschnitten sein soll. Wer möchte, kann alle Funktionen auch auf dem Desktop abrufen. Hier haben Nutzerinnen und Nutzer sogar noch ein paar mehr Möglichkeiten. Auf dem Hauptbildschirm sehen Nutzerinnen und Nutzer ihre Aufgaben, etwa Trinkerinnerungen, und kann über einen Plus-Knopf neue hinzufügen sowie Erledigtes abhaken. Dieser Teil ist übersichtlich und auch für ältere Nutzerinnen und Nutzer gut machbar, sobald man sich eingefunden hat.

ALMA PHIL ADELE: Aufgabenübersicht und Profil in der App
Die Aufgabenübersicht ist klar aufgebaut, während sich im Profil zahlreiche Einstellungen verbergen. (Foto: Testsieger.de)

Darunter wird die App aber deutlich komplexer, als es zunächst scheint. Im Profil verbergen sich zahlreiche Einstellungen: bekannte WLANs konfigurieren, Notfallplan auswählen, Notfallkontakte hinterlegen, Geoschutz, Routinenplan, Medikamentenplan, Trinkplan, Bewegungsplan. ALMA PHIL stellt dafür Anleitungen als Video und in Frage-Antwort-Form bereit, und der Support ist hervorragend: Auf Wunsch lässt sich alles per Telefon oder Videoanruf erklären, und über einen Chat kann man ADELE-Mitarbeiter erreichen.

Für Seniorinnen und Senioren kann die Fülle an Möglichkeiten überfordernd sein. Die App ist laut dem Hersteller dementsprechend auch für Angehörige oder Notfallkontakte gedacht, die sich nach etwas Einarbeitung gut zurechtfinden. Allerdings erklärt die ansonsten gut aufbereitete Anleitung nicht jedes Detail. In der App stehen jedoch zahlreiche hilfreiche Video-Tutorials bereit.

Notruf, Sicherheit und Kommunikation

Die Kernfunktion, der Notruf, funktioniert im Test gut. Halten wir die obere Taste länger gedrückt oder nutzen die Sprachfunktion, wechselt die Uhr in den Notfallmodus, den man bei Fehlalarm noch abbrechen kann. Bricht man nicht ab, erhält der hinterlegte Notfallkontakt nach kurzer Zeit einen Anruf und kann dann direkt mit der Trägerin oder dem Träger über die Uhr sprechen. Das hat bei uns zuverlässig geklappt, und die Sprachqualität war gut verständlich. Alternativ lässt sich statt der privaten Kontakte eine professionelle Notrufzentrale hinzuschalten — das erfordert allerdings ein zusätzliches, kostenpflichtiges Abo. Entscheidend für alles ist die Netzabdeckung: Zu Hause klappt der Notruf am besten über das eingerichtete WLAN, unterwegs über die mobilen Daten. Bei einem instabilen Netz kann der Notruf dementsprechend auch einmal nicht funktionieren. Dank der angesprochenen Multi-Netz-SIM haben wir während unserer Testphase aber fast immer Empfang.

ALMA PHIL ADELE: gestarteter Notruf auf dem Display
Der Notruf startet nach langem Tastendruck oder per Sprache und lässt sich bei einem Fehlalarm noch abbrechen. (Foto: Testsieger.de)

Sehr gut nutzbar sind die Kommunikations- und Erinnerungsfunktionen. Anrufe und Nachrichten laufen zuverlässig und verständlich über die Uhr, und die Medikamenten-, Termin-, Trink- und Bewegungspläne erweisen sich im Alltag als echte Hilfe. Eine Sturzerkennung gehört ebenfalls zum Funktionsumfang. Im Test erkannte sie einige Stürze, funktionierte aber nicht durchgehend zuverlässig und löste vereinzelt auch dann aus, wenn gar kein Sturz passiert war.

ALMA PHIL ADELE: Sturzerkennung und Pulsmessung
Die Sturzerkennung gehört zum Sicherheitskonzept, arbeitet im Test aber nicht durchgehend zuverlässig. (Foto: Testsieger.de)

Gesundheitsmessungen

Bei den Gesundheitswerten liefert die Uhr überwiegend plausible Ergebnisse. Die Schrittzählung, die Kalorienauswertung und die Pulsmessung wirken im Test glaubwürdig und nachvollziehbar. Auch das Schlaftracking funktioniert. Anders sieht es bei der Blutdruckmessung aus: Sie funktionierte zunächst, lieferte aber im Vergleich zu unserem Referenz-Blutdruckmessgerät stark schwankende und deutlich zu hohe Werte. Ab einem bestimmten Zeitpunkt verweigerte die Uhr die Messung ganz. ALMA PHIL bestätigt, dass die Blutdruckmessung derzeit noch nicht als offizielles Feature geführt wird, da noch daran gearbeitet wird — das erklärt die unzuverlässigen Ergebnisse. Grundsätzlich gilt: Auch wenn die Uhr viele Gesundheitsdaten erfasst, ersetzen die Messungen keine ärztliche Untersuchung.

ALMA PHIL ADELE: Sensoren auf der Gehäuserückseite
Die Sensoren liefern bei Puls, Schritten und Schlaf überwiegend plausible Werte. (Foto: Testsieger.de)

Geoschutz und Ortung

Ein zentraler Baustein für Angehörige ist der Geoschutz. Über die App legt man einen Bereich oder Radius fest. Verlässt der Nutzer diese Zone, sollen zunächst eine Warnung und später ein Notruf ausgelöst werden. Im Test funktioniert das Prinzip grundsätzlich, aber zunächst mit einer Verzögerung. Wir haben den Bereich sehr klein gewählt, direkt um unser Haus. Als wir ihn verließen, kam die Warnung erst nach zehn Minuten, der Notruf erst nach fünfzehn Minuten. Die Empfindlichkeit lässt sich allerdings erhöhen, doch das konnten wir nicht mehr prüfen: Bei der Auswahl der Geo-Position erschien wiederholt eine Fehlermeldung. Das Problem bestand im Test weiterhin. Bei dieser Funktion sind wir dementsprechend aktuell noch skeptisch.

Akku und Laden

Auch der Akku ist eine Schwachstelle. Bei normaler Nutzung hält die Uhr etwa einen Tag durch. Ärgerlich ist, dass sie auch dann Strom verbraucht, wenn sie nicht getragen wird: Legen wir die Uhr für einen Tag ab, ist der Akku am nächsten Tag leer. Das liegt laut ALMA PHIL vor allem an den mobilen Daten, da die Uhr ständig die optimale Verbindung sucht. In der App lässt sich ein mehrstufiger Stromsparmodus aktivieren, was aber zulasten der Konnektivität geht — bei einem Notrufgerät ein heikler Kompromiss. Entsprechend muss die Uhr praktisch täglich geladen werden, was gerade Seniorinnen und Senioren nerven kann. Das Laden selbst ist unkompliziert: Der magnetische Ladepuck hält die Uhr gut in Position und ist auch mit eingeschränkter Feinmotorik leicht anzusetzen. Allerdings dauert eine volle Ladung von null auf hundert Prozent knapp fünf Stunden und ist damit langsam.

ALMA PHIL ADELE: Uhr auf dem magnetischen Ladepuck
Der magnetische Ladepuck hält die Uhr sicher in Position und lässt sich auch mit eingeschränkter Feinmotorik leicht ansetzen. (Foto: Testsieger.de)

Preise und Abo-Modell

Der Preis setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Für die Hardware fällt ein einmaliger Kaufpreis an: Die getestete Aktiv-Uhr kostet 299 Euro, alternativ bietet ALMA PHIL einen stationären Dialogmonitor für 249 Euro an. Hinzu kommt ein monatliches Servicepaket, das über den tatsächlichen Funktionsumfang entscheidet. Bereits das Einstiegspaket „Notruf“ für 12,95 Euro im Monat umfasst den mobilen Notruf, die intelligente Notfallerkennung, eine Sprachverbindung und Alltagswissen. Das Paket „Notruf Plus“ für 19,95 Euro ergänzt die Möglichkeit, von der Uhr aus Mobiltelefone anzurufen. Das als Empfehlung markierte Paket „Gesundheitshelferin Plus“ kostet 29,95 Euro monatlich und fügt Präventions- und kognitive Unterstützungsfunktionen hinzu. Der volle Umfang inklusive des im Test geprüften Geoschutzes steckt erst im Paket „Gesundheitshelferin Premium“ für 89,95 Euro im Monat. Darüber hinaus lassen sich Zusatzdienste hinzubuchen: eine Installation mit persönlicher Unterstützung für einmalig 29,95 Euro, die 24/7-Notrufzentrale für 10 Euro monatlich sowie ein Einsatzdienst für 25 Euro monatlich. Wichtig zu wissen ist daher, dass der Geoschutz und die Anbindung an eine echte Notrufzentrale je nach Paket beziehungsweise Zusatzoption erst gegen einen deutlichen Aufpreis verfügbar sind. Bei anerkanntem Pflegegrad kann die Pflegekasse das monatliche Nutzungsentgelt ganz oder teilweise erstatten; die Entscheidung erfolgt im Einzelfall.

Fazit

Die ALMA PHIL ADELE ist eine hochwertige, elegante Notruf-Smartwatch, die im Alltag vieles richtig macht. Sie basiert auf einer sehr guten Samsung-Uhr mit erstklassigem Display, angenehmem Tragekomfort und robustem, wasserdichtem Gehäuse. Der Notruf über hinterlegte Kontakte funktioniert zuverlässig, Telefonie und Erinnerungsfunktionen sind eine echte Alltagshilfe, und der Support von ALMA PHIL ist vorbildlich. Für sicherheitsbewusste Seniorinnen und Senioren, die kein klobiges Hilfsmittel tragen möchten, ist das Konzept überzeugend.

Es gibt aber klare Einschränkungen. Der Akku hält nur etwa einen Tag und entlädt sich selbst im Ruhezustand. Der Geoschutz funktioniert im Test zudem nicht zuverlässig. Wer die laufenden Abokosten einplant, die Sicherheitsfunktionen mit Unterstützung einrichtet und mit dem täglichen Laden zurechtkommt, erhält ein durchdachtes Sicherheitssystem, das im Kern überzeugt. An einigen Stellen ist aber noch Feinschliff nötig.

So testen wir Senioren-Smartwatches

Testergebnisse im Detail
Material- und Gehäusequalität
3 / 3
Verarbeitung und Passgenauigkeit
3 / 3
Tragekomfort im Alltag und nachts
4 / 4
Größe, Gewicht und Bauform für ältere Nutzerinnen und Nutzer
2 / 2
Armband und Verschluss
2 / 2
Alltagsschutz
1 / 1
Helligkeit und Ablesbarkeit
4 / 4
Schriftgröße, Zahlen, Symbole und Warnhinweise
4 / 4
Kontrast, Farbdarstellung und Blickwinkel
2 / 2
Touch- und Eingabereaktion
2 / 2
Display-Aktivierung und Benachrichtigungen
1,6 / 2
Displayoberfläche
0,8 / 1
Ersteinrichtung, Smartphone-Kopplung, Berechtigungen und Updates
3,2 / 4
Bedienung an der Uhr
3,2 / 4
Menüstruktur, Geschwindigkeit und Seniorenmodus
3,2 / 4
Angehörigen- oder Betreuungsfunktionen
2,4 / 3
Smartphone-App und Datenübersicht
3 / 3
Anleitung, Registrierung, Datenschutz und Kosten
1,2 / 2
SOS-Auslösung im Alltag
7 / 7
Notfallkontakte und Alarmkette
4 / 5
Sturzerkennung
4 / 5
GPS, Ortung und Standortfreigabe
0,8 / 4
Telefonie und Sprachkommunikation
4 / 4
Erinnerungen und Alltagshilfen
3 / 3
Gesundheitsmessungen
3,2 / 4
Smartfunktionen und Benachrichtigungen
1,6 / 2
Zuverlässigkeit wichtiger Meldungen
0,8 / 1
Alltags-Akkulaufzeit
2,4 / 4
Ladepraxis für ältere Nutzerinnen und Nutzer
4 / 4
Ladezeit und Ladezubehör
1,2 / 2
Akkustand, Warnungen und Energiesparmodi
2 / 2
Verbindungs- und Standalone-Betrieb
1,6 / 2
Wartung, Updates und Langzeitbetrieb
0,8 / 1
Testsiegel ALMA PHIL ADELE

ALMA PHIL ADELE

Getestet: 07/2026
Bewertung nach Kategorie
Design, Verarbeitung und Tragekomfort
100%
Display und Lesbarkeit
96%
Einrichtung, Bedienung, App und Datenschutz
81%
Notfall-, Gesundheits- und Kommunikationsfunktionen
81%
Akku, Laden und Betriebssicherheit
80%
Pro
  • +Hochwertige Verarbeitung
  • +Sehr scharfes Display
  • +Gute Display-Ablesbarkeit
  • +Zuverlässiger Kontakt-Notruf
  • +Verständliche Sprachqualität
  • +Hilfreiche Erinnerungsfunktionen
  • +Angenehmer Tragekomfort
  • +Großer Funktionsumfang
  • +Hervorragender Support
  • +Robustes wasserdichtes Gehäuse
  • +Einfache magnetische Ladung
Contra
  • Nur etwa ein Tag Akku
  • Lange Ladezeit
  • Geoschutz funktioniert im Test nicht zuverlässig
  • Sichtbare funktionslose Einstellungen an der Uhr
  • Hohe laufende Abokosten