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Letztes Update: 15.01.2026 â Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Makita DML815, Bosch GLI 18 1900, Brennenstuhl PL 200 AC) und veraltete Testberichte entfernt.

Taschenlampen sind neben Smartphone-Taschenlampen die mobilste Form der Lichterzeugung. Herkömmliche Taschenlampen besitzen allerdings deutlich hellere und weitere Lichtstrahlen als die von Smartphones. Das Zulegen einer Taschenlampe kann also fĂŒr viele Situationen wie StromausfĂ€lle, Wanderungen, NachtspaziergĂ€nge, Camping und noch mehr Sinn machen. Worauf Du dabei achten musst, welche Arten von Taschenlampen es eigentlich gibt und weitere Fragen klĂ€rt der Testsieger.de-Ratgeber.
Vorteile:
Nachteile:
Die klassische Taschenlampe ist die sogenannte Stabtaschenlampe. Sie besteht aus einem je nach Modell unterschiedlich langem Stab sowie einem Lampenkopf. Eine Stabtaschenlampe mit LED-Licht ist zum Beispiel die Ledlenser LED-Taschenlampe P7. Es gibt aber auch besonders kleine Modelle, welche auch als Mini-Taschenlampen bekannt sind. Bei diesen Produkten liegt die LĂ€nge in der Regel bei 10 Zentimetern oder weniger. Ăhnlich wie die Mini-Taschenlampen sind auch Laser-Taschenlampen sehr kompakt in ihrer Bauweise. Allerdings besitzt ihr Leuchtstrahl kein Streulicht und ist daher nur fĂŒr das Anleuchten einer ganz bestimmten Stelle geeignet. Wer sein GerĂ€t nicht mit einem Akku oder einer Batterie nutzen will, greift zu einer Dynamo-Taschenlampe. Die Modelle besitzen weder Akku noch Batterien und werden per Handkurbel betrieben. Die Leistung ist zwar oft geringer, dafĂŒr sind sie perfekt fĂŒr NotfĂ€lle oder Camping geeignet. Daneben existieren noch die Stirnlampen, welche sich mit einem Band auf dem Kopf fixieren lassen und sich dadurch besonders bei sportlichen AktivitĂ€ten oder Handwerksarbeiten eignen. Eine weitere Art, die nicht als klassische Taschenlampe Anwendung findet, ist die UV-Taschenlampe. Diese verwendet Schwarzlicht und eignet sich vor allem fĂŒr OberflĂ€chenanalysen, beispielsweise bei der Polizei, im medizinischen Bereich oder zur Hygienekontrolle.
LichtstÀrke
Die LichtstĂ€rke einer Taschenlampe ist das entscheidende Kaufkriterium, da sie angibt, wie hell die Taschenlampe leuchtet. Angegeben wird die LichtstĂ€rke in Lumen. GrundsĂ€tzlich gilt: Je höher die Lumen-Anzahl, desto heller leuchtet die Taschenlampe. Allerdings ist auch die Entfernung zum beleuchteten Ziel relevant. FĂŒr einen guten Vergleich dient der Lumen-Wert, da Hersteller diesen stets angeben. Kleine Taschenlampen haben oft niedrigere Lumen-Werte. FĂŒr den Hausgebrauch genĂŒgen meist 100 bis 500 Lumen. FĂŒr Outdoor-AktivitĂ€ten empfehlen sich 1.000 Lumen oder mehr.
Leuchtreichweite
Die Reichweite hĂ€ngt direkt von der LichtstĂ€rke bzw. dem Lux-Wert ab. Taschenlampen mit 200 bis 700 Metern Reichweite eignen sich besonders fĂŒr Outdoor-EinsĂ€tze.
Leuchtmodi VielfĂ€ltige Leuchtstufen (z. B. Low, Middle, High) sind sinnvoll, um Akku- bzw. Batterielaufzeit zu verlĂ€ngern und flexibel die LichtintensitĂ€t anzupassen. Ein Beispiel mit fĂŒnf Leistungsstufen ist die OLight S2R Baton II.
Leuchtdauer
Die Leuchtdauer variiert je nach Modus und Energiespeicher. Manche Lampen erreichen Laufzeiten von ĂŒber 200 Stunden im niedrigsten Modus, wie die Olight Warrior Mini 2.
Gewicht FĂŒr den mobilen Einsatz sind geringe Gewichte vorteilhaft. Ultra-leichte Modelle wie die Ledlenser P3 wiegen nur 35 Gramm, wĂ€hrend leistungsstĂ€rkere Outdoor-Modelle 100 bis 500 Gramm erreichen können.
Stromversorgung
Taschenlampen arbeiten mit Akku, Batterien oder Dynamo. Akku-Taschenlampen sind hĂ€ufig komfortabel und wiederaufladbar, z. B. die Fenix TK16 V2.0. Batteriebetriebene Modelle bieten FlexibilitĂ€t mit passenden Ersatzbatterien, wie die Varta LED-Taschenlampe Outdoor Sports. Dynamo-Taschenlampen sind ideal fĂŒr NotfĂ€lle ohne fremde Stromquelle.
Schutzklassen
IP-Klassen sind fĂŒr Outdoor-Nutzung wichtig. IPX4 schĂŒtzt vor Spritzwasser, IPX7 und IPX8 auch vor Wassereindringen bei Untertauchen. StoĂfestigkeit ist fĂŒr robusten Gebrauch ebenfalls zu empfehlen, etwa bei der Varta Indestructible F20 Pro.
Sicherheit Besonders bei starken Lampen gibt es Ăberhitzungsschutz und elektronische Einschaltsperren, die versehentliches Einschalten verhindern.
ZusÀtzliche Funktionen
FĂŒr eine besonders kleine und leichte Taschenlampe, die in Hand-, Jacken- oder Hosentasche passt, ist eine Mini-Taschenlampe ideal, zum Beispiel die OLight Baton 3 mit 1.200 Lumen bei 53 Gramm Gewicht.
FĂŒr den Hausgebrauch sind Akku-Taschenlampen sinnvoll. FĂŒr Kinder oder gelegentliche Nutzung reichen oft unter 100 Lumen, fĂŒr NotfĂ€lle etwa 500 Lumen, wie die Ledlenser P7. Eine hohe Schutzklasse ist hier nicht zwingend nötig, StoĂfestigkeit aber empfehlenswert.
Taktische Taschenlampen mit Stroboskopmodus eignen sich zur Selbstverteidigung, etwa die Fenix TK15.
FĂŒr Campingurlaub bieten sich batteriebetriebene Lampen an oder Akku-Modelle mit entsprechender Powerbank. Mindestens eine IPX4-Schutzklasse fĂŒr Spritzwasser sowie verstellbare Leuchtmodi sind empfehlenswert. Beispielsweise die Varta LED-Taschenlampe Outdoor Sports mit 235 Lumen und ĂŒber 35 Stunden Laufzeit.
FĂŒr lange Wandertouren eignen sich Taschenlampen mit mindestens 1.000 Lumen und einer hohen Laufzeit. Die Olight Warrior Mini 2 ist mit 1.750 Lumen, langlebigem Akku, IPX8-Zertifizierung und 220 Metern Reichweite besonders empfehlenswert.
Wer unabhĂ€ngig von Akku oder Batterien sein möchte, ist mit einer Dynamo-Taschenlampe wie der Varta mm LED Dynamo Light gut beraten â ideal fĂŒr NotfĂ€lle.
Eine Smartphone-Taschenlampe oder entsprechende Apps haben gewisse Vorteile, aber auch Nachteile gegenĂŒber herkömmlichen Taschenlampen:
Vorteile Smartphone-Taschenlampe:
Nachteile Smartphone-Taschenlampe:
Fazit: FĂŒr gelegentliche kurze Beleuchtung (z. B. unter dem Bett) reicht das Smartphone aus. FĂŒr hĂ€ufigeren oder intensiven Gebrauch lohnt sich eine Taschenlampe mit deutlich höherer LichtstĂ€rke.
Sehr gĂŒnstige Taschenlampen gibt es bereits ab 10 Euro, diese sind oft leistungsschwach. LeistungsstĂ€rkere Modelle mit 400 bis 1.000 Lumen sind meist zwischen 40 und 70 Euro erhĂ€ltlich. Hochwertige und sehr helle Taschenlampen können ĂŒber 200 Euro kosten. Die Preisspanne ist groĂ und sollte anhand des persönlichen Bedarfs gewĂ€hlt werden.
Bekannte Hersteller sind unter anderem Ledlenser, Olight, Makita, Bosch, Fenix und Brennenstuhl. Diese bieten ein umfangreiches Sortiment von kleinen, leistungsstarken Taschenlampen bis hin zu robusten Arbeits- und Stirnlampen.
Sehr robust und vielseitig einsetzbare LED-Taschenlampe mit Mehrfarbenfunktion, ideal fĂŒr den professionellen und privaten Einsatz.
Wiederaufladbare Handlampe mit Magnet, Clip und USB-C-Ladekabel, ideal fĂŒr Werkstatt und Outdoor.
Pauschal lĂ€sst sich keine beste Taschenlampe festlegen, da die besten Produkte immer auch abhĂ€ngig von der individuellen Verwendung sind. Einen Ăberblick ĂŒber gute und beliebte Taschenlampen liefert unsere Testsieger.de-Bestenliste.
GrundsĂ€tzlich gilt: Je höher die Lumen-Anzahl einer Taschenlampe ist, desto heller leuchtet sie. Besonders helle Modelle besitzen 30.000 Lumen oder mehr. FĂŒr den normalen Verbrauch sind aber bereits Modelle mit 1.000 bis 2.000 Lumen ausreichend leistungsstark.
FĂŒr Indoor-NotfĂ€lle ist eine Taschenlampe mit etwa 500 Lumen ausreichend. FĂŒr AuĂenbereiche empfiehlt sich mindestens IPX4-Schutz gegen Spritzwasser. Dynamo-Taschenlampen sind besonders notfallgeeignet, da sie ohne Batterie oder Akku betrieben werden können.
Taktische Taschenlampen mit robuster Bauweise und Stroboskopfunktion eignen sich gut zur Selbstverteidigung, z. B. die Fenix TK15.
Neuere Testberichte liegen derzeit nicht vor. Die letzten groĂen Tests stammen von Stiftung Warentest (Oktober 2021) und dem Tactical Gear Magazin (November 2022).
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